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Kimishima: Erfolg von The Legend of Zelda: Breath of the Wild in Europa und Japan über den eigenen Erwartungen

Nintendo Switch Wii U

| Software
Egal, wo man nur hinschaut, wenn Nintendo im Gespräch ist, dann können derzeit zwei Themen nicht unausgesprochen bleiben: einerseits die Nintendo Switch natürlich, andererseits Nintendos bislang größtes Spiel überhaupt, The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Und auch wenn ich den Namen des Spiels und alles, was dazugehört, langsam im Schlaf tippen kann, gibt es immer wieder Neues zu berichten, was direkt oder indirekt mit dem Spiel zu tun hat. Dieses Mal widmen wir uns einer Aussage von Nintendo-Präsidenten Tatsumi Kimishima, die er während der Frage-und-Antwort-Runde mit Investoren getätigt hat.

So bedankt sich Kimishima zutiefst, dass The Legend of Zelda: Breath of the Wild so gut aufgenommen wurde. Im Vorfeld befürchtete man, die Entscheidung, die Nintendo Switch im März statt zum Weihnachtsgeschäft zu veröffentlichen, würde ein ganz anderes Resultat liefern. The Legend of Zelda sei in Europa und insbesondere in den USA sehr beliebt, weshalb man davon ausging, dass viele Nintendo Switch-Käufer ein Exemplar des Spiels gleich dazukaufen würden. In den USA bestätigte sich diese Vermutung, allerdings fiel die schlussendliche Menge deutlich größer aus als bei vorherigen Spielen.

In Japan und Europa war zudem ein größeres Interesse feststellbar, als zuvor geschätzt wurde. Kimishima sagt, dass das eigene Ausprobieren des Spiels oder das Sehen von Videos dazu geholfen hat, die Popularität zu steigern. Ebenso wären die Tests und Meinungen vor dem Erscheinen des Spiels sehr vorteilhaft darin gewesen, den Reiz des Spiels Konsumenten verständlich zu machen. Dabei wird Breath of the Wild nicht nur von Serien-Fans gekauft, sondern auch von solchen Spielern, die nach langer Zeit wieder einmal einen Zelda-Titel spielen wollten oder überhaupt noch gar keinen Teil gespielt haben und nun einsteigen wollen.

Nintendo kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschätzen, wie gut sich Breath of the Wild in der Zukunft noch schlagen wird, muss der Nintendo-Präsident eingestehen. Es ist aber sehr freudig für das Unternehmen, dass sich das Spiel gar öfter verkaufen konnte als die eigentliche neu veröffentlichte Spielkonsole, die Nintendo Switch.

Quelle: Nintendo

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