Furukawa äußert sich zum Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die Produktion von Hardware

  • 17:00 - 16.05.2020
  • Hardware
  • Nintendo Switch
Newsbild zu Furukawa äußert sich zum Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die Produktion von Hardware

In einer aktuellen Fragerunde zum letzten Investorentreffen äußerte sich Nintendo-Präsident Shuntarō Furukawa auch über die Produktion der Nintendo Switch während der COVID-19-Pandemie. So wurden die Fabriken in China im Februar zeitweise geschlossen, was eine Verzögerung der Auslieferung der Nintendo Switch in Japan zur Folge hatte. Der Einfluss auf die generellen Geschäfte des Konzerns war jedoch gering. Seit März konnte die Produktion wieder langsam hochgefahren werden. Der Ausbruch der Pandemie in weiten Teilen der Welt zwischen der zweiten Märzhälfte und April verhindert jedoch, dass manche Komponenten vorrätig seien. Deswegen sei Nintendo nicht in der Lage, das momentan gewünschte Produktionsziel zu erreichen. Das Unternehmen hoffe jedoch, dass sich die Situation bis zum Sommer beruhige und das angepeilte Verkaufsziel des aktuellen Geschäftsjahres noch erreicht werden kann. Sollte sich jedoch nichts ändern oder die Pandemie und ihre Folgen noch schlimmer werden, bestehe die Möglichkeit, dass das gesteckte Ziel verfehlt werden könnte.


Auf die Nachfrage eines Investors, welche Produktionsteile momentan so gut wie nicht vorrätig seien, wollte sich Furukawa nicht genau äußern, weil dies auch die Geschäfte von anderen Unternehmen betreffe. Die Produktion von Computerchips oder anderer Teile, die beispielsweise auch bei Smartphones zum Einsatz kommen, hätten jedoch keinen Einfluss auf die Produktion oder die Verkaufspläne von Nintendo.


Quelle: Nintendo – Newsbild: © Nintendo

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