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Test zu PICROSS S - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: PICROSS S
  • USA USA: PICROSS S
  • Japan Japan: PICROSS S
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
28.09.2017
Vertrieb
Jupiter
Entwickler
Jupiter
Genre
Puzzle, 2D
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 0
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Aus "e" wird "S" – ansonsten einfach nur "PICROSS"!

Von Daniel Kania ()
Die Geschichte der PICROSS-Spiele reicht weit in Nintendos Vergangenheit zurück. Mit "Mario's Picross" auf dem Game Boy feierten die Logikrätsel große Erfolge und erhielten viele Jahre später zahlreiche Nachfolger für die Systeme der Nintendo DS- und Nintendo 3DS-Familie. In jüngsten Jahren dürften die Picross den Nintendo-Fans dank der "PICROSS e"-Reihe oft ins Auge gesprungen sein, so erschienen doch gleich ganze sieben Teile im Nintendo eShop. Trotzdem beruht jeder Serienableger auf dem nahezu unveränderten Konzept von Nonogrammen – so nennt man die Art von Rätsel, welche in der PICROSS-Reihe gelöst und als "Picross" aufgefasst werden. Und groß anders ist es beim neuen Ableger, PICROSS S für die Nintendo Switch, auch nicht. Wieso sollte es auch?

Never change a running system

Ob alleine oder gemeinsam, zuerst muss das Picross gelöst werden, damit ihr ein schickes Motiv erhaltet.

Was funktioniert, das sollte nicht verändert werden. Mit dem Motto ging auch Entwickler Jupiter an PICROSS S heran, als man es für Nintendos neue Hybridkonsole entwickelte. Für einen Preis von 7,99 € erhält man hierbei nämlich genau das, was man von einem typischen Picross-Teil erwartet hätte. Picross in seiner reinsten Form, zusätzliche Herausforderungen, welche das Gameplay etwas auffrischen sollen und erstmals in der Serie auch einen Zweispieler-Modus, sodass Picross gemeinsam gelöst werden können – egal, ob am heimischen Fernseher oder unterwegs. Doch gehen wir chronologisch vor.

Was für die vorherigen Tests der PICROSS-Reihe galt, kann auch für PICROSS S gesagt werden. Wer PICROSS kennt und mehr davon möchte, der kann beim aktuellsten Teil wieder einmal zugreifen und seine spaßigen Stunden damit haben. PICROSS-Spiele weisen im Allgemeinen einen Qualitätsstandard auf, bei dem man sich nicht vor einer absoluten Niete fürchten muss, was auch bei PICROSS S zutrifft. Neueinsteiger können sich auch jeden x-beliebigen (oder e-beliebigen, S-beliebigen) Serienteil herauspicken und damit einsteigen. Die Rätsel sind zu Beginn einfach genug, damit Unerfahrene sich an das System gewöhnen und Strategien erarbeiten können. Der Schwierigkeitsgrad steigt jedoch kontinuierlich an, sodass selbst Picross-Meister sich bei den späteren Kopfnüssen ihre Zähne ausbeißen können. Besonders heikel wird es bei den sogenannten Mega-Picross, welche auch wieder mit von der Partie sind. Doch was ist eigentlich ein Picross?

Für mich ist das keine Steckdose, sondern der Sandsack aus der Super Smash Bros.-Serie!

