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Test zu Snake Pass - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Snake Pass
  • USA USA: Snake Pass
  • Japan Japan: Snake Pass
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
29.03.2017
Vertrieb
Sumo Digital
Entwickler
Sumo Digital
Genre
Platformer, Puzzle, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Ssserpentines Sssammeln mit Sssympathie – Snake Pass

Von Maik Dallherm ()
In vielen Fällen macht ein einzigartiges und noch nie dagewesenes Gameplay den Erfolg eines Indie-Titels aus, und selbst wenn die Idee dahinter einfach noch so simpel wie genial ist. Ein solches Spiel steht mit Snake Pass von Sumo Digital inzwischen wieder an. Und dabei greift es als ein 3D-Plattformer auch noch in ein Genre hinein, von dem man seit 15 Jahren nicht mehr viel hörte.

Ein Tessst? Für mich?

Ein mysteriöser Eindringling stiftet Unruhe und Unordnung in Haven Tor. Die Schlüsselsteine, die zum Betrieb der in dieser Welt bestehenden Tore erforderlich sind, wurden entwendet und verstreut. Diese Tore sind unabdingbar für die Reise durch diese idyllischen Orte. Die meisten Bewohner haben sich versteckt und von den Torhütern fehlt jede Spur. Um Haven Tor, unterteilt in die Elemente Erde, Wasser, Feuer und Luft, zu retten, bedarf es somit eines ziemlich unkonventionellen Duos tierischer Helden: Noodle, die Schlange und Doodle, der Kolibri. Keine Angst, liebe Leser. Noodle ist Vegetarier und viel zu freundlich, um jemandem etwas anhaben zu können. Die beiden verstehen sich super! In Snake Pass wird Noodle vom Spieler verkörpert, aber wie soll man sich vorstellen, eine Schlange zu spielen?

Innovativesss Gameplay

Das wichtigste Gameplay-Element ist eigentlich offensichtlich: Ihr müsst schlängeln! Dabei sind die Aktionen zur Fortbewegung unterschiedlich und separat voneinander anzuwenden. Die Bewegungen von Noodle zu beherrschen, ist bereits eine der größten Herausforderungen des Spiels. Wer denkt, mit dem Analogstick wäre das Thema schon vom Tisch, macht hier bereits den ersten Fehler. Noodle macht wirklich nichts von selbst. Den linken Stick benutzt ihr lediglich, um den Kopf auf gerader Höhe auszurichten. Damit will ich sagen, dass ihr erst mit dem Betätigen von ZR euch fortbewegt. Am Boden ist es ziemlich einfach, da ihr nur zwei Eingaben zum Bewegen tätigen müsst. Sollten sich alle Kurven eures Körpers begradigen, resultiert daraus ein drastischer Tempoverlust (Schlangen können nicht geradeaus kriechen!). Schwimmkurse sind übrigens inklusive. Im Wasser seid ihr etwas schneller und könnt nach Belieben ab- und auftauchen. Noodle kann nicht ertrinken, somit ist Wasser keine Gefahr.

Erssstmal ein Bad.

Interessanter wird es, sobald ihr an einer der vielen Bambusstangen entlang klettert. Mit A hebt ihr euren Kopf an, um die höher liegenden Stangen erreichen zu können. Um runter zu klettern, müsst ihr den Kopf einfach hängen lassen. Mit ZL spannt ihr Noodles Muskeln, sodass er sich, richtig umwickelt, an Strukturen festhalten kann. Das kann besonders bei beweglichen Objekten praktisch sein, ist aber auch wichtig um Schalter umzulegen oder mit Gefahren umzugehen. Apropos Gefahren: Doodle ist nicht umsonst bei euch. Er kann euch helfen, indem er auf Pfeifkommando Noodles Schwanz anhebt. Eine entscheidende Hilfestellung, wenn ihr mal abzurutschen droht. Wenn ihr richtig vorankommen wollt, sind präzise Bewegungen absolut notwendig und diese zu lernen, braucht schon seine Zeit. Wem das aber wirklich zu schwierig werden sollte, kann in den Optionen auf ein leichteres Steuerungsschema umschalten, bei dem der Stick gleichzeitig zur Fortbewegung benutzt wird. Das mag vielleicht für Neueinsteiger nützlich sein, aber dies wandelt die eigentliche Herausforderung ab, da anhand einer fehlenden Taste die präzisen Bewegungen schwieriger umzusetzen sind.

Ein Plattformer wäre kein Plattformer, wenn es keine Sammelobjekte geben würde. Jedes der ingesamt 15 Level in Snake Pass enthält drei Schlüsselsteine, die zum erfolgreichen Abschließen erforderlich sind. Meistens sind sie gleichmäßig verteilt und am Ende größerer Abschnitte zu finden. Hierbei wird der stetig ansteigende Schwierigkeitsgrad deutlich. Wenn ihr später irgendwo im gefühlten, dreistelligen Bereich an Versuchen angelangt seid, macht euch keinen Kopf drum, das ist normal.

Um etwas mehr Fülle reinzubringen, gibt es außerdem noch 20 Wisps (die blauen Blasen) zum Sammeln. Auch hier sind die meisten auf den Wegen zu den Schlüsselsteinen offengelegt, manche hingegen verstecken sich auf alternativen Routen, Becken, Höhlen oder sind anderweitig verstaut. Natürlich gibt es unter euch Sammlern noch welche, die eine echte Herausforderung suchen und die macht es euch auch schon von Anfang an schwer. Die fünf sogenannten Torhüter-Münzen sind nämlich nicht nur clever versteckt, sondern gerne auch äußerst schwer zu erreichen. Durchsucht also jede Ecke nach ihnen, sogar hinter vermeintlichen Abgründen können sie sein.

