Beiträge von FALcoN

    Aber klar läuft es wie Butter. Deswegen wurde auch so viel der Switch-Version vorab gezeigt und Medien mit Testexemplaren überhäuft - not.


    Ich warte erst mal ab, bis die digitalen Vorbesteller mal wieder rumjammern :troll:


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei den bekannten Problemen der PS4 und XBox One auf der Switch besser laufen soll. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Und wenn nicht, habe ich immer noch genug andere noch nicht gespielte Titel. Da kann ich auf einen (eventuellen) miesen Port eines Spiels, dass ich damals ausgiebig spielen durfte dankend verzichten ;)

    Geduld zahlt sich bei dem Hobby immer mehr aus 8)


    No More Heroes 1+2, Castlevania-Collection, Doom-Collection und die Star Wars-Spiele waren bisher die einzigen Spiele von LRG bei denen in in Versuchung war. Aber die unverschämten Preise und die mittlerweile bekannte lange Wartezeiten (zumindest für Europa) haben mich am Ende doch eines Besseren belehrt.


    Und wie es aussieht werde ich zumindest die Letzteren wohl doch noch auf normale Weise ergattern können. Und eine europäische Handelsversion von No More Heroes 1+2 (z.B. über Marvelous) halte ich langfristig auch nicht für abwegig. Nur bei Castlevania wird es schwierig, da Konami bekanntlich sein Videospielgeschäft nur noch stiefmütterlich behandelt und ich mir nicht vorstellen kann mit welchem normalen Publisher Konami zusammenarbeiten würde :/


    Aber ich kann auch weiterhin warten :)

    Für mich ist es rückblickend neben Zombie U und Rayman Legends eines der wenigen Highlights, die ich auf der Wii U erfahren habe. Schön ein paar Infos darüber zu bekommen und das Nintendo und Lego sich zu einer Zusammenarbeit entschlossen hatten. Im Vergleich zu den Fließband-Lego-Videospielen war Lego City Undercover wirklich mal wieder eine gelungene Abwechslung. Wegen mir könnten sie gerne wieder so ein Projekt starten.


    otakon

    Nintendo hat Geld damit verdient - im Gegensatz zur Wii U selbst :ugly: (Und auf Dank legt eine Firma weniger wert ;))

    Es hat sich auf der Wii U gut verkauft und als Vertriebs- und Entwicklungspartner haben sie natürlich ihren Anteil erhalten. Und vielleicht erhalten sie auch noch eine Gebühr pro verkauftem Exemplar auf den anderen Konsolen oder LEGO hat sie anderweitig bezahlt ähnlich wie es Platinum Games bei Wonderful 101 getan hat. Und da die Konsolenexklusivität sowieso erst nach der Wii-U-Ära beendet wurde, hat es so oder so keinen Schaden angerichtet. Also gönnen wir es doch den Spielern, das sie das Spiel auf der Plattform ihrer Wahl genießen dürfen.

    Ich konnte mir das 512GB-Modell sichern. Aber wenn ich es nicht zu Weihnachten bekomme kann (ist als Geschenk für den gesamten Haushalt gedacht), storniere ich es wieder - und warte dann erst die Rezensionen ab :D


    Dark~ExxzoN

    nVidia hat es mit seinem Shield versucht, Razer hatte auch mal etwas angekündigt (keine Ahnung wie weit das gediehen ist) und noch 1-2 Hersteller von Elektronikbauteilen (die ganzen China-Switch-Kopien nicht eingerechnet) hatten entsprechende Ankündigungen solcher Geräte.


    Valve hat nur den Vorteil einer großen Nutzerbasis. Während die anderen ihre Geräte auf Elektronikmessen vorstellen, wo solche Dinge nur als Randerscheinungen gelten und nicht viel darüber berichtet wird, wirft Valve das der Basis einfach direkt vor die Füße. Sicherlich die beste Strategie.


    5cool3me

    Der EU-Sitz für Lager, Versand und Reparaturservice ist in den Niederlanden. Da kam auch meine Index her.

    High-End-PC- und Neuwagenkäufer werde ich sowieso nie verstehen :rolleyes:


    Ein Neuwagen der oberen Mittelklasse verliert innerhalb eines Jahres mindesten 10.000€ an wert. Da nehme ich das Geld lieber und kaufe mir einen oder zwei Bitcoin. Da besteht immerhin die Möglichkeit, dass ich das Geld nicht sinnlos verbrannt habe :troll:


    Und genauso ist es bei High-End-PCs. Der wert verfällt schneller als man schauen kann.


