Beiträge von Roman Dichter

    Da wir intern schon seit ein paar Tagen Bescheid wissen, habe ich den ersten Schock schon hinter mir. Ich weiß wie hart es sein kann, jemanden zu verlieren, der einem besonders nah steht, wie etwa ein Familienmitglied, darum wünsche ich auch Marcos Familie viel Kraft.


    Da ich ihn zwar kannte, aber natürlich nicht so nah wie einen Opa oder besten Freund, konnte ich zum Glück schnell auf schönere Gedanken kommen, nämlich auf die Erlebnisse mit Marco, an die ich mich erinnere. Das waren Ereignisse wie unsere erste Super Mario Maker-Aktion, bei der wir unter anderem eigene Level erstellt haben. Dabei haben wir Level-Videos aufgenommen und kommentiert, um uns gegenseitig Rückmeldungen zu geben, was man am Level noch verbessern könnte. Bei seinen Videos ist mir sofort sein sympathischer Akzent aufgefallen (er kam aus Österreich und machte ntower somit etwas internationaler).


    Es gab noch viele solcher kleinen aber feinen Erinnerungen, die euch natürlich eigentlich gar nicht interessieren, aber mir dann doch immer wieder zeigen, dass ein anderer Mensch das eigene Leben doch zumindest ein kleines Stück besser machen kann, selbst wenn es sich nur um eine Online-Bekanntschaft handelt. Aber natürlich geht nichts über persönliche Treffen, und darum bin ich ehrlich dankbar, dass dies zumindest einmal Realität geworden ist (trotz der großen räumlichen Distanz), als sich das ntower-Team im Jahr 2018 getroffen hat (die "Towertreffs" haben sich in Nicht-Corona-Zeiten zu Jährlichen Ereignissen entwickelt).


    Ich möchte jetzt gar nicht zu konkret werden, da solche Erinnerungen doch auch irgendwie persönlich und nicht öffentlich sind. Ich sage nur: Marco war aus verschiedenen Gründen eine Bereicherung für ntower und auch für mich persönlich. Auch wenn du es nicht mehr lesen kannst: Danke, Marco! :)

    Hier haben ja schon einige aus dem Team gute Kommentare da gelassen, aber ich möchte als jemand, der auch viele Jahre aktiv für ntower gearbeitet hat, einen Aspekt einbringen, der mir dazu durch den Kopf geht:


    Ich wollte dafür gar nicht bezahlt werden!


    Warum? Zunächst war immer klar, dass auch im Falle einer Bezahlung das Ganze nicht wahnsinnig viel Geld sein könnte. Zwar ist ntower ganz beachtlich gewachsen und ja, es gibt auch Einnahmen, aber allein der Blick auf die Teamgröße macht klar, dass eine Aufteilung der Einnahmen niemanden reich machen könnte. Nun könnte man sich denken: Egal, und wenn es nur ein paar Euros sind, so zeigt es doch Wertschätzung für meine Arbeit – das stimmt auch im Grunde.


    Aber: Trotzdem wäre es dann eine reguläre Bezahlung, die den Charakter der Tätigkeit massiv auf den Kopf stellen würde: Aus einem Hobby (spielen, das Schreiben über Spiele, das Mitgestalten eines spannenden Projekts, ...) wird ein Job. Selbst wenn der Druck von Außen nicht zwangsläufig wachsen würde, würde ich mir doch selbst Druck machen: "Jeden Monat kriege ich Geld, dann muss ich mich jetzt auch mehr anstrengen und Leistung bringen!" Das kann zu Stress führen, wie ihn jeder Job mit sich bringen kann. Und das als zweiter Beruf neben der Haupttätigkeit, das wäre schon krass.


    Natürlich muss man auch als unbezahlter Mitarbeiter etwas leisten, das versteht sich von selbst. Aber es ist doch etwas gefühlt völlig anderes, die ntower-Arbeit als Hobby zu sehen. Da kann man auch mal spontan sagen, dass man für 2 Wochen in den Urlaub fährt, ohne das erstmal beantragen zu müssen. Oder es gibt mal im Studium, Beruf oder Privatleben eine schwere Phase, während der ntower einfach mal vorübergehend vernachlässigt werden kann. Derartiges ist in der Praxis bei ntower überhaupt kein Problem. Wie schnell würde das schlechte Gewissen auftauchen, wenn man für einen Monat bezahlt wird, in dem man nicht so viel geschafft hat?


    Und was bedeutet es für den Teamgeist, wenn die Arbeit als Job angesehen wird? Wird dann neidisch geguckt, was andere für deren Tätigkeiten verdienen? Kommt nicht viel schneller Unmut auf, wenn der Kollege viel weniger Texte schreibt als man selbst?


    Alles in allem wäre es mir das nicht wert gewesen. Wenn ntower irgendwann mal einen wahren Goldregen verursacht, dann ist es völlig richtig auch über Bezahlung zu reden. Aber aktuell würde es nur den Hobbycharakter wegnehmen, der dafür sorgt, dass alle im Team mit Spaß und Leidenschaft bei der Sache sind. Das ist sicher nichts für Jedermann, denn es ist und bleibt eben auch Arbeit. Aber das kann jeder für sich feststellen und ggf. nach der Probezeit doch nicht dauerhaft mitmachen.


