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Test zu Minecraft: Nintendo Switch Edition - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Minecraft: Nintendo Switch Edition
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  • Japan Japan: Minecraft: Nintendo Switch Edition
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
12.05.2017
Vertrieb
Mojang
Entwickler
4J Studios, Mojang
Genre
Adventure, Action, Kreativ, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 8
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Blöcke stapeln – Jetzt auch stationär und mobil!

Von Maik Dallherm ()
Ich heiße euch willkommen zu meinem zweiten Minecraft-, und somit meinem bereits fünften Test zum Genre der kreativen Voxelspiele. Vor einigen Wochen wurde Minecraft für Nintendo Switch veröffentlicht, wodurch das meistverkaufte Indiespiel nun auch als eine Version sowohl mobil mittels Tisch- und Handheld-Modus, als auch stationär am TV verwendet werden kann. In meinem Test zu Minecraft: Nintendo Switch Edition, entwickelt von Mojang und 4J Studios, möchte ich sowohl das Spiel, als auch das Spielverhalten für Neulinge und Veteranen beschreiben.

Der Canyon dort drüben ist nur ein Beispiel für die Biomvielfalt.

Falls das eigentlich unmögliche Szenario hier eintreffen sollte und ihr bisher noch nie etwas von Minecraft gehört haben solltet, möchte ich euch einmal das Prinzip beschreiben. In Minecraft befindet ihr euch in einer pixeligen Welt voller Blöcke. Kein anspruchsvolles Terrain, nein, aber ihr könnt nahezu alle Blöcke abbauen, verarbeiten und neu platzieren. Dadurch habt ihr ein simples, aber sehr weitreichendes Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten. Dank eines variablen Weltgenerators gleicht keine Welt einer anderen. Für Abwechslung sorgen verschiedenste Biome, mit denen man auf die unterschiedlichsten Blocktypen und Tiere stoßen kann.

Die oben genannten Eigenschaften könnt ihr im Kreativ-Modus voll auskosten. Aber Minecraft ist nicht nur für diesen Aspekt so bekannt. Denn was in diesem Spiel durchaus höhere Priorität erlangen kann, ist das Überleben! Nachtsüber lauern Monster an der Oberfläche nach euch, und auch in dunklen Höhlen seid ihr nicht vor ihnen sicher. Ihr müsst Rohstoffe sammeln und daraus Waffen herstellen, um ihnen entgegenzuwirken, und Werkzeuge, um entsprechend höhere Materialien zu gewinnen. Es fängt stets mit der Gewinnung von Holz und den ersten Werkzeugen an. Aber Vorsicht: Waffen und Werkzeuge nutzen sich mit der Zeit ab und sind daher nicht ewig haltbar. Sorgt also für ausreichend Nachschub an Holz, Steinen und Erzen. (Wenn ihr schon weit vorangeschritten seid, wird sich euch auch die Möglichkeit offenbaren, diese zu verzaubern, sodass sie beispielsweise länger halten.) Nach diesen ersten Schritten steht euch an dieser Stelle frei, wie ihr weitermacht. Ihr könnt eine Mine graben oder ein Haus bauen (gut ausleuchten!). Vielleicht dazu eine Tier- oder Weizenfarm beginnen. Sowieso ist alles früher oder später für ein optimales Spielerlebnis notwendig.

Stein auf Stein, Block für Block

Veteranen werden hier die Alarmglocken läuten. Nein, nicht wegen der Kohle.

Letztere genannten Dinge sollten schon früh zur Nahrungsversorgung eingerichtet werden, falls ihr nicht vom verfaulten Fleisch der Zombies leben wollt. Wie auch immer, der technische Fortschritt ist absolut unabdingbar zum Voranschreiten. Nicht zuletzt um sogar Parallelwelten zu erforschen, die euren Horizont der Möglichkeiten nochmals drastisch erweitern werden. Die ganze Geschichte könnt ihr in vier Schwierigkeitsgraden veranstalten. "Friedlich" unterbindet das Erscheinen von Monstern, ihr hungert nicht und eure Lebensenergie füllt sich automatisch wieder auf. "Leicht, "Normal" und "Schwierig" beeinflusst das Schadensverhalten von Monstern und wirkt sich auf viele weitere Details aus, wie beispielsweise das Hungern, das Verhalten von Skeletten und die Fähigkeiten von Zombies. Der aus der PC-Version bekannte Hardcore-Modus ist hier nicht vorhanden. Übrigens können sich neue Spieler eine vorgefertigte Tutorial-Welt anschauen, in der ihr euch grundlegendes Know-how aneignen und auch viele raffinierte Techniken anschauen könnt.

