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Let it rain – Der Regen in Zelda: Breath of the Wild kommt mit einem netten Detail daher

Nintendo Switch Wii U

| Software
Spätestens seit “The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ ist der Regen in The Legend of Zelda etwas ganz Besonderes. Es gibt wohl keinen Spieler, der noch nie die Hymne des Sturms gehört hat. Falls unter euch dennoch ein solcher weilen sollte, will ich euch das Prinzip aber kurz erklären, nachdem ihr euch hoffentlich erst einmal ordentlich geschämt habt: Mittels weniger, dynamischer Klänge auf seiner Ocarina konnte Link in Ocarina of Time den schönsten Sonnenschein in Handumdrehen in ein nasses Regenwetter verwandeln. Man konnte den Regen also immer dann herbeirufen, wann man ihn wollte – laut den Meinungen vieler Spieler ist es in Zelda: Breath of the Wild nun genau anders herum.

Der nervende Regen in Zelda: Breath of the Wild hat dem Spiel nicht nur zu vielen Memes verholfen, er kann so manchen Spieler auch gerne einmal zur Weißglut treiben. Der Regen bricht stets herein, wenn man ihn am wenigsten brauchen kann. Man hat sich in den Kopf gesetzt, einen hohen Berg zu erklimmen, und ist auch schon auf dem halben Weg nach oben? Dann kommt auch schon der Regen – so zumindest laut vielen Erfahrungsberichten. Aufgrund dieses nervenden Faktors wird vielen Spielern allerdings entgangen sein, welche Details das Regenwetter mit sich bringt. Wie einem Reddit-User nun auffiel, entstehen mit Einbruch des Regens Pfützen in der Spielwelt, die hinterher wieder versickern. Diesen Prozess hat er dabei in Bildern festgehalten:



Quelle: Reddit


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