Ganz ohne Fische und Insekten: The National Videogame Museum erhält Ausstellung zu Animal Crossing: New Horizons

  • 18:00 - 12.08.2020
  • Software
  • Nintendo Switch
The National Videogame Museum © The National Videogame Museum, Bildmontage: © ntower

Eugen wäre sicher stolz, denn nachdem die Spielerschaft von Animal Crossing: New Horizons bereits etliche Fische und Insekten zur Sammlung des zartbesaiteten Eulen-Kurators beigesteuert hat, werden deren Erfahrungen nun noch besonders honoriert. Das National Videogame Museum in Großbritannien hat bekannt gegeben, in Zukunft eine Ausstellung zu Nintendos überaus erfolgreichem Titel Animal Crossing: New Horizons zu präsentieren.


Das Museum erhielt einen Zuschuss der Esmée Fairbairn Foundation, einer britischen Wohltätigkeitsorganisation, der das Projekt wahr werden lässt. Die Ausstellung mit dem Titel "The Animal Crossing Diaries" beschäftigt sich dabei speziell mit der Rolle, die Animal Crossing während der Pandemie einnimmt. Als Nintendos niedliche Inselsimulation im März 2020 erschien, bot sie für viele die Gelegenheit, der Corona-Pandemie ein Stück zu entkommen, um entspannte Momente auf der eigenen Insel zu erleben.


Auch der Kontakt zu anderen konnte durch Animal Crossing: New Horizons weitergeführt werden – und wird es immer noch. Das soziale und kreative Miteinander des Spiels ist seither Zeichen des Zusammenhalts und ist für viele ein Rettungsring während der Geschehnisse der Pandemie. Daher möchte sich das Museum der Aufgabe widmen, diese Geschichten und Erfahrungen zusammenzutragen und Besuchern zu präsentieren. Man wolle mit der Unterstützung der Esmée Fairbairn Foundation auch weiterhin zeigen, wie Videospiele ihre Fans berühren und ihr Leben bereichern.


Was sagt ihr zu dieser Ehrung von Animal Crossing: New Horizons? Hat auch euch das Spiel durch diese schweren Zeiten geholfen?

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