Wie bereits angedeutet, handelt es sich bei Picross um sogenannte Nonogramme, Logikrätsel, bei denen in einem Gitterfeld Kacheln gefüllt oder durchgestrichen werden müssen. Idealerweise sind die Muster so aufgebaut, dass die ausgefüllten Kacheln ein Motiv ergeben, welches von manchen als "Pixel Art" bezeichnet werden würde. Darauf abgebildet sind meist Alltagsgegenstände oder bestimmte Szenerien – eine Teekanne, ein Fußball oder eben ein Kirchenturm und ein Sonnenuntergang. Gesteuert wird dabei mit Stick und Knöpfen eures Controllers. Eine Steuerung via Touchscreen wird leider nicht angeboten. Am Rand einer jeden Zeile und Spalte eures Picross sind Zahlen abgebildet, welche anzeigen, wie viele Kacheln in der jeweiligen Zeile oder Spalte ausgefüllt werden müssen. Ist euer Picross ein 10x10-Feld und ist am Rand eine 10 abgebildet, so könnt ihr beispielsweise alle Kacheln in dieser Zeile oder Spalte ausfüllen. Befinden sich mehrere Zahlen am Rand, so gibt dies an, dass sich Ketten an ausgefüllten Kacheln in dieser Zeile oder Spalte befinden. Bei einem 10x10-Feld würde die Kennzeichnung "8 1" am Rand also darauf hindeuten, dass ihr zuerst 8 Kacheln ausfüllen müsst, dann eine frei lassen oder mit einem Kreuz markieren und anschließend noch eine Kachel ausfüllen. Klingt kompliziert, ist aber logisch und gut zu erlernen. Ihr werdet es bald schon beherrschen wie das klassische Sudoku, wenn nicht noch besser.

Solltet ihr dennoch einmal stecken bleiben, dann bietet PICROSS S einige Hilfen an, um euer Spielvergnügen so frustfrei wie möglich zu gestalten. In erster Linie gibt es eine automatische Korrektur, welche fälschlicherweise ausgefüllte Kacheln mit einem Kreuz markiert. Zu Beginn jedes Picross kann außerdem per Zufall je eine Zeile und eine Spalte bereits vorgefertigt werden, um euren Einstieg in das Rätsel zu vereinfachen. Solltet ihr bei euren Markierungen unsicher sein, könnt ihr via das Pausenmenü auch eine Fehlersuche starten, die einmalig pro Picross euren derzeitigen Stand auf Fehler überprüft und entsprechend kennzeichnet. Problemstellen müssen dann von euch im Kopf behalten werden, da die Hilfsmarkierungen bei erneutem Tastendruck wieder verschwinden. Wer sich diese Sache etwas vereinfachen möchte, der kann auch einen Screenshot von der Fehlersuche machen – immerhin funktioniert das auf der Nintendo Switch auf Knopfdruck. Alle genannten Hilfsmittel mit Ausnahme der Fehlersuche gelten allerdings bei jedem finalen Picross einer Picross-Seite im Menü nicht. Diese Picross müssen komplett von euch selbst gelöst werden.

Weitere Modi ergänzen das klassische Picross-Gameplay

Für Experten gibt es zusätzlich die Mega-Picross. Die großen Zahlen verkomplizieren so einiges.

Wer von den 150 Picross-Rätseln, welche in PICROSS S zu bewältigen sind, nicht genug hat, der kann sich bei den Mega-Picross austoben. Mega-Picross erweitern die typischen Picross-Rätsel um eine entscheidende Komponente: Mega-Zahlen. Am Rand lassen sich bei einem Mega-Picross nun nicht nur Zahlen für eine Zeile oder Spalte finden, sondern auch große Zahlen, welche für mehrere Zeilen und Spalten gelten können. Haben wir ein 10x10-Feld und am Rand ist eine große 19 zu sehen, dann heißt das, dass in den beiden entsprechenden Zeilen beziehungsweise Spalten satte 19 Kacheln ausgefüllt werden müssen – oder anders gesagt, es darf nur eine Kachel in diesem Bereich nicht ausgefüllt werden. Welche Kachel das allerdings ist, das müsst ihr mithilfe der anderen Zahlen herausfinden. Die Mega-Picross sind also in dem Sinne schwieriger, da sie euch, wenn man es so sagen kann, weniger Informationen pro Zeile oder Spalte geben und daher mehrere Möglichkeiten bestehen. Es muss also geknobelt werden, was am besten passt. Abstriche macht PICROSS S allerdings, was weitere Picross-Modi angeht. Der in vorherigen Serienablegern enthaltene "Micross"-Modus, bei dem man ein sogenanntes Micross löste, welches aus mehreren Picross bestand und schließlich ein großes Gesamtbild ergab, ist im Nintendo Switch-Spiel nicht zu sehen. Das bringt die Anzahl an Picross-Rätseln auf "nur" 300 Stück. Ebenso schade ist es, dass der Mega-Picross-Modus dieselben Motive verwendet wie es bei den normalen Picross der Fall ist. Theoretisch sollte man die Anordnung der Kacheln also bereits kennen, auch wenn man sie auf andere Weise als zuvor ermittelt.