    Ich habe für ntower gearbeitet, weil es mir unterm Strich Spaß gemacht hat. Und wenn ich sowas behaupten kann, brauche ich keine Bezahlung dafür.

    Lockenvogel Gute Nachrichten für dich: Ring Fit Adventure ist sowohl in Pakistan als auch in Nigeria erhältlich! :D


    Und Späßle beiseite: Klar wird selektiert, traditionell bei Zeitungen oder Nachrichtensendungen sogar sehr gewissen- und ernsthaft. Da herrscht aber auch ein ganz anderer Druck dahinter. Es gibt nur begrenzten Platz (Print) bzw. Zeit (Sendung) und zudem werden alle wirklich wichtigen Weltereignisse abgebildet, was es auch zu einer großen Verantwortung macht, auszuwählen, was die Menschen wissen wollen / sollen. Das ist übrigens ein sehr spannendes Thema, das man auch lange diskutieren könnte (warum kriegen wir von manch großen Ereignissen in Afrika kaum was mit, während man über irgendeinen belanglosen Satz berichtet, den ein deutscher Politiker von sich gibt...?)


    Aber was wir hier machen, ist halt ein ganz anderer Fall. Wir berichten über ein reines Hobby-Thema, also ist nichts auch nur annähernd so Wichtiges im Vergleich. Trotzdem gibt es innerhalb der Nintendo-Thematik Dinge, die viele Menschen interessieren (neue Konsolen, Mario-Spiele, ...), und da ist es uns natürlich sehr wichtig, dass diese auch auf ntower zu finden sind.


    Darüber hinaus gibt es aber jede Menge mittlere bis kleine Nachrichten, die in den Bereich "kann, muss aber nicht" fallen. Und hier liegt es dann schließlich in der Verantwortung der News-Redakteure, ob sie solche Nachrichten veröffentlichen wollen. Es gibt aber praktisch keinen Druck quasi "von unten" zu kürzen, also die News wegzulassen, die die wenigsten Leute interessieren. Wie gesagt: Zeit ist kein Problem wie bei Radio- und TV-Sendungen, Platz im Internet sowieso nicht. Thematisch ist es nicht problematisch, weil eine News wie diese hier sich auf Nintendo bezieht und somit zu ntower passt. Es gäbe nur ein Problem, wenn wir eine Richtlinie hätten, stärker zu filtern, um besonders wichtige News hervorzuheben. Aber das ist (wie oben gesagt) einfach nicht das Konzept von ntower.


    Die Frage ist also: Warum sollte es einen Leser stören? Klar wäre der Optimalfall, dass man übersichtlich nur die News sieht, die einen persönlich interessieren. Aber das ist nicht möglich, weil jeder eigene Interessen hat. Es gibt also nur 2 Möglichkeiten: Stark filtern und damit euch auch einige News vorenthalten, die einige eigentlich interessiert hätten, oder eben möglichst viele News bringen und die Leser selbst wählen lassen. Ich sage nicht, dass Möglichkeit 1 schlecht ist (solche Seiten gibt es wie gesagt), aber ntower setzt halt auf Möglichkeit 2. Die meisten Leser haben kein Problem damit, die Überschriften auf der Startseite zu scannen, um die für sich interessanten Inhalte herauszufiltern (letztlich machen wir das doch auf jeder Newsseite und schon seit Ewigkeiten in Zeitungen...). Sicher sind andere Leser anders gepolt, aber man kann es nicht allen recht machen.


    Mein letzter Punkt (wenn ich schonmal dabei bin): Wenn ich mal so die aktuellen News durchschaue, könnte ich für jede Argumente finden, warum diese für viele Leute uninteressant sein können. Unter diesen allen abzuwägen, welche jetzt "objektiv" etwas weniger wichtig sind, ist gar nicht so leicht. Würden wir nur die ganz offensichtlich großen und bedeutenden News bringen, könnten wir eine News pro Monat schreiben und ntower bald dicht machen. ;)

    Lockenvogel Absolut jede Nachricht ist für manche interessant (und damit relevant) und für andere nicht. Mich persönlich interessieren weder diese China-Neuigkeit noch irgendwelche News über Pokémon. Aber wenn (um mal irgendein beliebiges Beispiel zu nehmen) eine News auftauchen würde, in der Julian Eggebrecht ein kleines Detail über ein nie erschienenes N64-Spiel von vor 20 Jahren erwähnt, dann würde mich das interessieren, auch wenn es den meisten anderen wahrscheinlich egal ist und keine Relevanz für die aktuelle Spielelandschaft hat.