In den Welten gibt es auch Spuren von fremden Aktivitäten zu finden. Ihr könnt während eurer Entdeckungstour auf verschiedene Bauwerke wie Tempel und Pyramiden stoßen, verlassene Stollen, riesige Festungen oder sogar belebte Dörfer, mit dessen Bewohnern ihr handeln könnt. Viele dieser Bauwerke beherbergen Truhen, die oftmals mit seltenen oder sogar exklusiven Inhalten bestückt sind. In diese einen Blick zu werfen lohnt sich auf alle Fälle.

Ihr könnt in Minecraft: Nintendo Switch Edition auch Abenteuerwelten gestalten. Im Abenteuer-Modus macht es sich wie beim Überleben, doch ist es nicht möglich, ohne entsprechende Werkzeuge die jeweiligen Blöcke abzubauen. Somit sind die Ab- und Aufbaumöglichkeiten einschränkt und nur die normale Interaktion mit Blöcken ermöglicht. In Kombination mit der vorangegangenen Gestaltung im Kreativ-Modus können so besondere Szenarien kreiert werden, die man selbst oder andere Spieler voll auskosten können.

Hausbau mit Ziegelsteinen – ein kleiner Luxus.

Nun widme ich mich den Veteranen der PC-Version, die noch nie eine Konsolen-Version angerührt haben. Zur Orientierung hilft euch die Nintendo Switch Edition, so wie die Konsolen-Versionen allgemein, mit einer Karte zum Start in eurem Inventar aus. Auf der Karte werden sogar die aktuellen Koordinaten wiedergegeben (anders als bei der PC-Version gibt es hier keinen Debug-Bildschirm). Somit nehmen die Karten diesmal eine wichtige Rolle ein. Tiere und Monster treten den Umständen entsprechend in der Nintendo Switch-Version seltener auf, was wohl zum Erhalt der Leistung des Spiels beitragen soll. Diverse Einstellungen, die man in der PC-Version mittels Chatbefehl lösen würde, wie das Mob-Griefing (zum Beispiel Beschädigungen durch Creeper-Explosionen) werden hier durch einfache Checkbox-Optionen ersichtlich gemacht. Da die Konsolenversionen begrenzte Leistungsressourcen entsprechend der jeweiligen Konsole haben, sind Limitierungen hinsichtlich der Weltgröße vorhanden. Die Nintendo Switch Edition verfügt über folgende Kartengrößen (X- und Z-Achse):

  • Klassisch: Oberwelt: -433 - 432 (866), Nether: -143 - 142 (286)
  • Klein: Oberwelt: -512 - 511 (1.024), Nether: -175 - 174 (350)
  • Mittel: Oberwelt: -1.536 - 1.535 (3.072), Nether: -255 - 254 (510)
"Das Ende" ist theoretisch weitaus größer, doch ist es hier in voneinander isolierten Inseln eingeteilt, die man nicht ohne die Transitportale betreten kann (jeweils 192*192 Kachel begehbarer Platz). In der PC-Version können diese Inseln hingegen verbunden werden, falls sie es nicht schon sind. Der Nether und das Ende können übrigens in einer Welt komplett neu generiert werden, zum Beispiel falls der Fund von Festungen oder seltenen Gegenständen ausbleiben sollte.

Gemeinsam rüsten: Ein Freund wartet schon da draußen.