Denk wie eine Schlange!

Ihr merkt also schon: Auch wenn das Spiel recht langsam aussieht, ist das Gameplay keineswegs zu unterschätzen. Die Kombination der Steuerung mit dem Sammelaspekt (und somit überhaupt das Bewältigen des Terrains als Schlange) macht den Reiz wirklich aus. Aufgrund des allgemeinen, doch recht hohen Schwierigkeitsgrades gibt es eine Menge an Kontrollpunkte in einem Level. Fallt ihr hinunter, spießt euch auf oder brutzelt in den heißen Kohlen, erscheint ihr an einem der Kontrollpunkte wieder. Dabei werden auch alle gesammelten Objekte seit dem letzten Aufsuchen zurückgesetzt. Das heißt, sammelt ihr eine Torhüter-Münze oder einen Schlüsselstein, müsst ihr auch zusehen, dass ihr da lebendig wieder herauskommt. Leider trat bei mir im 14. Level ein schwerwiegender Fehler nach einem virtuellen Ableben auf, der dafür sorgte, dass ich mich nach dem Wiederbeleben gar nicht mehr bewegen konnte (ausgenommen Gesichtszüge, dazu komme ich gleich). Ich war gezwungen, das Spiel über das Home-Menü zu beenden. Adios Fortschritt.

Sssieht gefährlich ausss.

Das kriechende Gameplay bringt einen kleinen Knackpunkt mit sich. Da ihr stets dasselbe macht und sich das Prinzip niemals verändert, habt ihr es nach langer Zeit wohl mit einer eintönigen Erfahrung zu tun. Meiner Einschätzung nach wären zwei bis drei Level pro Sitzung optimal. Ansonsten reicht auch ein einziger Level mit dem Vorsatz, sämtliche Sammelobjekte einzusacken. Je nach den Umständen des Terrains kann man da schon eine gute Stunde dran verbringen. Da ist auch der "magere" Umfang von gerade einmal 15 Level insgesamt absolut verkraftbar.

Ist David Wise ein bekannter Name für euch? Ein weltweit beliebter Komponist für Videospielmusik, der zum Beispiel für den Soundtrack der Donkey Kong Country-Reihe verantwortlich ist. Bereits beim ersten Spielstart von Snake Pass wird man von einem derart stimmigen Soundtrack angelächelt, sodass man eventuell auf den korrekten Gedanken kommt, dass er auch hier die Musik erschaffen hat. Die Tracks unterstützen mit wohlklingender Melodie die Atmosphäre der Level, ohne dabei abzulenken.

Von Leissstung und Detailsss

Einmal probieren. Keine Angssst, ich fressss dich nicht.

Wo schon von der Atmosphäre die Rede ist, möchte ich auf einige Kleinigkeiten zur Gestaltung zu sprechen kommen. Trotz der kleinen, schwebenden Inseln, die die gesamte Umgebung formen und nur begrenzten Platz bieten, hat Sumo Digital möglichst vieles getan, um dennoch alles lebendig wirken zu lassen. Dazu gehört Gras und Laub, das im Winde weht. Ebenso kleine Tiere wie Krabben und Käfer, die am Boden verweilen, bis Noodle ihnen zu nahe kommt und sie Leine ziehen. Ach Freunde, er tut euch doch gar nichts! Noch etwas: Noodles Persönlichkeit spiegelt auch eure Persönlichkeit wider. Geht ihr neutral an eine Sache heran? Habt ihr Angst zu versagen? Freut ihr euch, es zum nächsten Kontrollpunkt geschafft zu haben? Mit den Richtungstasten könnt ihr Noodles Gesichtsausdruck eigenhändig verändern und damit eine handvoll Emotionen zeigen. Die machen ihn in dieser farbenfrohen Welt echt fotogen für Screenshots! Oder ihr geduldet euch einen Moment, bis der Bursche sein Nickerchen macht.

So gut das Spiel auch aussehen mag, haben wir es hier mit einer Achterbahnfahrt der Technik zu tun. Üblicherweise wird das Spiel stets mit 30 Bildern pro Sekunde (FPS) wiedergegeben. Als langsames Kriechspiel reicht die Framerate auch völlig aus. Allerdings gibt es ein einfaches Problem. Je weiter ihr voranschreitet, desto komplexer werden die Level. Je komplexer die Level werden, desto mehr geht dies zu Lasten der Leistung. Ich will damit sagen, dass das Spiel schon nach einigen Leveln beginnt, die 30 FPS nicht länger halten zu können. Die Einbrüche sind variabel und meistens pendelt es immer noch geschätzt zwischen 20-30 FPS. Sie werden nicht auf einen wesentlich geringeren Wert fixiert, wie es zum Beispiel in Zelda: Breath of the Wild der Fall ist. Das Problem tritt sowohl im TV-Modus, als auch im Handheld- und Tisch-Modus auf.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Snake Pass

Meinung von Maik Dallherm
Eine kreative Idee und innovatives Gameplay machen Snake Pass zu einer kleinen Perle für die Switch. Als Gelegenheitsspiel ist es ideal, aber fordernd, für den gemütlichen Spieler. Es ist aber auch ideal für Hardcore-Gamer, die nach ihrer letzten kompetitiven Sitzung mal etwas abschalten wollen. Die wichtigste Frage ist jedoch, ob ihr euch die komplexe Steuerung überhaupt zutraut, denn sonst hilft auch die beste Wertung nicht. Das Konzept und die liebevolle Gestaltung bescheren dem Titel gerade so den ntower-Spielehit, obwohl dieser doch schon auf der Kippe stand. Das Problem ist weniger die vermeintlich schwierige Steuerung oder der scheinbar geringe Umfang, sondern eher die technischen Einschränkungen, siehe die Bildrate. Zwar haben Spieler auch schon ein Problem mit der Joy-Con-Vibration angesprochen, aber laut Sumo Digital werden sie schon bald der Vergangenheit angehören. Meinen Respekt übrigens, dass die gesamte Show bereits nach einem Jahr Entwicklungszeit so gut über die Bühne ging.
Mein persönliches Highlight: Das grundlegene Steuerungsprinzip – Was einige kritisieren, gefällt mir am besten!

