Beiträge von FunkyKong840

    Kell Conerem
    Die 50-70 GB waren Extrembeispiele von @Dennisx1899, Mario Kart World z.B. hat nur 23 GB. Das kannst du 10 mal installieren. Wenn du Geld für 10 Games á 70-80 Euro hast, dann wird auch ne Speicherkarte drinnen sein.
    Die Zahlen die du dir bei den Herstellkosten aus dem Hintern ziehst sind komplett haltloser Unsinn, da fang ich gar nicht erst an zu argumentieren.

    man nimmt das kleinere Übel also die Karte. Und versucht irgendwie mit den 256GB zurecht zu kommen. Geizendo ist echt nicht mehr auszuhalten.... Erst wenn es eine S2 version mit 2TB Speicher gibt werde ich mir eine für mich selbst holen. Ich sehe es ja bei der S2 meines Sohns 3 Spiele installiert und Speicher voll...

    Eine Switch mit mehr Speicher wäre dann halt teurer gewesen. Da viele immer noch auf Retail wert legen, wäre das doch super unfair wenn alle mehr zahlen müssten, nur damit Leute die digital kaufen zufrieden sind. Kauf doch einfach eine Speicherkarte dazu, die Option gibt es doch.

    Verstehe nicht wie man sich darüber beschweren kann. Die Konsole ist zu teuer soll aber am besten alles können, beste Grafik bieten, 2 TB Speicher haben, usw. usw.

    Ich tippe auf Spiele für die Switch 1 bis 2028 von Nintendo, 2-3 Stück pro Jahr der Rest ist Switch 2 exklusiv.

    Sorry, aber das ist wirklich eine utopische Vorstellung. Die Switch wird bis maximal Ende 2025 noch First-Party-Games bekommen, mehr wird es nicht mehr geben.
    Das ist auch vollkommen normal und gut so. Warum sollten sie ihre eigene neue Hardware untergraben, in dem sie sagen "hey, ihr braucht euch die neue Konsole gar nicht holen, wir bringen euch auch noch Content für die Alte".

    Bei jedem Konsolenswitch fällt dieser Satz und jedes Mal hält das so genau bis 1-2 Monate nach Release der neuen Hardware.

    Ist prinzipiell ein guter Punkt. Aber Retailversionen sind ja nicht plötzlich plattformunabhängig. Auch da bist du an die Konsole gebunden, auf der das Spiel "funktioniert". Klar können die Downloadserver irgendwann abgeschaltet werden, aber heruntergeladene Software funktioniert dann ja trotzdem weiterhin auf der entsprechenden Konsole. Sobald ich ein Spiel digital kaufe und herunterlade, bin ich genau so im Besitz des Spiels wie du als Retailkäufer, nur dass die Software bei mir halt auf einer Festplatte steckt und bei dir in einer Cartridge.
    Also was du sagst ist ein genereller Vorteil von PC gegenüber Konsolen und kein Vorteil von Retail zu Digital.

    Am Ende hinken alle Vergleiche ein bisschen. Auch der zu Spotify, Netflix, etc., das ist mir bewusst. Es ist nicht 100% vergleichbar. Mir geht es ja auch nur um die generelle Akzeptanz zu digitaler werdenden Medien. Dafür sind das halt gute Beispiele, aber keine direkten Vergleiche, das stimmt natürlich.

    Iggy-Koopa  Nobeldecker86TV  sardello
    Ich wollte nie die Art des Konsumierens einzelner Individuen kritisieren.
    Natürlich kann jeder machen was er will. Mir ist doch klar, dass es das Bedürfnis nach Retail weiterhin gibt. Beim einen Bereich mehr, beim anderen weniger. Der Retailmarkt wird so oder so nie ganz aussterben.

    Ich finde es nur irgendwie beachtlich, dass das Thema Retail im Konsolen-Markt noch so viel üblicher ist als überall sonst. Am PC nutzt so gut wieder jeder Steam (klar gibt es auch hier noch einen kleinen Retailmarkt). Auch bei Spotify hat sich kaum jemand echauffiert. Man sieht es sogar eher als positive Entwicklung.

