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Test zu The Flame in the Flood: Complete Edition - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: The Flame in the Flood: Complete Edition
  • USA USA: The Flame in the Flood: Complete Edition
  • Japan Japan: The Flame in the Flood: Complete Edition
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
12.10.2017
Vertrieb
Curve Digital, Super Rare Games
Entwickler
The Molasses Flood
Genre
Adventure
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Der Überlebenswille so nah wie noch nie

Von Dennis Meppiel ()
Mein Leben ist geprägt von traurigen und melancholischen Momenten, die mich zu einem besonderen Menschen gemacht haben. Das kann genauso durch Videospiele passieren, denn da wo Traurigkeit und Melancholie aufeinander treffen, fängt das Spiel an, die Gefühle des Menschen zu berühren und eine Verbindung aufzubauen. Und genau dies hat sich das Team von The Molasses Flood wohl auch als Ziel gesetzt, als The Flame in the Flood entwickelt wurde. Das Spiel ist so gruselig aber auf eine Weise auch süß designt, dass es auch aus diesem Grund auf Kickstarter sein Ziel schnell erfüllte. Wie ich die Reise eines Mädchens durch eine untergehende Welt gemeistert und überlebt habe, erfahrt ihr in den weiteren Abschnitten.

Die Apokalypse nimmt uns mit.

Als Mädchen namens Scout startet ihr benommen auf einer kleinen Insel und bemerkt, dass die Welt von The Flame in the Flood untergegangen ist. Eine riesige Flut hat die Landschaft mit sich gerissen und alles hinweggespült. Doch mit diesem riesigen Pech habt ihr auch etwas Glück auf eurer Seite, denn begleitet werdet ihr von eurem treuen Hund Aesop oder Daisy (beide Namen stehen zur Auswahl), der euch auf wichtige Gegenstände, Vorräte oder auch böse Tiere aufmerksam macht. Unser Ziel ist es, das Ende des Flusses zu erreichen und dabei natürlich zu überleben. Um diesen Fluss bewältigen zu können, sind wir auf ein mehr schlecht als recht zusammengebasteltes Floß angewiesen und fahren einen starken Fluss hinab. Da wir aber diesen Fluss nicht innerhalb eines Tages bewältigen können, sind wir von kleinen Inseln abhängig, auf denen wir jagen, nähen, schlafen, essen und trinken müssen. Jede Insel ist Teil einer bestimmten Art. So gibt es Inseln, auf denen ihr euer Floß ausbauen oder reparieren könnt. Dann gibt es zum Beispiel noch die Wildnis, wo ihr zwar wenig Vorräte findet, aber dafür Tiere jagen könnt. Oder es gibt auch eine Insel, die ein Lagerfeuer für euch parat hat, um euch aufzuwärmen oder dort in der Nähe zu schlafen. Jedoch ist es für den Anfang von großer Bedeutung, überlebenswichtige Ressourcen zu sammeln. Die Passagen auf dem Fluss sind geprägt von schwimmenden Autos, Häusern oder Felsen, mit denen ihr nicht kollidieren dürft. Sobald eure Floß-Lebensanzeige auf 0 steht, ertrinkt ihr. Passt also auf! Aber egal bei welchem Wetter, ob Tag oder bei Nacht, jede Kulisse sieht auf dem Fluss wirklich gut aus. Der Sonnenauf-/untergang garniert mit dem orangenen Effekt sieht auf dem Wasser wirklich sehr detailverliebt aus. Auch vor der Nacht solltet ihr Respekt haben, da in der Wildnis rote Augen aus den Wäldern starren. Sehr schönes Feeling. Aber kommen wir auch gleich zur Musik, die eine große Anteilnahme auf das Ambiente auf dem Fluss besitzt. So gibt es während eures Abenteuers schöne und ruhige Musik von Chuck Ragan. Auf jeden Fall mal auf YouTube anhören!

Unten solltet ihr eure Vitalwerte stets im Auge behalten.

