Beiträge von Roman Dichter

    Kann gut sein, dass die Switch 2 Startverkaufsrekorde bricht. Aber was genau bedeutet das? Eigentlich nur, dass Nintendo viele Konsolen vorproduziert hat. Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass Konsolen zum Start vielerorts ausverkauft sind. Man denke nur an die PS5... Und man kann halt nicht mehr Konsolen verkaufen als man hat.

    Trotzdem ist es offensichtlich ein erfolgreicher Start, was mich freut. :) Aber der wahre Erfolg wird sich dann in den nächsten Monaten und Jahren feststellen lassen.

    Haha, ich habe gerade zum ersten Mal von diesem Spiel gelesen. Zu meiner Zeit nannte man das Aprilscherz. 8o Aber schön, dass es eine Gegenbewegung zu Splatoon gibt.

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    Ich frage mich, warum er nur über die Magnetfunktion spricht. Na gut, es mag toll funktionieren, aber (wie ich schon hin und wieder sagte): Das System zur Befestigung der Joy-Con an der Konsole war die eine Sache, die mich bei den alten Joy-Con nie gestört hat. :ugly:

    Man will das System ändern? OK. Aber Sticks ohne Drift, eine immer stabile Funkverbindung zur Konsole und überhaupt ein Design, bei denen man die Teile gut zum Spielen in der Hand halten kann, das wären die notwendigen Verbesserungen. Bei den ersten Beiden Punkten warten wir mal ab, beim dritten bin ich skeptisch. Dass die Dinger größer sind und auch die SL- / SR-Tasten größer sind, das sind schon Schritte in die richtige Richtung. Trotzdem sehen mir die neuen Joy-Con immer noch so aus, als würde ich sie lieber nicht verwenden wollen, sondern den Pro-Controller bevorzugen...

    Super cool, dass du live die Zukunft erleben durftest und die Erlebnisse mit uns teilst, Dennis! :) Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir so kurz nach der Präsentation ein paar nagelneue Infos aus erster Hand bei ntower kriegen. :thumbup:

    Meine Vorfreude ist jetzt insgesamt noch gestiegen. Besonders gespannt bin ich auf Donkey Kong und wie es sich spielt. Die Preise sind natürlich erstmal ein kleiner Schock, aber kommt Zeit, kommt Angebot. ;)

    Bei der Direct wurde gesagt, dass die Switch 2 mehr als nur eine Weiterentwicklung der Switch 1 sei. Da dachte ich mir: "Nope, genau das ist es". Keine nennenswerte Überraschung oder Hardware-Besonderheit, was für Nintendo bedeutet, dass sie einen neuen Weg einschlagen.

    Die Weiterentwicklungen, die bekannt sind, klingen aber soweit ganz gut. Ich hoffe nur, dass die neuen Joy-Con hochwertiger sind als die alten – die waren das schlechteste Stück Hardware der Nintendo-Geschichte...

    Außerdem bleibt die Frage der Hardware-Power spannend. Hat die Konsole genug PS unter der Haube, um beispielsweise das angekündigte "nicht-mehr-Fifa" auf Augenhöhe mit den anderen Versionen rauszubringen, oder bleibt es wieder nur bei abgespeckten Nintendo-Versionen? Denn wenn sich die Power letztlich als wieder eher schwach im Vergleich herausstellt, es aber gleichzeitig keine besonderen Eigenschaften gibt, die der Vorgänger / andere Konsolen nicht haben, dann werden sich bestimmt viele Leute fragen, warum sie die Switch 2 kaufen sollten.

    An einen Flop glaube ich aber nicht, denn diese konstante Weiterentwicklung mit Wiederverwendung des Erfolgsrezepts und einer 2 im Namen ist dann letztlich doch ein "Auf-Nummer-Sicher-gehen".

    Ich weiß nicht, wie stabil die Magneten wären, aber wenn sie besonders stark halten würden, wäre es umso schwieriger, die Drücker wieder zu entfernen...