    Bei Konsolen ist die Stimmung aber irgendwie komplett anders. Finde ich interessant. Es will ja niemand den Retailmarkt komplett einstampfen. Ich dachte lange, dass diese Thematik hier im Forum einfach sehr einseitig gesehen wird, aber wenn ich den Bericht sehe, ist das ein generelles Thema.

    FunkyKong840 Also ich wäre bei only digital auch raus. Es geht da ja nicht nur ums sammeln. Es geht eher um den Besitz. Ich zum Beispiel möchte mein Game auf Ewig besitzen, ohne das irgendwann mal der Server abgeschaltet wird wie bei Wii. Muss dem Iggy-Koopa zustimmen, so geht es jedem Retail Käufer. Man möchte die Sachen ja eventuell auch mal vererben, verkaufen, tauschen, ausleihen usw. Digital ist Luft, eine Lizenz, an Account gebunden usw. Daher überhaupt nicht attraktiv. Man will es in den Händen halten! Digitaler Kram wird das nie ersetzen können. Sieht man ja auch bei Filmen und Musik CDs, die gibt es immer noch. Obwohl fast alle digital kaufen oder Abos nutzen, gibt es die immer noch! Selbst Schallplatten gibt es hin und wieder mal! Ist das gleiche wie Bücher, auch die werden nie aussterben. :thumbup:

    Die Digitalisierung findet überall statt. In jeder von dir genannten Kategorien.

    -> Der E-Book/Hörbuch-Markt wächst immer weiter.

    -> Netflix und Co. sind mit Abstand die meistgenutzte Methode Filme und Serien zu schauen.

    -> Musik wird auch kaum noch auf CDs gekauft, sondern nur noch gestreamt.

    Natürlich gibt es in allen Kategorien weiterhin Nostalgiker, die immer noch gerne physische CDs oder Platten im Schrank stehen haben wollen. Alles auch vollkommen legitim und verständlich und auch Spiele wird es weiterhin immer in physischer Form geben. Nur zahlt man dann auch mehr. So fängt es an und plötzlich steigen dann doch mehr und mehr Leute auf digitale Käufe um, weil's am Ende doch um die Spiele geht.

    FunkyKong840

    Es ist ein Trugschluss, dass die Digitalisierung dermaßen umweltfreundlich ist. Es werden große Mengen Energie benötigt, die Cloud-Dienste zu betreiben, und diese Energie wird nicht umweltfreundlich gewonnen. Ebenso benötigen die Rechenzentren sehr viel Hardware, um Daten zu berechnen und ständig bereitzuhalten.

    Sollten wir mal den Punkt erreichen, an dem wir nahezu unbegrenzt umweltfreundlich Energie erzeugen können, dann sieht es sicherlich anders aus, aber dann gibt es vielleicht auch die Möglichkeit, physische Datenträger ebenso ökologisch herzustellen.

    Nicht umweltfreundlich aber definitiv umweltfreundlicher.
    Bei den Datenträgern geht es ja nicht nur um die Herstellung, es geht um Ressourcen, Verpackung, Transport, Lagerplätze, ggf. Verschrottung bei Nichtverkauf, usw. Das mit benötigter Serverkapazität aufzuwiegen ist schlichtweg utopisch.

    Bin ein bisschen spät, war eigentlich klar, dass meine Meinung zu diesem Thema in diesem Forum ein Feuer auslöst. :D

    Mit Plastikmüll meine ich vor allem produzierte Ware, die nicht verkauft wird. Klar, schmeißt man selbst sowas nicht weg. Trotzdem wird etwas physisch produziert, was eigentlich keinen direkten Nutzen hat. Und ja, andere Länder produzieren auch Plastikmüll, viele sogar mehr als wir, das war aber nicht mein Punkt. Mir ging es rein um die Videospielthematik und da sind wir Europäer einfach ein bisschen... old school.

    Die Thematik, dass Downloadserver auch Ressourcen fressen, muss ich glaube ich nicht kommentieren. Steht in keinem Vergleich zum Produktionsaufwand der physischen Varianten (alleine das Ausliefern der fertigen physischen Ware in alle Länder/Verkaufsplätze ist schon ressourcenfressender als alles was ein Server je benötigen wird) .

