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Digital Foundry untersucht die E3-Demo von Super Mario Odyssey

Nintendo Switch

| Software
Nintendo hat seit ungefähr 32 Jahren ein Maskottchen, dessen Aussehen sich zwar etwas geändert hat, aber der immer noch der selbe ist, sei es als 2D-Figur mit drei Farben oder als vollwertiges 3D-Modell. Die Rede ist von Mario, dem Lieblingsklempner vieler Spieler, der im Pilzkönigreich rumhüpft. Schon seit Jahren rettet er immer wieder Prinzessin Peach oder andere Damen in Not. Da ist es kein Wunder, dass als einer der ersten Titel für die Nintendo Switch auch Super Mario Odyssey gezeigt wurde, welches am 27. Oktober 2017 bereits im Handel zu finden sein wird.

Digital Foundry war schon öfters mal in unseren News vertreten. Angehörig zu Eurogamer haben sie viele Spiele hinsichtlich ihrer technischen Umsetzung untersucht. Sei es The Legend of Zelda: Breath of the Wild oder Splatoon, sowie viele weitere Titel anderer Hersteller, die Systeme jeweils mit vergleichend. Auf der E3 war natürlich auch Super Mario Odyssey spielbar und die Kollegen von Digital Foundry haben die dortige Demo auf ihre technische Umsetzung hin überprüft und folgendes grob zusammengefasst heraus gefunden:
  • In New Donk City sind die Bürger ab einer bestimmten Entfernung nur 2D-Sprites.
  • Wenn man sich diesen nähert, verschwinden diese und werden durch ihre äquivalenten 3D-Modelle ausgetauscht.
  • Digital Foundry lobt die Textur-Arbeit in der Stadt.
  • Vom Sandkönigreich waren sie sehr angetan, obwohl es sich mehr von New Donk City unterscheidet.
  • Die Umsetzung des Lichts sei außerdem sehr gut gelungen, zusammen mit der Modellierung und den Texturen.
  • Lob gab es auch für den Artstyle und Marios Animationen an sich.
  • Das Spiel läuft meistens mit 60 Bildern die Sekunde (abhängig von der Region und Situation kann diese auf zum Teil 54 fps runtergehen), jedoch wird es nur in 720p gerendert. Man hofft, dass sich die Situation im finalen Spiel ändert.
Und natürlich haben wir für euch auch das englische Video eingebunden:



Quelle: YouTube

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