Wie oben geschrieben gibt es eine Routine für dieses Spiel: Wir sammeln Rohstoffe, müssen craften und auf die Bedürfnisse von Scout achten. Hunger, Durst, Körpertemperatur und Müdigkeit müssen gepflegt und gefüllt sein, um keinen Game Over-Schriftzug auf dem Bildschirm sehen zu müssen. Den Hunger könnt ihr durch das Finden von Pflanzen (wobei nicht jede Pflanze essbar ist) und das Erlegen, Häuten und Kochen von Tieren stillen. Eure trockene Kehle könnt ihr mit gefiltertem Wasser anfeuchten, jedoch ist eine Sache ganz wichtig: Ihr dürft kein verschmutztes Wasser trinken, sonst werdet ihr krank. Und sobald ihr krank seid, beeinflusst dies eure Körpertemperatur und Müdigkeit erheblich. Doch eure Körpertemperatur wird auch durch die Attacken von Wölfen, Schlangen oder Wildschweinen beeinflusst. Sobald diese euch Kratzer hinzufügen, Knochen brechen oder einfach mit Schlangengift infizieren, müsst ihr ganz dringend handeln. Wenn ihr euch zuviel Zeit lasst, wird daraus eine gefährliche Infektion, die nur mit Penicillin geheilt werden kann. So ist es bei Kratzern wichtig euch einen Verband anlegen zu lassen, Knochenbrüche mit einer Schiene zu stabilisieren oder Schlangengift mit einem Löwenzahntee zu beseitigen. Aber auch die kalten Zustände in den Regionen können eure Körpertemperatur beeinflussen. Dies wird besonders verstärkt, wenn ihr durch einen Regenschauer nass geworden seid. Falls es euch zu kalt sein sollte, ist zu empfehlen das Fell der Tiere für weitere Klamotten zu nutzen. Dafür benötigt ihr aber einen Nähsatz und manchmal andere Gegenstände, um das Kleidungsstück auch craften zu können.

Die Qual der Wahl

Im Spiel gibt es verschiedene Modi, wie zum Beispiel den Kampagnen-Modus, in dem ihr 10 Regionen bestreiten müsst. Falls ihr mittendrin scheitern solltet, keine Sorge, ihr könnt direkt am Anfang der letzten zwei Regionen einen weiteren Versuch starten. Der Endlosspiel-Modus bedeutet, dass ihr unzählige Regionen entdecken könnt, aber sobald ihr sterbt, müsst ihr wieder von vorne beginnen. Gerade der Kampagnen-Modus sollte für den Anfang genutzt werden. Dort trifft man nicht nur auf wilde Tiere, sondern auch auf Überlebende, die mit euch auf einen Warentausch eingehen möchten. Umso mehr Regionen ihr bewältigt, desto schwieriger wird es natürlich. Im Endlosspiel wird die Fluss-Route nach jedem Neustart zufallsgeneriert. Was mich in diesem Spiel besonders überwältigt hat war, dass man stets das Gefühl hatte überleben zu wollen. Noch nie spürte ich soviel Furcht und Angst, wie in diesem Indie-Spiel. Unglaublich. Denn es gibt keine Gelegenheit es sich mal gemütlich zu machen, man muss stets auf Achse bleiben und sich bewegen.

Achtung.... Strömung!

Rohstoffe lassen sich selten auf dem Fluss oder auf einer Insel per Knopfdruck einsammeln. Auch in Autos oder Kisten lassen sich sehr gute Gegenstände finden, die zum Überleben wichtig sind. Zwar habt ihr am Anfang noch einen kleinen Beutel, doch im späteren Verlauf könnt ihr einen größeren Beutel nähen und dadurch mehr Gegenstände aufnehmen, was vieles mehr als erleichtert. Als kleiner Tipp für den Anfang: Schaut unbedingt nach, was ihr für das Bauen von Fallen benötigt und versucht eure Klamotten schnellstmöglich aufzuwerten. Dies erleichtert euch sehr den Anfang, denn sobald ihr Tiere mit den Fallen fangen könnt, stillt ihr nicht nur euren Hunger, sondern könnt aus dem Fell schöne Kleidung machen. Ansonsten versucht nicht tonnenweise Pflanzen zu tragen, sondern versucht einen guten Mix aus sämtlichen Materialien zu finden. Schrauben und Bretter sind zum Beispiel wichtig, um euer Floß zu verbessern oder zu reparieren. So könnt ihr euer Ruder verfeinern oder den Lagerplatz erweitern, vieles ist möglich.

The Flame in the Flood bietet wirklich nicht so viele Materialien, wie in anderen vergleichbaren Titeln, aber das Spiel lässt es sich anmerken, dass es dort nicht in die Tiefe gehen möchte. Trotzdem bietet es eine angenehme Vielzahl an Möglichkeiten zum Basteln. Allerdings kann das Spiel auch sehr schnell frustrierend werden. Sobald ihr einen perfekten Lauf haben solltet und alles relativ gut funktioniert, kann es auch schnell daneben gehen.

Die deutsche Übersetzung ist meist sehr merkwürdig und nicht gerade optimal in eine Sprechblase verpackt.

