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Digital Foundry veröffentlicht ihre technische Analyse von Super Mario Odyssey

Nintendo Switch

| Software
Morgen erscheint das nächste große Super Mario-Spiel. Entwickelt in den Büros von Entertainment Planning & Development, Nintendos eigener Entwicklungsabteilung in Tokio, erschufen Yoshiaki Koizumi und sein Team den vermutlich nächsten großen Hit für die Nintendo Switch. Doch schaffen die kreativen Köpfe hinter Titeln wie Super Mario Galaxy und Super Mario 3D Land es, auch in technischer Hinsicht zu glänzen? Oder gibt es ein paar kleinere Probleme beim morgen erscheinenden Spiel.

Die Kollegen von Digital Foundry haben schon sehr viele Sachen analysiert. Sogar die E3-Demo zu Super Mario Odyssey haben sie bereits begutachtet. Für Technik- und Grafik-Fans ist es immer wieder interessant, wie sich ein Spiel in seiner finalen Form auf der Nintendo Switch präsentiert. Und Digital Foundry zeigt sich beeindruckt, nicht nur weil es das schönste, sondern auch das erste 3D-Mario-Spiel mit 60 FPS ist. Nicht nur kleinere Details wie Dreck, welcher durch Wasser abgewaschen wird und die Kleidung Marios dadurch nass wird, sondern auch die kleinen Animationen finden die Kollegen von Digital Foundry recht schön. Auch die Effekte seien hervorragend.

Doch für das Ziel von 60 Bildern die Sekunde (FPS) waren einige Abstriche in der Grafik nötig. So nimmt die FPS-Anzahl der Animationen der NPCs (nicht spielbare Charaktere) mit steigender Distanz ab und die 3D-Modelle werden bei noch größerer Distanz durch 2D-Grafiken ausgetauscht. Die Auflösung des Spiels ist auch interessant, da bis zur E3 das Spiel mit einer Auflösung von 1280x720 Pixeln (720p) lief. Diese wurde danach auf 900p hochgesetzt, jedoch ist dies bei dem fertigen Spiel nicht festgesetzt. Denn im TV-Modus benutzt Super Mario Odyssey dynamische Auflösungen zwischen 1600x900 (900p) und 720p. Jedoch werden nur selten 720p erreicht und das Spiel hat oft, wenn die 900p nicht erreicht werden, eine Auflösung von 1440x810 Pixeln, welches vor allem in geschäftigen und effektreichen Gebieten auftritt. 720p würde dabei einige Nachteile und niedrigere Texturauflösungen bringen.

Das Spiel wird im Handheld-Modus in 720p dargestellt, jedoch wird bei Bewegung die Auflösung auf 640x720 Pixeln reduziert. Im Handheld-Modus gibt es auch weitere kleinere Abstriche, beispielsweise bei den Schatten und dem Detailgrad, um die 60 Bilder die Sekunde zu erreichen. Aber ansonsten läuft das Spiel fast immer mit 60 FPS im TV-Modus, ab und an sinkt die Zahl um ein paar FPS, so beispielsweise in New Donk City. Im Handheld-Modus ist dies in etwa dasselbe: 60 FPS mit einer Abnahme von einigen FPS an manchen Stellen. Die Ladezeiten sind auch recht schnell. Wenn ihr es detaillierter haben wollt, könnt ihr das folgende englische Video von Digital Foundry anschauen:



Quelle: YouTube (DigitalFoundry)

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