    Aber wie andere schon sagten: Die Befestigung der Joy-Con ist das kleinste (genau gesagt: gar kein) Problem der Switch-Minicontroller! So ziemlich alles andere an den Dingern ist problematisch. Ich hoffe also eher, dass man komplett darauf verzichtet und stattdessen mehr auf Pro Controller für die Bedienung im TV-Modus setzt.

    @Toolfreak

    Ich melde mich mal kurz "aus dem Ruhestand" - der eine oder andere kennt mich vielleicht noch aus Zeiten, in denen ich selbst ntower aktiv mitgestaltet habe durch Berichte, Tests, besondere Aktionen (Super Mario Maker ist das Stichwort) und mehr. Aber auch in der Position als Lektor, den man, wie Florian oben schon schrieb, vielleicht nicht direkt wahrnimmt, habe ich unzählige Stunden über Jahre hinweg für ntower geschuftet - und das freiwillig und ohne Bezahlung.

    Deine Kritik als spontane Reaktion kann ich nachvollziehen, möchte sie aber mal einordnen: Zunächst solltest du dir ntower nicht als gigantische Firma vorstellen, deren Vorstand jeden Tag im Geldspeicher badet. Die Seite hat als kleine Fanseite angefangen und ist dann immer weiter gewachsen. Ja, jetzt ist die in ihrem Bereich sehr bekannt und erfolgreich geworden, aber sie generiert schlicht und einfach bei weitem nicht so viel Geld, dass man dem Team, das an ntower arbeitet, reguläre, bezahlte Arbeitsplätze anbieten könnte. Das ist schlicht und einfach nicht möglich.

    Davon abgesehen kann man trotzdem kritisieren: "Was? Da soll man viel Arbeit reinstecken und kriegt höchstens mal ein paar nette Kommentare oder bei Tests ein Spiel umsonst?" Klar kann man das so sehen. Und der "Job" ist auch definitiv nicht Jedermanns Sache! Aber genau darum ist ja oben genau beschrieben, worauf man sich einlässt. Wer das ablehnt: Klaro, niemand wird gezwungen.

    Aber wer will es dann machen? Ganz einfach: Nicht die Leute, die ihre Arbeitskraft für Lohn verkaufen wollen, sondern diejenigen, die das Ganze letztlich als Hobby sehen. Leute die Spaß daran haben, ein Projekt voranzutreiben, sich mit Nintendo zu beschäftigen, Texte zu verfassen und zu korrigieren, ein nettes Team hinter den Kulissen kennenzulernen, ... Wie gesagt: Das ist nicht für jeden das richtige. Aber es gibt solche Menschen, und ich hoffe, dass du nicht denkst, sie seien dumm. Ich war immerhin auch so einer. Ich habe es nie bereut und niemand hat mich gezwungen. ;)

    Dann drücke ich mal ganz viele Daumen: Dem Team, dass sie tolle, neue Mitglieder finden, den Bewerbern, dass sie das Team überzeugen können und ganz ntower, dass es noch erfolgreicher wird und eines Tages so viel Kohle generiert, dass die Mitarbeiter fürstlich entlohnt werden können. :)

    Sehr schön, Zeitumstellung! Ich bleibe ein Freund davon. :)

    Im Sommer finde ich es super, dass es Abends länger hell ist und nicht schon Stunden bevor ich eigentlich aufstehen muss. Im Winter wäre Sommerzeit dagegen schrecklich: Morgens in gefühlt ewiger Dunkelheit aufstehen und arbeiten macht keinen Spaß...

