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Test zu Mario Party: Star Rush - Nintendo 3DS

  • Deutschland Deutschland: Mario Party: Star Rush
Plattform
Nintendo 3DS
Erscheinungsdatum
07.10.2016
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Nd Cube
Genre
Party
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 0
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Komm, wir machen eine Mario Party!

Von Dirk Apitz ()
Wie so oft in letzter Zeit, wurde Mario Party: Star Rush schon bei seiner Ankündigung heftig kritisiert und die Qualität abgesprochen. Zugegeben, die letzten Teile waren wirklich nicht berauschend und auf dem Handheld machte Mario Party bisher auch keine gute Figur. Doch ist dies ein Grund zu hart ins Gericht zu gehen? Oder haben die Zocker von heute einfach zu viele Niederlagen in Mario Party erlebt, wodurch sie nun frustriert sind? Wenn das einer verstehen kann, dann bin ich das! Dennoch wollte ich Mario Party: Star Rush eine Chance geben und ich wurde belohnt. Denn schon eins vorweg: Mario Party: Star Rush ist der mit Abstand beste Handheldableger der Reihe und macht schlichtweg vieles richtig. Ihr seid also eingeladen auf meine Mario Party und natürlich beantworte ich gern eure Fragen!

Auch für die Pinball-Fans hat man ein spaßiges Minispiel.

Früher war alles besser, denn da wissen wir ja wie es aussah. Direkt am Anfang könnte als ein großer Kritikpunkt zum Beispiel die Story genannt werden. Früher gab es eine und heute halt nicht mehr. Da stellt sich aber doch bei mir die Frage: Braucht Mario Party eine Story? Natürlich nicht! In Mario Party geht um Spaß, Frust, Minispiele und um spannende Multiplayerschlachten. Dafür stimmt der Umfang. Von diesem Umfang seht ihr am Anfang nicht viel, da euch nur die Toad-Tour, Galerie und Minispiele zur Auswahl stehen. Die restlichen Modi müssen noch freigeschaltet werden. Unter diesen Modi finden wir Münzenrennen, Ballonjagd, Musikbühne, Vor und Zurück, Buu Huus Blöcke und der Kletterturm. Freigespielt wird das Ganze einfach mit der Zeit. Ihr bekommt für jede Partie - in einem beliebigen Modus - auch Punkte für das sogenannte Partylevel. Steigt ihr ein Level auf, könnt ihr aber nicht nur neue Spiele freischalten, sondern auch neue Charaktere. Neben Mario, Luigi oder Peach findet ihr hier auch wieder Waluigi oder Daisy. Große Überraschungen sind hier aber nicht zu finden. Wer ein Mario Spin-Off schon einmal gespielt hat, wird auch hier die typischen Gesichter sehen. Insgesamt 12 Charaktere könnt ihr später auswählen.

Bevor wir zu den einzelnen Spielinhalten kommen, handeln wir doch schnell die technischen Details ab. Das soll die Leistung aber nicht schmälern. Denn Mario Party: Star Rush sieht wirklich gut aus und muss sich grafisch wirklich nicht verstecken. Auch die Details der Spielbretter oder die Umgebungsgrafik in den Minispielen sind auf dem Nintendo 3DS schön anzusehen. Beim Soundtrack bekommt man ebenfalls schöne Hintergrundmusikstücke zu hören. Zudem läuft natürlich das Spiel sehr flüssig und bis auf die Ballonjagd sehen die Spielbretter und Minispiele sehr abwechslungsreich aus. Hier merkt man die typische Nintendo-Qualität sofort an und der Charme der älteren Teile kommt auch schnell zurück. Das liegt auch daran, dass man alte Figuren wie König Bob-Omb wiederfindet.

Blabla! Ist ja alles gut und schön, aber wann spielst du denn endlich?!?