Kommentare 52

  • Blackgoku in my Heart, i am a Gamer - 29.03.2017 - 20:24

    muss schon Sagen, (NOT BAD!) ich habe das Spiel ja als Langweilig gefunden. aber euer Testbericht hat mir das Gegenteil Bewiesen! die 8 ist Perfect für das Spiel. :thumbup:
  • Dennis Gröschke Anung un rama - 29.03.2017 - 20:51

    Danke für den Test, ich werde mir das Spiel für mich und meinen Sohn jetzt am Wochenende zu Ferienbeginn holen. Wie ist denn die Steuerung mit dem Pro Controller? Ist es hilfreich, wenn eine zweite Person zuschaut und versteckte Areale ausfindig macht, also dass man sich gegenseitig unterstützt?
  • wonderboy Turmbaron - 29.03.2017 - 20:58

    schöner, aussagekräftiger test! vielen dank, Maik!
  • lumpi3 Meister des Turms - 29.03.2017 - 21:00

    bitte lasst eure fps Einschätzungen weg.
    Wie man sieht beim digital foundry Video hat das Spiel stets 30fps.

    Keine Ahnung wie ihr das selbst messen wollt ausser ihr habt ebenfalls das selbe equipment.
  • Maik Dallherm Foren-Hüter aus der Zerrwelt - 29.03.2017 - 21:28

    Zitat von Dennis Gröschke:

    Wie ist denn die Steuerung mit dem Pro Controller? Ist es hilfreich, wenn eine zweite Person zuschaut und versteckte Areale ausfindig macht, also dass man sich gegenseitig unterstützt?
    Zwar habe ich keinen Pro Controller, aber die Tastenbelegung ist identisch. Ich würde mir meinerseits dies einfach mit einem gewissen Plus an Komfort vorstellen.
    Und vier Augen werden sicherlich besser sehen können als zwei. Hatte schon ein paar Situationen, wo mir versteckte Objekte erst nach längerem Liegenbleiben aufgefallen sind. Oder erst als ich eigene Gameplay-Videos angesehen hatte (und somit das gleiche Footage nochmal erlebte, mich aber auf andere Dinge fokussierte).

    Zitat von lumpi3:

    Keine Ahnung wie ihr das selbst messen wollt ausser ihr habt ebenfalls das selbe equipment.
    Wie du schon gesagt hast, messe ich nicht, sondern schätze ein. Und wenn man nach langer Zeit mit Konsolen beginnt, 10 Jahre lang mit den verschiedensten Umstanden und Leistungen am PC zu spielen (60FPS, 40, 30, 20, 15, oder sogar 0,5FPS (Bluescreen incoming :ugly: )) dann hat man mit der Zeit schon ein geschultes Auge für sowas. ^^

    Das Ding ist, das Video von Digital Foundry geht im Frametest nur auf die Erd-Level ein. Wie ich geschrieben habe, kommen die Schwankungen erst in den späteren Level häufiger vor. Hab mir in wenigen Fällen Gameplay aufgezeichnet und angesehen und konnte mir ständig erneut gewisse Unregelmäßigkeiten (vorallem bei Kameradrehungen) ansehen. Es ist ein eher kleiner Störeffekt und nicht so drastisch wie in Zelda, aber es reicht, um den sonst flüssigen Spielfluss zu beeinträchtigen.
  • Gast - 29.03.2017 - 22:40

    (Kommentar ist nicht erwünscht)
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 29.03.2017 - 22:55

    Also ich habe bisher nichts als spielstörend empfunden, falls da die Framerate einbricht. Ich empfinde das bei Zelda aber auch nicht spielstörend, auch wenn mir da schon was aufgefallen ist. Das Spiel ist derzeit nur für den eShop angekündigt.

    Ich habe bisher vier Level gespielt. Die Steuerung ist echt super, zwar herausfordernd, aber nicht fummelig oder unfair, man kann sie meistern. Ich habe sehr viel Spaß mit dem Game.