Auch im Interface gibt es eine radikale Umstrukturierung. Für jeden Block und jedes Werkzeug gibt es ein Tooltip, in dem euch die Eigenschaften des Objektes, sowie dessen Verwendungszwecke erläutert werden. Auch das Crafting funktioniert anders: Da der Cursor im Vergleich zur PC-Version aufwendiger zu steuern ist, gibt es anstatt einem 2x2-, beziehungsweise einem 3x3-Interface, ein vollständiges Menü mit allen Rezepten (wobei die PC-Version neuerdings über ein Rezeptbuch verfügt). Ihr müsst also nur die Materialien im Inventar tragen und einfach das gewünschte herzustellende Objekt anklicken. Das Menü ist für Anfänger zunächst ziemlich wuchtig, da es mehrere Reiter und Untermenüs gibt, aber mit den Spielstunden kann man sich gut einleben. Die komplette GUI, also die Menüs und sogar die Schnellleiste, können sogar im portablen Modus per Touch gesteuert werden. Wirklich praktisch wird sich das aber eher selten ergeben.

Das wahrscheinlich flexibelste Minecraft der Welt

In Minecraft: Nintendo Switch Edition könnt ihr zwar keine eigenen Skins und Ressourcen einbinden, doch bietet es dafür eine Palette von Spielerskins und Texturen-, sowie sogenannte "Mash-up-Pakete". Damit könnt ihr eurem Spiel einen neuen, thematischen Look geben, einige davon sind auch höher auflösend als das klassische Aussehen. Aktuell gibt es 15 solcher Texturenpakete, doch stehen euch anfangs nur sechs zur vollen Verfügung, inklusive dem Super Mario. Andere sind käuflich erwerbbare DLCs und können vorher nur "ausprobiert" werden. Das heißt, ihr benutzt diese Texturen, aber könnt eure Welt damit nicht speichern. Auch müssen die meisten Skins gekauft werden, damit sie verwendet werden können. Sechs der 15 Texturenpakete bringen außerdem jeweils eine eigene Welt zur vollen Demonstration mit sich, in der ihr euch in allen Spielmodi austoben könnt.

Sammeln mit Freunden...

Mit Freunden macht sich das Leben in der Pixelwelt leichter. Ich könnt Minecraft: Nintendo Switch Edition sowohl am Fernseher als auch im Tisch-Modus mit bis zu vier Spieler im Splitscreen spielen. Erforderlich sind dafür zwei Joy-Con oder ein Nintendo Switch Pro Controller je Spieler. Auch der lokale, drahtlose Mehrspielermodus wird unterstützt. Ihr könnt die Verbindungsart zwischen WLAN und online umschalten, indem ihr im Hauptmenü den Y-Knopf drückt. Die drei Hauptspielmodi – Überleben, Kreativ und Abenteuer – sind online mit bis zu acht Spielern möglich. Dabei schränkt sich die Verfügbarkeit hauptsächlich auf Freunde ein, öffentlich sind diese Welten nicht. Auf Wunsch kann die Reichweite auch auf Freunde zweiten Grades erhöht werden, sodass also auch Freundes Freunde mitspielen können. Um das Risiko des Griefings (unerwünschte "Umstrukturierungen" anderer Spieler) zu verringern, kann der Host auch eine vorläufige Sperre einrichten. Somit müssen beitretende Spieler zunächst zum Bauen autorisiert werden. Sicher bin ich mir nicht, doch es hat den Anschein, dass mit mehreren Spielern die Anzahl der ohnehin schon geringer ausfallenden NPCs noch weiter sinkt. Der Host muss zum Bestehen der Welt online verbleiben. Beendet der Host das Spiel, so landen alle Teilnehmer wieder im Hauptmenü.

Auch die Minispiele sind dabei. Diese sind in einem Arcade-Stil gehalten und auf kurze Runden ausgelegt. Die Minispiele sind auf Spieler gegen Spieler ausgerichtet und können nicht nur mit Freunden, sondern auch absolut öffentlich gespielt werden. Derzeit gibt es drei dieser Minispiele. "Battle" ist ein direkter Kampf zwischen den Spielern, unter Verwendung von Schwertern und Bögen. "Tumble" verlangt vom Spieler ab, den anderen buchstäblich den Boden unter den Füßen abzureißen und in "Gleiten" geht es um ein Wettrennen mit Elytren, eine noch relativ neue Art von Item. Das Gleiten-Minispiel kann übrigens auch komplett Solo gespielt werden, um die eigenen Flugkünste auf die Probe zu stellen. Dies stellt auch eine praktische Lektion zur Übung dar, sobald man mal im regulären Spiel an dieses Item gelangt.