Na gut, dann kommen wir endlich zum Kern des Spiels! Dabei möchte ich mit den kleineren Modi anfangen, die allerdings erst später dazukommen. So gibt es zum Beispiel den Kletterturm. Hier müsst ihr einen Turm erklimmen. Der Turm besteht aus Feldern. Manche Felder haben sogenannte Sparkys, Elektrokugeln, versteckt. Berührt man diese, dann muss man wieder von vorn anfangen. Felder die man berührt, geben Hinweise zu den Nachbarfeldern. Blau bedeutet: Es ist alles in Butter. Gelb bedeutet, dass sich auf einem Nachbarfeld ein Sparky befindet, bei der Farbe Rot sind es gar zwei und Lila hat nur Sparkys als Nachbarfelder. Taktisches klettern ist also angesagt. Dieser Modus eignet sich hervorragend für kleinere Runden zwischendurch in der Bahn oder wenn man bei einer Behörde wieder zu lange warten muss. Mir versüßte es jedenfalls das Warten auf meinen neuen Personalausweis! Auch für Solisten interessant ist der Modus Buu Huus Blöcke. Eine Zahlenvariante von Candy Crush könnte man meinen. Hier dreht man Blöcke mit den Zahlen 1-4. Wenn 3 Blöcke hintereinander die gleiche Zahl anzeigen, zerplatzen diese und geben Punkte. Dies geht auch gegen einen Mitspieler, aber die Highscore-Jagd macht natürlich deutlich süchtiger. Beide Modi, Kletterturm und Buu Huus Blöcke, könnten auch in einer kleineren Variante als Minispiel auftreten, wurden aber bewusst etwas aufgebläht. So bekommt der Handheld auch kleinere Modi für Zwischendurch.

Für 1-2 Spieler geeignet ist der Modus Vor und Zurück. Hier wählt ihr vor dem Spielbeginn drei Helden aus, die jeweils einer Bahn folgen. Euer Gegner fängt auf der anderen Seite an. Ziel ist es, alle drei Helden auf die andere Seite zu schicken. Gewonnen hat der, der alle drei Figuren als erstes über das Ziel bringt. In jeder Runde kann man zweimal würfeln und damit nur zwei Figuren ziehen lassen. Dabei gibt es Felder, die euch vor- oder zurückziehen lassen. In der Mitte gibt es sogar ein Feld, da darf euer Held gleich wieder von vorn anfangen. Irgendwann kreuzen sich die Wege mit eurem Gegner. Sollte er über euren Helden springen, muss er nur eine Runde aussetzen, kommt er aber auf das gleiche Feld, dann darf euer Held auch wieder von vorn anfangen. Dieser Modus macht wirklich nur im Multiplayer spaß und kann auch sehr lange gehen. Wenn man das ab und zu mal spielt, ist dieser auch ganz spaßig, ansonsten wird es sehr schnell langweilig. Eintönig (Wortspiel!) wird auch die Musikbühne. Hier werden verschiedene Melodien nachgespielt, die natürlich aus dem Mario-Universum stammen. Mit dem Touchscreen müsst ihr nur zur richtigen Zeit tippen und dies bringt eben nicht viel Tiefe. Zudem erinnert es mich an Wii Music, was bei mir noch immer ein kleines Trauma hinterlassen hat.

In diesem Minispiel muss man den richtigen Weg finden.

Natürlich gibt es aber noch Minispiele! Diese könnt ihr auch einzeln anwählen im Modus, wer hätte das gedacht, Minispiele! Zum Ausprobieren oder für kleinere Multiplayerschlachten ist dieser natürlich ganz interessant, insgesamt gibt es 53 Minispiele. Ich nutze die Gelegenheit gleich, um was über die Minispiele allgemein was zu erzählen. Grundsätzlich sind die Minispiele alle abwechslungsreich und nutzen die Hardware auch voll aus. Oft werden beide Displays benutzt oder auch die Touchsteuerung wird clever eingesetzt. Zudem gibt es nur ganz wenige Minispiele, die durch Glück entschieden werden aber alle unglaublich Spaß machen. In einem Minispiel mit dem Titel "Wer war´s noch mal?" müsst ihr euch merken, welche Figur euch ansieht oder tanzt. In "Schraub und Stopp" müsst mit dem Touchscreen in den Uhrzeigersinn drehen, damit ihr euch so schnell wie möglich nach oben schraubt. Das Problem dabei ist, dass man manchmal stoppen muss, da man ansonsten etwas zurückfällt durch die Berührung eines Gegners. Wer sich am schnellsten nach oben schraubt, ist der Gewinner. Neu sind auch die Boss-Minispiele. Diese sind in der Toad-Tour besonders wichtig, aber bei der Ballonjagd oder bei den Minispielen selbst gibt es diese auch in einer kleineren Version. Dazu komme ich dann aber später auch noch einmal. Auch die Münzspiele sind nicht neu, aber bekommen im Münzenrennen eine wichtige Rolle.