    Wer ein bisschen was übrig hat für Platformer-Action à la N64/GameCube-Ära wird hier seinen Spaß finden.
  • Skywind Turmritter - 29.03.2017 - 23:00

    Framerate einbrüche sind aber sehr deutlich. Hab mir das Spiel auch gekauft und finde es etwas erschreckend. Spiel ist aber Schön und macht spaß. Man bedenke das ist ein Indie Team die das Komplette Spiel in 8 Monaten entwickelt haben.
  • SAM Conkers bester Freund - 29.03.2017 - 23:02

    Ich hätte lieber auf euren Test warten sollen, habs mir heute mittag schon gezogen und muss sagen, neben der Innovativen Idee dem tollen Leveldesign und der genialen Musik von David Wise, bringt mich das Spiel an manchen Stellen regelrecht zur Weißglut! :) Wenn man gefühlte 50 mal in den Abgrund stürzt wegen einer dieser Münzen und man immer noch keinen lern Effekt bei der Steuerung spürt kann das schon nerven! Aber sonst kann ich nur zustimmen werde die 20€ bestimmt nicht bereuen, und vielleicht brauchts bei dem Spiel etwas länger bis man drin ist ( jetzt im 7 Level) Bin echt immer wieder hin und her gerissen von "wie Genial ist das den" und " ich flippe gleich aus und werf den Controller in die Ecke" ;)
  • Stilblüte Turmheld - 29.03.2017 - 23:03

    Danke für diesen aufschlussreichen, ehrlichen Test.
  • Deny Turmheld - 29.03.2017 - 23:05

    bin genau gleich weit wie splatterwolf. Die Herausforderung an dem Spiel ist echt die Steuerung. Ich weiß genau was welcher Knopf tut, aber drücke doch immer den Falschen bzw. Lass den Falschen los.

    Aber das Spiel hat eh mein Herz erobert. Da ist jetzt so eine nette Schlange die mich auf meinem Homemenü begrüßt.
    Die Namen "Noodle" und "Doodle" sind einfach toll :)
    Ich freu mich darauf, wenn ich die Steuerung richtig beherrsche und dann nicht nur schick schlängeln sondern auch schick klettern kann.
    "Think like a snake" stimmt auf jeden Fall

    Zitat von SAM:

    Ich hätte lieber auf euren Test warten sollen, habs mir heute mittag schon gezogen und muss sagen, neben der Innovativen Idee dem tollen Leveldesign und der genialen Musik von David Wise, bringt mich das Spiel an manchen Stellen regelrecht zur Weißglut! :) Wenn man gefühlte 50 mal in den Abgrund stürzt wegen einer dieser Münzen und man immer noch keinen lern Effekt bei der Steuerung spürt kann das schon nerven! Aber sonst kann ich nur zustimmen werde die 20€ bestimmt nicht bereuen, und vielleicht brauchts bei dem Spiel etwas länger bis man drin ist ( jetzt im 7 Level) Bin echt immer wieder hin und her gerissen von "wie Genial ist das den" und " ich flippe gleich aus und werf den Controller in die Ecke" ;)
    ich denke da hilft eine Nacht drüber schlafen. Es steuert sich ja komplett anders als andere Spiele, das muss erstmal im Hirn ankommen :)
  • Zyraxx Turmheld - 29.03.2017 - 23:07

    @Dennis Gröschke Das hört sich jetzt komisch an und ich kanns nicht richtig begründen, aber die Steuerung mit dem ProController ist schwieriger. Ich weiß nicht, ob es am Controller liegt oder viel mehr am TV Modus, aber im Handheldmodus spielt sich das Ding nen Tick einfacher. Ich hab das Gefühl als könnte man die Bewegungen irgendwie besser kontrollieren. Vlt. ist es auch Einbildung. Ich weiß es nicht. Allerdings ging's mir auch so bei Bomberman. Mit ProController ein Alptraum. Im Handheldmodus ziemlich präzise. Bis jetzt war der ProController für mich bloß bei Zelda und Setsuna von Mehrwert.

    Und prinzipiell hat Snake Pass ein Problemchen mit der Kamera. Das Spiel lebt von der schwierigen Steurung. Dementsprechend sollte man ne clevere Kameraführung einbauen....ist aber nicht so. Häufig hängt man an Stäben (man drückt also ZL+ZR,A + friemelt am linken Analogstick rum) und soll jetzt noch irgendwie den rechten Stick bewegen um die Kamera zu drehen... das endet häufig in Abstürzen. Und dann geht's wieder und wieder mit dieser monsterschweren Steuerung die Plöcke hinauf .

    Mir ist das Spiel für einfach mal abzuschalten zu krass und ich reg mich zu sehr über Steuerung und Kameraführung auf. Sogar so sehr, dass ich abrate, das Spiel blind zu kaufen. Immerhin kostet der Spaß 20 Tacken und vorhin ist Has been Heros im US Shop releast worden, was ja jetzt ohne Probleme gekauft werden kann und sogar ne Multiversion mit deutscher Sprache ist. ...Heißt...abwägen...
  • USER0815 Loading... - 29.03.2017 - 23:24

    @Zyraxx Naja, oder halt beide kaufen. :D

    Zum Test: Passt! :)
  • Fintarou Turmheld - 29.03.2017 - 23:34

    Framerate bricht ein? :O Ich hab bisher noch garnichts gemerkt?!
    Macht auf jedenfall laune! Level Design und Musik sind echt cool.
  • Rief Best Match! - 30.03.2017 - 07:12

    Du hast vergessen, den S-Zähler zu machen!
  • Dennis Gröschke Anung un rama - 30.03.2017 - 09:47

    @Zyraxx
    Danke für deine Einschätzung zum Pro Controller, bei manchen Spielen fällt es mit dem Pro Controller leichter (sofern man ihn zur Hand hat) und bei manchen Spielen käme es mir gar nicht in den Sinn, diesen anzuschmeißen, schon komisch.

