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Nintendo spricht über den Umgang mit Videospielsucht

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Vor einigen Tagen hielt Nintendo erneut ein Investorentreffen ab, auf dem viele interessante Fragen bezüglich der wirtschaftlichen Aspekte des Unternehmens gestellt wurden. Dort wurde schließlich aber auch ein gesellschaftliches Thema angeschnitten: Videospielsucht. Aufgrund der steigenden Beliebtheit des Mediums, auch im Bereich des eSports, wollten die Investoren wissen, was das Unternehmen gegen das Phänomen unternimmt und wie es dieses auffasst. Anbei könnt ihr euch die Antwort von Nintendos Präsidenten Shuntaro Furukawa durchlesen:

Ich denke, für das Thema Spielsucht sind nicht die Spiele selbst verantwortlich, sondern eher die Tatsache, dass man sich zu sehr davon abhängig macht. Als Spiele-entwickelndes Unternehmen haben wir deshalb bereits Maßnahmen getroffen, um dieses Problem anzugehen. So gibt es Optionen zur Begrenzung der Spielzeit, die beispielsweise Eltern für ihre Kinder einstellen können. Ich denke, dass das Implementieren weiterer solcher Elemente und das Schärfen des Bewusstseins der Leute daraufhin ein Weg ist, mit dem wir dieses Problem angehen können.

Wie geht ihr mit dem Thema Spielsucht um? Habt ihr selber schon einmal gemerkt, dass ihr abhängig vom virtuellen Medium seid?

Quelle: Nintendo


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