Damit kommen wir auch schon zur Neuerung in PICROSS S. Dank den Joy-Con der Nintendo Switch hat ein jeder Konsolenbesitzer zu jeder Zeit stets zwei vollfunktionstüchtige Controller bei sich, was nur so zu Zweispieler-Partien einlädt. Das sollte beim PICROSS-Debüt-Titel auf der Nintendo Switch nicht anders sein, weshalb Jupiter einen Mehrspieler-Modus integriert hat. Dieser fällt aber leider mehr als unkreativ aus. Der Zweispieler-Modus ist nicht wirklich vom Rest des Spiels getrennt, sondern kann jederzeit aktiviert werden, sobald ein zweiter Controller von eurer Nintendo Switch erkannt wird. Euer "Player 2" steigt dann mitten ins Rätsel-Geschehen ein. Am grundlegenden Spielverhalten ändert sich dabei absolut nichts. Ihr steuert unabhängig voneinander euren Cursor über das zu lösende Picross und markiert Felder, streicht sie durch oder füllt sie aus, ganz, wie ihr es wollt. Unterschieden wird dabei nur in der Farbe eurer ausgefüllten Felder. Einen Effekt auf das Rätsel hat es dabei nicht und ist lediglich optischer Natur. Wer Spaß hat, gemeinsam ein solches Rätsel zu lösen, dem taugt dieser minimalistische Zweispieler-Aspekt zumindest etwas. Es schien allerdings eher so, als ob man sich gegenseitig im Weg stehe und beim Lösungsprozess behindere.

Na, könnt ihr erahnen, was für ein Motiv hierbei rauskommen wird?

Deutlich sinnvoller wäre eine kompetitiver Zweispieler-Modus gewesen, bei dem man etwa eine Reihe an zufällig ausgewählten Picross gegeneinander auf einem geteilten Bildschirm löst und versucht den anderen zu überbieten. Oder etwa Jupiter hätte sich die Mühe gemacht wahrlich kooperative Picross zu gestalten, bei denen jeder Spieler einen bestimmten Picross-Abschnitt übernehmen und austüfteln müsste. Das Potenzial für einen Mehrspieler-Modus ist gegeben, beim ersten Nintendo Switch-Ausflug der Picross hat das allerdings noch nicht wirklich klappen wollen. Nebenbei erwähnt stieß ich auf einen nervigen technischen Fehler, durch den eine Navigation mit dem Nintendo Switch Pro Controller nur in den Spielmenüs möglich war, nicht aber im Picross selbst. Dieser Fall trat auf, sofern die Joy-Con im Tisch-Modus noch an der Konsole befestigt waren. Nahm man die Joy-Con ab, so konnte das Spiel die Eingaben des Pro Controllers auch im richtigen Gameplay wahrnehmen. Zumindest, nachdem ich die Controller-Reihenfolge im Home-Menü neu festlegte, da dies in den Controller-Optionen in PICROSS S selbst nicht möglich ist. Warum nur, frage ich mich an dieser Stelle.

Als letztes seien noch einige Worte zur allgemeinen Präsentation von PICROSS S verloren. Das Spiel sieht sowohl auf dem Fernseher als auch auf dem Nintendo Switch-Bildschirm gestochen scharf aus und überzeugt mit einem modernen Look, welches euch nicht in Staunen versetzen wird, aber seine Aufgabe erfüllt. Dabei nutzt man den Bildschirm gut für das eigentliche Picross – Zahlen und Kacheln sind gut erkennbar und in optimaler Größe. Der Hintergrund ist nicht berauschend, aber auch nicht störend. Auch die musikalische Untermalung ist nur dafür da, damit ihr nicht vor absoluter Stille dasitzt. Zur Auswahl stehen euch drei verschiedene Musikstücke, von denen ihr eines im Menü selbst auswählen könnt. Während ich Picross löste, hörte ich aber lieber eigene Musik.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu PICROSS S