Mit diesem Modus möchte ich auch nun fortfahren. Dieser eignet sich nicht nur für spaßige Multiplayerschlachten, er macht auch Solo enorm viel Spaß. So gibt hier die Option "Herausforderer". Hier spielt ihr zehn Partien, falls ihr überhaupt gewinnt, gegen den Computer. Ziel ist es, auf einem Spielbrett das Rennen zu gewinnen. Die Runden- und Gegneranzahl weicht dabei immer wieder ab. Dabei werden immer abwechselnd drei Minispiele gespielt, die schon genannten Münzspiele. So dürft ihr mal Pinball spielen oder in einem anderen Minispiel sammelt ihr in einem U-Boot die Münzen ein. Manchmal bekommt ihr auch Items, die ihr abfeuern könnt. So bekommt ihr drei Münzen geschenkt oder Kamek erscheint und euer Gegner muss sich erst befreien, ehe er weiterspielen darf. Jede Münze bringt euch ein Feld weiter. In manchen Partien kommt es zudem noch zur einer Durchhalterunde. Dann dürft ihr ein sogenanntes Bowserspiel spielen. Diese bestehen meistens einfach nur daraus, dass man so lange wie möglich überleben muss. Wer verliert, muss wieder einige Fehler zurück. Egal, ob gegen den Computer oder auch im freien Modus im Multiplayer, hier sind spannende Partien garantiert. Sollte man in einem Minispiel richtig gut sein und sich einen unglaublichen Vorsprung erarbeiten, kann man im nächsten schon wieder eingeholt werden, weil man hier schlichtweg nicht gut ist. Kopf-an-Kopf-Rennen sind garantiert.


Gibt es denn keine Spielbretter mehr?


Yoshi holt sich hier die nächsten 3 Sterne und geht damit in Führung.

Doch, doch - und damit kommen wir nun zur Ballonjagd. Hier sollte das Herz der klassischen Mario Party-Reihe höherschlagen. Zwar wird wieder gleichzeitig gewürfelt, aber dies passiert diesmal auf einem klassischen Spielfeld! Auf dem Feld erscheinen sogenannte Münzballons. Münzen sind auch wichtig, denn später kommen noch Sternballons dazu. Aber Sterne bekommt man dann nur, wenn man auch zehn Münzen hat. Sobald ein Münzballon zerplatzt, kommt es in dieser Runde auch zur einem Minispiel. Lassen zwei Spieler einen Münzballon zerplatzen, kommt es zu einem Bosskampf, allerdings im Teammodus. Dazu gibt es natürlich wieder Items, damit man Münzen stehlen kann oder noch mehr würfeln darf. Sollten zwei Spieler auf einem Feld landen, kommt es zu einem Münzduell. Am Ende einer Partie gibt es wieder Bonussterne für zum Beispiel die meist gelaufenen Felder. Leider haben die Spielfelder gar keine Besonderheiten und sehen alle gleich aus. Dafür ist das Ganze dennoch sehr dynamisch und der Modus, in dem man einiges an Minispielen sieht.