    Ich werde natürlich alle Modi bei Snake Pass ausprobieren, um meine bevorzugte Spielweise herauszufinden.
  • Flipperkugel Turmbaron - 30.03.2017 - 10:09

    Ich kann die Leute nicht verstehen, die sich an Rucklern und Framerate-Einbrüchen nicht stören bzw. angeblich überhaupt nicht spüren. Ich spiele seit Samstag Zelda auf der Switch und schon auf dem grossen Plateau merkt man z.B. beim durchstreifen der Wälder in der Nähe der Hütte wie es einfach nicht flüssig läuft. Vielleicht hätte Nintendo hier auf ein paar Grashalme verzichten sollen. Und Leute, wir haben 2017.. Als Tester würde ich jedes Spiel, das nicht mindestens konstante 30fps liefert, gnadenlos abwerten. Die Entwickler testen doch ihre Entwicklungen und sowas muss doch auffallen. Und da ist es mir egal, ob großer Publisher oder Indie. Alles unter 30fps kann ich in 2017 nicht mehr akzeptieren.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 30.03.2017 - 10:13

    Zitat von Flipperkugel:

    Ich kann die Leute nicht verstehen, die sich an Rucklern und Framerate-Einbrüchen nicht stören bzw. angeblich überhaupt nicht spüren. Ich spiele seit Samstag Zelda auf der Switch und schon auf dem grossen Plateau merkt man z.B. beim durchstreifen der Wälder in der Nähe der Hütte wie es einfach nicht flüssig läuft. Vielleicht hätte Nintendo hier auf ein paar Grashalme verzichten sollen. Und Leute, wir haben 2017.. Als Tester würde ich jedes Spiel, das nicht mindestens konstante 30fps liefert, gnadenlos abwerten. Die Entwickler testen doch ihre Entwicklungen und sowas muss doch auffallen. Und da ist es mir egal, ob großer Publisher oder Indie. Alles unter 30fps kann ich in 2017 nicht mehr akzeptieren.
    dann Verkauf alle Konsolen und wechsel zum PC.
  • Flipperkugel Turmbaron - 30.03.2017 - 10:19

    @Dirk Apitz

    Tolles Argument.. Du findest es also in 2017 zuviel verlangt, dass ein Videospiel wenigstens mit mindestens 30fps laufen sollte?? Dir ist schon klar, dass das gesamte Gameplay und die Steuerung von einer hohen und stabilen Bildrate profitieren? Offensichtlich darf man im Nintendo-Lager solche Ansprüche nicht mehr haben.. Manchmal kann ich hier nur noch mit dem Kopf schütteln..
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 30.03.2017 - 10:22

    Zitat von Flipperkugel:

    @Dirk Apitz

    Tolles Argument.. Du findest es also in 2017 zuviel verlangt, dass ein Videospiel wenigstens mit mindestens 30fps laufen sollte?? Dir ist schon klar, dass das gesamte Gameplay und die Steuerung von einer hohen und stabilen Bildrate profitieren? Offensichtlich darf man im Nintendo-Lager solche Ansprüche nicht mehr haben.. Manchmal kann ich hier nur noch mit dem Kopf schütteln..
    Glaube 1-2 Switch läuft ohne Einbrüche.
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 30.03.2017 - 10:23

    @Flipperkugel
    Ja, es gibt durchaus solche Leute, die das nicht mitbekommen oder es eben auch nicht als spielstörend empfinden. Und das jetzt nur auf Nintendo zu münzen, ist auch nicht fair. Auch bei der Konkurrenz gibt es Games, die nicht besonders stabil laufen.

    Mir fallen derlei Dinge nur selten auf, nur ganz extreme Fälle wie Freezes oder Zeitlupe kriege ich mit, wenn ich voll drin bin. Aber auch hier: Wenn das in einer Spielesession von drei Stunden+ einmal passiert, dann zucke ich einmal mit den Schultern. Mir ist es egal, weil es den Spielspaß nicht bremst.

    @Dirk Apitz
    Ne, 1-2-Switch ruckelt wie Sau. Das ist unspielbar.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 30.03.2017 - 10:26

    Zitat von Splatterwolf:

    @Flipperkugel
    Ja, es gibt durchaus solche Leute, die das nicht mitbekommen oder es eben auch nicht als spielstörend empfinden. Und das jetzt nur auf Nintendo zu münzen, ist auch nicht fair. Auch bei der Konkurrenz gibt es Games, die nicht besonders stabil laufen.

    Mir fallen derlei Dinge nur selten auf, nur ganz extreme Fälle wie Freezes oder Zeitlupe kriege ich mit, wenn ich voll drin bin. Aber auch hier: Wenn das in einer Spielesession von drei Stunden+ einmal passiert, dann zucke ich einmal mit den Schultern. Mir ist es egal, weil es den Spielspaß nicht bremst.

    @Dirk Apitz
    Ne, 1-2-Switch ruckelt wie Sau. Das ist unspielbar.
    2/10
  • blither aToMiisiert - 30.03.2017 - 10:29

    Realistischer und natürlicher als bei 1-2-Switch geht doch gar nicht (aus technischer Sicht) :D
  • Flipperkugel Turmbaron - 30.03.2017 - 10:33

    @Splatterwolf

    Richtig, das war ja nicht ausschließlich auf Nintendo bezogen. Auch auf anderen Konsolen laufen Spiele nicht sauber. Aber soweit mir bekannt laufen die Games auf PS4 & Co. mit mindestens 30fps. Es sollte wenige bis keine Spiele geben, die dort unter 30fps rutschen. Das ist doch heutzutage nicht zu viel verlangt, oder!!??
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 30.03.2017 - 10:40

    Wie gesagt. Wenn du das als so krass störend empfindest beim Zocken, solltest du eventuell entsprechende Spiele meiden. Ich sehe da keine Spielbeeinträchtigung für mich.

