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Ist das Verbot für Killerspiele bald passé?

Wii

| Sonstige
Wenn uns Menschen, die sich gerne mit Videospielen auseinandersetzen, was nicht gefällt, dann ist es wohl das Wort "Killerspiele". Des öfteren fällt das Wort, wenn in Deutschland wieder irgendwo schlimme Taten vollbracht werden. Man wollte in Zukunft solche Spiele ausgrenzen und der Gemeinde noch mehr Verbote bringen. Doch anscheinend bringt die neue Koalition uns mehr als gedacht.

Jugend und Medien
Wir wollen die enormen gesellschaftlichen und individuellen Chancen der Neuen Medien umfassend nutzen; den Risiken im Umgang mit diesen werden wir entgegenwirken. Wir wollen die Medienkompetenz insbesondere von Kindern und Jugendlichen stärken. Dazu gehören die Fortsetzung der erfolgreichen Projekte "Vision Kino", "Nationale Initiative Printmedien" und das Netz für Kinder "Frag Finn". Computerspiele sind ein selbstverständlicher Teil unserer Alltagskultur geworden. Deswegen soll die Entwicklung hochwertiger, kulturell und pädagogisch wertvoller Unterhaltungsmedien gefördert und der Deutsche Computerspielpreis aufgewertet werden.


Denn aus dem Auszug des Vertrags zwischen der CDU, CSU und der FDP will man in Zukunft keine Videospiele mehr in Deutschland verbieten. Denn anders als erwartet, will man in Zukunft das Medium sogar unterstützen. Auch die Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche soll verbessert und unterstützt werden. Ebenfalls gehören die erwähnten Sperren im World Wide Web der Vergangenheit an.


Quelle: ConsoleWars


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