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E3 2016 // Breath of the Wild: Keine Heldin, Pro Controller-Support, Map-Größe und mehr

Wii U

| Software
Die Präsentation des Nintendo Treehouse zu Breath of the Wild ist derzeit in vollem Gange und bietet uns im Minutentakt frische Eindrücke des neuen Zelda-Abenteuers. Und eines lässt sich über den Titel bereits jetzt sagen: Er ist verdammt groß! Zu allem Überfluss tauchen auch noch immer mehr Hintergrundinformationen über das Spiel auf, die wir in folgenden Stichpunkten für euch zusammengefasst haben. Viel Spaß beim Lesen der zweiten Informationswelle zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild!

  • Man kann mit bestimmten Items sein Herzlimit temporär erhöhen.
  • Die sogenannten Wächter machen mit ihren Lasern sehr viel Schaden.
  • Es gibt über 100 Schreine. Diese Schreine stellen euch vor Rätsel- und Knobelaufgaben. Am Ende jedes Schreins findet ihr einen bestimmten Orb. Die Funktion dieses Items ist zurzeit noch unbekannt. Es wird auch traditionelle Dungeons geben, für welche die Zelda-Reihe bekannt ist.
  • Ein Item, welches einem Magnet ähnelt, ermöglicht es euch Eisenobjekte in der Nähe zu beeinflussen. Dazu zählen auch Gegner, die aus Metall bestehen.
  • Die Waffen haben spezielle Attacken. Mit Schwertern kann man zum Beispiel einen Rundumschlag machen, während ihr mit einem Speer einen Sturm an Stößen auslösen könnt.
  • Zudem gibt es auch neue Informationen zum amiibo-Einsatz von Zelda: Breath of the Wild. Den Wolf-Link-amiibo, den ihr bei der Special-Edition von Twilight Princess HD bekommen habt, könnt ihr im neuen Zelda-Abenteuer benutzen, um einen Wolf-Gefährten zu beschwören, der euch zur Seite steht. Dieser hat standardmäßig drei Herzen, es sei denn ihr importiert eure Daten von Twilight Princess HD. Dann bekommt der Wolf so viele Lebenspunkte, wie in jenem Spiel. Sind alle Herzen eures Begleiters verbraucht, verschwindet er wieder.
  • Zudem wurden vor Kurzem in einer Pressemitteilung neue amiibo geteasert. Darunter ein Link als Bogenschütze, ein Link, der auf einem Pferd reitet und einer der Wächter. Letzterer ist der erste amiibo, mit beweglichen Teilen.
  • Die Map von Breath of the Wild wird 12 Mal so groß sein, wie die von Twilight Princess. Zudem wurde bekannt gegeben, dass die E3-Demo nur 1% der Größe des Spiels repräsentiert.
  • Der Director von Breath of the Wild ist Hidemaro Fujibashi. Er übernahm bereits bei Skyward Sword und Minish Cap die gleiche Funktion. Eiji Aonmua hingegen fungiert als Producer und Group Manager.
  • Aonuma versicherte in einem Interview, dass die NX und die Wii U-Version des Spiels die gleiche Erfahrung bieten würde. Auf die Frage, ob die NX-Version besondere Features zu bieten hätte, antwortete er das Gleiche. Zudem erwähnte er, dass der Titel den Pro Controller supporten wird.
  • Die Option einer Heldin wurde intern diskutiert, aber schlussendlich verworfen. Man hätte dann Prinzessin Zelda als Hauptcharakter eingesetzt. Das hätte allerdings zur Folge gehabt, dass die Balance des Triforce aus den Fugen geraten wäre und sie sich nicht sicher waren, was Link dann im Abenteuer getan hätte.
  • Der folgende Punkt ist etwas spekulativ, also seht ihn zunächst nicht als Fakt an: Manche Quellen berichten davon, dass es keine Städte im traditionellen Sinn in Breath of the Wild geben wird. Andere berichten davon, dass aus Spoiler-Gründen zunächst keine Städtenamen und Beispiele genannt werden dürfen.


Quelle: Nintendo Everything, Treehouse-Livestream


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