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Test zu Shantae: Half-Genie Hero - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Shantae: Half-Genie Hero
  • USA USA: Shantae: Half-Genie Hero
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
08.06.2017
Vertrieb
WayForward
Entwickler
WayForward
Genre
Adventure, Action, 2D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Shantae in HD! Und unterwegs! Und in HD! Und unterwegs!

Von David Pettau ()
Bei Shantae handelt es sich um eine Spielereihe, die bisweilen immer komplett an mir vorbeiging. Hauptsächlich lag dies an der Präsentation des Spiels – zwar mochte ich den Stil der Reihe in Form der Artworks, doch schreckte mich die Pixel-Optik des eigentlichen Spiels immer ziemlich ab. Mit “Shantae: Half-Genie Hero“ sollte das Indie-Entwicklerstudio “WayForward“ diesen Umstand nun endlich ändern: Am 20. Dezember des letzten Jahres erschien der erste Shantae-Ableger in HD-Optik unter anderem für Nintendos Wii U und kreierte einen unverwechselbaren, wie brillanten optischen Stil. Seit dem 8. Juni könnt ihr euch an diesem Stil dank der Nintendo Switch nun auch unterwegs erfreuen. Weshalb der tolle Look des Spiels allerdings nur das Sahnehäubchen ist und das Spiel nicht etwa zum Grafikblender verkommt, verrate ich euch jetzt!

Hier mischt Shantae bei einem Fliegenteppich-Rennen mit.

Das Spiel beginnt des Nachts, als die Halb-Djinni Shantae von einer mysteriösen Stimme des Djinni-Reichs aus ihrem Schlaf geweckt wird – und diesem Reich droht, wie könnte es anders sein, Gefahr! Mit dieser Ausgangssituation schickt euch das Spiel dann auch schon in euer Abenteuer – die Geschichte ist nicht gerade tiefgründig, erfüllt ihren Zweck aber bestens: Stets mit dem Ziel vor Augen, das Djinni-Reich und den diversen Bewohnern von Sequin Land, der Spielwelt von Shantae, zu helfen, schickt euch Shantae: Half-Genie Hero in sehr abwechslungsreiche Level. Serienkenner dürfen sich dabei über ein Wiedersehen mit den üblichen Shantae-Schurken freuen, allen voran natürlich die Piratin “Risky Boots“. Die Geschichte des Spiels lebt dabei nicht von der Handlung selbst, sondern vielmehr von diversen Absurditäten und der Art und Weise, wie diese präsentiert werden. Relativ früh im Spiel helft ihr beispielsweise einem Mädchen, in deren Heimatdorf viele Mädchen entführt wurden. Was zuerst wie ein stereotypischer Handlungsbeginn wirkt, entpuppt sich nach wenigen Minuten, dank einer großen Prise “Absurdität“, als ein amüsierendes Detail: Die entführten Mädchen werden in die Meerjungfrauen-Fabrik eines anderen bekannten Bösewichts geliefert, wo sich Fische an deren Beinen festbeißen, bevor die produzierten “Meerjungfrauen“ in Dosen verpackt als Monsterfutter ausgeliefert werden sollen (“echte“ Meerjungfrauen wären, laut Angaben des Bösewichts, zu teuer).

Scuttle Town steht euch im Laufe eures Abenteuers als eure Einsatzzentrale offen.

Nun jedoch genug zur Geschichte des Spiels. Spielerisch würde ich Shantae: Half-Genie Hero wohl als einen Action-Sidescroller mit einigen Parallelen zu einem Metroidvania beschreiben. In der Seitenansicht rennt und hüpft ihr durch teils sehr lineare, teils aber auch ziemlich offene Gebiete. Neben dem Laufen und dem Springen kann Shantae dabei auch auf dem Boden krabbeln oder ihre Haarpracht in Form eines schnellen Nahkampfangriffs nach vorne schwingen. Zusätzlich verfügt ihr noch über vier verschiedene magische Fähigkeiten, die ihr in einem Laden in Scuttle Town, dem Ausgangspunkt eures Abenteuers, erwerben könnt. Diese, sowie einige andere Eigenschaften der Halb-Djinni, könnt ihr dort außerdem mehrmals verbessern. So hält Shantae etwa mehr aus, wirbelt ihre Haare schneller durch die Lüfte oder wird zu einem lebendigen Flammenwerfer, anstatt nur einen Feuerball zu werfen. Erwerben könnt ihr diese Verbesserungen und Zauber mit Hilfe von Edelsteinen, die ihr für das Erledigen von Gegnern oder das Zertrümmern von Krügen bekommt. Besonders schön ist hierbei, dass die Menge an Edelsteinen, die ihr findet, bestens an die Dauer eures Abenteuers angepasst zu sein scheint. Kurz vor dem Ende meines siebenstündigen Abenteuers hatte ich genügend Edelsteine zusammen, um mir die letzte Verbesserung leisten zu können. Dabei gibt es keine Verbesserung, die unnütz erscheint – ihr wollt wirklich alle haben.

