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Breath of the Wild-Info-Paket: Ein "Open-Air-Abenteuer", Links grünes Gewand, Monolith Softs Beteiligung

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| Software
Überraschung! Ja! Nein? Oh, ihr kennt The Legend of Zelda: Breath of the Wild schon? Hm. Schade. Ähm. Es ist ein Open-World Open-Air-Spiel! Oh, das wurde auch schon mal gesagt? Naja, äh, wusstet ihr, dass Link über jede Menge verschiedener Waffen und Items verfügt? Da meldet sich doch tatsächlich einer, der es nicht wusste. Ich bin erleichert. Aber ihr anderen seid nicht wirklich überzeugt, was? Lass mich nachdenken. Ah, ich hab's! Wusstet ihr, dass eigentlich keine 100 Monolith Soft-Mitarbeiter mitwirken? Ha, jetzt hab ich euch drangekriegt! Und damit zurück zum Hauptprogramm.

Neuer Tag, neues Info-Paket. The Legend of Zelda: Breath of the Wild möchte uns einfach nicht loslassen, weshalb wir nahezu täglich über Links kommendes "Open-Air-Abenteuer" berichten. Heute haben wir wieder drei Meldungen zum Titel für euch zusammengefasst, darunter beispielsweise auch, wieso sie es Open-Air statt Open-World nennen. Diese 3-in-1-Aktionen sind toll, oder?

Miyamoto und Bill über die Bezeichnung eines "Open-Air-Abenteuers":

Es ist kein Novum, dass Nintendo das Rad gern neu erfindet und so tun sie es auch bei Spielbezeichnungen. Anstatt den etablierten Term "Open-World" zu verwenden, bestehen Miyamoto und co. darauf, dass Breath of the Wild ein "Open-Air"-Spiel ist. Woran liegt das? Miyamoto erklärt, dass man mit den gegebenen Mitteln versucht eine äußerst einzigartige Spielerfahrung zu bieten. Man möchte nicht nur, dass man irgendwas in dieser Welt macht, sondern dass der Spieler alles Mögliche tun kann. Es soll Spaß machen die Vielfalt an Aufgaben zu erledigen.

Bill Trinen führt den Gedanken anschließend weiter. Wenn er sich die Welt ansieht, dann ist es nicht nur einfach eine Umgebung, durch die man läuft. Man wird selbst Teil dieser Welt, die völlig mit dem ganze Abenteuer verflochten ist. "Open-Air" war daher eine passende Bezeichnung, um alle Aspekte des Spiels, von Artstyle und Gameplay bis hin zu Musik und Gefühl, einfach dieses Abenteuer in der Wildnis zu beschreiben.

Miyamoto hält sich bedeckt über Links grünes Gewand:

Das erste, das einem Zelda-Veteranen beim Anblick des neuen Link-Designs auffällt ist wohl eindeutig der neue Anstrich. Erstmalig kleidet sich der Held standardmäßig nicht grün, sondern blau. Den Grund wissen wir bis heute nicht. Aonuma wollte zuletzt nicht viel dazu sagen und sagte lachend er würde nichts darüber wissen. Nun tut es Miyamoto ihm nach und gibt sich ähnlich ahnungslos. Scherzhaft sagt er, dass jeder Link grüne Kleidung geben würde, wenn sie im Spiel verfügbar wäre. Dabei betont er die große Vielfalt an Kleidungsstücken beziehungsweise Rüstungen. Ins Detail wollte er allerdings dann doch nicht gehen.

Berichtigung: Monolith-Zitat war eine Fehlinterpretation:

Vor einigen Tagen erzählte Miyamoto gegenüber Game Informer, dass ein Team von über 100 Monolith Soft-Mitarbeitern am Spiel aushelfen würde. Nun kontaktierte Nintendo persönlich das Magazin, um diese Fehlinterpretation der Aussage zu berichtigen. Tatsächlich sagte Miyamoto eigentlich, dass über 100 Nintendo-Mitarbeiter daran werkeln würden und sie zusätzlich Hilfe von Monolith Soft erhalten, wie es bei früheren Nintendo-Produktionen üblich war.

Quelle: IGN via Nintendo Life | Nintendo Everything | NeoGAF


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