Kommen wir aber nun zum Herzstück von Mario Party: Star Rush! Die Toad-Tour ist die Weiterführung des neuen Spielprinzips, was schon bei Mario Party 9 und 10 zu finden war - allerdings viel ausgereifter und spaßiger umgesetzt. Vier Toads kämpfen um Glanz, Ruhm und natürlich um Sterne. Ausgetragen wird dieser Wettkampf auf einem Spielbrett mit frei anwählbaren Feldern. Wie viele Felder ihr vorrücken dürft, bestimmt der Würfel. Auf den Feldern findet ihr ein Itemfeld oder gar einen Itemshop, Münzen oder Nintendo-Helden wie Mario, Luigi oder Yoshi. Trefft ihr diese Helden, treten diese eurem Team bei. Das führt dazu, dass ihr mehr Würfel habt und bei den Bosskämpfen unterstützen diese euch. Zudem hat jeder eine besondere Eigenschaft. So findet man auf einem Spielbrett zum Beispiel Fässer, die Donkey Kong zerstören kann und eurem Team einiges an Münzen einbringt, die später noch enorm wichtig werden. Zudem gibt es wieder die Münzballons, die auch ein Minispiel auslösen. Sollte man auf das gleiche Feld kommen wie euer Gegner, dann kommt es wieder zum Duell. Diesmal geht es aber nicht um Münzen sondern um den Spielpartner, den ihr aufgesammelt habt. Bis zu vier Helden könnt ihr für das Team sammeln. Doch auch in diesem Modus geht es um Sterne. Die bekommt ihr in sogenannten Bosskämpfen. Derjenige der das Bossfeld erreicht, bekommt nicht nur zehn Münzen, sondern darf schon ins Kampfgeschehen eingreifen. Die anderen müssen durch das Drücken der A-Taste dieses Feld so schnell wie möglich erreichen. In dieser Zeit konntet ihr im Bosskampf schon einige Punkte sammeln. So gewinnt der, der z.B. von einem Riesengumba die meisten Äpfel klaut oder die meisten Bomben gegen König Bob-Omb in die Kanonen steckt. Eure Helden helfen euch dabei. Also je mehr Helden ihr im Team habt, desto höher sind die Gewinnchancen. Der Sieger bekommt einen Stern bzw. im letzten Bosskampf zwei Sterne.

In diesem Bosskampf muss man den Boss mit den Panzern abschießen.

Nun habe ich erwähnt, dass die Münzen noch enorm wichtig werden. So bekommt man am Ende einer Partie, neben den Bonussternen, für jede zehnte Münze einen Stern. Mein größter Kritikpunkt bei der Ballonjagd, die langweiligen Spielbretter, ist bei der Toad-Tour nicht gegeben. So gibt es drei Spielbretter für insgesamt vier Welten. Die Welten unterscheiden sich stark untereinander. Das Inselparadies, die Bowserfestung, Spukhaus oder eine Torte bieten jedenfalls Abwechslung. Die drei Spielbretter der Welten unterscheiden sich durch die Größe und durch die Anzahl der Bosskämpfe. Zudem bieten alle Spielbretter auch kleinere Besonderheiten. So kann man im Spukhaus durch das Betreten eines Aktionsfelds die Zugänge versperren oder in Bowsers Festung sollte man von der unteren Plattform so schnell wie möglich weg, ehe die Lava wieder nach oben steigt. So macht Mario Party Spaß! Das Besondere, und das zieht sich durch das gesamte Spiel, ist allerdings, dass das Können am Ende immer ausschlaggebend ist. Wer die letzten Mario Party-Teile kennt, weiß, wie hoch der Glücksfaktor war, und dass man teilweise gar nichts beeinflussen konnte. Auch die Computergegner sind nie unfair. Das soll nicht bedeuten, dass Glück gar keine Rolle mehr spielt und natürlich gibt es noch die großen Überraschungsmomente die einiges verändern, sei es allein durch die willkürliche Auswahl der Bonussterne. Sollte man aber wirklich das Spiel rocken und sich einen großen Vorsprung erarbeiten, dann ist man dennoch safe. Was mir noch an der Toad-Tour gefällt, ist die taktische Komponente. Es ist manchmal sehr klug, nicht zum nächsten Bosskampf zu rennen und damit die Chance auf einen Sieg zu verringern, dafür aber eben die Helden einzusammeln und sein Münzkonto aufzustocken. Wenn noch mehr Münzballons und damit mehr Minispiele dazukommen in Zukunft, ist dieser Modus einfach nur perfekt!