    Traditionell ist ntower eine Seite, die ein breites Spektrum an News veröffentlicht, von Blockbuster bis Special Interest. Das ist einfach das Konzept, das besonders für Leser geeignet ist, die gerne und häufig vorbeischauen und alles Mögliche über ihr liebstes Hobby aufsaugen, auch wenn es sie nicht persönlich betrifft. Wer nicht dazu gehört kann solche Nachrichten wie diese hier aber auch leicht ignorieren (die Überschrift macht doch schon deutlich, ob es von persönlichem Interesse sein könnte oder eben nicht) oder eine andere Seite besuchen, die eher auf Gelegenheitsbesucher ausgelegt ist und nur die größten und wichtigsten News veröffentlicht (gibt es ja auch).


    Ich verstehe schon, dass es manchmal persönlich empfunden etwas "too much" sein kann (ich denke an frühere Tage, als es manchmal News über neue Musik im eShop gab...), aber auch da muss ich, wenn ich ehrlich bin, einfach einsehen: Manche interessiert es wohl, warum sich also darüber aufregen?

    Mich wundert sehr, dass es Menschen gibt, die für die Xbox stimmen. Ganz ehrlich, das ist die hässlichchste Konsole, die ich je gesehen habe! :P


    Auf dem Foto hier sieht sie gar nicht so schlimm aus, weil ganz von vorn aufgenommen. Aus anderen Perspektiven offenbart sich die ganze Hässlichkeit des Kastens. :D Naja, Geschmäcker sind verschieden. Aber in dieser Generation muss ich ehrlich sagen, dass allein das Aussehen Grund genug ist, mir keine Xbox ins Haus zu holen. Eine Option wäre natürlich, sie irgendwo vor den Augen geschützt zu verstecken, aber ich fürchte für die dezente Im-Schrank-Methode wäre der Klumpen zu wuchtig...

    Meine Meinung ist ganz ähnlich: Diese fortschreitenden Grafikverbesserungen der Generationen von Sony und Microsoft sind schön und gut, aber Begeisterung löst es bei mir nicht aus. Ich war noch nie so uninteressiert an einer anstehenden neuen Konsolengeneration wie jetzt. Die Hardware wird in meinen Augen immer bedeutungsloser. Es muss halt das eine oder andere Spiel erscheinen, das mich besonders reizt, um mich zu überzeugen – aber das hätte dann ebenso auf PS4 erscheinen können. Und so wahnsinnig groß sind die Grafiksprünge heute sowieso nicht mehr. Ich frage mich wirklich, ob ich beim Blick auf Spiele sofort zuordnen könnte, ob sie auf PS4 oder PS5 (entsprechend Xbox) laufen.


    Früher haben mich diese Konsolen eher durch Multimedia überzeugt. Erst Sony, die CD, DVD und Blu-ray vorangetrieben haben, dann Microsoft mit der UHD Blu-ray. Das Argument fällt jetzt bei der neuen Generation auch noch weg. Und wenn ich mir dann noch ansehe, wie unfassbar hässlich die neue Xbox aussieht, glaube ich nicht, dass mir sowas ins Haus kommt. :D


    Damit bleibt Nintendo eigentlich die einzige Firma, die mich für Videospielkonsolen begeistern kann. Das war zuletzt bei der Wii der Fall, das war wirklich innovativ und kreativ. Den stärksten Eindruck hat das N64 hinterlassen, das den wohl größten technischen Schritt vorwärts von allen gemacht hat und 3D-Spiele ermöglicht hat. Dagegen hat mich ein Gamecube ziemlich kalt gelassen. Wii U und Switch haben beide innovative Konzepte, die etwas mehr machen wollen als eben die Standard-Konsolen der Konkurrenz. Aber bei beiden hält sich der WOW-Effekt in Grenzen. Das kann man aber verzeihen, denn wie soll man auch voraussetzen, dass eine Firma alle paar Jahre die Gaming-Welt komplett auf den Kopf stellt. Nintendo ist aber zumindest immer bemüht in diese Richtung zu denken, was ich der Firma hoch anrechne!

    Diese Ansichten dürft ihr gerne haben, aber es ist schon fragwürdig, warum ein Spiel, das man so gar nicht mag, einem ein so, langer Post Wert ist.


    Warum nicht? Es herrscht Meinungsfreiheit und ich finde es gut, wenn verschiedene Meinungen auch formuliert werden, ohne dass das allein direkt Kritik hervorruft. Wir sind schließlich kein Werbemagazin hier, bei dem man alles gut finden muss. Natürlich darf man gerne seine Vorfreude ausleben, aber es schadet auch nicht, den eigenen Horizont zu öffnen für andere Perspektiven.


    Das, was häufig und richtigerweise kritisiert wird, ist ein sinnloses Niedermachen der Meinungen anderer. Wer ein Spiel nicht mag, muss es sich nicht zur Lebensaufgabe machen, anderen ihren Spaß daran zu verderben, teils dann noch mit fragwürdiger Wortwahl. Das sehe ich hier in den Kommentaren aber bisher nicht. Ich habe nicht gesehen, dass jemandem der eigene Spaß am Spiel "verboten" wurde oder dass abfällig über Menschen geredet wurde, die AC mögen.


