Pokémon Schwert und Schild: Masuda und Ohmori über Erwartungen von Fans, Zielgruppen und Einfluss von negativem Feedback

  • 13:40 - 01.11.2019
  • Software
  • Nintendo Switch
Newsbild zu Pokémon Schwert und Schild: Masuda und Ohmori über Erwartungen von Fans, Zielgruppen und Einfluss von negativem Feedback

In zwei Wochen erscheinen Pokémon Schwert und Pokémon Schild für Nintendo Switch. In mehreren Interviews äußerten sich nun Junichi Masuda und Shigeru Ohmori von GAME FREAK über diverse Aspekte auch außerhalb von Schwert und Schild, wie beispielsweise die Erwartungen von Fans, die Zielgruppen und der Einfluss von negativer Kritik.


  • Um neue Fans nicht zu verschrecken, gibt es in jedem Spiel ein ausführliches Tutorial, das zum Beispiel auch die Welt von Pokémon erklärt.
  • Das gleiche Ziel gilt auch bei Spielen wie Pokémon Masters oder Pokémon GO. Sie sollen Spieler dazu bringen, auch andere Titel des Franchises auszuprobieren.
  • Zwar spürt das Team einen gewissen Druck, wenn sie neue Pokémon-Spiele entwickeln, aber die Menschen bei GAME FREAK lieben ihre Arbeit, sodass sie der Druck nicht stresst.
  • Man versucht, möglichst viele Wünsche der Fans umzusetzen, um das bestmögliche Spiel zu entwickeln.
  • Negative Kritik wie beispielsweise das Fehlen des Nationaldex belastet die Entwickler. Zeitgleich ist es aber laut Masuda wichtig, Rückmeldung von den Fans zu bekommen. Beispielsweise haben sich viele Fans bei den Pokémon Let's Go-Spielen beschwert, dass sie zu einfach seien. Diese Kritik wurde bei der Entwicklung der nächsten Spiele beachtet.
  • Viele Fans haben sich zudem über die zum Teil schwache Grafik von Pokémon Schwert und Schild beschwert. Das Ziel von GAME FREAK ist jedoch immer, ein möglichst unterhaltsames Spiel zu kreieren, welches zudem immer die neuesten Kommunikationsfunktionen der jeweiligen Plattform unterstützt.


Quelle: Eurogamer, Metro – Newsbild: © Nintendo / GAME FREAK / Creatures Inc.

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