Irischer Autor nutzt unwissentlich eine The Legend of Zelda: Breath of the Wild-Referenz in seinem neuen Fantasy-Roman

  • 12:00 - 06.08.2020
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The Legend of Zelda: Breath of the Wild - Internationales Coverart © Nintendo

Referenzen zwischen allen möglichen Sparten der Popkultur sind normal und oft beabsichtigt, doch es gibt auch manche, die unwissentlich passieren. Der irische Autor John Boyne, der wohl am bekanntesten für sein Buch "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist, nutzte in seinem neuen Buch "A Traveller at the Gates of Wisdom" eine Referenz bezüglich Kochzutaten, die einen Zelda-Fan auf Reddit hellhörig werden ließ. Dort wird nämlich der Prozess des Einfärbens eines Kleidungsstücks beschrieben, wofür man einen roten Echsalfos-Schwanz und vier Hyrule-Pilze benötigt. Das erinnert doch sehr an ein Kochrezept aus The Legend of Zelda: Breath of the Wild, oder?


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© Reddit - User: NoNoNo_OhHoHo


Die amerikanische Journalistin Dana Schwartz twitterte über den Fund und schrieb sogar, wie peinlich berührt sie sei, solch eine Monster-Referenz in einem ersten Buch zu finden. Eine Antwort des Autors folgte rasch und auch wenn solch eine Referenz nichts ungewöhnliches für einen Fantasy-Roman wäre, blieb Boyne ehrlich und gestand, dass es ein purer Zufall war und diese Anekdote nun wohl sein ganzes Leben lang erzählen muss. John Boyne selbst nimmt es aber mit Humor und twittere etwas später sogar, dass ihn jemand daran erinnern soll, The Legend of Zelda: Breath of the Wild als Referenz in die Taschenbuchversion zu übernehmen, wenn diese erscheint.




Wie findet ihr solche Zufälle und habt ihr selbst schon mal Referenzen zu Spielen in Büchern entdeckt?

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