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Test zu Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia - Nintendo 3DS

Germany Deutschland: Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia | USA USA: Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia | Japan Japan: Fire Emblem Echoes: Another Hero of the King / ファイアーエムブレム Echoes もうひとりの英雄王
Plattform
Nintendo 3DS
Erscheinungsdatum
19.05.2017
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Intelligent Systems
Genre
Strategie, RPG
Spieleranzahl
Lokal: 0 - Online: 0
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Ein Schatten legt sich über Valentia!

Von Max Kluge ()
Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia ist in gewisser Hinsicht ein Remake des zweiten Teils des beliebten Taktik-RPG-Franchises, Fire Emblem Gaiden. Dieser erschien seinerzeit nur in Japan und ist als das „schwarze Schaf“ der Reihe bekannt, da er mit eigenartigen Mechaniken daherkam, welche man zuvor nicht kannte, und auch bis heute nicht mehr in einem der Spiele auftauchten. Bei Shadows of Valentia ist das ähnlich: Das berühmte Waffendreieck der Fire Emblem-Reihe ist dieses Mal nicht mit dabei, die Beziehung der verschiedenen Charaktere steht nicht mehr so im Vordergrund, man kann keine Kinder mehr bekommen und Magie wird nicht mit Ladungen, sondern Lebenspunkten bezahlt.

Die Handlung wird unter anderem durch dynamische Zwischensequenzen erzählt.

Doch fangen wir zunächst einmal bei der Handlung des Spiels an, welche dieses Mal durchaus ausgefeilt daherkommt. Der Kontinent Valentia wird seit jeher von zwei Göttern beherrscht, welche das Machtgleichgewicht aufrechterhalten. Um das zu schaffen, wurde der Kontinent in die beiden Länder Rigel, im Norden, und Zofia, im Süden, gespalten. Jedoch gerät dieses Gleichgewicht eines Tages aus den Fugen, was dazu führt, dass Rigel in Zofia einfällt und das Land erobern möchte. Mitten in diesem Tumult spielt ihr die beiden jungen Protagonisten Alm und Celica, welche sich aus Kindertagen kennen, aber nach einem unglücklichen Zufall getrennt wurden. Beide entscheiden sich, in den Krieg zu ziehen, um ihrer Heimat den Frieden wiederzugeben und decken dabei nach und nach die wahre Intention hinter dem Konflikt auf.

Die Geschichte kommt, wie in den älteren Fire Emblem-Spielen, sehr geradlinig daher, kann aber durch charmante Charaktere und eine wunderbare Atmosphäre punkten. Man hat stets das Gefühl, dass noch etwas im Dunkeln lauert, ein Geheimnis, dem man noch nicht auf die Schliche gekommen ist. Auch, wenn manche dieser Geheimnisse häufig recht offensichtlich sind, fesseln die Abenteuer von Alm und Celica immer wieder durch die Welt, welche sie erschaffen.

Die Handlung wird in verschiedenen Akten erzählt, in denen ihr mal Alm, mal Celica und mal beide gleichzeitig steuert. In meinem Durchlauf kam es mir so vor, als wäre der Celica-Part stets ein wenig leichter als Alms Reise, allerdings muss man sagen, dass, auch wenn man auf Klassik spielt und seine Charaktere nach ihrem Tod dauerhaft das Spielfeld verlassen, immer Möglichkeiten vorhanden waren, um nicht stecken zu bleiben. Trotzdem sollte man auf seine Einheiten achten, denn schnell ist man in der Unterzahl und das Spiel wird deutlich schwieriger.

Auf den Knotenpunkten der Oberwelt tummeln sich, wie in vorherigen Fire Emblem-Spielen, dabei Gegner. Manche von diesen sind fix gesetzt, andere wandern herum und können euch sogar in den Rücken fallen. Das kann zwar manchmal nerven, unterstreicht aber den Zustand des Krieges im Land und lässt euren Figuren ein paar Extra-Erfahrungspunkte da. Neben Kämpfen könnt ihr euch aber auch immer mal wieder in bestimmten Lokationen umsehen und dort neue Einheiten rekrutieren, Gegenstände suchen, kleine Nebenquests annehmen oder Waffen aufwerten. Vor allem die letzten beiden Punkte sind dem Spiel meiner Meinung nach recht gut gelungen.