Die große Faszination des Spiels geht aber natürlich nicht von Shantaes normalem Bewegungsmuster aus, sondern vielmehr von der besonderen Fähigkeit der Tänzerin mit den lila Haaren: Mithilfe eines schwungvollen Bauchtanzes kann Shantae verschiedene Formen annehmen, die alle mit einem individuellen Bewegungsmuster daherkommen. So verwandelt ihr euch beispielsweise in eine Spinne, die an Decken entlangläuft und Gift auf Gegner spuckt, an anderer Stelle erforscht ihr als Krabbe oder Meerjungfrau die Unterwassersektionen der verschiedenen Gebiete. Vor allem im späteren Spielverlauf, wenn ihr die meisten der zur Verfügung stehenden Formen freigeschaltet habt, erweisen sich dabei viele Rätsel als sehr improvisationsfreudig. Zwar gibt es auch Passagen, in denen bestimmte Verwandlungen Voraussetztung sind und klug kombiniert werden müssen, an anderen Stellen könnt ihr euer Ziel jedoch auch auf unterschiedliche Weisen erreichen.

Die verschiedenen Kulissen, die das Spiel bietet, sind sowohl optisch, als auch spielerisch sehr abwechslungsreich gestaltet.

Im Spielverlauf werdet ihr, ganz im Metroidvania-Stil, immer wieder in alte Gebiete zurückgeschickt, in die ihr, aufgrund neuer Fähigkeiten oder Verwandlungen, weiter als zuvor vordringen könnt. Auch gibt es jede Menge optionale Sammelgegenstände zu finden, für die es sich immer lohnt, nochmal in ein bereits bekanntes Gebiet zurückzukehren. Diese Gegenstände haben dabei sogar einen direkten Einfluss darauf, welches Ende ihr nach Abschluss eures Abenteuers zu sehen bekommt, mehr sei dazu allerdings nicht verraten. Die Rückkehr in bereits besuchte Gebiete gestaltet sich auch nie langweilig – besucht ihr einen Level zum zweiten Mal, so haben sich dort meist einige Dinge verändert, sodass ihr nicht das Gefühl bekommt, nochmal dieselben Gefahren überwinden zu müssen. Natürlich haben eure Verwandlungen ebenfalls starken Einfluss darauf, wie ihr euch durch die Level bewegt. Etwas weniger Backtracking hätte dem Spiel an der einen oder anderen Stelle trotzdem nicht geschadet, der Umfang des Spiels wird dadurch gewaltig gestreckt. Zwar gestaltet sich die Rückkehr in alte Gebiete, wie beschrieben, nie langweilig, doch gibt es davon nicht allzu viele. In der Regel ist nach jedem Abschluss eines Levels erst einmal Backtracking angesagt, dazu geben euch die diversen, teilweise sehr wunderlichen Bewohner von Scuttle Town weitere Hinweise auf verborgene Areale oder Gegenstände. Ab und an stellen sich euch auch, teils sehr große, Bossgegner in den Weg. Diese sind ebenfalls sehr abwechslungsreich gestaltet und kommen stets mit mindestens einer kreativen Idee daher.

Doch egal, ob ihr gerade eines der Gebiete erkundet oder gegen einen Boss kämpft: Das Spielgeschehen wird in jedem Moment von einem genialen Soundtrack und einer wunderbar charmanten Optik untermalt. Fast jedes Gebiet des Spiels bescherte mir während meines Tests einen Ohrwurm (stellenweise sogar mehrere). Die Spielwelt ist dabei dreidimensional dargestellt, während die Charaktere direkt aus einem Comic entsprungen sein könnten. Vor allem das Charakterdesign konnte mich überzeugen, diesbezüglich hat die Reihe mit Half-Genie Hero wohl ihren Höhepunkt erreicht. Sämtliche Charaktere wirken comicartiger denn je und fügen sich zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Besonders hervorheben will ich an dieser Stelle aber die Animationen dieser Charaktere: Lässt man Shantae nicht gerade durch die Gegend rennen oder hüpfen, steht sie nicht einfach nur herum und wackelt ein bisschen hin und her, nein, sie tanzt förmlich im Takt zur tollen Melodie, die im Hintergrund spielt. Alle Animationen wirken sehr flüssig und derart liebevoll, wie ich es in einem Sidescroller selten erlebt habe. Die Bewegungen der verschiedenen Charaktere unterstützen dabei selbstverständlich auch immer die diversen abgedrehten Persönlichkeiten auf charmante Art und Weise.

