Sakuna: Of Rice and Ruin – Details zum Reisanbau veröffentlicht

  • 18:20 - 11.08.2020
  • Software
  • Nintendo Switch
Sakuna: Of Rice and Ruin © Edelweiss

Das Action-RPG Sakuna: Of Rice and Ruin erscheint am 20. November für PC, PlayStation 4 sowie Nintendo Switch und wird neben den actiongeladenen 2D-Kämpfen auch Farming-Elemente bieten. Nun wurden detaillierte Informationen zur Reisernte im Spiel veröffentlicht. Hier wird der Weg von der Saat bis zum verzehrbaren Korn aufgezeigt.


Zuallererst gilt es, das zum Anbau vorgesehene Stück Land zu pflügen. Je gewissenhafter ihr das erledigt, desto besser fällt eure Ernte aus. Hierbei könnt ihr im späteren Spielverlauf auch auf Nutztiere wie Kühe zurückgreifen.



Anschließend müsst ihr die Samen sortieren. Dazu werden Schlamm und Salz in einem Eimer gemischt und die Samen nach Gewicht aussortiert. Je leichter der Samen, desto niedriger seine Qualität. Seid ihr allerdings zu pedantisch, kann sich das auf die Menge eurer Ernte auswirken.



Danach wollen Setzlinge gezüchtet werden, welche ihr später ins Feld pflanzt. Je dichter ihr die Setzlinge aneinander pflanzt, desto reichhaltiger fällt eure Ausbeute aus, dafür büßt ihr aber an Qualität ein. Spendiert ihr euren Setzlingen jeweils mehr Platz, fällt eure Ernte geringer, aber dafür hochwertiger aus.


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Beim anschließenden Platzieren auf dem bereits gepflügten Feld müsst ihr darauf achtgeben, dass der Abstand zu den Setzlingen nicht zu gering oder zu groß ausfällt, weil dies negative Auswirkungen auf eure Ernte haben kann.



Ist euch das alles zu viel Arbeit, dürft ihr diese auch gerne delegieren. Wer jedoch nicht selbst Hand anlegt, darf sich am Ende nicht darüber beschweren, dass das Ergebnis nicht ganz perfekt ist.


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Auch im späteren Verlauf des Reisanbaus könnt ihr Tiere zu eurem Vorteil nutzen. Enten eignen sich beispielsweise perfekt dafür, Schädlinge zu bekämpfen, indem sie diese einfach verspeisen.



Beim Wässern des Feldes gilt es, die perfekte Temperatur zu finden und das ideale Wetter abzupassen. Je präziser euer Management, desto reichhaltiger und hochwertiger fällt euer letztendlicher Ertrag aus.



Natürlich dürft ihr auch auf eigens hergestellten Dünger zurückgreifen. Dieser eignet sich auch hervorragend dafür, eventuellen Schädlingsbefall zurückzudrängen.



Wie auch in der Realität will auch in Sakuna: Of Rice and Ruin Unkraut gejätet werden, welches mit der Zeit auf eurem Feld sprießt.



Durch die harte Arbeit verbessert ihr laufend eure Attribute und erlernt neue Fähigkeiten, was euch fortan effizienter und schneller Reis anbauen und ernten lässt.


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Zum Lernen gehört auch der Austausch mit anderen Reisbauern. Von ihnen erfahrt ihr wertvolle Informationen und werdet ins ein oder andere Geheimnis zum Reisanbau eingeweiht.


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Die Ernte eures Reises beginnt mit der Trockenlegung des Feldes. Somit beschleunigt ihr auch den anschließenden Trocknungsprozess der Pflanze.




Habt ihr den Reis getrocknet, müsst ihr die Körner von der Pflanze trennen. Hierbei stehen euch dafür geeignete Werkzeuge zur Verfügung.



Anschließend entfernt ihr die Hülse der einzelnen Körner. Je gewissenhafter ihr vorgeht, desto weißer wird der Reis, verliert dadurch allerdings immer mehr an Nährstoffen.



Zu guter Letzt müsst ihr das verzehrbare Korn an den Mann oder die Frau bringen. Durch den Handel mit eurem Reis erbeutet ihr wertvolle Materialien, die ihr wiederum für euch nutzen könnt.


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Wie ihr seht, handelt es sich hierbei um kein rudimentäres Feature, sondern schon fast um eine Simulation. Vieles ist mit einer Kosten-/Nutzenrechnung verbunden und erfordert eure volle Aufmerksamkeit. Ob das am Ende auch Spaß macht, wissen wir spätestens Ende des Jahres, wenn Sakuna: Of Rice and Ruins für die oben genannten Plattformen erscheint.


Wie esst ihr euren Reis gerne?

Quellenangabe: Gematsu

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