Die Geschichte von Shadows of Valentia ist spannend
und kommt mit interessanten Charakteren daher.

Die Nebenquests, welche es im Spiel gibt, sind zwar häufig recht simpel gestaltet, bringen euch im Spiel allerdings voran. Vor allem dann, wenn ihr für den nächsten Kampf noch zu schwach seid. Die Belohnungen der Questgeber sind dabei meistens Items, Geld oder gar ihr Einsatz im Kampf. Zwar hätte man hier in Sachen Spieltiefe und Nebenhandlungen noch einiges rausholen können, trotzdem bieten diese Extra-Aufgaben eine gute Abwechslung zum eigentlichen Spielgeschehen.

Das Verbessern der Waffen funktioniert dieses Mal über eine Schmiede, welche ihr ab dem dritten Akt in jedem Dorf antrefft. Hier könnt ihr im Austausch mit Gold die Werte eurer Kampfutensilien aufwerten oder gar komplett neue Waffen erschaffen. Diese Verbesserungen machen später auf dem Schlachtfeld wirklich einen Unterschied und fühlen sich sinnvoll an. Hinzu kommt, dass man nicht mit Gold und Silber zugeschüttet wird und sich wirklich überlegen muss, welche seiner Waffen man aufwerten möchte.

Wie bereits erwähnt, bringt Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia einige Änderungen im Gameplay mit sich. So bezahlt ihr eure Zauber zum Beispiel nun mit Lebensenergie. Das lässt euch den Einsatz der jeweiligen Magie teilweise stark überdenken, da je nach Intensität des Zaubers auch mehr Lebenspunkte verbraucht werden. Hiermit wird eine ganz eigene taktische Tiefe generiert, welche man in Hinsicht der Magie in vorherigen Einträgen nicht kannte. Ein weiterer Punkt, welcher von der Norm abweicht, ist zum Beispiel das Erlernen von Fähigkeiten durch das Tragen von Waffen. Je nachdem welche Waffen oder Items man seinen Charakteren an die Hand gibt, entwickeln diese mit der Zeit sowohl passive als auch aktive Fähigkeiten. Auch Klassenskills werden mit ansteigendem Level freigeschaltet.

Haben eure Charaktere ein gewisses Level erreicht, können sie ihre Klasse wechseln.

Das führt dazu, dass man nach und nach mit seinen Figuren wächst, sie ins Herz schließt und schließlich genau weiß, wie man sie einsetzen muss. Hinzu kommt, dass man nicht mehr mit den verschiedensten Charakteren beworfen wird, sondern gezielt nach ihnen suchen muss. Hierzu dienen die zahlreichen Nebenquests, welche ihr im Gespräch mit den Dorfbewohnern auslösen könnt. Darin liegt zudem ein Knackpunkt des Spiels verborgen, welche vor allem für Spieler des klassischen Modus und dem Schwierigkeitsgrad „Schwer“ interessant sein dürfte: Das Spiel ist definitiv nicht leicht! Viele Missionen musste ich ein paar Mal spielen, bis alles so geklappt hat, wie ich wollte und zu viele Figuren sollte man definitiv nicht verlieren, da eure Missionen sonst noch schwieriger werden. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich zudem nur beim Starten eines neuen Spiels anpassen, zwischendurch kurz zu wechseln ist nicht möglich.

Obwohl das neue Fire Emblem mit derart vielen Neuerungen daherkommt, macht es einen relativ schlechten Job euch zu erklären, wie eigentlich alles so richtig funktioniert. Zwar gibt es einige Tutorial-Sequenzen, welche euch die rudimentären Funktionen erklären, alles andere müsst ihr euch allerdings mehr oder weniger selbst beibringen. So habe ich erst im späteren Spielverlauf gemerkt, dass man nahe eines Protagonisten mit jeder Spielfigur auf seinen Vorrat zugreifen und sich schnell mal heilen kann. Bis jetzt weiß ich zudem nicht, was die verschiedenen Beziehungs-Ränge bringen, welche man in Gesprächen zwischen den Charakteren auf dem Schlachtfeld freischaltet. Hier hätte man definitiv einen besseren Ansatz finden müssen, vor allem für die Spieler, welche das Fire Emblem-Franchise bisher nicht kannten.

