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Kommentar: Viel Potenzial für eine frische Serie – Was ein Splatoon 3 besser machen muss (Teil 1)

Nintendo Switch Wii U

  • Spezial
| Software
Unglaublich, aber wahr: In der kommenden Woche feiert Nintendos höchst erfolgreicher Mehrspieler-Shooter Splatoon 2 bereits sein erstes Jubiläum. Während man in Inkopolis mit einem polarisierenden Splatfest für Party-Stimmung sorgen – am 20. und 21. Juli heißt es "Tintenfisch gegen Oktopus" – und so Spieler zum Spielen animieren will, darf man sich auch für die darauffolgenden Wochen und Monate auf weitere Spielinhalte freuen. Waffen, Arenen, Ausrüstungsgegenstände – schlichtweg das, was Splatoon-Spieler gewohnt sind. Doch wie schaut es aus, wenn man einmal langfristig denkt?

Beim Riesenerfolg von Splatoon 2 auf der Nintendo Switch und dem Status der noch jungen Spielemarke wird man sich nicht lumpen lassen und hat mit Sicherheit schon Nachfolger- oder Spin-off-Spiele in Arbeit. So viel steht wohl fest. Wie aber kann oder soll ein derartiges "Splatoon 3" aussehen? Dieser Frage bin ich in meinem neuen Spezialbericht auf den Grund gegangen. Während euch heute Teil 1 dieses spritzigen Kommentars von mir erwartet, dürft ihr euch auch schon auf Teil 2 freuen, welcher morgen veröffentlicht wird und von meinem ntower-Kollegen und ebenso Splatoon-Fan Thomas stammt.

Hier geht es zum Spezial!

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!


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