Beiträge von Cordovan Karolus

    es gibt aber einen zentralen Unterschied zwischen einem Notensystem und einer teilweise subjektiven Wertung. Noten werden an Hand von Fakten vergeben, da gibt es eigentlich kaum Raum für Variationen, außer vielleicht wenn man Kreativität bewertet.

    Ok, ich glaube aber das mit der „teilweise subjektiven Wertung“ trifft auch auf den Lehrkörper meiner Schule zu… ;)


    Die Klausurwertungen im Fach Deutsch sind zum Beispiel rein subjektiv- so die Erfahrung…. 8o

    Dass Spinnen "komisch" werden, wenn sie was gesoffen haben, hab ich schonmal gehört. Wusste aber nie, was da dran ist.


    Ich werd wohl nachher noch einen Spaziergang machen und das Insekt irgendwo freilassen. Auch wenn das bedeutet, dass ich, gewissermaßen, mehrere hundert Meter mit diesem kleinen Monstrum in der Hand durch die Gegend laufen werde.


    Ich versuche, das ganz ruhig zu machen und hoffe, dass ich dann relativ gut schlafen kann.

    Ich glaube, simply mod meinte das mit dem Saufen nicht ernst. :D Ich zweifle auch, ob Spinnen überhaupt anatomisch in der Lage sind, etwas „trinken“ zu können. ;)

    Das ist aber so. Als würde ein Lehrer zu seinen schülern sagen, eine 1 gibt es nicht.

    Hatte da so eine Musiklehrerin in der 12. und 13. Klasse, oder wie es bei uns hieß: in der Unter- und in der Oberprima… Da gab es keine Bestnote. Bei uns gab es nämlich keine Noten mehr, sondern so olle Punkte, aber nicht maximal 10, sondern maximal 15… 15 Punkte entspräche quasi einer 0,7 - weshalb es schon bei voller Punktzahl eine 14 und keine 15 gab…


    Man musste sie tatsächlich „überraschen“ mit etwas zusätzlichem, das sie nicht wusste, um die 15 Punkte zu bekommen.


    An der Uni sind wir dann wieder ins Sechser-Notensystem zurückgekehrt…

    Bei mir fällt der Soundtrack durch, weil er so lieblos arrangiert wurde. Die Musikstücke sind klasse, die klingen aber wie billige Mockups mit Fruity-Loops-Samples zusammengeschustert. Das ist sehr schade. :(


    Nintendo setzt mit ihren Spielen so viel Geld um, aber nicht mal das Budget bereitszustellen, richtige Musikaufnahmen für die eh schon recht traditionelle Instrumentierung zu machen, ist ein Unding. Zumindest hätte man hochwertigere Klangbibliotheken verwenden können- so ist das Ergebnis schon etwas lieblos.

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    Goeman ich heule gleich!

    Ah ok. Deswegen so gut!

    Naja, die CPU ist ja auch eher moderat und bewegt sich noch auf Zen2-Architektur (2018) - wobei das eben bei den meisten Spielen kein Problem sein sollte. Ein Ryzen 5 3600 ist immer noch für fast alle Spiele mehr als ausreichend. Ist aber mittlerweile trotzdem schon zur absoluten Einsteiger-CPU verkommen. Außerdem sind die Konsolen-CPUs auch noch langsamer gestaltet. Liegt aber wohl - wie immer - an der Optimierung. Es müssten halt Physikberechnungen über die GPU vorgenommen werden- vor allem auch das Laden von der SSD (Direct Storage), was auf den Konsolen Gang und Gebe ist, aber eben nicht auf dem PC - wenn das nicht optimiert ist, dann wird das die Performance auch beeinträchtigen.

    Moin!


