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Reggie spricht über die Bedeutung von Zelda: Breath of the Wild und Super Mario Odyssey für die Nintendo Switch

Nintendo Switch

| Software
Reggie Fils-Aimé ist mit seinen 56 Jahren schon lange ein wichtiger Bestandteil für Nintendos Bild nach außen. Wenn man an Nintendo of America denkt, dann lächelt er einem stets zu. Immer wieder betont er in Interviews, was Nintendo in letzter Zeit alles leistet, so auch im aktuellsten Interview.

In einem Interview mit TechCrunch sagte Reggie, dass man bei der Nintendo Switch aus den Fehlern der Nintendo Wii U gelernt habe. Das Timing der beiden bisher größten Spieletitel der Nintendo Switch, also Super Mario Odyssey und The Legend of Zelda: Breath of the Wild, sei beabsichtigt gewesen. Mit dem Erscheinen eines Zelda-Spiels brachte man die Verkäufe gleich zu Beginn nach oben, Super Mario Odyssey setze nach einer angemessenen Pause nach.

Zitat von Reggie Fils-Aimé:

[The Legend of Zelda: Breath of the Wild] war zu dem Zeitpunkt, an dem die Nintendo Switch rauskam, ein Anker. Und dann haben wir mit Super Mario Odyssey als Schlüsselspiel passend zu den Feiertagen nachgelegt. Es war zum einen sehr gut durchdacht, zum anderen passte es aber auch in den Zeitplan der Entwicklung des Spiels. Und während Nintendo etwas unter Druck geriet, durch das verzögerte Erscheinen [von Super Mario Odyssey], war ein Zelda das, was Nintendo brauchte, um nicht wie bei der Wii U ins Stolpern zu geraten.

Reggie äußerte sich dazu außerdem in einem kleinen Video, in dem er noch einmal verstärkt auf die beiden oben erwähnten Spiele einging. Hier könnt ihr euch Reggies Meinung in Video-Form ansehen:



Quelle: techcrunch


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