Natürlich nicht! So gibt es eine Galerie über die einzelnen Figuren mit Erklärungstext, die man freispielen muss. Bei der Musikbühne gibt es zudem auch einige Songs freizuspielen und gerade für die Solisten gibt es einige Highscores zu knacken oder Welten freizuspielen. Aber richtig spannend ist und bleibt bei Mario Party natürlich der Multiplayer. Hier kommt erst richtig Freude auf, obwohl jeder nur auf einem Gerät spielt und nicht gleichzeitig auf dem großen TV-Bildschirm. Der fehlende Onlinemodus wurde ebenfalls kritisiert. Gut - die Minispiele hätte man gern online zugänglich machen können, aber das klassische Mario Party macht doch erst so richtig Spaß, wenn man die Emotionen und Reaktionen der Gegner sieht. Im Übrigen braucht euer Kumpel das Spiel selbst nicht, damit ihr die Multiplayeraction genießen könnt! Ab einem gewissen Partylevel erwartet euch zudem noch eine kleine Überraschung, die ich nicht verraten will. Aber das Besondere an Mario Party: Star Rush ist, dass es auf dem Handheld super optimiert wurde und man scheinbar aus dem Debakel von Island Tour gelernt hat. Ich hätte nie gedacht, dass mir Mario Party auf einem Handheld überhaupt mal Spaß machen würde, heute zocke ich es sogar lieber als die aktuellen Konsolenversionen. So ich muss mich nun um meine Gäste kümmern. Dennis und Marco fressen schon wieder meinen Tisch leer.

Redaktionswertung

8

Cooles Spiel

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Unser Fazit zu Mario Party: Star Rush

Meinung von Dirk Apitz
Wow! Dieser Ableger hat mich wirklich positiv überrascht. Nie hätte ich gedacht, dass man diese Spielreihe so gut auf dem Handheld programmieren kann. Man sollte sich definitiv nicht von den kritischen Stimmen beeinflussen lassen und sich selbst ein Bild machen. Mario Party: Star Rush ist definitiv der beste Handheldteil der Reihe! Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage: Es ist das beste Mario Party der letzten zehn Jahre. Was im Singleplayer gut funktioniert, garantiert im Multiplayer den ultimativen Spielspaß. Wenn man dem ganzen Konzept noch den letzten Feinschliff gibt und das Ganze auf die große Bühne, die Heimkonsole, bringt, dann kann man sich auf den wohl besten Ableger der Serie freuen. Das ist aber noch Zukunftsmusik und bis dahin genieße ich die eine oder andere Handheldparty!
Mein persönliches Highlight: Das entsetzte Gesicht von meinem Mitbewohner, als ich durch die Bonussterne das Spiel gewann.
Meinung von Dennis Meppiel
Erst auf der E3 2016 angekündigt und nun können wir es schon bereits auf unserem Nintendo 3DS zocken. Mit Mario Party: Star Rush geht Nintendo wieder etwas back to the roots und passt die wilde Fete für das Mobile-Gaming an. Klar, im lokalen Multiplayer-Modus ist das Spiel wirklich eine Granate, aber auch alleine hat man hier ziemlich viel Spaß. Das liegt daran, dass die KI der CPUs sehr fordernd sind und ebenso euch das Leben schwer machen können. Ein Online-Modus wäre die Krönung für dieses positive Spiel gewesen. Wer jedoch seit langem mal wieder einen guten Mario Party-Ableger spielen möchte, soll hier bloß zugreifen!
Mein persönliches Highlight: Als ich gegen normale CPU-Gegner verloren habe. Das ist schon lange nicht mehr so fordernd gewesen.

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