    Also ich kann mich zumindest an The Last Guardian erinnern, was nur auf der PS4 Pro wohl konstant in 30fps läuft. Spiele, die Framedrops unter 30 fps haben, lassen sich aus Spielersicht ja vermeiden.
  • blither aToMiisiert - 30.03.2017 - 10:41

    Wenn man so sehr auf die FPS achtet, gibt man sich mit 30FPS zufrieden?
  • Flipperkugel Turmbaron - 30.03.2017 - 10:48

    Zitat von blither:

    Wenn man so sehr auf die FPS achtet, gibt man sich mit 30FPS zufrieden?
    Mindestens 30fps hatte ich geschrieben.. Aber ich sehe schon, die Diskussion ist sinnlos, da die Mehrheit hier offensichtlich alles kritiklos hinnimmt, was ihnen vorgesetzt wird. Vielleicht bin ich überempfindlich was Framerates unter 30fps angeht, aber es wird keiner bestreiten, dass konstante und höhere FPS einfach ein angenehmeren Spielerlebnis bieten.
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 30.03.2017 - 10:58

    Zitat von Flipperkugel:

    aber es wird keiner bestreiten, dass konstante und höhere FPS einfach ein angenehmeren Spielerlebnis bieten.
    Ich nehme das nicht kritiklos hin, es bremst meinen Spielspaß nicht. Warum sollte ich es dann kritisieren?
  • blither aToMiisiert - 30.03.2017 - 11:01

    Zitat von Flipperkugel:

    Zitat von blither:

    Wenn man so sehr auf die FPS achtet, gibt man sich mit 30FPS zufrieden?
    Mindestens 30fps hatte ich geschrieben.. Aber ich sehe schon, die Diskussion ist sinnlos, da die Mehrheit hier offensichtlich alles kritiklos hinnimmt, was ihnen vorgesetzt wird. Vielleicht bin ich überempfindlich was Framerates unter 30fps angeht, aber es wird keiner bestreiten, dass konstante und höhere FPS einfach ein angenehmeren Spielerlebnis bieten.

    Ich ziehe auch 60fps vor, aber bei Snake Pass sind die minimalen FPS-Einbrüche kaum wahrzunehmen, und vielleicht nur mit dem Messgerät nachweisbar, zumindest hatte ich diesen Eindruck im Video.
  • JimmyKnopf Turmritter - 30.03.2017 - 11:28

    Ich habe das Spiel auf der PS4 Pro gespielt und auch dort sind mir vereinzelt kleine Framerate Einbrüche aufgefallen. Schlimmer fand ich als mir das Spiel 1x festgefahren ist, aber ansonsten ist Snake Pass ein nettes Spiel für Zwischendurch.

    Am meisten hat mir allerdings die Musik gestört, nicht die Musik von David Wise an sich , sondern dass es pro Welt ( die mehrere Levels hat) nur ein Musikstück gibt. Da muss ich sagen, dass mir diese nach einer Stunde, die man gerne in einer Welt verbringt, langsam aus den Ohren herausgekommen ist.
  • Maik Dallherm Foren-Hüter aus der Zerrwelt - 30.03.2017 - 11:34

    Zitat von Sebastian Schewe:

    Du hast vergessen, den S-Zähler zu machen!
    Verdammt, ich wusste schon, ich würde es vergessen. :bowser_cry:
    Kleiner Nachtrag für dich: Langgezogene "sss" sind, inkl. Titel, 12x im Text vertreten.
  • R4lph1 Turmritter - 30.03.2017 - 11:35

    Flipperkugel hat schon recht, mMn, gerade Zelda ist ein ziemliches negativ Beispiel, da es teilweise auch die 20 FPS unterschreitet. Gerade wenn man viel im Handheldmodus gespielt hat, der sehr sauber läuft, fällt so was dann auf dem großen TV Schirm nervend auf. Je limitierter die Hardware, desto wahrscheinlicher wird man Ruckler begegnen. Ich denke, viele Hersteller setzen eher auf Grafik als auf konstante Frames. Wenn man auf vielen Plattformen parallel zockt, dann ist man empfindlicher und geschulter im Blick für unkonstante Framerates. Gerade beim Vergleich PC und Konsole ist das dann schon recht deutlich. Hab eine zeitlang nur auf meinem PC gespielt und hab mich fast erschrocken, wie krass zB ein GTA 5 auf der PS3 ruckelt, als ich es beim Kumpel damals gesehen hab...
  • DaRon - 30.03.2017 - 12:03

    @R4lph1
    Denke ich auch. Spieler, die zum Beispiel vom PC kommen, wo man mit ausreichend Hardware sehr stabile Framerates erzeugen kann und daran gewöhnt ist, dem fallen schlechtere Framerates oder nicht konstante Framerates meistens sofort aus, weil das Auge andere Ergebnisse gewohnt ist. Da ist dann auch nichts dran auszusetzen, wenn es einem das Spiel versaut. Ich bin da relativ tolerant, solange sichd as Ruckeln in Grenzen hält und nicht konstant auftritt, sondern nur ab und zu. Aber wenn sich jemand total daran stört, ist nichts daran auszusetzen.