Meinung von Daniel Kania
PICROSS S ist so berechenbar, wie es ein "PICROSS e8" gewesen wäre. Die traditionelle Picross-Formel wird auf der Nintendo Switch weitergeführt und bringt dabei nichts Neues ins Spiel – im Gegenteil sogar, eine bequeme Touchscreen-Steuerung wie auf dem Nintendo 3DS oder der Micross-Modus fehlen gar komplett. Stattdessen können Picross nun auch zu zweit gelöst werden, wobei fraglich ist, ob das jemand wirklich will. Das Potenzial eines Mehrspieler-Modus ist vorhanden, aber bei Weitem noch nicht ausgeschöpft, gar nicht einmal angekratzt. Bei der konservativen Entwicklungsphilosophie von Jupiter fragt man sich fast schon, ob die Picross-Spiele nicht langsam eine Pause verdient haben. Veteranen werden an immer wieder neuen Picross sicher ihren Spaß haben, um aber auch neue Fans langfristig zu überzeugen, sollten neue Ideen eingeführt werden. Bei einem Fünkchen Innovation wird man sicher auch für ein Jahr auf das sonst jährliche PICROSS verzichten können.
Mein persönliches Highlight: Mit 300 Rätseln haben Käufer von PICROSS S einiges zu erledigen. Der Umfang stimmt.

Kommentare 16

  • Casualatical Casublume - 04.10.2017 - 20:10

    Ich besitze bisher nicht die benötigten Zugriffsrechte um den Test zu lesen ;)
  • Roman Dichter Redakteur - 04.10.2017 - 20:11

    Echt ärgerlich, dass es keine Touch-Steuerung gibt! Das stelle ich mir vergleichsweise nervig vor... Dann doch lieber ein paar weitere 3DS-Teile spielen. Vielleicht wäre es ohne Touchpen ja etwas unpräzise mit den Wurstfingern. ;)

    Und warum bitte wurden die Micross gestrichen? Sehr traurig.

    Den Mehrspieler-Modus stelle ich mir auch nicht sinnvoll vor. Bei einem Denkspiel will ich doch lieber in Ruhe tüfteln und mir nicht von einem anderen dazwischenfunken lassen. Aber wer Spaß dran hat...

    Insgesamt viel verschenktes Potenzial! Wer keinen 3DS hat, kann trotzdem gerne zuschlagen, denn Picross an sich ist und bleibt super! :) Aber ich habe noch genügend Rätsel auf dem 3DS zu lösen. Evtl. als Überbrückung zum nächsten Switch-Teil, der dann hoffentlich die "Kinderkrankheiten" überwindet...
  • Roman Dichter Redakteur - 04.10.2017 - 20:13

    @Casualatical

    Jetzt sollte es gehen. :)
  • Xayide Turmamazone - 04.10.2017 - 20:17

    Zitat von Roman Dichter:

    Und warum bitte wurden die Micross gestrichen? Sehr traurig.
    Ja, das fand ich auch echt schade. Und überraschend.
  • pixelgegner wcf.global.loyaltystars.stars - 04.10.2017 - 21:01

    Habs mir gekauft und bin zufrieden. Ich löse gern mal die kleinen Zahlenrätsel und nun kann ich das auch auf der Switch.^^
  • DLC-King Freedom of Choice - 04.10.2017 - 21:46

    Habe es für meine Freundin gekauft.
    Sie liebt die Reihe und hat Spaß dran.

    Alles gut !
  • Gast - 04.10.2017 - 22:56

    @Roman Dichter
    Tastensteuerung ging schon auf dem 3DS wesentlich schneller und einfacher. Daher ist die fehlende Berührungssteuerung kein Beinbruch.
  • Schnea Turmamazone - 05.10.2017 - 08:39

    Hab es mir auch direkt gekauft.
    Ich bin Picross süchtig ;)
    brauche auch keine Touch Steuerung, alles Prima das mit dem Pad zu spielen.
    Vertreibt mir erstmal wieder die Zeit ;)
  • heart_of_chrome Turmritter - 05.10.2017 - 09:52

    Super Picross auf dem SNES (WiiU Virtual Console) war mit Abstand das beste, hunderte Rätsel, sogar bis zu 25x25 Feldern. Ich hab das Spiel zu 100% durch. Die 3DS-Teile fühlten sich danach an wie eine billige Minispiel-Sammlung, die neuen Modi waren langweilig und die Haupträtsel waren wenig (und auf 15x15 beschränkt, wenn ich mich richtig erinnere).