Der neue Hard Core-Modus bietet eine ernstzunehmende Herausforderung – da weicht man gegnerischen Angriffen auch gerne mal aus.

Wem die kleinen Kunstwerke, die man während des normalen Spieldurchgangs präsentiert bekommt, allerdings nicht genügen, dem bietet sich zusätzlich die Möglichkeit eine Kunstgalerie in Scuttle Town zu besuchen. Vorausgesetzt, ihr habt einen Schlüssel in einem der Level gefunden, könnt ihr hier eine von zehn Konzept- oder Fan-Art-Galerien betreten. Dort offenbaren sich euch zahlreiche weitere, kleine Kunstwerke und ihr bekommt einen kleinen Einblick in den Entwicklungsprozess und die Stilfindung von Shantae: Half-Genie Hero. Auch nach dem ersten Spieldurchlauf ist noch nicht Schluss: In einem Helden-Modus könnt ihr das Spiel erneut durchspielen – der Clou: Bereits zu Beginn des Spiels verfügt ihr über die wesentlichsten Verwandlungen, die ihr eigentlich erst im Laufe eures Abenteuers freischaltet. In Zukunft darf man außerdem noch ein Downloadpaket für das Spiel erwarten, in dem ihr in die Rolle von Risky Boots schlüpft.

Doch nicht nur das: Seit dem damaligen Erscheinen des Spiels für die Wii U wurde das Spiel um einen Hard Core-Modus erweitert, der euch das Hauptabenteuer mit einem erhöhten Schwierigkeitsgrad bestreiten lässt. Automatisch scrollende Passagen in manchen Abschnitten des Spiels sind nun noch schneller, schwieriger platzierte Gegner teilen nun noch mehr Schaden aus und Heil-Items, die ihr im Laufe eures Abenteuers kaufen oder einsammeln könnt, gewinnen spürbar an Bedeutung. Erfahrene Spieler sollten sich sofort in diesen Spielmodus stürzen – dank der merklich größeren Herausforderung bringt er unterm Strich ein weit größeres Gefühl der Befriedigung, solltet ihr einen Level-Abschnitt absolviert haben. Eine tolle Bereicherung, angesichts der Tatsache, dass das eigentliche Hauptspiel keine allzu große Herausforderung darstellt.

Über die Nintendo Switch-Version sei noch gesagt, dass sich ein Spiel wie Shantae: Half-Genie Hero natürlich erstklassig für das Spielen im Handheld-Modus anbietet. Auch der Nintendo Switch Pro Controller wird unterstützt, solltet ihr euch für eine Shantae-Session im TV- oder Tisch-Modus einfinden wollen.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Shantae: Half-Genie Hero

Meinung von David Pettau
Auch auf der Nintendo Switch ist Shantae: Half-Genie Hero ein tolles Spiel. Ich muss gestehen, dass es mir sogar ein wenig besser gefallen hat, als auf der Wii U – für derartige Spiele ist die Nintendo Switch einfach wie gemacht. Käufer bekommen hier einen tollen Sidescroller mit ansprechender Optik, die man in dieser Form nicht schon zigmal gesehen hat. Sollte man in der Bahn oder an sonstigen öffentlichen Plätzen spielen, sind Kopfhörer aber Pflicht – den Soundtrack wollt ihr ebenfalls nicht verpassen! Durch die Bereicherung um den Hard Core-Modus bietet das Spiel nun auch die Herausforderung, die ich mir während meines ersten Spieldurchlaufs auf der Wii U gewünscht hätte – Einsteiger können aber natürlich immer noch auf den normalen Modus zurückgreifen. Das Beste an Shantae: Half-Genie Hero bleibt aber natürlich auch auf der Nintendo Switch die vor Freude übersprudelnde Idle-Animation der knuffig gezeichneten Shantae.
Mein persönliches Highlight: Die vor Freude übersprudelnde Idle-Animation der knuffig gezeichneten Shantae.

Kommentare 15

  • Booyaka Meister des Turms - 28.06.2017 - 11:27

    Tolles Game für mich das beste Indie Game im E Shop. Solange die Entwickler solche Games bringen solls mir recht sein auf jeden Fall tausend mal besser als der Pixelmatsch den manch einer für gutes Geld verkaufen will.
  • Burner Mieten Sie diese Werbefläche! - 28.06.2017 - 11:28

    Das es eine solide wertung bekommt war zu erwarten, auf den anderen Platformen ist das Spiel ja auch durchweg positiv aufgenommen worden.