    Heute mal um um 5:15 Uhr aufgestanden, um den Zug um 6:30

    Uhr zu erwischen - der fällt natürlich aus. Genau wie der im 6:50 und 7:30…


    Wollte heute extra früh fahren, um dem wegen einer Oberleitung notwendig Umstieg auf der Strecke und der damit einhergehenden Verlängerung der Fahrzeit um eine Stunde. Jetzt muss ich wieder so einen Zug nehmen- nur gesellt sich zur defekten Oberleitung jetzt noch eine defekte Weiche hinzu.


    Kann sein, dass ich heute das vierte Mal zu spät auf die Arbeit komme, auch wenn ich erst um 9 Uhr anfangen muss.

    Die Unreal Engine 5 bereitet den aktuellen Konsolen ja leider doch oftmals Probleme. Hoffentlich wird die Performance anständig.

    Das erinnert daran, dass die UE4 auch den alten Konsolen durchweg Probleme bereitet hatte… auch wurden Spiele deutlich größer, da wohl alle Assets, die auch nur probehalber oder als Platzhalter gedient haben, im Projekt verbleiben… (Löschen ist an sich ne schwierige Sache, weil eventuell Skripte dann nicht mehr richtig arbeiten). Man muss schon sehr stark optimieren (zum Beispiel grosse Strukturen - teilweise ganze Level-Abschnitte als komplettes Mesh bauen, da das sonst die Leistung beeinträchtigt). Auf dem PC geht’s meistens ganz ok, aber auch da müssen die Entwickler erst mal an die Eingeweide, um das GPU-Speichermanagement zu optimieren. Dass das bei der UE5 nicht unbedingt besser wurde, zeigt, dass die wirklich nach wie vor enorm leistungsstarken Current-Gen-Konsolen einfach nicht damit fertig werden. Ansonsten ist der gewaltige Unterschied zwischen aktuellen Custom-Engine-Titeln (Ratchet & Clank Rift Apart) und Unreal-Engine-Titeln (Redfall) nicht zu erklären. Auch sehen aktuelle UE4-Titel in der Current Gen wie FF VII Rebirth vor allem in den Texturen eher bescheiden aus (wenngleich das Spiel auch richtig fantastisch ist) …


    Unreal Engine ist sozusagen die deutsche Bahn unter den Engines…

    Guten Morgen ihr Lieben,

    Cordovan Karolus Meine Vorgesetzten haben mir persönlich nie irgendwas vorgeworfen. Klangen eher verständnisvoll bzw. haben es einfach hingenommen am Telefon. Habe eher den Eindruck, als würde da ein Gerücht verbreitet werden. Einer hat es sogar in unserer ehemaligen Firma erzählt. Das wird für ihn noch ein Nachspiel haben.

    Puh, ich dachte schon, dass du deswegen Probleme bekommen hast. Ich wünsche dir aber auf jeden Fall, dass du von nun an gesund bleibst…



    Hen-Hen:


    Mit dem Fasten hast du dir aber was vorgenommen. Viel Glück dabei!


    Ansonsten, moin an alle!

    Ich schau auch mal wieder vorbei…

    Bin in der neuen Firma in 5 Monaten jetzt 2 mal 5 Arbeitstage krank gewesen. Und alle sagen mir im Laden, ich muss aufpassen. Als wenn ich mir das aussuchen würde. Ist ja die Jahreszeit dafür. Außerdem ist man seit Corona anfälliger für Neuinfektionen. :cursing:

    Ja, das kann ich alles nachvollziehen. Kämpfe ich so viel, dass ich nicht krank werde und habe letztens trotz des lästigen Schnupfen meine Arbeits gemacht mit Maske. Ich habe auch den Kollegen dann eine Maske angeboten, wenn sie neben mir arbeiten mussten. Zum Glück habe ich niemanden angesteckt dadurch und zum Glück hatte ich kein Fieber. Das mache ich unter anderem mit täglichen Ingwer, Manuka Honig, Mönchsfruchttees, Vitamin D, Echinacea und Vitamin C… Daher konnte ich bisher krankheitsbedingte Fehltage abwenden - hatte das Problem, dass mir unter der Maske die Nase lief - was sehr sehr sehr unangenehm war 😵‍💫