    Ich persönlich verstehe übrigens beide Seiten. Eigentlich reizt mich das Spielprinzip der Reihe ziemlich wenig. Die Aufgaben sind recht ziellos, wenig komplex und teilweise sogar ziemlich stumpf und eintönig. Da frage ich mich schon, warum ich meine wertvolle Lebenszeit damit verschwenden soll. ;) Allerdings konnte ich den 3DS-Teil bei irgendeiner Nintendo-Aktion mal kostenlos erwerben, also habe ich dem Ganzen eine Chance gegeben. Im Endeffekt habe ich New Leaf relativ lange und geradezu regelmäßig gespielt. Das relativ entspannte Spielen und das Erweitern der eigenen Hütte haben mich dann schließlich doch gepackt und motiviert. Was mehr kann man von einem Spiel verlangen?


    Mit dem Switch-Teil bin ich wieder zwiegespalten, ob ich dafür Geld ausgeben soll. Warten wir es mal ab... :D Jedenfalls, um den Bogen zum Thema Meinungsvielfalt zu schlagen, finde ich es gut, wenn gerade Neulinge nicht einfach nur den Hype in den Kommentaren lesen, um am Ende vielleicht enttäuscht zu werden, sondern sich durch vielfältige Perspektiven ein besseres Bild darüber machen können, ob das Spielprinzip etwas für sie wäre.


    Und falls jemand dann noch immer unentschlossen ist, ist mein Rat: Probiert es ruhig aus, manchmal hilft nur probieren, nicht studieren...

    Was für eine herrliche Woche! In den vergangenen sieben Tagen haben wir uns zwei Jahrzehnte in die Vergangenheit zurückbegeben, um die Ära des Nintendo 64 zu ehren und zu feiern. Mit zahlreichen Texten und Aktionen, die sich mit der Konsole, ihren Spielen und unseren Erfahrungen damit befassen, wollten wir Retro-Freunden und Nostalgikern eine unterhaltsame und emotionale Themenwoche spendieren – wir hoffen, dass es uns gelungen ist!


    Wenn jeden Tag verschiedene neue Inhalte auf einer belebten Seite wie ntower erscheinen, ist es manchmal gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Wer also etwas verpasst hat, findet hier nochmal unsere geballte Ladung Nintendo 64:


    Meinungen, Erinnerungen und Infos – beim ntower-Spezial ist für jeden etwas dabei!
    Unsere Texte sind die solide Basis einer jeden Themenwoche. Dabei gab es viel zu lernen über die Geschichte des N64, seine hierzulande nie veröffentlichte Erweiterung 64DD und weitere Aspekte rund um die (heute darf ich es noch unverblümt behaupten) beste Konsole aller Zeiten. Bei so viel Liebe konnten wir sogar den Kommentar von Dennis verkraften, den das N64 einfach kalt gelassen hat. Aber seht selbst:


    Nicht nur lesen, sondern mitmachen!
    Eine Themenwoche soll nicht nur einen Stapel Leseaufgaben in die Augen der Community befördern, sondern auf möglichst vielfältige Weise das Thema angehen. Dazu gehörte in diesem Fall eine Reihe von Umfragen, in denen ihr die beliebtesten N64-Spiele wählen durftet. Wir haben euch zudem einige persönliche Spieleempfehlungen gegeben und dabei natürlich auch nach euren Tipps gefragt. Außerdem sollten wir das Quiz nicht vergessen, das sogar echte Experten fordern kann:


    Kein Bild, kein Ton, wir kommen schon: Rundum versorgt mit TowerCast und ntower tv!
    In einem TowerCast, der zwar nicht kurz, aber sehr kurzweilig ist, versetzen uns Dennis und Felix zurück in die N64-Ära – wer den Podcast verpasst hat, sollte unbedingt mal reinhören! Vielleicht bevorzugt ihr aber auch Bewegtbilder. In diesem Fall kann ich euch die Pixel-Power-Reihe von Dennis ans Herz legen. Mit diesem Format hat er in dieser Woche besonders Gas gegeben und euch jeden Tag einen N64-Klassiker vorgestellt:


    Retrotexte für Retrospiele – weil neu nicht unbedingt besser ist!
    Manche Menschen glauben, dass der Fortschritt uns immer weiter voranbringt und das Leben, inklusive die Welt der Videospiele, immer besser wird. Mit einer gewissen Lebenserfahrung bröckelt diese Einstellung häufig und wir erkennen plötzlich, dass wir mit dem einen oder anderen uralten N64-Klassiker mehr Spaß hatten oder noch haben als mit den neuesten Hits. Das kann ebenso für Texte gelten, also haben wir euch ein paar zur Themenwoche passende ntower-Texte herausgesucht, die trotz ihres Alters noch einige neue Leser glücklich machen konnten:


    Aus der Community: Auf euch kann man sich verlassen!
    Wieder einmal habt ihr für Leben gesorgt und mit euren Kommentaren, Meinungen und persönlichen Erinnerungen unsere Themenwoche bereichert. Viele User haben ihre Avatar-Bilder der Themenwoche angepasst und gezeigt, dass sie mit Herz und Leidenschaft bei der Sache waren. Einige haben sogar noch mehr gemacht:


    Ihr seht also: Unsere Themenwoche hat uns wirklich viele tolle Inhalte geliefert! Darum möchte ich abschließend allen Beteiligten für ihre Mithilfe danken! Ein besonderer Dank geht an unseren Datenbank-Experten Falko und unseren Redaktionsleiter Dennis, die beide mindestens so viel Begeisterung für das Thema N64 aufbringen können wie ich (wenn nicht sogar mehr) und deshalb auch einen Großteil der oben genannten Inhalte beigesteuert haben! Aber vergessen wir auch nicht die anderen Teammitglieder, die Lektoren und natürlich unsere aktiven User, ohne die unsere Themenwoche nicht in dieser Form möglich gewesen wäre. Danke euch allen!


    Damit ist die Themenwoche rund um das Nintendo 64 offiziell beendet. Doch bevor wir den schwarzen Wunderkasten wieder im Schrank verstauen und zum Alltag mit der Nintendo Switch zurückkehren, sind wir noch ein letztes Mal auf eure Meinungen gespannt:


    Wie hat euch die Themenwoche gefallen? Hat sie euch dazu bewogen, selbst mal wieder ein paar Klassiker zu spielen? Oder seid ihr froh, jetzt endlich in die Gaming-Gegenwart zurückzukehren? Und welches Thema würdet ihr euch für die nächste Themenwoche wünschen? Wir freuen uns auf eure Kommentare. Gerne dürft ihr auch in der Umfrage alle Aussagen ankreuzen, die auf euch zutreffen!


    Newsbild: Original-Artwork: © Nintendo, Artwork-Komposition: © ntower

    Es gibt Stimmen, die die Trennung von Rare und Nintendo weniger bedauern, weil zu diesem Zeitpunkt der Zenit quasi schon überschritten war. Ich habe es trotzdem immer bedauert. Wer weiß, wie sich alles mit Rare entwickelt hatte. Vielleicht wäre die Firma auf Basis der eigenen Marken (Banjo...) mit Nintendos Unterstützung wieder erstarkt. Man kann natürlich nur spekulieren.


    Ich kann nur sagen: Von Donkey Kong Country bis zur gesamten N64-Ära war Rare aus meiner Sicht mit Abstand der beste Spiele-Hersteller der Welt, der einen Meilenstein nach dem anderen abgeliefert hat. Egal welches Genre sie bearbeitet haben, es wurde immer gut bis herausragend (in der Regel letzteres), was am Ende dabei herauskam.


    Rare hat unterm Strich die Hauptverantwortung dafür, dass das N64 so sensationell gut und uns eine Themenwoche wert war. :)

    Eine "Empfehlung" bezieht sich natürlich nie auf alle Menschen, sondern auf die, die es betrifft. Also wären das in diesem Fall (beispielsweise) Gamer, die noch die Originalkonsole besitzen oder sich diese gebraucht kaufen wollen und natürlich auch die Spiele gebraucht auf Retrobörsen oder im Internet erwerben wollen.


    Aber unabhängig davon muss man sich nicht am Wort "empfehlen" stören. Dieser Beitrag zur Themenwoche kann auch einfach gelesen werden als "wir nennen euch ein N64-Spiel, das wir ziemlich cool finden, obwohl es weder Mario noch Zelda ist". ;)


    Und weil ein Spiel bei der Masse eher wenig ist, möchte ich nochmal kurz und knapp nachlegen:


    Blast Corps hat mir (wie zu dieser Zeit praktisch alles von Rare) wahnsinnig viel Spaß gemacht! In einer kurzweiligen Zerstörungsorgie Platz für den Transport eines äußerst heiklen Frachtguts zu schaffen war mal wirklich ein kreatives, wenn auch im Grunde einfaches Spielkonzept.


    PilotWings 64 habe ich auch geliebt. Als Starttitel war es natürlich weit verbreitet und kein Geheimtipp, aber seither frage ich mich, warum das Konzept nicht öfter wieder aufgegriffen wurde. Ich meine außer dem Nintendo 3DS-Ableger kam da nichts mehr...


    Shadow Man war auch klasse und beeindruckte vor allem mit der deutschen Synchronisation!


    Zuletzt erwähnen möchte ich WCW vs. NWO: World Tour und WCW/NWO Revenge. Kampfspiele, bei denen es nicht nur ums schnelle Tastendrücken, sondern auch um Taktik geht, stachen in meinen Augen positiv aus dem Genre hervor. Zudem habe ich damals selbst gern Wrestling gesehen. :D



    Habt ihr noch weitere Highlights?