Durch den Verzicht des Waffendreiecks hingegen durchschaut man das Kampfsystem des Spiels wesentlich schneller. Das heißt aber nicht, dass es einfacher ist als zum Beispiel Fire Emblem Fates, eher im Gegenteil. Viele Maps erfordern von euch besondere Herangehensweisen, Taktiken und das genaue Studieren eurer Gegner. Während die Karten und Missionen in den ersten beiden Akten, vor allem während ihr Celica spielt, noch relativ leicht und ein wenig redundant sind, zieht der Schwierigkeitsgrad im späteren Verlauf des Spiels ordentlich an. Am Ende steht ihr vor wirklich herausfordernden Missionen, bei denen ihr das Gefühl habt, nicht alle Figuren heil durchbringen zu können. Mir hat das sehr gut gefallen, da ich Herausforderungen in Videospielen mag und frustresistent bin. Spieler, welche allerdings nur die Handlung verfolgen möchten, sind dazu angehalten den Titel nicht auf „Schwer“ zu spielen.

Zum Glück gibt euch das Spiel hier das Zeitenrad der Mila, eine weitere Neuheit in Shadows of Valentia an die Hand, damit ihr nicht nach jedem Fehler den Nintendo 3DS neu starten müsst. Dieser kleine Gegenstand lässt euch nämlich die Zeit zurückdrehen und somit fatale Entscheidungen beheben. Jedes Mal, wenn ihr das Rad einsetzt, verliert es eine Ladung, daher solltet ihr es immer mit Bedacht einsetzen. Im Verlaufe des Spiels lädt sich Milas Zeitenrad allerdings wieder auf. Zudem könnt ihr die maximale Anzahl der Ladungen durch das Aufsammeln bestimmter Items erhöhen.

Die Kämpfe sind geradlinig und schnell, weisen aber dennoch taktische Tiefe auf.

Während des Spielgeschehens spielt ihr die beiden Abenteuer von Alm und Celica praktisch parallel. Dies äußert sich auch in der Handlung beider Geschichten, welche sich das eine oder andere Mal überkreuzen. Je nachdem in welcher Reihenfolge man die beiden Pfade und die damit zusammenhängenden Missionen angeht, ergeben sich allerdings Situationen, welche inhaltlich eher weniger Sinn ergeben. Das Spiel möchte quasi, dass ihr beide Pfade relativ gleichmäßig spielt, damit ihr die Handlung ohne Ruckler genießen könnt. Das ist recht seltsam, da man hier einfach nur ein paar andere Dialoge hätte schreiben müssen. Zudem funktioniert genau das bei manchen Nebenquests ziemlich gut. Je nachdem, wie man sich auf der Oberwelt fortbewegt, quittiert eine Einheit von euch den Dienst, da sie nicht in derartige Gefilde vorstoßen möchte. Groß ins Gewicht fallen tut dies zwar nicht, lässt aber einen kleinen faden Beigeschmack mitschwingen.

Eine große Neuerung gegenüber den alten Spielen der Fire Emblem-Reihe sind die Dungeons, welche überall in der Spielwelt verteilt sind. Diese könnt ihr mit euren Kameraden erkunden, auf Monsterjagd gehen und Schätze finden, welche euch in den zukünftigen Missionen das Spiel ein wenig erleichtern. Spielt ihr auf „Schwer“, so könnt ihr hier perfekt eure Einheiten trainieren. Trefft ihr in einem dieser Verliese auf einen Gegner, so wechselt die Ansicht auf die bekannte Schachbrettansicht und lässt euch den Kampf in guter alter Fire Emblem-Manier austragen. Man könnte nun meinen, dass einen diese Kämpfe sehr aus dem eigentlichen Gameplay herausreißen und auf die Dauer ermüdend werden, dies ist allerdings nicht der Fall: Häufig dauert ein solcher Kampf nur wenige Minuten und ihr kehrt schnell ins Spielgeschehen zurück.

In Valentias Verliesen warten ungeahnte Schätze auf euch!