    🥴 Habe bis heute den unangenehmen Reizhusten behalten, der mich auch gerade wieder geweckt hat, bin so aber zum Glück wieder gesund. Auch wenn ich huste, als würde ich seit 45 stark rauchen…


    Bei mir ist es das Vokalensemble, das mich anzählt, da ich immer zu Probenwochenenden krank bin, was zweimal vorgekommen ist - einmal wegen COVID und einmal wegen der RSV, wegen der ich sogar im Krankenhaus war. Der Husten ist immer so stark, dass ich nicht richtig singen kann. Mir wurde damals nahegelegt, zu pausieren. Wobei das aktuell kein Thema mehr zu sein scheint, nachdem ein anderer aufgehört hat und wir ohne mich nicht mehr sechsstimmig singen können. Zudem wurde letztes Jahr zweimal ein Konzert verschoben, weil andere Leute krank waren (wo es nicht so schlimm ist - weil keine Deppen so wie ich) und ein Konzert haben wir in letzter Sekunde so umgestellt, weil einer wegen Kehlkopfentzündung ausgefallen ist, dass wir das dann siebenstimmige Repertoire zu sechster gesungen haben - was zu seltsamen leeren Akkorden 🤨 geführt hat, was das Publikum aber nicht gemerkt haben sollte…


    Das mit dem anfälliger sein hat auch meine Ärztin bestätigt. Man wird leichter krank und zusätzlich sind auch einfache Schnupfen mittlerweile ausgewachsene Erkältungen mit Fieber und so. Angeblich sei dadurch, wenn man COVID gehabt hat, das Immunsystem zeitweise eingeschränkt und dadurch wird man einfach deutlich leichter krank.


    Wobei ich bei dieser Erkältung diesmal weder Fieber noch einen Kreislaufzusammenbruch hatte. War also ganz leicht - bis auf diesen unangenehmen Reizhusten jetzt - der mich drei Wochen später immer noch quält. Das Immunsystem scheint sich aber zu erholen. Ich habe tatsächlich panische Angst, dass ich wie letztes Jahr wieder zusammenbrechen und dann zwei Wochen im Bett liege und nicht auf die Arbeit gehen kann. Allerdings scheint es bei meiner Arbeit kein Problem zu sein, denn dieses Jahr waren ständig Leute sehr lange krank wegen eben dieses Umstandes, dass die Infektionskrankheiten so arg zugenommen haben. Mein neuer Arbeitgeber scheint da auch sehr sozial zu sein, aber bei meinem alten hätte ich mir das nicht erlauben können. Witzigerweise war ich bei dem fast nie krank. Nur eben letztes Jahr mal zwei Wochen wegen dieser RSV. Als ich Corona hatte, habe ich im Home-Office weitergearbeitet, obwohl es mir da auch nicht so wirklich gut ging, den Rest der Zeit hatte ich weder eine Erkältung noch eine Grippe noch sonst irgendeine Krankheit.


    Halten wir fest: krank sein ist Scheiße und man sollte es tunlichst vermeiden! Ich finde es aber trotzdem vom Arbeitgeber fies, wenn er dich anzählt, weil du halt das Pech gehabt hast, zweimal eine Woche krank zu sein. Das ist gerade in der jetzigen Zeit, in der es die meisten Krankschreibungen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gibt, eigentlich ganz normal. Im Schnitt war wohl statistisch jeder Arbeitnehmer circa vier Wochen krank in dieser Saison; stand zumindest bei uns in der Zeitung. Die Alternative wäre mit Maske in die Arbeit zu gehen, aber wenn man Fieber hat, ist doch das keine gute Idee.