    Der letzte Tag unserer N64-Themenwoche ist angebrochen, also wird es Zeit auf eine besondere Aktion zurückzublicken: Ihr hattet die Möglichkeit eure liebsten Spiele für das Nintendo 64 zu wählen. Nach den Wahlen eurer Favoriten aus verschiedenen Kategorien durftet ihr schließlich aus den Gewinnern über das beste N64-Spiel abstimmen. Kommen wir also zu den Siegerehrungen:


    Wer bremst, verliert

    • Mario Kart 64
    • Diddy Kong Racing
    • F-Zero X

    Es gab wirklich großartige Rennspiele auf dem Nintendo 64, wie der Anblick dieses Siegertreppchens eindrucksvoll beweist. Einen neuen F-Zero-Ableger wünschen sich viele Fans seit Jahren. Diddy Kong Racing ist Nostalgie pur, weil es eben nicht immer wieder auf verschiedenen Konsolen neu aufgelegt wurde und somit wie kaum ein anderes Spiel für das N64 steht. Und über den Gewinner muss man wohl nichts mehr sagen, oder? Hier findet ihr übrigens unseren Retrotest zu Mario Kart 64.


    Springen und Rennen

    • Super Mario 64
    • Banjo-Kazooie
    • Donkey Kong 64

    Das Jump 'n' Run wird dreidimensional – diese Revolution ist untrennbar verbunden mit dem Nintendo 64. Es gab unglaublich viele Meisterwerke des Genres auf dieser Konsole, und die Spitze des Eisbergs sehen wir hier. Während Donkey Kong – wie so viele andere – erstmals auf dem N64 in die dritte Dimension aufbrach, wurde mit Banjo-Kazooie eine nagelneue Reihe geschaffen, die bis heute legendär ist. Platz 1 geht aber (wie sollte es anders sein?) an das Spiel, mit dem alles begonnen hat. Wer mehr über die Revolution durch Super Mario 64 lesen möchte, darf unser passendes Themenwochen-Spezial gerne anklicken.


    Sportliche Betätigungen

    • 1080 Snowboarding
    • Mario Tennis
    • Snowboard Kids

    Schon lange bevor arme Gamer mit Wii-Spielen dazu gezwungen wurden, sich tatsächlich selbst zu bewegen, gab es Sportspiele. Und diese machten auf dem Nintendo 64 auch sitzend Spaß. Der Fun-Racer Snowboard Kids beispielsweise erwies sich nicht nur bei mir persönlich als partytauglicher Mehrspieler-Hit. Mario bewies auf dem Tennisplatz mal wieder, dass er in jedem Genre einen guten Eindruck hinterlassen kann. Euer Platz 1 geht aber an 1080 Snowboarding. Dieses Spiel war realistischer angelegt als Snowboard Kids, machte aber nicht weniger Spaß. Einen ntower-Test haben wir zwar nicht aktuell, aber anlässlich des Releases auf der Virtual Console geschrieben.


    Hauen und Schläge

    • Super Smash Bros.
    • Killer Instinct Gold
    • ClayFighter 63 1/3

    Auch prügeln durfte man sich auf dem Nintendo 64 – und das nicht zu knapp! Während bei ClayFighter 63 1/3 noch relativ harmlos, aber äußerst unterhaltsam Knete statt Blut verspritzt wurde, ging es bei Killer Instinct Gold schon härter zur Sache. Hersteller Rare bewies damit abermals seine N64-Dominanz in verschiedenen Genres. Dass für euch aber Super Smash Bros. auf Platz 1 steht, dürfte kaum jemanden wundern, oder? Wer Interesse hat, darf natürlich auch in unseren Test hineinschauen.


    Ballern und Action

    • James Bond 007: GoldenEye
    • Lylat Wars
    • Perfect Dark

    Perfect Dark ist eines dieser Spiele, bei dem man direkt an das Nintendo 64 denkt – es hat bis heute viele leidenschaftliche Anhänger. Über Lylat Wars bzw. Star Fox 64 kann man Ähnliches behaupten, keine Frage. An die Spitze der Kategorie habt ihr aber einen Shooter gewählt, der im Gegensatz zu vielen anderen Film-Umsetzungen richtig gut gelungen ist und für Begeisterung sorgte: James Bond 007: GoldenEye! Tatsächlich haben wir bisher keinen Test des Spiels in unserer Datenbank, wie schade. Vielleicht möchte ja jemand von euch einspringen und einen User-Test schreiben?


    Der Rest vom Fest

    • The Legend of Zelda: Ocarina of Time
    • The Legend of Zelda: Majora's Mask
    • Paper Mario

    Dass ausgerechnet zu Beginn des 3D-Zeitalters unser liebster Klempner Mario so platt daherkam wie niemals zuvor, das überraschte damals viele Spieler. Paper Mario machte aber auch viel Spaß und erhielt darum auch noch weitere Nachfolger. Die Spitze dieser Abstimmung dominiert aber Zelda! Majora's Mask gilt bis heute für viele Fans als bestes Spiel Reihe, wegen seiner bedrückenden Atmosphäre im Kampf gegen die Zeit. Noch mehr Stimmen gab es aber für den Vorgänger. Erst gestern haben wir Ocarina of Time mit einem nagelneuen Spezial gewürdigt – schaut mal rein!


