Beiträge von saurunu

    Ich finde das Spiel auch sehr gut. Das Kampfsystem in den normalen Kämpfen macht mir Spaß. Das System in den Bosskämpfen allerdings eher weniger.


    Ein weiterer kleinerer Fehler hindert euch daran, 100 % mit eurem Spielspaß zu erreichen. An einem Punkt müsst ihr einen zusammengefalteten Toad, der als Surfboard genutzt wird, befreien. Ihr müsst diesen erst befreien und dann das Wasser in dem Hotel ablaufen lassen. Macht ihr dies in der falschen Reihenfolge, werdet ihr den Toad nie befreien können und nie 100 % erreichen.

    Ich habe erst das Wasser ablaufen lassen, und habe den Toad dann befreit.

    Bin grad am 2. Boss vorbei. Sehr geile Inszenierung. Die Kämpfe machen Spaß, auch weil die Gegner verschiedene Angriffstechniken haben. Die Musik ist stellenweise erstklassig. War grad in diesem Canyon, sehr geiler Track.


    Gibt es hier Leute, die Sticker Star grotten schlecht fanden aber dennoch begeistert von ToK sind?

    Ich kann dich beruhigen, das Spiel hat meiner Meinung nach nicht mehr viel mit Sticker Star zu tun. Aber ein PM2 ist es auch nicht. Wenn man sich damit abfindet, dass PM kein RPG mehr ist, hat man mit dem Spiel viel Spaß.Immerhin ist das Sticker-System komplett weg und auch die Welt-Karte ist verschwunden, das Spiel ist wieder viel mehr zusammenhängend. Das Spiel erinnert mich vom Aufbau her an die klassischen Zelda-Teile vor BoTW.

    Paper Mario Die Legende vom Äonentor ist ein Phänomen.


    Gilt heute als ein Super-Spiel, als es aktuell war, interessierte sich dafür kein Schwein.


    Die PAL-Version gilt heute als eines der teuersten GC-Spiele, eben weil sie selten ist.


    Ist aber ein generelles Problem der Plattform Game-Cube, die ihre Anerkennung scheinbar leider erst post hum erfahren hat.


    Die Begründung warum das Spiel so toll sein soll und warum Paper Mario sich verschlechtert haben soll, beschränkt sich in der Diskussion oft nur auf "In PM2 gab es Erfahrungspunkte für Kämpfe".


    PM2 war ein super Spiel, aber nicht deshalb weil es Erfahrungspunkte in den Kämpfen gab. Es war die Welten, die einzigartigen Charakteren, Die Kapitel. Hätte es damals für die Kämpfe nur Münzen gegeben, hätte mir das Spiel nicht weniger Spaß gemacht.


    Und Origami King macht mir bislang auch viel Spaß. Und nachdem ich gerade für etwas 10000 Münzen hinblätterte und auch die Preise in einem Laden gesehen hab, bin ich froh, dass ich bis jetzt jeden Kampf mitgenommen hab und die Münzen dafür eingesackt hatte.


    Und was die Toad-Suche angeht. Diese macht mir mehr Spaß, als damals die Suche nach den Sternsplittern. eben weil sie viel origineller sind und origineller versteckt sind. Es macht mir mehr Spaß diese zu entdecken als nur hinter irgendwelchen Röhren versteckt oder unter unsichtbaren Bodenplatten.

    Meine Güte, was hier wieder für Diskussionen entstehen, wegen einer Vorschau zu einem simplen Videospiel.


    Matchet1984

    Wenn einem das Gezeigte persönlich nicht gefällt, dann ist das so. Dann brauchst du nicht mit einem Beißreflex zu kommen, nur weil dir das Spiel gefällt. Da helfen auch Videos von Youtubern nicht, die die gleiche Meinung als du haben. Das wird dir doch wohl nicht den Spaß am Spiel verderben, wenn ein anderer evtl es nicht spielen will.


    Aber da bist du bei Weitem nicht der Einzige. Da kamen in der jüngeren Vergangenheit auch andere mit dem Beißreflex, wenn z. B. einer im Zusammenhang mit TLoU2 nicht die Superlative "Meisterwerk" benutzte, sondern es wagte zu schreiben für ihn wäre das Spiel eine 8,5/10.

    Angela Merkel agiert ihre gesamte Amtszeit eher ruhig und im Hintergrund. Ich persönlich finde das eine große Stärke von ihr.


    Sie hält sich weitgehend aus politischen Scharmützel heraus, nur wenn es ihr zu bunt wird, spricht sie ein Machtwort.


    Das Problem ist eher die Minister-Ebene. Auf dem Gesundheitsminister-Posten gehört jemand, der irgendwas mit Medizin zu tun hat, und zumindest ein Arzt ist. Und kein Ökonom a la Spahn.


    Auf dem Verteidigungsministerposten gehört jemand, der in der Bundeswehr Karriere gemacht hat, und keine Mutti a al von der Leyen und AKK.

    Wir sind auch eines der sichersten Länder, weil wir zeitlich einen enormen Vorsprung hatten gegenüber anderen Ländern wie Italien, die einfach völlig aus der kalten erwischt wurden.