    Die PS3 hat zu Release damals 600€ gekostet, das sind inflationsbereinigt um die 1000€… Also kann ich mir schon einen deutlich höheren Preis vorstellen (vll. Sogar 800€). Leider gehen da die Gehälter nicht mit. Die Inflation betrifft fast nur die Teuerung… Allerdings braucht man ja auch keine PS5 Pro, um an den Spielen teilzunehmen. Die normale Konsole reicht aus… Halt dann wahrscheinlich wieder nur für 30 Bilder und eine dynamische Auflösung…


    Ich sehe es auch kritisch, da damit über kurz oder lang eine Entwicklung stattfindet, dass die Spieleentwicklubg noch verschwenderischer mit Systemleistung umgeht. Ich spiele gerade FF VII Rebirth und bin erschüttert wie schlampig das Spiel programmiert wurde. Mit etwas Optimierungsaufwand könnte das Spiel nämlich mit dieser Optik locker auf der PS4 laufen… FF XVI sieht da um Welten besser aus - und läuft auch stabiler. Wenn man FF VII Rebirth mit 60 Bildern darstellen lässt, sieht das Bild so schwammig aus wie bei der Nintendo Switch. Die 30 Bilder sind wenigstens scharf, aber sie ruckeln gelegentlich, wenn man mit Chocobo oder Buggy schnell das Gebiet wechselt… das Spiel ist quasi für eine dreifache Rechenleistung konzipiert, zumindest wenn man vernünftige Texturen haben will…


    Daher sehe ich das Problem der alten Pro-Konsolen - wer ein vernünftiges UHD-Bild haben möchte - das was uns die PS5 in 2020 eigentlich versprochen hat - muss in die neue Konsole investieren. Alle anderen können aber die Spiele zumindest abspielen…


    Ob es wirklich eine PS5 Pro geben wird, steht in den Sternen. Es wäre aber schon, wenn die Entwickler sich einfach mal an die gängige Technik halten würden und optimieren würden (die 10,2 TFlops der PS5 reichen eigentlich locker aus wie man an einem sehr frühen Titel, Ratchet und Clank Rift Apart, sehr gut sehen kann) und nicht auf eine PS5 Pro warten, die dann durch die pure Leistung die Spiele das erste mal vernünftig wiedergibt.

    Bei mir ist es so eine Mischung. Dass ich blind vorbestelle bzw. zu Release kaufe, das mach ich nur bei äußerst wenigen Spielen, die ich unbedingt auch zeitnah zocken will.


    Das betrifft im konkreten Fall FF VII Rebirth, davor Mario Bros Wonder und davor FF XVI… Ich habe mir z.B. auch noch gar nicht Unicorn 🦄 Overlord geholt… obwohl ich viel Spaß mit Triangle Strategy hatte…


    Bis vor zwei Jahren habe ich deutlich mehr zu Release gekauft… wurde aber teilweise arg enttäuscht. Am schlimmsten war wohl Shin Megami Tensei 5… nachdem Persona 5 und der Nachfolger Strikers Volltreffer waren und die besten Spiele für mich in der Zeit, war SMT 5 halt einfach nur langweilig- und daher habe ich es weggelegt… auch Persona 5 Tactica werde ich mir nicht holen… habe mir die ersten dreißig Minuten als Video angesehen - die Geschichte find ich doof - es geht nur noch ums Gameplay… daher bin ich mittlerweile reserviert bei Atlus-Titeln. Square Enix hingegen geht meistens noch gut (wobei das auch nur bei Hauptserien der Fall ist) und sogar Nintendo enttäuscht mich dann und wann (TotK)…

    Das kenne ich, ich lasse Videospiele auch gerne mal liegen, wenn sie anfangen sich nach Arbeit an zu fühlen.


    Ganz schlimm ist es, wenn man Sidequest erledigen muss, um die story voranzutreiben, weil man das entweder braucht oder weil man einfach zu schwach ist und die Kämpfe nicht mehr schafft. Das war früher wirklich deutlich besser. Wenn ich mal FinalFantasy9 nehme, dass ihr quasi ohne Side Quest einfach immer weitergeht Und jetzt mit Final Fantasy 15 vergleiche indem man erst mal Side Quiz erledigen muss, um überhaupt weiter fahren zu können, dann ist es schon ein großer unterschied vom Spielgefühl.