... Bauen mit Freunden!

Ein paar Auffälligkeiten muss ich aber noch loswerden. In meiner Überlebenswelt opferte ich bereits über fünf Eisenspitzhacken beim Shaft- bzw. Stripmining (das systematische Graben nach Erzen auf entsprechender Höhe), dabei habe ich bislang noch keinen einzigen Diamanten finden können. Lediglich im Kreativ-Modus einer anderen Welt konnte ich fündig werden. Zufall? Ich denke wirklich, dass Diamanten (und Lapislazuli?) in der Nintendo Switch-Version deutlich seltener anzutreffen sind. Als letzten, kleinen Tipp empfehle ich euch, immer erst das Pausenmenü des Spiels zu öffnen, bevor ihr längere Zeit im Home-Menü verweilen solltet. Denn im Home-Menü wird Minecraft nicht pausiert, sollte die Konsole nicht in den Standby-Modus gesetzt werden.

Die technische Umsetzung ist größtenteils sauber verlaufen. Das Spiel mag zwar nur in 720p aufgelöst werden, läuft aber regulär butterweich. Leichte Einbrüche können beim Überschauen der Landflächen in großer Höhe oder im Splitscreen-Modus auftreten, doch diese kommen relativ selten vor. Das Online-Spiel mit Freunden war meiner Erfahrung nach weitestgehend ohne Probleme, ein kurzer Hänger könnte eventuell kurz nach dem Beitritt auftreten und kleine Unterbrechungen treten auf, wenn der Host das Spiel speichert. Ansonsten gibt es in Sachen Leistung und Latenz keine Einschränkungen.

Redaktionswertung

9

Geniales Spiel

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Minecraft: Nintendo Switch Edition

Meinung von Maik Dallherm
Minecraft: Nintendo Switch Edition bringt die Voxelerfahrung in optimierter Form auf die Nintendo Switch. Nehmt die Wertung als Veteranen des Spiels aber nicht gleich sofort als Empfehlung: Es ist nun mal Minecraft, mit einem Konzept, das sehr gut aufgegangen ist. Überlegt euch, ob sich die Kombination von Minecraft und der Flexiblität der Nintendo Switch mit all ihren Vorteilen für euch lohnt, und ob ihr bei Bedarf auch die richtigen Mitspieler finden könnt. Wer aber als Neuling sich erstmals mit diesem Titel vertraut machen möchte, sollte dank der Tutorials und der vielen Tipps dieser Version nicht davor zurückschrecken, sich Minecraft: Nintendo Switch Edition genauer anzusehen.
Mein persönliches Highlight: Farbiger Beton! Vielleicht baue ich bald mal den Zeitturm...
Meinung von Dirk Apitz
Minecraft: Nintendo Switch Edition ist schlichtweg Minecraft, und ich liebe Minecraft! Es gibt kaum ein Spiel, wo ich mich mehr entspannen kann. Natürlich sollte ich mich langsam fragen, wie viele Versionen ich noch davon kaufen will, aber mit der Nintendo Switch habe ich wohl die perfekte für mich gefunden. Die Möglichkeit, das Spiel auch im Bett zu zocken, im Zug oder im Park, sind nicht zu unterschätzen, dafür bietet sich Minecraft ganz gut an. Zudem ist die Welt größer und ich habe das Gefühl, dass sie auch etwas belebter ist. Ob ihr auch so verrückt seid wie ich und das Spiel wieder kaufen müsst, ist euch überlassen. Für jeden Neuling gebe ich aber eine klare Empfehlung! Zudem kommen die Fans von Nintendo mit den entsprechenden Skins voll auf ihre Kosten.
Mein persönliches Highlight: Maik als Yoshi, wie er gerade ein Haus baut.
Meinung von Dennis Meppiel
Als Minecraft: Wii U Edition erschien, war natürlich die Hoffnung groß, dass uns der Titel auch für die Nintendo Switch erwarten wird. Und siehe da, es ging schneller als gedacht. Die Minecraft: Nintendo Switch Edition bietet nicht nur eine größere Oberweltkarte, auch der portable Aspekt darf nicht vergessen werden. Ihr habt hier das wohl größte Minecraft, welches ihr überall mit hinnehmen könnt. In meiner Spielzeit habe ich zum größten Teil mit Pascal zusammen im Splitscreen-Modus gespielt, welcher rundum flüssig lief. Ab und zu gab es bei Speichermomenten leichte Framerate-Einbrüche, die aber zum größten Teil des Spiels nicht vorkommen. Wenn ihr also unbedingt Minecraft unterwegs spielen möchtet, müsst ihr hier zugreifen.
Mein persönliches Highlight: Als Pascal sich ahnungslos einem Creeper genähert hat.