    Eure Favoriten in der Endrunde

    • The Legend of Zelda: Ocarina of Time
    • Super Mario 64
    • The Legend of Zelda: Majora's Mask

    Das sind sie also, die drei besten N64-Spiele aus Sicht der ntower-Community! Und wer hätte es gedacht: Mario und Link finden sich auf dem Siegertreppchen wieder. Da bleibt nicht mehr viel zu sagen außer: Herzlichen Glückwunsch, The Legend of Zelda: Ocarina of Time!


    Vielen Dank für eure Teilnahme an den Umfragen! Wir hoffen, dass ihr Spaß hattet und eure Favoriten es aufs Siegertreppchen geschafft haben. Und wenn nicht: Machts nichts, es gibt schließlich noch viel mehr tolle N64-Spiele!


    Newsbild: Original-Artwork: © Nintendo, Artwork-Komposition: © ntower

    Noch immer läuft unsere Themenwoche rund um das Nintendo 64, und wir haben euch schon eine ganze Menge an vielfältigen Inhalten präsentieren können, die ihr hier auch übersichtlich aufgelistet finden könnt. Selbstverständlich schwärmen wir Nostalgiker dabei immer wieder von den ganz großen Spielen mit Mario und Link. Jetzt wollen wir euch aber noch eine kleine Handvoll persönlicher Empfehlungen geben, an die vielleicht nicht jeder Spieler sofort denkt, wenn das N64 erwähnt wird. Los geht's:




    Die Ära des Nintendo 64 verbinde ich mit großartigen Erinnerungen an viele Spiele, darunter auch meine erste Begegnung mit dem japanischen Helden Goemon. In seinem Action-Adventure, das später auch noch einen ebenso empfehlenswerten Nachfolger auf dem N64 erhielt, müsst ihr die Aufgaben mit Verstand und Geschick bewältigen.


    Das Spiel hat mir besonders gut gefallen, weil es nicht nur ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Gameplay bietet, sondern auch mit reichlich schrägem Humor gespickt ist. Die Story, bei der ihr zu Beginn Zeuge einer UFO-Attacke auf eine herrschaftliche Burg werdet, wird im Verlauf des Spiels immer verrückter. Leider habe ich auch schon wieder viele Details vergessen, weshalb ich große Lust hätte, das Abenteuer nochmal zu spielen. Eine erneute Veröffentlichung in irgendeiner Form (vielleicht ja sogar doch irgendwann auf einem N64 Mini) würde mich begeistern. Wer von euch aber noch die Original-Konsole besitzt und Goemon mal auf einer Retro-Börse findet, sollte unbedingt zuschlagen!




    Carsten empfiehlt Mission: Impossible


    Es ist unmöglich, als N64-Besitzer einen großen Bogen um das Spiel zu machen. Auch wenn Mission: Impossible vielleicht grafisch nicht gut gealtert ist und die Steuerung etwas Eingewöhnungszeit erfordert, bietet das Spiel eine bunte Palette an abwechslungsreichen Missionen.


    So müsst ihr euch beispielsweise nicht nur in Geheimbasen reinschleichen, sondern seid auch in einer Mission undercover als Kellner unterwegs, um unter anderem eurer Zielperson heimlich Abführmittel in seinen Drink reinzuschütten. Besonders weil die Szene musikalisch von einem Pianisten untermalt wird, werde ich sie für immer in meinem Herzen tragen. Ebenso habt ihr in diesem Spiel die Ehre, den besten Programmierer auf der Welt kennenzulernen.



    © Ocean





    Obwohl die meisten vermutlich das Nintendo 64 mit Platformer-Koryphäen wie Super Mario 64, Banjo-Kazooie oder Donkey Kong 64 verbinden, ging im Eifer der 3D-Revolution leider ein einzigartiges Erlebnis aus dem Hause der heutigen Grand Theft Auto-Entwickler verloren. Die Rede ist vom Weltraumabenteuer Space Station: Silicon Valley – ein einmaliges Jump ’n’ Run, das als der Ursprung der Gegnerübernahme aus Super Mario Odyssey verstanden werden kann. Als kleiner Roboterchip versucht ihr in unterschiedlichen Welten, beheimatet von mechanischen Tieren, eure verlorenen Körperteile wieder zusammenzusetzen. Um den misslichen Umständen der Natur Widerstand zu leisten, könnt ihr dabei die Körper und Fähigkeiten der Tiere übernehmen, um so in den Levels voranzukommen.


    Was mich noch heute zum überraschend unbekannten Spiel zieht, ist die starke Detailverliebtheit und der überzeugende Humor, der mich teilweise an Glanzzeiten der Firma Rare erinnert. Seien es die überspitzten Animationen oder teilweise überzogenen Kräfte, wie explodierende Ausscheidungen beispielsweise – kein Moment vergeht, in dem ich nicht ein Grinsen im Gesicht habe. Die Level weisen ein extrem schlüssiges Design auf und die realistische Darstellung einer glaubhaften Nahrungskette innerhalb des Gameplays sorgt gleichermaßen für herausfordernde Gefechte wie clevere Rätsel. Auch wenn mich die Abstinenz von richtigen Bosskämpfen etwas enttäuscht, ist der Soundtrack noch heute ein fantastischer Ohrwurm und beweist einmal mehr, dass Space Station: Silicon Valley völlig zu Unrecht in Vergessenheit geriet und noch heute ein absoluter Geheimtipp ist.




