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Laut Reggie wird Super Smash Bros. Ultimate keine Mikrotransaktionen anbieten, die über den Fighters Pass hinausgehen

Nintendo Switch

| Software
Der aktuelle Super Smash Bros.-Ableger für die Wii U und den Nintendo 3DS ist unter Spielern wegen seines DLC- und Mikrotransaktionen-Modells etwas verpönt. Mit dem kommenden Ableger der Reihe, Super Smash Bros. Ultimate, scheint man nun einen deutlich geradlinigeren und transparenteren Weg verfolgen zu wollen. Neben der Piranha-Pflanze, die zu ihrem Erscheinen als Frühkäufer-Bonus angeboten werden wird, wird Nintendo fünf Pakete aus je einem Kämpfer, einer Stage und mehreren Musikstücken zum Kauf anbieten. Diese sind zusätzlich in einem etwas reduzierten Bundle, dem Fighters Pass-Paket, erwerbbar. Die noch unbekannten Kämpfer stehen dabei intern bereits fest.

In einem Interview mit Kotaku bestätigt Reggie Fils-Aimé, Präsident von Nintendo of America, diese Pläne nun abermals. Darüber hinaus teilt er dem Magazin mit, dass es keine Pläne für weitere Mikrotransaktionen darüber hinaus gebe – es ist also davon auszugehen, dass es beispielsweise keine kostenpflichtigen Mii-Kostüme etc. geben wird.

Was haltet ihr von der Handhabung kostenpflichtiger Inhalte in Super Smash Bros. Ultimate?

Quelle: Kotaku


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