Kommentare 6

  • Tisteg80 Turmfürst - 11.06.2017 - 15:10

    Danke für den Test! Exzellente Version, die meine Lust auf das Spiel neu entfacht hat.
  • DerGom Gotta catch 'em all! - 11.06.2017 - 15:14

    Schön geschriebener Test mit gut aufgezählten Pluspunkten der "mobilen" Version.

    Ich warte leider noch immer auf die Retail-Version, habe aber schon richtig Lust darauf endlich wieder Minecraft zu zocken. Damals habe ich auf dem PC bis ungefähr 1.7 sehr viel gespielt. Irgendwann war dann aber auch die Luft raus. Grade durch die Mobilität der Switch will ich auf dieser wieder Minecraft spielen. :)
  • Radiant Turmritter - 11.06.2017 - 15:48

    Wenn der Preis unten ist hol ich's mir vielleicht irgendwann mal.
  • Brokenhead Turmfürst - 11.06.2017 - 16:00

    Zitat von Dennis Meppiel:

    Ihr habt hier das wohl größte Minecraft, welches ihr überall mit hinnehmen könnt.
    wohl ehr das kleinste. Die pocket editionbietet unendlich große maps und man kann mit der Win10 edition am pc zusammen spielen. Mit controller an android oder iOs geräten unterwegs oder am tv die beste version. Die pocket edition kostet übrigens nur 6,99€. Und mann kann sogar server mieten.
    Bald ist auch noch die Xbox one kompatible sodass pc, xbox, ios und android zusammen spielen können. Switch und ps4 können dann nur alleine spielen... wäre nice wenn nintendo da aber vll die türen für cross play möglich machen würden aber ich halte das für unwahrscheinlich.
  • Girodu Turmritter - 11.06.2017 - 17:25

    Zitat von Brokenhead:

    Bald ist auch noch die Xbox one kompatible sodass pc, xbox, ios und android zusammen spielen können.
    Realms kommt bald für die Xbox One? Dann würde ich sogar meinen Server bei Nitrado kündigen und von der Java Version auf die XO Version wechseln, da ich eh nur ohne Addons mit meinen Sohn und Freunden zocke.

    Ich finde die Switch Version gut, hoffe aber das sie früher oder später der Version von XO oder PS4 gleicht (in Sachen Features, ob nun 720p oder Full HD juckt mich da nicht). Dann könnte man MC Realms wirklich für alle Plattformen nutzen wie es damals gedacht war. Das wäre ein Traum.

    Was mich eher stört ist das die Retail Fassung immer später kommt. Dadurch hab ich das Game auf allen Konsolen (PS3, PS4, X360, X1, Switch) nur digital. xD Aber das ist wohl der Preis für meine Ungeduld. X/
  • Brokenhead Turmfürst - 11.06.2017 - 19:54

    @Girodu
    jo warts ab wird denke ich im laufe der XBOX PK noch gezeigt. Die Win10 Edition soll auch für Xbox one und scorpio kommen, wurde mal vor paar wochen verlautet. wie gesagt, heißt mit andren worden du kannst auch Server mieten und mit PC, iOS und Android spielen und hast erstmals auf Konsole ne unbegrenzte Welten größe