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Aonuma spricht von einem alternativen Ende für The Legend of Zelda: Breath of the Wild

Nintendo Switch Wii U

| Software
Mit dem 2011 erschienenen The Legend of Zelda: Skyward Sword führte Nintendo offiziell die Zelda-Timeline an und orientierte sich dabei zum Großteil an Fan-Theorien. Lange zuvor spekulierte und diskutierte man unter Zelda-Anhängern, wie die vielen Abenteuer des Helden Link wohl zusammenpassen könnten. Mit dem Wii-Ableger setzte man schließlich das Fundament der Serie und erklärte, wie die Welt von The Legend of Zelda begonnen hat. Seitdem fragen sich Fans immer wieder, wo in der Zeitlinie neue Ableger angesiedelt werden können. Auch das neue Breath of the Wild ist dabei bereits im hitzigen Gespräch.

Gegenüber IGN Portugal verkündete Serien-Produzent Eiji Aonuma nun etwas, das Fans der Serie hellhörig werden lässt. So soll The Legend of Zelda: Breath of the Wild ein alternatives Ende besitzen. In diesem Open-World-Abenteuer ist es dem Spieler also nicht nur freigestellt, was er während des Spiels tut, sondern auch, wie er das Spiel beendet. Aonuma deutete an, dass man ein alternatives Ende des Spiel sehen würde, wenn man bestimmte Voraussetzungen erfüllt hat.

Unklar ist, was Aonuma damit konkret meint. Es dauert aber keine sechs Wochen mehr, bis Spieler auf der ganzen Welt es selbst herausfinden werden können. The Legend of Zelda: Breath of the Wild erscheint zum Nintendo Switch-Launch am 3. März und ist daneben auch für Wii U erhältlich.

Über welche bestimmten Kriterien spricht Aonuma? Muss man alle Prüfungsschreine absolvieren? Oder vielleicht ohne Rüstung zu Ganon schreiten? Was sind eure Gedanken dazu?

Quelle: Nintendo Everything


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