    Und das Argument, dass Server auch irgendwann abgeschaltet werden und Spiele nicht mehr verfügbar sein könnten... Naja, das Risiko existiert natürlich, aber es wird IMMER eine Möglichkeit geben an seine Software ranzukommen. Physische Spiele könnten auch kaputt oder verloren gehen. Ein Hausbrand könnte eure gesamte Sammlung zerstören. Das Risiko existiert halt auch. Beides ist sehr unwahrscheinlich.

    Wir sind uns aber natürlich einig, dass beide Varianten ihre Vor- und Nachteile haben, ich möchte das gar nicht abstreiten. Und ich verstehe absolut den Gedanken, bei einem Kauf etwas Physisches in der Hand halten zu wollen. Trotzdem bin ich absolut der Meinung, dass sowas irgendwann wegfallen MUSS. In ganz vielen Bereichen ist Software bereits nur noch Download-Content, nur bei Konsolen-Videospielen wird sich noch mit Heugabeln gewehrt.
    Der Step von Nintendo, dass physische Spiele teurer sind als die digitalen ist da schon mal ein absolut positiver Schritt. So überlegt man sich zweimal ob es einem das wirklich wert ist.

    Für mich ist es DKC-Returns. Es war damals so ein großer Schritt von den Mario 2D games auf dieses Meisterwerk, bei dem jeder Zentimeter einzigartig und detailverliebt designt, die Secrets überwiegend kreativ versteckt und der Schwierigkeitsgrad perfekt ausbalanciert war.

    Ich liebe auch Tropical Freeze, das war vor allem von den Welten her super kreativ, aber irgendwie kam es für mich vom Feeling her nicht ran und vor allem war es auch gefühlt viel leichter als Returns.

    Die Gamescom hat sich meiner meinung nach zu sehr vom Kern entfernt. Mittlerweile ist es eher eine Influencer-Messe geworden (Jeder mit ner gewissen Anzahl Follower bekommt mittlerweile "Presseausweise"). Als es noch die Gamesconvention in Leipzig war, versrpühte das Ding mehr von dem Spirit, eine Messe für Gamer zu sein.

    Gaming und Influencer/Youtuber sind halt sehr eng verbunden. Muss man nicht mögen, aber diese Verbindung passiert ganz von alleine.

    FunkyKong840

    Man stürzt jetzt nicht mehr ab, wenn man bei aktivem Gleitschirm vom Blitz getroffen wird.

    Finde ich persönlich einfach sehr lahm und so ist es NOCH einfacher, auf dem ersten Platz die Spitze zu verteidigen.

    Achso okay. doch stimmt, da klingelt bei mir was.
    Aber ist es nicht eh schon schwer genug den ersten Platz zu verteidigen? Es gibt ein Item, dass extra nur dich treffen soll, du bekommst super schlechte Items, die Verkleinerung des Blitzes hält bei dir am längsten, usw.
    Wenn es dann Jemand schafft, den ersten Platz zu verteidigen, dann hat er es auch verdient, meiner Meinung nach. Sonst kann man ja auch Schnick Schnack Schnuck spielen, wenn es am Ende nur um Itemglück gehen soll.
    Nicht umsonst ist eine beliebte Taktik, dass man sich extra weit zurückfallen lässt, nur um dann am Ende mit OP Items in der letzten Runde auf Platz 1 zu fahren.

    ...allen voran natürlich der riesige Nerf des Blitz-Items.

    Also ich hatte bis heute nicht mitbekommen, dass es in MK8 überhaupt Balanceänderungen gibt, aber inwiefern wurde das Blitz Item generft? Finde dazu irgendwie nichts.
    Weil an sich finde ich schon, dass das Item immer viel zu stark war. Es ist ja quasi ein extremes Damageitem auf alle Fahrer, ohne dass man richtig zielen muss oder ähnliches. Also den Sinn dahinter verstehe ich schon, es soll die Fahrer wieder näher zusammen bringen, aber ich empfand es immer als sehr unfair für die vorderen Plätze.
    Deswegen würde mich interessieren, was daran geändert wurde?