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A Link to the Past – Was sich zwischen "Zelda Wii U" und "Breath of the Wild" verändert hat

Nintendo Switch Wii U

| Software
"Gut Ding will Weile haben", sagt man so gerne. Bei The Legend of Zelda: Breath of the Wild, welches am 3. März endlich für Wii U und Nintendo Switch erschienen ist, war diese "Weile" allerdings viel zu lange. Ursprünglich sollten wir schon 2015 wieder mit Link nach Hyrule ziehen, dann aber exklusiv für Wii U. Das Zelda-Abenteuer, welches uns Serienproduzent Eiji Aonuma erstmals während der E3 2014 zeigte und zum damaligen Zeitpunkt schlichtweg "Zelda Wii U" genannt wurde, sollte das größte, das ultimative Zelda-Abenteuer überhaupt werden. Auf der Game Awards-Show Ende 2014 sahen wir schließlich erstmals Off-Screen-Gameplay aus dem kommenden Riesen-Spiel.

Es sollte aber bis März 2017 dauern, bis wir uns selbst ins Abenteuer stürzen dürfen. Und eines könnte man sich nach all diesen Jahren durchaus fragen: Wo spielte das Game Awards-Gameplay in der Welt von Breath of the Wild? Nach über zwei Jahren muss sich vieles geändert haben, damit "Zelda Wii U" zu "Breath of the Wild" werden konnte. André vom GameXplain-Team hat sich einmal genauer angesehen, welche Überreste der damaligen Spielwelt noch heute im fertigen Spiel zu finden sind. Im Video könnt ihr euch ansehen, was er schlussendlich gefunden hat. Wer hätte gedacht, dass man uns schon damals fast eine Stadt aus dem Abenteuer gezeigt hätte?


Quelle: YouTube (GameXplain)


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