    Die Zeitumstellung an den zwei Tagen im Jahr hat mich noch nie gestört. Andere mögen da empfindlich reagieren, aber lieber zweimal im Jahr etwas "leiden", als ein halbes Jahr am Stück. Ich freue mich sogar immer auf die Tage der Zeitumstellung, weil das eine tolle Gelegenheit ist, um die Uhren wieder richtig zu stellen. Die meisten machen das inzwischen zwar automatisch, aber wir haben noch einige, die Handarbeit benötigen. Und ich mag keine Uhren, die die falsche Zeit anzeigen. "Du hattest EINE EINZIGE Aufgabe!" ;)

    Ich könnte mir ein Mario-VR-Spiel richtig gut vorstellen. Erst dachte ich auch eher, das wäre nur für First-Person-Spiele sinnvoll, aber als ich Astro Bot Rescue Mission auf PSVR gespielt hatte, wusste ich sofort, dass ein Mario-Spiel in der Art perfekt wäre! Man ist mitten drin im Pilzkönigreich und hüpft mit Mario durch die Gegend, während man sich umsehen und Gumbas beobachten kann (z.B.). :awesome:

    Ich finde es daher schade, dass Nintendo (bisher) nicht diesen Weg einschlägt, denn bei Sony werden wir den Klempner wohl eher nicht sehen...

    Yeah! Ich konnte nicht anders als sofort zu bestellen. :D

    Das ist aus meiner Sicht der coolste Controller aller Zeiten. Viel schicker und ausgefallener als die ganzen Standard-Pads.

    Zu N64-Zeiten hatte ich vier davon in verschiedenen Farben, die ich auch immer bei der Benutzung durchgewechselt habe. Darum haben die auch jahrelang trotz intensiver Benutzung super durchgehalten. Viele bessere Qualität als die Joy-Con, die im Gegensatz dazu die schlechtesten Controller von Nintendo sind, wenn man mich fragt...

    Ich frage mich nur: Wenn Rumble bereits eingebaut ist und speichern nicht mehr im Controller nötig ist, wie sieht der entsprechende Anschluss hinten aus und hat er eine Funktion?

    Ich habe da auch schon verschiedene Phasen durchgemacht. Nachdem ich in Zeiten von SNES und N46 ziemlich viel gezockt hatte, war ich irgendwie ziemlich am Ende mit dem Thema und habe zu Gamecube-Zeiten überhaupt nicht mehr gespielt. Die Konsole hatte ich nur für Zelda, das habe ich noch durchgespielt und sie dann verkauft. Das war für mich überhaupt kein Problem, denn das Leben hat halt noch viel anderes zu bieten, und wenn wir von Freizeit-Beschäftigung reden, dann sollte man halt auf sich selbst hören, worauf man Bock hat, anstatt immer nur an alten Gewohnheiten festzuhalten.

    Ich dachte auch, dass es das Alter gewesen sein könnte, aber inzwischen glaube ich das nicht mehr. Früher gab es halt die Vorstellung, dass Videospiele ins Kinderzimmer gehören, aber das hat sich inzwischen geändert. So hat mich die Wii zurückgeholt, weil ich zum einen genug "Pause" hatte und zum anderen neue Konzepte wie die Bewegungssteuerung von Wii Sports mich nach langem wieder begeistern konnten (im Gegensatz zu dem tausendsten Shooter mit minimal verbesserter Grafik).

    Durch mein Engagement bei ntower, das sich mit der Zeit immer mehr vergrößerte und schließlich auch zum Testen von Spielen führte, habe ich mehr gezockt als jemals zuvor. Irgendwann kam erneut der Punkt, an dem es mir einfach zu viel wurde und ich bin in ntower-Rente gegangen. Daraufhin habe ich allerdings nicht diesen kompletten Schnitt gemacht und gar nicht mehr gezockt, aber trotzdem nur noch sehr selten die Switch angestellt.

    Dann kam plötzlich der Tag, an dem sich in mir der Gedanke ausbreitete, eine PS5 haben zu wollen. Und wenn sowas passiert, dann wird es zwangsläufig Realität. ;) Nach vielen Wochen in Lauerstellung hatte ich schließlich Glück und spiele aktuell das, was man auf der PS5 so spielt: PS4-Spiele. ;) Durch meinen starken Nintendo-Fokus (durch ntower, aber auch allgemein) habe ich so manche Perle der Konkurrenz in Vergangenheit ausgelassen, das hole ich gerade nach (z.B. habe ich endlich die "The Last of Us"-Spiele gespielt).

