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Mario Kart, Splatoon und The Legend of Zelda: Breath of the Wild für Nintendo Switch sollen "erweiterte Ports" sein

Nintendo Switch

| Software
Leute hassten sie für ihre "angeblichen Insider-Infos", nun ist sie die Heldin des Tages. Emily Rogers, welche uns schon seit langer Zeit mit einigen Details versorgt, die wir eigentlich nicht wissen wollten – sogenannte Leaks oder Insider-Informationen – lag schon von Beginn an richtig. Sogar den plötzlichen Nintendo Switch-Vorschau-Trailer sagte sie voraus. Unterstützung erhielt sie dabei von Eurogamer, welche ähnliche Informationen über die damals noch als NX bekannte Plattform erhalten haben. Schlussendlich entpuppte sich das Hybrid-Konzept mit abnehmbaren Controllern, Joy-Con genannt, als wahr, wie wir gestern alle sehen konnten.

Früher in diesem Jahr sprach Journalistin und Gaming-Insiderin Emily Rogers über vier Ports von Spielen, welche von der Wii U auf die neue Nintendo-Konsole geportet werden sollten. Darunter befanden sich The Legend of Zelda: Breath of the Wild, Super Smash Bros., Super Mario Maker und Splatoon. In einem neueren Tweet bezieht sie sich auf die Infos aus dem April. Zwei der damals aufgelisteten Ports sind bisher gezeigt worden – Zelda und Splatoon – wann oder ob uns die anderen noch erwarten, bleibt abzuwarten. Auffällig ist aber, dass sie als erweiterte Ports beschrieben wurden, was auf neue Inhalte hindeutet. Anzeichen davon bemerkten wir bereits im Vorschau-Trailer für Nintendo Switch, in dem man beispielsweise König Buu-Huu in Mario Kart sah. Mario Kart soll zudem – genau wie Splatoon – neben neuen Inhalten auch eine aufgebesserte Optik bieten.





In einem weiteren Tweet geht Rogers auf den möglichen Super Mario Maker-Port ein und beschreibt die Situation als "knifflig". Ob das an einem möglicherweise fehlenden Touchscreen liegt, kann spekuliert werden. In jedem Fall soll der Port in Entwicklung gewesen sein.



Quelle: Twitter (Emily Rogers) via My Nintendo News


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