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Neues zur Ausrichtung und möglichen Laufzeit der Netflix-Adaption von The Witcher

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Die Netflix-Serie, basierend auf den Romanen rund um den Hexer Geralt von Riva, debütiert noch Ende des Jahres, am 20. Dezember. Fans der Vorlage können bisher anhand von Bildern und Trailern bereits erahnen, was sie erwartet. Nun wurden durch Interviews mit an der Produktion beteiligten Personen neue Informationen zutage gefördert, die vielleicht nicht alle Fans begeistern werden.

Julian Parry, der sich verantwortlich für die visuellen Effekte der Serie zeigt, äußerte sich darin zu deren Ausrichtung. Man habe laut dessen Aussage definitiv die Fantasy zurückgeschraubt. Zwar sei diese weiterhin vorhanden, jedoch bewege man sich eher in Richtung Horror. Als Beispiel nannte er die Striga, deren Design wohl sehr unangenehm/schaurig ausfalle. Ob das nur die Präsentation oder gar die gesamte Serie betrifft, bleibt abzuwarten.

Leiterin des Projekts Lauren Hissrich verlor unterdessen einige Worte zur möglichen Laufzeit der kommenden Netflix-Produktion. Obwohl uns noch mehr als ein Monat von der Ausstrahlung der ersten Folge trennt, gibt es offensichtlich schon Pläne, wie man im Falle eines Erfolgs weiter verfahren möchte. Aktuell habe man vor, sieben Staffeln zu produzieren, allerdings gäbe es anscheinend genügend Material, um die Serie für zwanzig Jahre mit Inhalt zu füllen. All das hängt jedoch davon ab, ob man mit der ersten Staffel den Nerv der Zuschauer trifft.

Freut ihr euch auf die Serienumsetzung von The Witcher?

Quelle: GoNintendo (1), (2) – Newsbild: © Netflix


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