    Was die Zukunft bringt? Keine Ahnung. Aber ich habe nach all diesen Erfahrungen nicht den Eindruck, dass ich irgendwann aus Altersgründen gar nicht mehr zocken werde. Es ist halt ein Medium der Unterhaltungselektronik, das mich anspricht. Nicht immer wird es den Kampf um meine Freizeit gegen die zahlreiche Konkurrenz gewinnen können, es wird aber immer eine Rolle spielen. Wie groß die ist, darf dann einfach mein aktueller "Bock drauf" entscheiden. :D


    Therodon Beim Schwierigkeitsgrad kommt es aber auch stark auf das Genre an. Es gibt Spiele, die leben davon, besonders herausfordernde Passagen zu haben, die man eben nicht sofort schafft. Ich liebe die Donkey Kong Country-Spiele, aber nur weil ich manche Stellen während des Spielens verflucht habe. Das Glücksgefühl, wenn man es um 50. Anlauf dann doch schafft, ist eine starke Belohnung. Anders sehe ich es aber auch bei stark von der Story getriebenen Spielen, wie den großen AAA-Titeln auf PlayStation & Co. Da möchte ich einfach nur das Spiel genießen und nicht einzelne Passagen mehrfach wiederholen. Ab einem bestimmten Schwierigkeitsgrad nervt es nur noch und ich werde leicht aggressiv, wenn Dialoge im Hintergrund sich ohrwurmartig wiederholen. Inzwischen neige ich dazu, entweder direkt den leichten Schwierigkeitsgrad auszuwählen oder mit dem mittleren anzufangen, aber sobald ich genervt bin auf leicht zu wechseln.

    Da wir intern schon seit ein paar Tagen Bescheid wissen, habe ich den ersten Schock schon hinter mir. Ich weiß wie hart es sein kann, jemanden zu verlieren, der einem besonders nah steht, wie etwa ein Familienmitglied, darum wünsche ich auch Marcos Familie viel Kraft.

    Da ich ihn zwar kannte, aber natürlich nicht so nah wie einen Opa oder besten Freund, konnte ich zum Glück schnell auf schönere Gedanken kommen, nämlich auf die Erlebnisse mit Marco, an die ich mich erinnere. Das waren Ereignisse wie unsere erste Super Mario Maker-Aktion, bei der wir unter anderem eigene Level erstellt haben. Dabei haben wir Level-Videos aufgenommen und kommentiert, um uns gegenseitig Rückmeldungen zu geben, was man am Level noch verbessern könnte. Bei seinen Videos ist mir sofort sein sympathischer Akzent aufgefallen (er kam aus Österreich und machte ntower somit etwas internationaler).

    Es gab noch viele solcher kleinen aber feinen Erinnerungen, die euch natürlich eigentlich gar nicht interessieren, aber mir dann doch immer wieder zeigen, dass ein anderer Mensch das eigene Leben doch zumindest ein kleines Stück besser machen kann, selbst wenn es sich nur um eine Online-Bekanntschaft handelt. Aber natürlich geht nichts über persönliche Treffen, und darum bin ich ehrlich dankbar, dass dies zumindest einmal Realität geworden ist (trotz der großen räumlichen Distanz), als sich das ntower-Team im Jahr 2018 getroffen hat (die "Towertreffs" haben sich in Nicht-Corona-Zeiten zu Jährlichen Ereignissen entwickelt).

    Ich möchte jetzt gar nicht zu konkret werden, da solche Erinnerungen doch auch irgendwie persönlich und nicht öffentlich sind. Ich sage nur: Marco war aus verschiedenen Gründen eine Bereicherung für ntower und auch für mich persönlich. Auch wenn du es nicht mehr lesen kannst: Danke, Marco! :)