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Bethesda bestätigt Mikrotransaktionen in Wolfenstein: Youngblood

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| Software
Bereits wenige Wochen nach der Ankündigung von Wolfenstein: Youngblood für die Nintendo Switch ist der Koop-Shooter von Bethesda – durch das Fehlen der Cartridge in der Handelsversion – noch vor der Veröffentlichung das erste Mal in die Schusslinie geraten und sorgte für viel Unmut innerhalb der Community. Gestern gab das Videospielmagazin Game Informer in einem Artikel bekannt, dass Wolfenstein: Youngblood zudem über Mikrotransaktionen für kosmetische Items, Waffen- und Fähigkeiten-Upgrades verfügen wird. Nur eine Fingerbreite vor einem weiteren Kreuzfeuer entfernt, meldete sich Bethesda auf der eigenen Webseite zu Wort und korrigierte einige der getätigten Aussagen:
Es können in Wolfenstein: Youngblood keine Waffen- oder Fähigkeiten-Upgrades mit echtem Geld erworben werden. Durch das Spielen von Wolfenstein: Youngblood erhalten die Spieler die Spielwährung "Silber" – mit dieser kann zum Beispiel die Ausrüstung verbessert werden. Silber kann jedoch nicht mit der Echtgeldwährung "Goldbarren" erworben werden.
Dementsprechend sollen nur kosmetische Items mit echtem Geld gekauft werden können. Wie steht ihr zu dem Thema Mikrotransaktionen in Videospielen?

Quelle: Game Informer


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