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Eiji Aonuma spricht über die Größe der Welt von The Legend of Zelda auf Wii U

Wii U

| Software
Wenn es um die Zelda-Reihe geht, dann ist ein Punkt für viele Fans am Wichtigsten: das Erkunden der Spielwelt. Ob man nun gemeinsam mit dem roten Leuenkönig über das Meer segelt oder zusammen mit Navi die Verlorenen Wälder erkundet, es gab immer genug zu entdecken. Doch mit dem neuen The Legend of Zelda für Wii U möchte Eiji Aonuma, der Kopf hinter der Reihe, noch einmal ganz neue Maßstäbe für die Serie setzen.

In einem Interview sprach er darüber, dass die Erkundung in einem Zelda definitiv ein wichtiger Faktor sei, und dass die Welt von Zelda auf Wii U ungefähr die Größe von Kyoto haben soll.

Wenn es um die Größe der Welt in Zelda U geht, würde ich sagen, dass Kyoto ungefähr meine Grundlage dafür ist.

Die Belohnung für das Erkunden der Welt wird die gewonnene Erfahrung sein. Man muss sich immer Gedanken machen, wohin man reisen möchte. Selbst im realen Leben muss man entscheiden, ob man fährt oder den Zug nimmt. Diese Erlebnisse haben großen Einfluss auf die eigenen Erfahrungen. Man könnte einfach loslaufen und feststellen, dass man zu Fuß nicht dort hingelangen kann, aber dann bereut man es und lernt daraus. Ganz so, wie wenn man ein Hindernis auf eine andere Art und Weise überwinden muss.

In der Zelda-Welt wird der Prozess, den man beim Überwinden des Hindernisses durchlaufen wird, neue Erfahrungen und manchmal neue Fähigkeiten bescheren. Der Prozess des Planens und Ausführens eurer Idee bringt euch zu eurem Ziel. Man wird besser mit der Umgebung vertraut und lernt neue Fähigkeiten und Wissen dazu, welches man dafür nutzen kann, um im Spiel weiterzukommen. Ganz wie im realen Leben.

Es scheint also, als wäre im neuen The Legend of Zelda das Erkunden wichtiger denn je. Was haltet ihr davon?

Quelle: mmgn

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