Zu lange solltet ihr eure Truppe allerdings nicht durch die finsteren Höhlen scheuchen, da sie schneller müde werden, als ihr es vielleicht für möglich haltet. Ist eine Einheit ermüdet, so wird ihr ein Teil ihrer HP abgezogen, bietet auf dem Schlachtfeld also eine wunderbare Zielscheibe für potenzielle Gegner. Solltet ihr es noch bis zu einer Mila-Statue schaffen, welche in jedem Verlies anzutreffen ist, dann könnt ihr der Göttin dort Lebensmittel opfern, um die Ausdauer eurer Truppe wieder aufzufrischen. Das ist grundsätzlich eine super Idee, es kommt aber schlicht sehr selten vor, dass dieser Fall eintritt. Vor allem zu Beginn sind die Dungeons meist sehr leicht und nicht weit verzweigt.

Mit dem Fortschreiten der Handlung werden die Verliese jedoch immer weitläufiger und größer. Vereinzelt tauchen auch kleine Rätsel auf, die einen aber nicht wirklich vor eine Herausforderung stellen. Alles in allem machen die Dungeons aufgrund der guten Ausrüstung, die man darin finden kann, viel Spaß und bieten eine Abwechslung zum sonstigen Gameplay, könnten aber insgesamt ein wenig mehr Spieltiefe aufweisen. Aber vielleicht hätte das auch zu sehr vom eigentlichen Spielgeschehen abgelenkt. Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia ist nämlich auch so schon ziemlich umfangreich. Je nachdem auf welchem Schwierigkeitsgrad ihr spielt, kann euch die Handlung rund 25 Stunden, eher mehr, vor dem Nintendo 3DS fesseln.

Hinsichtlich der Grafik und des Soundtracks kann ich nur fast Positives berichten: Das Spiel sieht tadellos aus, die Zwischensequenzen sind gut animiert, die Bewegungen im Kampf sehen sehr dynamisch aus und der 3D-Effekt kann sich ebenfalls sehen lassen. Die Stücke, welche das Spielgeschehen musikalisch untermalen, tun dies mit einer großen Expertise, lassen die richtig epischen Momente allerdings ein bisschen vermissen. An dieser Stelle möchte ich zudem die Synchronsprecher der englischen Sprachausgabe lobend erwähnen, die einen durchweg soliden Job machen und die Gefühle der Charaktere gut rüberbringen. Dank der Auto-Dialog-Funktion kann man so seinen Nintendo 3DS in längeren Gesprächen einfach mal aus der Hand legen und als Zuschauer den Konversationen der Charaktere lauschen.

Großer Umfang und fordernde Missionen –
Shadows of Valentia richtet sich eindeutig an Vielspieler.

Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia ist sicherlich ein Spiel, welches die Lager der Fans spalten wird. Die einen werden die Anlehnung an ältere Spiele aus der Prä-Awakening-Ära, das entrümpelte Kampfsystem und die geradlinigen Maps sehr zu schätzen wissen, wohingegen vor allem Fans der neueren Spiele sich an diesen Fakten stoßen könnten. Vor allem die Gespräche zwischen den Charakteren und dessen Beziehung spielen eine eher untergeordnete Rolle. Dafür bekommt man allerdings eine wesentlich detailliertere, ausgefeiltere und spannendere Handlung als in den Spielen, welche die Reihe hier im Westen berühmt gemacht haben.

Es ist immer die Frage, worauf man seinen Fokus beim Spielen eines Fire Emblems gesetzt hat. Im Endeffekt liefert das Abenteuer von Celica und Alm allerdings ein grundsolides Spiel ab, welches einfach ein bisschen anders ist. Somit können dieser Test und meine abschließende Wertung daher schlecht mit vorherigen Einträgen der Reihe verglichen werden. Diesen mutigen Schritt rechne ich Nintendo hoch an und finde, dass er absolut gelungen ist, vor allem in Hinsicht auf das, was wir in der Zukunft noch so alles erwarten dürfen.

