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Splatoon 2: Jede Menge Informationen zu neuen Spezialwaffen und zu den Änderungen an alten Haupt- und Sekundärwaffen

Nintendo Switch

| Software
Woran merkt man, dass sich der Erscheinungstermin von Splatoon 2 unmittelbar nähert? Richtig, das Squid Research Lab veröffentlicht neue Erkenntnisse praktisch täglich. Nicht immer hören wir dabei vollkommen neue Details, da den Aussagen der Entwickler nach alle Waffen aus dem ersten Splatoon-Titel auch in Splatoon 2 vorhanden sind. Nichtsdestotrotz sind zwei Jahre in der Inkling-Welt vergangen und es hat sich mächtig etwas getan. Nicht nur gibt es neue Modetrends oder Hobbyaktivitäten, auch die Funktionsweise oder Anwendung mancher Waffen hat sich in dieser Zeit verändert. Schauen wir doch einmal.

Heute veröffentlichte der japanische Twitter-Account zu Splatoon (2) reichlich Neues zum kommenden Nintendo Switch-Spiel. In einer Reihe von Tweets wurden sowohl alte als auch neue Waffen genauer vorgestellt und erklärt. Zu den zurückkehrenden Hauptwaffen gehören beispielsweise der Fein-Disperser, der Dyna-Roller oder auch der Profi-Kleckser. Diese kommen allerdings mit ganz neuen Waffensets daher, es bleibt also nichts, wie es vorher war.



Am Verhalten des Profi-Kleckser hat sich praktisch nichts verändert. Weiterhin ist dieses Waffenmodell eher für Profis zu empfehlen, da die Waffe ungeheuerlich schnell Tinte verbraucht, allerdings dafür auch äußerst präzise ist und eine große Reichweite besitzt. Mit dem Profi-Kleckser erhaltet ihr die Sekundärwaffe "Detektor" und die neue Spezialwaffe, welche durch eine Wolke Tinte regnen lässt.



Wenn man vom Teufel spricht. Im nächsten Tweet erhalten wir einen ersten Blick auf die Maschine, welche die gewaltige Wolke erzeugt, die euren Gegnern das Fürchten lehren wird. Ist euer Spezial einmal aktiviert, könnt ihr das Gerät mit R nach vorne werfen. Dort, wo es landet, wird eine Wolke erzeugt, die Tinte in eurer Farbe regnen lässt. Hin und wieder bewegt sich die Wolke auch ein wenig. Dies ist besonders nützlich, um Gegner zu vertreiben und schwer zu verteidigende Punkte sicherzustellen.



Darf ich vorstellen, der Detektor! Bereits im ersten Splatoon-Teil half euch diese Sekundärwaffe dabei, Kontrahenten ausfindig zu machen. Wo auch immer ihr den Detektor hinwerfen solltet, solange sich Gegner im näheren Umkreis befinden, werden sie für euch sichtbar. In Splatoon 2 erhält der Detektor allerdings eine weitere Funktion. Statt sofort zu verschwinden, bleibt der Detektor für kurze Zeit erhalten, wohin ihr ihn auch geworfen habt, und kann anscheinend auch dann noch Gegner für euch markieren, wenn sie in die Zone des Detektors gehen, nachdem ihr ihn platziert habt. Die Technik hinter dieser Sekundärwaffe hat eindeutig an Nachhaltigkeit gewonnen.



Als nächste Waffe, welche aus Splatoon zurückkehrt, hätten wir den Dyna-Roller. Dieser wuchtige Roller kann nur langsam Bodenfläche einfärben, ist dafür aber besonders stark und hat eine enorme Reichweite sowie einen enormen Tintenverbrauch. Als Spezialwaffe erhält er den Hochdruckreiniger, der selbst durch Wände hindurch Schaden anrichten kann. Als Sekundärwaffe ist beim Dyna-Roller die Tintmine verfügbar, auf die wir sogleich näher eingehen wollen.



Am Aussehen und dem Design der Tintmine hat sich in den letzten zwei Jahren praktisch nichts veränderts. Neu ist allerdings, dass Inklinge nun in der Lage sind, gleich zwei Tintminen gleichzeitig aktiv auf dem Spielfeld zu haben. Eine weitere praktische Funktion wurde ebenso hinzugefügt: Solltet ihr euren Gegner mit der Tintmine nicht direkt ausschalten können, wird der Gegner für euch markiert, ähnlich wie es beim Detektor der Fall ist.



Ihr habt hoffentlich noch nicht die Spezialfähigkeit vergessen, welche beispielsweise im Set des Dyna-Rollers vorhanden ist, oder? Diese leistungsstarke Waffe hat solch gewaltige Kraft, dass sie selbst durch Wände hindurch Schaden machen kann. Solange ihr ZR gedrückt haltet und somit effektiv auch schießt, ist die Waffe aber nur schwer zu steuern. Deshalb solltet ihr euch gut positionieren und eure Schussrichtung justieren. Seit dem Global Testfire wurde diese Spezialwaffe um eine weitere Fähigkeit ergänzt. Bei der Nutzung dieser Waffe zieht sich euer Inkling einen freshen Visor auf, mit dem ihr die Silhouetten eurer Gegner erkennen könnt, egal wo sie sich befinden. Das sollte es euch erleichtern, mit dieser Waffe zumindest etwas Chaos zu verursachen.



Die letzte Waffe, die wir euch heute vorstellen können, ist der Fein-Disperser. An der Handhabung der Waffe hat sich nichts verändert. Weiterhin ist der Fein-Disperser eine gute Wahl, um schnell eine große Fläche im Revierkampf einzudecken und in den richtigen Händen sehen auch eure Gegner lange kein Land mehr. In Splatoon 2 ist der Fein-Disperser mit der "Giftnebel"-Sekundärwaffe ausgestattet. [Anmerkung: Wir nutzten diesen Term in unserer vorherigen News zu dieser Sekundärwaffe. Da diese Waffe der aus Splatoon bekannten Sepitox-Bombe aber ähnlich ist, werden wir sie fortan als neue Sepitox-Bombe bezeichnen.] Außerdem können sich Fans des Jet Pack-Spezials freuen, da dieser in diesem Waffenset enthalten ist.

Quelle: SplatoonJP


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