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Kimishima äußert sich zu eSports und kommenden Onlinediensten auf der Nintendo Switch sowie den Werbemaßnahmen für die Plattform

Nintendo Switch Sonstiges

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Den meisten ist es wahrscheinlich aufgefallen: Werbetechnisch ist Nintendo derzeit überall vertreten. Gerade beim Bewerben von Super Mario Odyssey für die Nintendo Switch war Nintendo keine Werbung zu aufwendig oder zu teuer. Doch auch andere Bereiche arbeitet Nintendo momentan aus. So auch die kommenden, gebührenpflichtigen Online-Dienste. Auch der immer beliebter werdende eSport wurde auf einem Investorentreffen vergangene Woche thematisiert.

Ein wichtiger Punkt auf der Agenda der Investoren waren die gebührenpflichtigen Online-Dienste, die 2018 eingeführt werden sollen. Dazu äußerte Nintendos Firmenpräsident Tatsumi Kimishima, dass man den zahlenden Spielern künftig mehr bieten wolle. Dabei ging er allerdings nicht weiter ins Detail.

Auf die Frage, wie Nintendo mit dem immer beliebter werdenden Thema eSport umgehe, sagte Kimishima, dass Nintendo vorhabe, weitere Spiele wie Splatoon zu entwickeln, aus denen sich ein eSport entwickeln könne. Nintendo sei es bewusst, dass es weltweit ein steigendes Interesse an eSport gebe. Allerdings möchte Nintendo, dass Spieler neben dem Wettkampf weiterhin eine für Nintendo-Spiele typische Spielerfahrung machen.

Kimishima gegenüber wurde behauptet, dass es einen starken Anstieg im Bereich Werbemaßnahmen gegeben habe. Dem entgegnete er, dass man mit möglichst vielen Werbemitteln dem Konsumenten mehr Verständnis für die Nintendo Switch übermitteln möchte. Sobald das Verständnis der Konsole steige, würden die Verkäufe demnach deutlich steigen.

Quelle: Nintendo


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