Wreckfest: Digital Foundry befasst sich nochmals tiefer mit der Technik der Nintendo Switch-Version und stellt Vergleich an

  • 14:00 - 02.07.2022
  • Software
  • Nintendo Switch
Wreckfest © THQ Nordic

Vergangene Woche, am 21. Juni, erschien Wreckfest für die Nintendo Switch. Das Rennspiel fokussiert sich weniger auf polierte Boliden und saubere Fahrten als auf spektakuläre Kollisionen und eindrucksvolle Kollateralschäden. Unter der Haube des actiongeladenen Titels schlummert eine potente Physik-Engine, die euch detaillierte Fahrzeug- und Umgebungsschäden auf den Bildschirm zaubert. Das ein solches Fest auch auf der verhältnismäßig schwachbrüstigen Nintendo Switch stattfinden kann, war anfangs kaum zu glauben, doch scheint durchaus zu funktionieren, wie die Kolleginnen und Kollegen von SwitchUp bereits in einem Video festhielten (wir berichteten). Nun nehmen sich auch die Technikenthusiastinnen und -enthusiasten von Digital Foundry die Umsetzung vor, beleuchten deren Präsentation und stellen Vergleiche an.


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Obwohl die Texturen einen deutlichen Rückschritt gemacht haben, was leider zulasten einiger Späße fällt, und die Details um die Rennstrecke merklich simplifiziert wurden, macht die Portierung für den Hybriden eine erstaunlich gute Figur. Hier wurde reichlich Intelligenz in der Kosten-Nutzen-Rechnung bewiesen, was in einem soliden Verhältnis zwischen Optik und Leistung resultiert. Die Nintendo Switch schafft es zumeist, die angepeilten dreißig Bilder pro Sekunde zu halten. Einzig in seltenen Szenen und in den optionalen Rückblenden aus verschiedenen Kamerawinkeln entstehen Einbrüche in den Zwanzigerbereich. Zudem fällt die Auflösung verhältnismäßig hoch aus, wodurch das Bild nicht unter dem typischen Unschärfefilter leidet, der Third-Party-Produktionen auf dem Hybriden oftmals plagt. Insgesamt ist Digital Foundry also voll des Lobes für die Umsetzung, gerade in Anbetracht des limitierten Spielraums.


Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie gefällt euch die Umsetzung bislang?

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