    Was für ein Vorsprung? Ich glaube immer noch nicht daran, dass der Virus erst seit Februar/März da ist. Meiner Meinung nach war der schon Monate vorher da.


    Bis China gemerkt hat, was da überhaupt los ist, wurde der Virus durch den weltweiten Flugverkehr schon munter verteilt.



    ir hatten das große Glück das wir eine Wissenschaftlerin als Kanzlerin haben, die den ernst der Lage sofort erkannt hat.

    Sie ist Physikerin, keine Biologin, Medizinerin oder gar Virologin.


    Die Pandemie-Bekämpfung lief und läuft auf Länder-Ebene.

    Gut dass die Taz nichts befürchten muss und wir in einer Demokratie leben.

    Die Taz muss ja nichts weiter befürchten, als dass sie die Kolumne rausnehmen müsste. Ist ja gut, dass sich die Taz als freie Plattform von Journalisten und Journalistinnen sieht. Muss dann aber damit leben, dass es stinkt, wenn jemand Scheiße ins Haus trägt.


    Mario Barth macht zwar unlustige überholte Frauen-Witze, die einen längeren Bart haben als Albus Dumbledore, aber er ruft nicht dazu auf Frauen auf Müllhalde abzuladen damit sie unter ihresgleichen sind. Mario Barth ist auch weniger ein Satiriker als ein (schlechter? das ist subjektiv) Komiker.

    Satire definiert sich durch seine Stilmittel

    Richtig. Diese Satire weist aber keinerlei solche Stilmittel auf.


    Zumal Hengameh Yaghoobifarah nicht unbedingt in der Vergangenheit als Satirikerin aufgetreten ist, sondern durchaus den Anspruch erhebt, als freie, ernstzunehmende Journalisitn zu gelten.


    Im Gegensatz zu Oliver Welke, Lutz van der Horst, und Gernot Hassknecht, bei deren Auftritten von vornherein klar ist, dass es Satire ist.

    Was denn sonst? Satire? Satire ist lustig, und hat zumindest einen wahren Grundkern. Dieser Artikel ist von vorne bis hinten an den Haaren herbeigezogen mit dem Ziel die Leser gegen eine Institution des Rechtsstaates aufzuwiegen. Das ist die Definition von Volksverhetzung.

    Herr Seehofer als Mensch hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung, aber nicht der Innenminister Seehofer. Der unterliegt der Neutralitätspflicht

    Dieser Artikel fällt genau in den Zuständigkeitsbereich des Innenminister Seehofer. Auch ein Innenminister Müller/Meier/Schulze von welcher politischer Farbe auch immer müsste sich gegen diese menschenverachtende Volksherhetzung stellen. Wäre Horst Seehofer kein Bundesinnenminister, hätte er sich um diesen Vorfall kaum gekümmert. Als Innenminister muss er es.


    Der AfD-Fall lieg völlig anders.

    Wahrscheinlicher ist, dass auch die Staatsanwaltschaft entweder keinen Grund sieht zu ermitteln oder das Verfahren einstellt, weil keine strafrechtliche Relevanz gesehen wird.), dann würde das Jahrelang dauern und bis zum Bundesverfassungsgericht gehen.

    Straftatbestände wie Volksverhetzung kann kein Staatsanwalt fallen lassen. Die ist anzuklagen und vor den Strafrichter zu bringen. Der Schutzmantel "Presse- und Meinungsfreiheit" ist da verdammt klein.

    Das Problem liegt daran, dass viele nicht verstehen was Meinungsfreiheit bedeutet. Meinungsfreiheit ist immer die Meinungsfreiheit der anderen. Es ist leicht sich hinzustellen und für jemanden zu kämpfen, der die Meinung vertritt, die man selbst hat. Aber Meinungsfreiheit bedeutet, dass man auch dafür einsteht, dass derjenige sie aussprechen darf, der eben eine Meinung vertritt, die von der eigenen abweicht.

    Das passt ja mal gar nicht zu deiner Forderung, dass der Innenminister weg müsste, denn schließlich vertritt er nur eine andere Meinung als du.


    Und nein, nicht jede "andere Meinung" ist zu akzeptieren. Wenn ich z. B. überall herumerzähle "Ich bin der Meinung, dass Herr Müller, Meier, Schulze seine Frau und seine Kinder schlägt" und dies nicht der Fall ist, werde ich zu Recht wegen übler Nachrede verurteilt, weil ich mit meiner "Meinung" eben die Freiheit des Herrn Müller, Meier, Schulze beschneide.


    Auch eine Zeitung muss eine Gegendarstellung drucken, wenn ein Artikel nachweislich auf falsche Tatsachen beruht.


    Nein, auch Meinungen müssen ihre Grenzen haben. Sonst müsstest du jeden Holocaust-Leugner gewähren lassen.


    Menschenverachtende Äußerungen dürfen auch in der Presse nicht salonfähig werden. Und warum soll keine Gruppe beleidigt weren können? Das gibt mal überhaupt keinen Sinn.