    Ich kaufe mir immer eine Grafikkarte im mittleren Preissegment, die in der Regel den aktuellen Konsolen ebenbürtig sind und warte auf die nächste Konsolengeneration. Vorher sind die Performancesprünge sowieso nur marginal. Und alle anderen Bauteile sind zweitrangig. Mit meinem Phenom II-Rechner von 2011 habe ich bis letztes Jahr wunderbar spielen können (zum Schluß halt nur noch in geringeren Auflösungen wie 1680x1050 oder 1280x800 und mittleren Details). Das einzige was ich einmal getauscht habe, war die Grafikkarte: einmal von der GeForce 560Ti zur 760 - und die alte Grafikkarte wandert seit je her direkt in den Arbeits-PC, der gelegentlich für kleine LAN-Sessions mit einem Kumpel missbraucht wird. Damit bin ich bisher gut gefahren. Aber ich bin auch Niemand der immer die höchsten Auflösungen und Details für sein Seelenheil benötigt - sonst hätte ich mir auch keine Switch gekauft ;)

    Damit kannst du dann aber schon 4k/60(120) FPS mit HDR knicken

    Ratchet & Clank sagen was anderes ;)


    Zudem gibt es genug Keyseller

    Die gibt es zum Glück überhaupt nicht für PC-Downloadplattformen :ugly:


    Ich habe nie behauptet das Konsolen keine Daseinsberechtigung haben. Nur das ich sie ohne echte Exklusivtitel für Multikonsoleros nicht mehr als lohnenswert erachte. Das kann man natürlich anders sehen :)

    Es gab im Laufe der Zeit schon genug Propheten, die genau so oft behaupteten das der Gaming PC tot ist wie man es den Konsolen andichteten. Und dennoch koexistieren beide fröhlich nebeneinander. Und das wird noch eine Weile so bleiben. Allerdings muss jedes Gerät ein Alleinstellungsmerkmal haben. Denn wenn es das nicht mehr bietet, ist es obsolet und kann beliebig ersetzt werden.

    Zegoh

    Ich hatte nur aus Versehen zu früh auf Absenden geklickt - wollte eigentlich nur vom Kommentarbereich zum Forum wechseln.


    Aber zurück zum Thema: Der PC hat seit Win10 und den neuesten SSD einen ordentlichen Schub gemacht. Vom komplett abgeschalteten Zustand bis zum Steam Big Picture-Mode braucht mein PC 15 Sekunden. Ich weiß nicht wie schnell die neue Generation ist, aber wegen den vielleicht 5-10 Sekunden mehr, in denen ich mir sowieso mein Getränk hinstelle und es mir gemütlich mache, kann ich sowieso nicht spielen :D


    Und wie gesagt: Erst seit Microsoft und Sony ihre Spiele auch immer mehr für den PC anbieten, sind diese Konsolen für mich obsolet. Exklusivtitel sind ein wichtiger Bestandteil in meinen Augen warum man sich eine gewisse Konsole besorgt. Diesbezüglich verfolgt Nintendo meiner Meinung nach die beste Strategie.

    Zegoh

    Ich weiß nicht im welchen Jahrzehnt du deinen PC das letzte mal genutzt hast. Aber ich kann abends im Hobbyzimmer den PC neben dem Fernseher anmachen mich mit einem Controller auf mein Sofa lümmeln und ein Spiel aus meiner Steam-Bibliothek zocken.


    Preislich habe ich 1200€ Ende letzten Jahres für den PC ausgegeben. Mit XBox und PS5 hat man 1000€ los. Nur das man mit dem PC noch deutlich mehr machen kann. Ich habe in meinem Post schließlich Menschen als Vergleich herangezogen, die sich beide Konsolen zulegen.

    Und was die Peripherie betrifft: Ich habe noch Mäuse, Tastaturen, Controller, Lenkräder und Joysticks von vor über 10 Jahren, die ich immer noch nutzen kann ;)

    Und Spiele kosten neu in der Regel mindestens 10€ mehr wie am PC - und die Preise fallen auf Konsolen auch langsamer wie am PC.