Redaktionswertung

8

Cooles Spiel

So werten wir

Unser Fazit zu Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia

Meinung von Max Kluge
Fire Emblem Echoes: Shadows of Valentia ist ein forderndes Taktik-RPG mit einer spannenden Handlung und tollen Charakteren. Die Gameplay-Konventionen der Fire Emblem-Reihe werden hier ein wenig über den Haufen geworfen und mit neuen Elementen ersetzt. Vor allem das zugängliche Kampfsystem, welches trotzdem allerhand Tiefe aufweisen kann und die Verliese, welche das Spielgeschehen auflockern, gefallen dabei äußerst gut, auch wenn man stets noch Potenzial nach oben sieht. Spieler, welche sich bislang nur mit Awakening oder Fates auseinandergesetzt haben, könnten sich an den Änderungen in Shadows of Valentia stoßen und sollten sich klarmachen, was ihnen beim Spielen der Vorgänger Spaß gemacht hat. Fans der älteren Fire Emblem-Einträge dürfte bei Alms und Celicas neuem Abenteuer hingegen das Herz aufgehen.
Mein persönliches Highlight: Die spannende Handlung und die vielseitigen Charaktere.

Kommentare 19

  • eatfrishkirby - 16.05.2017 - 17:16

    Klingt so, als wäre das Spiel genau etwas für mich. Awakening und Fates finde ich eher schlecht und nachdem ich Fates auch ausgelassen habe, hätte ich schon wieder richtig Lust auf Fire Emblem^^

    Auch wenn ich eigentlich nicht mehr mit dem 3DS spielen will, gönne ich mir diesen Teil wahrscheinlich doch - scheint viel zu interessant zu sein, um es auszulassen ;)
  • Frog24 - 16.05.2017 - 17:50

    Schönes Review - auch wenn mir ehrlich gesagt Vergleiche zum NES-Original gefehlt haben (u. a. was sich geändert hat, was sich verbessert hat und was sich ggf. verschlechtert hat).

    Das hier die Handlung positiv hervor gehoben wird überrascht mich, zumal es eine Story von einem NES-Game ist und Fates zeigt, dass IS das Story-Telling sehr schlecht umsetzten kann.

    Freue mich schon auf Freitag :)

    @eatfrishkirby

    Gerade Fire Emblem Fates Herrschaft ist vom Gameplay her sehr gut und da lohnt es sich ein Blick rein zu werfen.
  • Andianer - 16.05.2017 - 17:55

    Kein Kinder, weniger Seifenoper... damit verbunden hoffentlich kein Zeitreise-, Portal- und Astralebenenschnodder der die Handlung zerreisst... Ich freu mich auf Freitag =)
  • Max Kluge - 16.05.2017 - 18:55

    @Frog24

    Ich hab Gaiden leider nie gespielt, deswegen konnte ich darüber keine Aussage treffen :/
    Das mit der Story kann ich auch nochmal kurz ein wenig genauer ausführen: Ich war von den Handlungen von Awakening und Fates wirklich irgendwie enttäuscht. Die fühlten sich recht inkonsistent an, nach dem Motto "Wir brauchen ja n Grundgerüst für's Gameplay". Ich möchte nicht sagen, dass die Geschichte von Echoes bahnbrechend ist, aber sie motiviert meiner Meinung nach viel mehr und baut eine in sich geschlossene Welt auf.

    @Andianer
    Dann dürfte Echoes was für dich sein ;) Ein bisschen Seifenoper ist zwar drin, dafür der Rest, den du genannt hast, nicht ^^
  • RhesusNegativ - 17.05.2017 - 06:38

    Ich fand Awakening großartig und Fates ziemlich schlecht. Ich warte jetzt lieber auf den Switch Teil. Mein 3DS ist mittlerweile sowieso gestorben und ich möchte mir ungern noch spiele dafür kaufen.
  • cedrickterrick - 17.05.2017 - 08:19

    @RhesusNegativ Die Switch hat kein 3D. Der 3DS ist nachwievor für mich relevant.

    Ich werde es mir holen. Bin nur unschlüssig, ob ich Fates oder Shadows of Valentia zuerst spiele.
    Vermutlich SoV. ;)
  • FloX99 - 17.05.2017 - 09:08

    3D wäre für mich niemals ein Grund für ein Spiel bessere Displays hätten mir persönlich bei einem DS Nachfolger deutlich mehr gebracht als 3D :ugly: .... Aber ich hole mir Echos auch noch mal, ich kann mich mit dem 3ds arrangieren wenn die Spiele gut sind.
  • blackgoku - 17.05.2017 - 09:16

    @cedrickterrick Würde dir empfehlen erst Fates zu spielen, und dann Valentia. am besten enscheidest du was du genau Spielen willst.