    Die Switch-Version ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Rätsel werden echt wieder schwer am Ende und es geht immerhin bis 20x15.

    Die Touch-Steuerung mag ich nicht wirklich, hatte die noch nie verwendet, gab's ja bei der SNES-Version auch nicht, also stört es mich nicht, dass sie fehlt.
  • Tarik Turmbaron - 05.10.2017 - 09:56

    @ntower: 2 Typos -> "jeden x-beliebigen (oder e-belieben, S-belieben)"

    Edit: Noch einer -> "Gesteuert wird dabei mir Stick und Knöpfen eures Controllers."
  • Tarik Turmbaron - 05.10.2017 - 10:02

    Zitat von Roman Dichter:

    Echt ärgerlich, dass es keine Touch-Steuerung gibt! Das stelle ich mir vergleichsweise nervig vor... Dann doch lieber ein paar weitere 3DS-Teile spielen. Vielleicht wäre es ohne Touchpen ja etwas unpräzise mit den Wurstfingern.

    Und warum bitte wurden die Micross gestrichen? Sehr traurig.

    Den Mehrspieler-Modus stelle ich mir auch nicht sinnvoll vor. Bei einem Denkspiel will ich doch lieber in Ruhe tüfteln und mir nicht von einem anderen dazwischenfunken lassen. Aber wer Spaß dran hat...

    Insgesamt viel verschenktes Potenzial! Wer keinen 3DS hat, kann trotzdem gerne zuschlagen, denn Picross an sich ist und bleibt super! Aber ich habe noch genügend Rätsel auf dem 3DS zu lösen. Evtl. als Überbrückung zum nächsten Switch-Teil, der dann hoffentlich die "Kinderkrankheiten" überwindet...
    Dem gibt es absolut nichts hinzuzufügen.
  • Roman Dichter Redakteur - 05.10.2017 - 12:59

    @Tarik Danke für den Hinweis, wurde ausgebessert. :)

    Und interessant, wie viele Leute hier gar keine Touch-Steuerung wollen. Klar, für die meisten Spiele ist sie keine bessere Alternative, aber bei Picross, wo man verschiedene Stellen auf dem Bildschirm markieren muss, ist doch Touch eigentlich optimal... Naja, jeder, wie er meint. Klar geht es auch anders, aber besser (aus meiner Sicht) bestimmt nicht.
  • Jumper ... just squiddin' around ... - 05.10.2017 - 14:47

    Ich sehe das so wie @Roman Dichter. Der Multiplayer kommt mir verrückt vor. Und auch so reizt mich das für die Switch jetzt nicht so richtig... Aber ich hab ja eh noch genug mit den Picross e-Teilen, die ich habe, zu tun, also was solls. ^-^
    Picross S2 (u.s.w.) werden bestimmt auch nicht allzu lange auf sich warten lassen. ;)

    @MAPtheMOP Warum sagen das immer alle? Finde ich überhaupt nicht. Eher andersrum.
    Oder weiß einfach keiner, dass man die Markier-Modi mit dem Steuerkreuz umschalten kann und so ganz einfach durchgehend alles markieren kann? Man muss die kleinen Symbole oben links nicht antippen...
  • Tarik Turmbaron - 05.10.2017 - 20:05

    @Roman Dichter
    Ich spiele Picross ausschließlich mit dem Stift auf dem 3DS. Würde ich gar nicht anders wollen.
  • Pascal Hartmann Ta da da daaaaaaa - 05.10.2017 - 22:31

    Finde es auch schade, dass es keine Micross in der Switch-Version gibt. Und der Multiplayer-Modus wirkt auch aufgesetzt. Man sollte zumindest mit jemandem spielen, der ungefähr auf demselben Picross-Level ist, sonst funktioniert das eher suboptimal, wie ich feststellen musste. Aber es ist noch immer Picross, von daher habe ich Spaß dran.
  • Gast - 06.10.2017 - 00:04

    @Jumper
    Du kannst auch mit Tasten alles markiern.