    PS: Und Rincewind hat das angedachte Grundkonzept des Steam Deck gut erklärt. Valve hat durch die Switch erkannt, dass viele Spieler nicht ständig lokal vor einem Fernseher oder Monitor spielen möchten, sondern gerne flexibel sind. Und dennoch nicht auf die Annehmlichkeiten wie z.b. eine vernünftige Eingabe wie mit einem Controller verzichten möchten wie es beim Smartphone eben nicht geht. Ältere PC-Klassiker wie The Witcher 3 oder Bioshock verkaufen sich nicht ohne Grund ordentlich auf der Switch. Warum also diese Kunden nicht selbst abholen? Zusätzlich bindet man so die Spieler mehr an Steam und verkauft gegebenenfalls mehr Spiele, weil die Spieler durch die Mobilität mehr Zeit mit Spielen verbringen können.


    Die Erkenntnis und der Ansatz von Valve ist schon richtig. Jetzt kommt es auf die Umsetzung an. Und da kann man bei Valve ruhig skeptisch sein. Bis auf die VR-Brille haben sie ihre bisherige Hardware-Ausflüge nur stiefmütterlich betreut.

    Zettes

    Also das die Steam-Hardware nicht besonders gut sein soll, ist mir neu. Qualität ist nicht gleichbedeutend mit Erfolg.

    Die Index liefert bis heute das beste VR-Gesamtpaket im Gamingbereich mit Blick auf den Preis. Der Controller war solide aber dank der Touchpads gewöhnungsbedürftig. Und das Link tut genau was es soll - man muss es nur zu nutzen wissen bzw. wirklich benötigen.


    Selbst die Steam Machines waren von der Idee her eigentlich in Ordnung. Allerdings zeigte bereits der MSX-Standard und das 3DO das ein solches Konzept nicht vom Mainstream angenommen wird - zumindest nicht ohne Beharrlichkeit und spendablen Geldeinsatz des Lizenzvergebers.


    Aber was die Hoffnungen angeht bin ich bei dir. Nintendo ruht sich gerade zu sehr auf seinem Erfolg aus. Das Drift-Problem wird einfach weiterhin ignoriert (ich bin wirklich gespannt, ob Valve das bei dieser flachen Bauweise gelöst hat) und der Spiele-Ausstoß von Nintendo selbst ist sehr dürftig. Und das obwohl sie nur noch eine Plattform bedienen müssen. Da kann ein kleiner Anstoß (von wem auch immer) sicherlich nicht schaden.

    nintendopower

    Wenn ich meinen PC anmache lande ich in wenigen Sekunden auf Windows. Dennoch kann ich was anderes damit machen :ugly:


    Das Steam Deck ist nicht weniger wie ein sehr kompakter Laptop auf Basis von handelsüblicher Hardware. Wenn man kein Linux möchte, kann man Windows darauf installieren - dann begrüßt dich statt des SteamOS-Logo das Windows-Zeichen (ich besitze eine Steam Machine und habe genau das gemacht) ;)


    Und selbst wenn man beim SteamOS bleibt, kann man externe Spiele wie z.B. von GOG installieren und mit der Steam-Bibliothek verknüpfen und von dort starten - vorausgesetzt es läuft mit Linux.


    Wenn man etwas verbreitet, sollte man sich vorher mit den Fakten beschäftigen und die Details lesen/anschauen. Es sei denn man heißt Donald Trump und glaubt an alternative Fakten :troll:

    Ein Model wird es vermutlich in unseren Haushalt schaffen. Das Teil wird bei uns überwiegend für (Old-School-)RPG's, Adventures und Rundenstrategie genutzt. Dafür ist es genau das Richtige.


    Ebenso kann man Koop-Spiele ohne Splitscreen-Funktion zusammen (Steam Deck + Rechner am Fernseher) vom Sofa aus spielen.


    Und man muss für Spieleports auf der Switch keine 60€ mehr bezahlen, wenn man sie bereits in der Steam-Bibliothek hat oder dort bereits für 10€ haben kann. Da hat man das Geld schnell wieder drin ;)

    Und meine gesamte GOG-Bibliothek kann ich dort auch installieren und nutzen :thumbup:


    Ich finde das Teil bisher absolut überzeugend und werde mir ein Exemplar in jedem Fall reservieren. Nur an der Ergonomie könnten sie noch etwas feilen. Das sieht bisher noch etwas unhandlich aus. Aber da es überall als Prototyp-Hardware gekennzeichnet ist, rechne ich damit, dass es noch nicht final ist. Der Steam-Controller wurde nach seiner ersten Ankündigung auch noch überarbeitet.