    Ich hab aber etwas den Überblick verloren, ist eine Retail Version geplant? Und wenn ja auch für EU? Gab so viele Ankündigungen bei der Switch in den letzten Monaten ich hätte ne Liste machen müssen was Retail kommt und wo ich nicht warten brauch...
  • David Pettau Mugiwara no Pummeluffy - 28.06.2017 - 11:31

    @Burner Soweit ich weiß war eine solche nur für Nordamerika geplant, 100% sicher bin ich mir aber auch nicht.
  • MrWeasel Turmbaron - 28.06.2017 - 13:16

    Das Spiel macht wirklich Spaß und ist als Einsteiger auch zu meistern (war mein erstes Shantae). Den Hardcore Modus werde ich mit aber nicht antun :D
    Zum durchspielen, also keine 100 Prozent, braucht man zirka 6 Stunden. 17 Euro gehen gerade so in Ordnung.
    Ist auf jeden Fall eine der besseren Indie Games.
  • contier Turmknappe - 28.06.2017 - 13:43

    Kann man die Musik abstellen? Habe mir den Trailer angeschaut und fand das Gedudel unerträglich.
  • burning~Eagle Turmritter - 28.06.2017 - 14:24

    Bin echt froh das dieses Spiel für die Switch erschienen ist. Hab schon lange mit der Reihe geliebäugelt.
    Steht denn jetzt schon fest ob eine Cartridge Fassung erscheinen wird? Würde ich aktuell bevorzugen, ansonsten wird es gedownloadet.
  • USER0815 Loading... - 28.06.2017 - 14:43

    Ich ärger mich ja immer noch n bisschen es für Wii U gekauft zu haben.
    Aber egal, das Spiel ist top!

    @contier Ich meine ja, Musik und SFX sind regelbar. Ich finde aber grade die Musik, gibt den Spiel das gewisse extra! Trotzdem kann ich das gut verstehn das das "gedudele" für viele etwas Penetrant wirkt. :)

    Edit: Ok doch nicht so ganz! Hab nachgeschaut und man kann nur die Gesamtlautstärke ändern!
  • Albert Turmfürst - 28.06.2017 - 15:26

    Für rund 15€ hätte ich es gekauft aber für 16,99€ bin ich raus, weil ich dann eine 25€ Prepaid Karte kaufen müsste.
  • Rob64 Turmheld - 28.06.2017 - 15:44

    @contier oben auf der Switch sind zwei kleine Buttons mit "+" und "-" markiert, direkt nebem den Knopf der deine Konsole in den "Schlafmodus" versetzt. Hier kannst du die Lautstärke regeln und jetzt kommt es: Das nicht nur von Shantae - nein sogar gleich von allen verfügbaren Spielen! Ein wahrer Traum.
  • patzellent Let's Play! - 28.06.2017 - 15:50

    @Rob64 er sprach explizit von der Musik...
  • Cammy Turmmaid - 28.06.2017 - 18:20

    Habe es direkt im HC Mode angefangen, damit ich mehr davon habe. Gab ein paar Frustmomente, aber lohnt sich.

    Macht echt viel spaß. :saint:
  • FloX99 Lokale Gottheit - 28.06.2017 - 18:47

    Ich warte mal auf ein Angebot, hab die Vorgänger davon noch auf dem 3ds nicht ganz fertig, lohnt sich also noch nicht das zu kaufen, dann ärger ich mich hinterher nur wenn hier die News kommt dass es im Angebot ist und man gerade mit Riskys Revange anfängt, aber Half Genie Hero schon gekauft hat...

    Die Spiele-Serie an sich gefällt mir gut, deutlich besser als viele 2D jump'n runs von Nintendo, da die Charaktere einfach mehr Tiefe haben und es mehr Dialoge gibt, sowie eine Story welche mehr Substanz aufweist...
  • Rob64 Turmheld - 30.06.2017 - 15:49

    @patzellent Ich denke es war recht offensichtlich, dass bei dieser Antwort ein wenig Sarkasmus mitschwang?^^
  • Wildjoviman wildjoviman - 03.07.2017 - 07:23

    Hi
    ich habe aktuell auf der Switch auch viel Freude mit dem Game.. allerdings finde ich diesen Geier nicht mit dem man Fliegen kann.. und das zweite Ticket für das Rennen finde ich auch nicht.
    Aktuell war ich glaube ich in der Hauptstadt, Fabrik und in dem Wüstenleven schon 10 x pro..
    zuletzt habe ich die Spinne bekommen..
    Weiss jemand weiter ?
  • Gast - 29.07.2017 - 10:49

    @Wildjoviman
    Hast du immer noch Probleme beim Finden der Harpyienform?