    Ich hol mir das Spiel später, wenn es mal im Angebot ist. Momentan kann ich mit den 8/10 aber nicht so recht übereinstimmen. Eben, weil viele Tests eher negativer vom Spielprinzip berichten. Von der technischen Seite her sowie vom Gameplay. 3D-Plattformer schön und gut, ein bischen Herausforderung bei der Steuerung auch schön und gut. Aber wenn die Herausforderung des Spiels fast nur darin besteht, mit der Steuerung klar kommen zu müssen, seh ich das Spieldesign als "Thema verfehlt". Die Herausforderung sollte nicht sein, keine Knoten in den Fingern zu bekommen oder den Frust be der Steuerung herunterzuschlucken, weil man ständig abstürzt oder die Schlange nicht macht, was man vor hatte. sondern seine Schlange intuitiv steuern zu können und die Herausforderung in den Rätseln, der Levelarchitektur und den Verstecken liegen. Denn hier scheinen die Level nur schwierig zu meistern, weil die Steuerung viel zu kompliziert ist. Wäre die Steuerung intuitiver, würden sich die Level plötzlich als sehr simpel gestrickt herausstellen.
    Die Steuerung ist meinem Empfinden nach zu kompliziert und man muss zu viele Sachen separat steuern, die eine Schlange automatisch und intuitiv tätigt.

    Man stelle sich vor, eine Schlange müsste so einen Aufwand betreiben, um sich selbst zu bewegen. Oder in einem Spiel spielen wir eine Hausfrau und müssen eine Gießkanne greifen und dabei jeden Finger mit einem einzelnen Button steuern. Kompletter Quatsch.
  • kaputten10 Turmbaron - 30.03.2017 - 12:03

    Habs mir auch gestern geladen. Und ist echt ganz spaßig, in die Steuerung muss man sich natürlich erstmal reinarbeiten, aber wenn man es dann drauf hat dann ist es sehr satisfying. Gibt zwar immer wieder Stellen die schwer zu überwinden sind, aber das liegt dann hauptsächlich an meiner Ungeduld. Leichte Framedrops habe ich auch manchmal bemerkt, aber ich bin da nicht so empfindlich.
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 30.03.2017 - 12:14

    Zitat von DaRon:

    Die Steuerung ist meinem Empfinden nach zu kompliziert und man muss zu viele Sachen separat steuern, die eine Schlange automatisch und intuitiv tätigt.
    Spiele es bitte erstmal selber. Nach den ganzen Negativberichten habe ich auch Panik gehabt, dass das Spiel nichts taugt, weil die Steuerung zu fummelig ist.

    Die Schlange wird mit lediglich drei Tasten bedient. Rechte Schultertaste - Fortbewegung, Linker Stick - Schlängeln, A-Knopf zum Heben des Kopfes, um höhere Stellen zu erreichen.

    Ab und zu betätigt man dann noch die linke Schultertaste für festhalten, was aber eigentlich nicht benötigt wird oder Y, damit der Vogel das Hinterteil der Schlange anhebt. Der rechte Stick steuert die Kamera, die man aber während des Schlängelns eher selten nachjustieren muss.
  • DaRon - 30.03.2017 - 12:23

    Zitat von Splatterwolf:

    Rechte Schultertaste - Fortbewegung, Linker Stick - Schlängeln, A-Knopf zum Heben des Kopfes, um höhere Stellen zu erreichen.
    Ab und zu betätigt man dann noch die linke Schultertaste für festhalten, was aber eigentlich nicht benötigt wird oder Y, damit der Vogel das Hinterteil der Schlange anhebt. Der rechte Stick steuert die Kamera, die man aber während des Schlängelns eher selten nachjustieren muss.
    Aber das ist doch eigentlich schon viel zu umständlich. Der Mechanismus einer Schlange beim Fortbewegen ist nun mal das Schlängeln und es geht auch nur so. Warum soll man das Schlängeln denn separat vom Fortbewegen steuern? Wenn du in einem Spiel einen Menschen steuerst, dann hast du ja auch nicht drei Tasten für: Fortbewegung, linkes Bein nach vorn, rechtes Bein nach vorn. Das Fortbewegen DURCH Schlängeln hätte man komplett auf eine Taste oder einen Stick legen können, der andere Stick für die Richtung (links, rechts, oben, unten) und meinetwegen noch einem zum Umklammern, wenn man etwas drehen oder ziehen will. Das hätte vollkommen ausgereicht und man hätte sich mehr an der Levelarchitektur austoben können.
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 30.03.2017 - 12:27

    Das ist Quatsch @DaRon, denn dann würde das Spiel nicht mehr funktionieren.

    Es gibt viele Situationen, in denen man keine Fortbewegung wünscht, sondern lediglich eine Ausrichtung der Schlange, damit man ungehindert den Weg fortsetzen kann. An diversen Stellen muss man sich vorsichtig an Ästen entlangschlängeln, ohne das man in die Tiefe fällt.

    Eine andauernde Fortbewegung würde dies nur wesentlich komplizierter und frustiger machen.
  • DaRon - 30.03.2017 - 12:32

    Zitat von Splatterwolf:

    Das ist Quatsch @DaRon, denn dann würde das Spiel nicht mehr funktionieren.
    Natürlich würde das funktionieren. Es gibt zahllose Beispiele von Plattformern, wo du dich gezielt fortbewegen musst. Und die Spiele haben meist auch total simple Steuerung.