    Leider werden alte PAL-Spiele nie solche Preise erzielen, da sie Dank 50Hz-Ausgabe und teilweise schlampigen Anpassungen (PAL-Balken) nicht die Bildqualität der US-Versionen erreichen. Und japanische Module erreichen diese Preise nicht, weil sie wegen der Sprache international nur auf wenig Interesse stoßen. Da haben die Amerikaner uns etwas voraus :|


    Kugelwilli

    Das Problem mit den moderneren Konsolen-Generationen ab PS3/Wii/XBox360 ist eher die Verbreitung. In den 80ern und 90ern verkaufte man weltweit Stückzahlen, die heute bereits von einer Region oder gar einem Land übertroffen werden, weil Videospiele in der gesamten Gesellschaft angekommen und akzeptiert sind.


    Und der zweite Punkt ist der Beginn des Retrohype und Sammelwahns bei Videospielen vor einigen Jahren. Dadurch wird es von den aktuellen Spielen und Konsolen viel mehr versiegelte Exemplare in die Zukunft schaffen, weil einige sie bereits nur für diesen Zweck erwerben. Damals war es eher Zufall (vergessenes Geschenk; vergessene Restposten im Lager), wenn ein Spiel nie angerührt wurde und dementsprechend ist die Menge an solchen Spielen wirklich eine Rarität.


    Ich könnte mir sogar vorstellen das in 50-60 Jahren alte Videospiele nichts mehr wert sind (wie z.B. heute Briefmarken mangels Interesse keinen wert mehr haben - bis auf sehr wenige Ausnahmen), weil sich keiner mehr dafür interessiert. Wer will schon, wenn er auf einem Holo-Deck oder in VR-Welten abtauchen kann, auf billige 2D-Bildschirme starren :dk:

    Das einzige ältere Spiel das ich versiegelt herumfahren habe, ist ein PAL-Perfect Dark - und das nur weil ich es vor etlichen Jahren mal zufällig günstig gesehen hatte (unter 100€). In meiner Sammlung hatte ich schon ein Exemplar - zum Spielen. Hoffentlich bekommt man in 20 Jahren für versiegelte N64-Spiele auch so viel Geld. Dann ist meine Rente sicher :troll:


    Darkmariopanther

    Angesichts der zu erwartenden Renten-Entwicklung in Deutschland ein cleverer Plan :nsaf:

    Darkmariopanther

    Ich finde beides gleichwertig schlimm. Beim reinen Downloadcode-in-a-Box werden wenigstens nicht noch zusätzlich wertvolle Ressourcen für den Datenträger verschwendet. Die Hersteller sollten bei sowas lieber auf reinen Online-Vertrieb setzen und wenn sie was im Laden haben wollen, einfach eine Art spezifische Guthabenkarte für das jeweilige Spiel anbieten.

    Dadurch würde nicht mehr Papier benötigt wie für Cover und Inlays. Dann könnte man sich die Plastikhüllen komplett sparen und das Papier wandert nach der Benutzung wieder im Altpapier (bei richtiger Entsorgung) und wird recycelt. Das wäre eine weitere Möglichkeit für die EU Plastikmüll zu vermeiden, wenn sie auch hier Hand anlegen würden.

    Ich warte das lieber mal ab. Ich habe noch genug ungenutzte Spiele (auch ein paar JRPGs) zu Hause für die Switch herumliegen. Wenn das stimmt, verzichte ich erst einmal (vor allem auf Retail) und werde es irgendwann einmal in einem Sale für 10-20€ erhaschen. Vielleicht gibt es bis dahin auch ein günstiges Bundle inkl. den ganzen geplanten Zusatzinhalten im eShop ;)

    Jeder Mensch kann tun was er will - er muss nur mit den Konsequenzen rechnen und damit leben können. Und wenn man das nicht kann und will, sollte man es bleiben lassen ;)


    Und was den Betrag betrifft: Hier bringen einige etwas durcheinander. Dieses Gerichtsurteil stammt aus den USA und nicht aus Deutschland. In den USA können z.B. Angehörige von Mordopfern oder Opfer von Vergewaltigungen einen Täter auf mehrere Millionen Schmerzensgeld, etc. verklagen - das Geld sehen sie halt nur, wenn es eine wohlhabende Person ist.

    Wenn man das in Relation stellt, sind die 150.000$ für dieses Vergehen angemessen. In Deutschland liegen die Geldbußen für solche Vergehen in der Regel im vierstelligen Bereich.