    Edit: Ach ja ich Hab den Test nicht gelesen weil ich will nichts Wissen. ausser ich habe mir die Wertung Angesehn und das sagt mir schon alles! :love:
  • Phips McCloud - 17.05.2017 - 15:54

    Fates hat mir nicht wirklich gefallen, aber Shadows of Valentia klint für mich ansprechender :) Ein großes Risiko geht man mit FE Spielen ja eh nie ein. Alle recht Preisstabil.
  • RhesusNegativ - 17.05.2017 - 17:25

    @cedrickterrick
    Ich hab das "3D" schon zum Release des 3DS nie genutzt. Warum sollte ich das jetzt tun ?
  • cedrickterrick - 17.05.2017 - 18:51

    @RhesusNegativ Weil du ein Erleuchteter bist? :whistling:
    Ganz wie du meinst. ;)
  • gerdsen - 21.05.2017 - 12:50

    Zitat von blackgoku:

    @cedrickterrick Würde dir empfehlen erst Fates zu spielen, und dann Valentia. am besten enscheidest du was du genau Spielen willst.
    Wie kommst du zu dieser Empfehlung?
    Da Valentina ein Remake von dem zweiten FE ist macht es eigentlich mehr Sinn diesen zuerst zu spielen.
    Da die Spiele storytechnisch gar zusammenhängen ist es imho völlig egal.

    8/10 Punkte geil! Genau so gut wie 1 2 Switch :D
  • blackgoku - 21.05.2017 - 13:08

    @gerdsen Hab doch ganz klar Geschrieben das er Entscheiden soll was er zu erst Spielen möchte. Ich habe ihn es Bloss Empfohlen machen muss er ja nicht.
  • gerdsen - 21.05.2017 - 13:21

    Zitat von blackgoku:

    @gerdsen Hab doch ganz klar Geschrieben das er Entscheiden soll was er zu erst Spielen möchte. Ich habe ihn es Bloss Empfohlen machen muss er ja nicht.
    und ich habe gefragt, was dich zu dieser Empfehlung bringt :)
    Was spricht dafür Fates zuerst zu spielen?
  • blackgoku - 21.05.2017 - 13:25

    ich Empfehle es doch nur mehr Würde ich nicht sagen. Jemand kann für sich Selber Entscheiden welchen Fire Emblem Teil er spielen Möchte.
  • gerdsen - 21.05.2017 - 13:32

    Zitat von blackgoku:

    ich Empfehle es doch nur mehr Würde ich nicht sagen. Jemand kann für sich Selber Entscheiden welchen Fire Emblem Teil er spielen Möchte.
    Ja aber warum? Wie kommst du zu dieser Empfehlung?
    Würde mich interessieren.
  • blackgoku - 21.05.2017 - 13:37

    Vielleicht Weil es durch Gespielt habe, Weil mir die Story gefallen hat. Ich habe noch nicht Shadow Valentia Gespielt, und wen ich es Spiele dann Ändert sich vielleicht die Meinung von mir...
  • FloX99 - 21.05.2017 - 14:32

    Ich würde zuerst shadow of Valentia spielen... Einfach weil es nur 1 Spiel ist... Fates hat 3 storystränge und Dauert dementsprechend länger, da hat man dann die Freiheit zu entscheiden wie viel man von Fates spielen möchte...
  • cedrickterrick - 22.05.2017 - 08:20

    @FloX99 Das ist genau der Grund warum ich FEE:SoV nun zuerst spiele. Für Fates muss ich mir mehr Zeit nehmen und auf ne Spielflaute warten. :S
    Hyrule Warriors Legends bringt mich seit über einem Jahr dazu kein anderes 3DS Spiel spielen zu wollen. Da ich im Oktober neu anfangen musste, bin ich grade erst wieder bei der Hälfte (inklusive DLC).
    Hab noch Metroid Prime Triology und Bayonetta 1+2 auf meinem Stapel der Schande zu Hause rumliegen. Ganz zu schweigen von anderen ebenfalls guten Spielen.