    Am schlimmsten finde ich dabei Eubie soft Spiele. Das letzte, was ich gespielt habe, war Assassin’s Creed Valhalla. Da war es eben auch ganz extrem, das Spiel wurde mir einfach zu langweilig, weil ständig irgendwelche komischen Nebenaufgabe erfüllen musste, obwohl ich eigentlich eine Handlung vorantreiben wollte. Das gleiche gilt auch leider für die Legend of Heroes Reihe, bei der auch immer gewisse Aufträge erfüllt werden muss, bis dann wieder eine Hauptstory-Sequenz verfügbar ist. Ganz schlimm fand ich auch TotK. Das war geradezu ätzend, mit welcher Systematik der Spiel-Fortschritt hier erreicht werden musste. Breath of the Wild war in den meisten Belangen viel besser, da es deutlich schneller ging und man verschiedene Sachen schneller entdeckt hatte. TotK hingegen musste man mühsam abarbeiten und man kommt in 1 Stunde überhaupt nicht weit und hat eigentlich nichts erlebt. Daher habe ich es ungefähr nach der Hälfte abgebrochen und ich werde es wohl nicht wieder einlegen.


    Bei Rebirth habe ich diese Ermüdungserscheinungen allerdings noch nicht. Erst einmal spiel ich es auf leicht. Dadurch ist es nicht notwendig, zu grinden. Auf noch mal gibt es einzelne Difficulty Spikes, weshalb ich schon nach dem ersten Kapitel den Schwierigkeitsgrad auf einfach gestellt hatte. Klar ist das Spiel an allen Ecken und enden mit Side Quests und vor allem Erkundungsmüll voll gepackt, aber ich lasse die wahrscheinlich einfach weg. Ich bin jetzt auch schon in bei 70 % Fortschritt und stehe kurz vor meinem Lieblingskapitel vom Original Spiel, dass ich in einem gewissen Canyon abspielen wird. Remake und Rebirth fand ich eigentlich sehr kurzweilig und auch vom Pasing her recht angenehm, aber bis auf Chocobofangen und die Fernmeldetürme (TotK lässt grüßen), die unterwegs auftauchen mitzunehmen, mache ich auch keine Neuf, außer sie sind gut geschrieben, was allerdings nur einmal vorkam. Somit bin ich bei ungefähr 28 Stunden Spielzeit bei Kapitel zehn von 14. Aber Dialoge und Figuren sind in meinen Augen sehr gut gelungen, so dass ich wirklich ein Genuss beim Spielen habe. Das Problem war Final Fantasy 16. Da war die Spielwelt einfach enorm komisch und der Fokus auf die Nebenaufgabe noch stärker, weshalb ich das bis heute nicht komplett durchgespielt habe, sondern irgendwo im letzten Drittel hänge.


    Was ich hingegen auch doof finde, sind Spiele, die ein absolut treibendes Pacing haben - sprich Final Fantasy 13. Am liebsten sind mir Spiele, die am besten so geschnitten sind wie die alten PlayStation RPGs oder der Nachfolger von Persona 5 - Strikers. Das sind Spiele, die ohne dedizierte Nebenaufgabe auskommen. Aber trotzdem einen Anreiz zur Erkundung bieten und die Spannung, was als Nächstes passieren wird, hochhalten. Leider sind die Spiele extrem selten geworden. Persona 5 war irgendwie die Ausnahme, weil es so immersiv war, weil selbst die kleinen Gespräche und die ganz winzigen NebenaufgabeN Mehr zu bieten hatten, so dass man auch nach einstündigen Spiel Sessions Sachen hatte, an die man sich erinnern konnte.