    Zitat von Splatterwolf:

    Es gibt viele Situationen, in denen man keine Fortbewegung wünscht, sondern lediglich eine Ausrichtung der Schlange, damit man ungehindert den Weg fortsetzen kann. An diversen Stellen muss man sich vorsichtig an Ästen entlangschlängeln, ohne das man in die Tiefe fällt.
    Eine andauernde Fortbewegung würde dies nur wesentlich komplizierter und frustiger machen
    Deine Ausrichtung kannst du mit dem linken Analogstick bestimmten, wie bei jedem Spiel. Die Fortbewegung passiert separat auf dem rechten Analogstick oder einem Button (so machen es die meisten Spiele). So kannst du dich drehen ohne dich fortbewegen zu müssen. Bei Zelda kannst du dich ja auch umdrehen ohne zu gehen. Die Geschwindigkeit der Fortbewegung kann man z.B. sehr gut mit den Analogsticks dosieren (oder einem analogen Trigger, den es bei Nintendo ja nicht gibt).
  • Splatterwolf Flop-Weltstar seit 1889 - 30.03.2017 - 12:37

    Zitat von DaRon:

    Die Fortbewegung passiert separat auf dem rechten Analogstick oder einem Button (so machen es die meisten Spiele).
    Hä? So funktioniert das Spiel doch. Ausrichtung per linkem Analogstick + ggf. A-Knopf und Fortbewegung mit der rechten Schultertaste. :rolleyes:

    Also ganz ehrlich. Ich bin total fasziniert, wie simpel sie das hinbekommen haben. Ich habe schon die Befürchtung gehabt, dass die Steuerung einer Schlange zur Wissenschaft wird. Dass ich dazu nur zwei Knöpfe und einen Analogstick brauche, finde ich bemerkenswert.

    Aber die Diskussion ist sowieso obsolet, du hast es nicht gespielt und somit kein Gefühl dafür.

    Deine Argumentation kann ich sogar nachvollziehen, weil ich nach den ersten Berichten ähnlich gedacht habe, jetzt bin ich positiv überrascht.

    Zitat von DaRon:

    Bei Zelda kannst du dich ja auch imdrehen ohne zu gehen.
    Das würde ich echt gerne wissen wie das geht. =O
  • DaRon - 30.03.2017 - 12:46

    Ich werde es trotzdem ausprobieren. Das Art Design und die Art des Spiele gefällt mir trotzdem ziemlich gut. Bin nur skeptisch, ob das Spiel die Entspannung liefern kann, die es suggeriert.

    Zitat von Splatterwolf:

    Das würde ich echt gerne wissen wie das geht. =O
    Ok, Zelda war jetzt nicht das beste Beispiel, weil do Drehung und Bewegung auf einem Stick liegt. Durch Antippen kannst du dich aber auch dort drehen.
  • Finkae Turmritter - 30.03.2017 - 15:38

    Kann mir jemand aus Deutschland sagen, wie viel Euro das Spiel in euerem eshop kostet?
    In der Schweiz wird 28 CHF verlangt. Beim aktuellen Währungsstand sind das 26€ oder 28 Dollar.... Die Amis zahlen ja 19.99$.
  • R4lph1 Turmritter - 30.03.2017 - 15:45

    @Finkae in Deutschland sind es 19.99 Euro.
  • Finkae Turmritter - 30.03.2017 - 15:49

    Dann frag ich mich, ob von der Schweiz her steuern erhoben werden, oder ob Nintendo die Spiele teuerer anbietet. Ich meine, 30% teuerer ist schon happig.
  • DaRon - 30.03.2017 - 16:05

    @Finkae
    Bei den Amis sind alle Preise netto angegeben, also ohne Mehrwertsteuer, da es keine einheitlichen Mehrwertsteuern in den USA gibt. Jeder Bundeststaat legt die selbst fest.
  • Finkae Turmritter - 30.03.2017 - 16:13

    @DaRon ihr habt aber höhere mwst. als wir schweizer. Woher der Preisunterschied DE-SUI
    Egal.. hier gehts ums Spiel und nicht den Preis.. ich werde da mal nachforschen.
  • lumpi3 Meister des Turms - 30.03.2017 - 16:34

    Es wurde eben automatisch ein Update für SnakePass installiert.
  • R4lph1 Turmritter - 30.03.2017 - 18:29

    @Finkae wie sieht es denn sonst so mit den Preisen für Videospiele in der Schweiz aus? Seid ihr da sonst immer vergleichbar mit den deutschen Preisen?
  • Zelda Hyrule gehört mir! - 30.03.2017 - 19:00

    Danke für den Bericht, mich hat das Spiel dank euch schon neugierig gemacht. :)
    Schön, dass man mal so ausführliche Berichte zu eShop Spielen bekommt. Ansonsten wäre Snake Pass vielleicht an mir vorbei geschlängelt... :D
  • Mephiles Nowhere to Run - 30.03.2017 - 21:59

    Ein echt toller Test, den man schön lesen kann. Das Spiel wird definitiv mal gekauft!
  • Rief Best Match! - 31.03.2017 - 07:00

    @R4lph1
    Eher günstiger. Ich wohne zwar nicht in der Schweiz, aber nahe, und wenn es mal um größere technische Anschaffungen geht fahren wir dafür in die Schweiz.
    Haben da zum Beispiel die PS4 für 250€ bekommen, wo sie hier noch 350€ bis 400€ gekostet hat.
  • lumpi3 Meister des Turms - 31.03.2017 - 08:40

    also die generellen lebenserhaltungskosten sind in det Schweiz ein vielfaches höher ala bei uns .

    Wie das im Bereich Videospiele aussieht kann ich aber nicht explizit sagen.
  • Basti Basti - 29.03.2018 - 07:34

    Habs mir jetzt auch gekauft, und war überrascht denn ich finde die Steuerung unglaublich einfach, genauso wie ich es mir vorgestellt hab.
    Leider bietet das Spiel vom Inhalt her nur Parkour und Bläschen einsammeln, den Arcade-Mode hab ich noch nicht ausprobiert.

    Was ich schade fand: genau bei so einer Art Videospiel wäre ne Story(line) echt super :(

    7/10 weil Schlangen ab jetzt cool sind haha