    Für mich hat James Bond 007: Die Welt ist nicht genug einen besonderen Platz in meiner Nintendo 64-Sammlung. Meiner Meinung nach hätte es mehr Aufmerksamkeit verdient, so fristet es aber im Schatten von James Bond 007: GoldenEye, ein eher unbekannteres Dasein. GoldenEye besaß ich damals nie selbst, sondern habe es immer nur bei Kumpels gezockt. Mittlerweile ist es aber natürlich in meinem Besitz. Ohne Frage ist das Bond-Spiel der Rare-Entwickler ein absolutes Kult-Spiel, aber mit "Die Welt ist nicht genug“ (entwickelt von Eurocom) hatte ich damals etliche Spielstunden sowie Erinnerungen mehr.


    Typisch für James Bond gilt es wieder die Welt zu retten. In diesem Fall müsst ihr den Terroristen Renard aufhalten, der mit der Millionärstochter Elektra gemeinsame Sache macht. In der Kampagne warten abwechslungsreiche Missionen auf euch: In London jagt ihr zum Beispiel einen Killer und müsst zusätzlich Bomben in einer U-Bahn entschärfen. Weitere Missionen führen unter anderem auf ein Flugfeld und im Finale in ein U-Boot. Dabei findet ihr auch eine Schleich-Mission und ein Level vor, bei dem ihr auf Skiern, wie in einem Rail-Shooter, Gegner erledigen müsst. Das Highlight war aber definitiv der Multiplayer: Unzählige Stunden hatte ich dort mit Kumpels verbracht. Im Gegensatz zu GoldenEye habt ihr hier die Möglichkeit, fehlende menschliche Spieler mit Bots zu füllen. Insgesamt vier Spieler können sich in verschiedenen Modi miteinander messen. Die 14 wählbaren Maps sind fantastisch, zu meinen Favoriten zählt die Bank sowie die freischaltbare Schnee-Karte, bei der es eine Seilbahn zum Besteigen gibt. Sogar in einem Flugzeug könnt ihr euch gegenseitig niedermähen. Beide Bond-Spiele sind für das Nintendo 64 grandios, ich persönlich präferiere ich aber James Bond 007: Die Welt ist nicht genug.


    Jetzt kennt ihr unsere Empfehlungen – und was würdet ihr hinzufügen? Wir sind gespannt auf eure Favoriten, Geheimtipps oder unterschätzte Softwareperlen für das Nintendo 64!


    Newsbild: Original-Artwork: © Nintendo, Artwork-Komposition: © ntower

    Und weiter geht es mit unserer ultrageilen N64-Themenwoche! Jetzt wird es höchste Zeit, dass wir uns mit dem Spiel beschäftigen, das wie kein zweites symbolisch für die Ära des Nintendo 64 steht: Super Mario 64! Marios erster Ausflug in die dritte Dimension war direkt zur Veröffentlichung der Konsole erhältlich und begeistert bis heute unzählige Spieler, sei es im Original, in einer der Virtual Console-Neuauflagen oder in der erweiterten Version für den Nintendo DS. Reisen wir also zurück in der Zeit und schauen uns an, warum Super Mario 64 nicht einfach nur ein gutes Spiel, sondern geradezu revolutionär war.


    Hier geht es zum Spezial!


    Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!


    Seid ihr auch Fans von Super Mario 64? Habt ihr euch von diesem Abenteuer schon auf dem Nintendo 64 begeistern lassen, es später nachgeholt oder sogar bis heute komplett verpasst? Wir freuen uns auf eure Kommentare!


    Newsbild: © Nintendo

    @Caramarc Die Wertung sowie der Text des Tests stammen aus der Zeit der VC-Version des Spiels auf der Wii U (dort unter Star Fox 64 veröffentlicht). Eine Wertung, was etwa Grafik betrifft, kann sich immer nur auf die Möglichkeiten beziehen, die eine Konsole hergibt, in diesem Fall also auf das N64. Daran ändert übrigens der Wii U-Release nichts, zumal das VC-Konzept von Nintendo ja war, die Spiele weitestgehend originalgetreu rauszubringen. Anders ist es natürlich bei Spielen, die merklich überarbeitet wurden, etwa die Version für den Nintendo 3DS.


    Davon abgesehen ist Grafik nicht alles, und auch bei diesem Titel steht aus meiner Sicht klar das Gameplay im Vordergrund. :)


    @Lazarus Genau, in diesem Falle ist die Wii U-Version des eShops gemeint, zumal der Text anlässlich dieses Releases geschrieben wurde. Selbstverständlich ist es alternativ möglich, bei einer Retrobörse das Original zu kaufen. Von einem Release für Nintendo Switch ist leider bisher nichts zu hören gewesen...