Coronavirus-Epidemie könnte Nintendo Switch-Angebot im Westen einschränken

  • 08:00 - 17.02.2020
  • Hardware
  • Nintendo Switch
Newsbild zu Coronavirus-Epidemie könnte Nintendo Switch-Angebot im Westen einschränken

Vor einer Woche kommentierte ein Nintendo-Verantwortlicher, dass die Coronavirus-Epidemie, die derzeit besonders im asiatischen Raum das öffentliche Leben und die Wirtschaft lahmlegt, keine Auswirkungen auf die Produktion der Nintendo Switch-Konsolen haben soll (wir berichteten).


Nun äußerte sich ein Sprecher des japanischen Traditionsunternehmens erneut und wiederholte, dass derzeit keine Lieferengpässe für die USA zu erwarten sind. Sollte sich der Virus noch weiter ausbreiten oder wesentlich länger das öffentliche Leben im asiatischen Raum beeinflussen, könnte die Lieferkette beeinträchtigt werden. Bezogen auf die Vereinigten Staaten haben die Nintendo Switch-Lieferungen, die in den Monaten Februar und März verkauft werden sollten, das asiatische Festland in Richtung USA verlassen. Lieferungen, die ab April an die amerikanischen Geschäfte verteilt werden sollten, könnten wiederum von Lieferengpässen betroffen sein. Dennoch ist kein kompletter Stopp der Lieferungen zu erwarten, sondern die Anzahl der angebotenen Konsolen würde stark reduziert werden.


Auch wenn sich der Verantwortliche in Bezug auf die Vereinigten Staaten äußert, dieses Szenario könnte auch den europäischen Raum betreffen. Besonders Japan hat unter den Auswirkungen der Lieferkette zu leiden. Klickt hier, um mehr darüber zu erfahren.


Quelle: Bloomberg – Newsbild: © Nintendo

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