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Sakurai spricht über Kämpfer, die es nicht in Super Smash Bros. Ultimate geschafft haben, und mehr

Nintendo Switch

| Software
Ein aktuelles Interview mit Super Smash Bros.-Director Masahiro Sakurai aus dem japanischen Magazin Nintendo DREAM soll neue Einblicke in die Entwicklung des ultimativen All-Stars-Prügelspiels geben. Primär sprach der Serienschöpfer über Kämpfer, welche es nicht in das fertige Spiel geschafft haben. Wir haben die wichtigsten Aussagen kompakt zusammengefasst:
  • Anstelle von Fuegro hätte es fast ein anderes vollentwickeltes Starter-Pokémon der Alola-Region ins Spiel geschafft. Das Pokémon vom Typ Pflanze und Geist, Silvarro, hatte gute Chancen auf einen Platz als Kämpfer im Spiel gehabt. Immerhin ist dieses auch schon in anderen Kampfspielen wie Pokémon Tekken DX aufgetreten. Schlussendlich entschied man sich aber doch für die feurige Wrestler-Katze.
  • Charaktere aus Xenoblade Chronicles 2 sowie ARMS konnten nicht als Kämpfer berücksichtigt werden. Der Projektplan wurde schlichtweg fertiggestellt, bevor die Spiele überhaupt angekündigt waren.
  • Simon Belmont, Richter Belmont, Ridley sowie King K. Rool wurden basierend auf der Super Smash Bros.-Kämpferabstimmung als Kämpfer gewählt.
  • Der erste DLC-Kämpfer, die Piranha-Pflanze, sollte bewusst eine Überraschung sein. Man wollte den Kämpfer einbauen, da es ein weit verbreiteter Charakter ist, der jedoch keinen Helden darstellt. Man hofft, damit etwas Abwechslung ins Spiel zu bringen.
Was meint ihr? Hättet ihr euch über manche der angesprochenen Charaktere oder Videospiel-Repräsentanten gefreut?

Quelle: Nintendo Life


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