Stellt euch vor, ihr werdet von einer Schlange gebissen oder von mehreren Wölfen attackiert. Zwar könnt ihr bei einer guten Vorbereitung eure Wunden und Verletzungen schnell heilen, aber sobald ihr genau das gewünschte Material nicht findet, kann es schnell zu Komplikationen kommen. Aus diesem Grund empfehle ich euch wilde Tiere zu vermeiden und sich denen nur zu stellen, wenn ihr Fallen oder andere Waffen haben solltet. Der Einstieg ist noch im normalen Bereich, schrammt aber sehr hart am Frust vorbei. Zwar muss man viele Sachen selbst durch Probieren herausbekommen, jedoch ist das Trial und Error-Prinzip hier noch stark vertreten. Allerdings gibt es auch Situationen im Spiel, die euch wie ein Überlebenskünstler fühlen lassen, wenn ihr noch in allerletzter Sekunde einen Beinbruch mit einer Schiene behandelt oder einen speziellen Rohstoff für die Heilung gefunden habt. Das macht das gesamte Spiel aus. Deswegen darf man sich nicht von der ersten Stunde an einschüchtern lassen, sondern muss weiterhin viele Möglichkeiten ausprobieren. Gerade durch das Scheitern wird man dazu angeregt, weiter in die Materie hineinzudenken und neue Wege oder Lösungen zu finden. Die deutsche Übersetzung lässt etwas zu wünschen übrig. Viele Rechtschreib- und Grammatikfehler sind enthalten. Ebenfalls wurden die Sprachboxen nicht angepasst, so der deutsche Satz gerne über die Abgrenzung der Box hinaus und lässt sich durch den Hintergrund auch nicht mehr lesen, was wirklich sehr schade ist. Das hätte man besser machen können.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu The Flame in the Flood: Complete Edition

Meinung von Dennis Meppiel
The Flame in the Flood ist ein gutes Indie-Spiele für die Nintendo Switch. Es bringt die Gefühle und Emotionen sehr gut rüber und bringt euch wirklich ins Schwitzen, wenn es um Nahtod-Erfahrungen geht. Die Präsentation ist auch liebevoll, hätte aber mehr Einstiegshilfen benötigt. Auch die Vielzahl an Tieren hätte man erhöhen können. Zwar habt ihr 4-6 verschiedene Tierarten im Spiel, aber besonders super hätte ich gefunden, wenn die Tierart von der Region abhängig gewesen wäre. Auch etwas abwechslungsreichere Regionen im Kampagnen-Modus wären super gewesen. So gibt es neben ganz vielen natürlichen Regionen auf einmal eine industrielle Umgebung, die wirklich schön war. Mehr solcher Ideen wären super gewesen. Aber wie oben geschrieben, das Spiel ist wirklich gut und kann von jedem ohne Bedenken gekauft werden, wer Bock und Lust auf so ein Spiel hat. Ob ein zweiter Teil kommen wird?
Mein persönliches Highlight: Als ich das Ende der Kampagne mit ausreichenden Vitalwerten erreichte.

Kommentare 9

  • simply mod Turmbaron - 21.10.2017 - 18:18

    Teile die Meinung - gutes Spiel mit echtem "Survivalgefühl", deutlich stärker als bei Rise of the Tomb Raider o.ä., das leider an handwerklichen Schwächen (Dialoge...) krankt.
  • Lexymon Turmheld - 22.10.2017 - 10:17

    Kann mich dem nicht ganz so anschließen. Ich finde nämlich, dass es nicht "sehr hart am Frust vorbeischrammt", sondern einfach nur frustrierend ist und dadurch keinen Spaß macht. So ist ziemlich viel dem Zufall überlassen, wenn man nicht die richtigen Materialen findet, gerade für den Anfang, hat man halt Pech und es bietet sich an das Spiel eher von vorne zu beginnen als immer wieder von einem Savepoint aus es nochmals zu probieren. Der Beutel ist viel zu klein am Anfang, um alles das, was man für eine Grundversorgung braucht, parat zu haben. Wenn man also nicht alles parat hat, ist es wieder reine Glückssache, weil man gerade keine ausreichende Mahlzeit da hat wenn man am verhungern ist, oder ein Seil fehlt um eine Falle zu bauen, oder oder oder. Ich finde, da ist das Balancing wirklich eher misslungen. Dazu kommt dass ich das Menü sehr unübersichtlich finde, außerdem läuft die echte Zeit weiter während man im Menü ist. Ja, das macht das ganze natürlich realistischer, aber eben auch echt hart. Je nach Glück ist das Spiel dann halt schwer oder einfach nur frustrierend, und konnte mich irgendwie nicht fesseln. Achso, und man muss auf Country Musik und Hundegebell stehen (mich nervt beides nur noch und spiele das Spiel fast lautlos). Es ist nicht schlecht, aber meines Erachtens ziemlich ungeschliffen, eine 7 "Spaßgarant" ist es definitiv nicht.
  • Kytana Turmbaronin - 22.10.2017 - 14:23

    @simply mod
    Eh.. was hat Tomb Raider mit einem Survival Game zutun?
    Es ist ein Action-Adventure Spiel das zumindest früher darauf ausgelegt war
    alte Katakomben und Schiffswrack zu erforschen und Rätsel zu lösen. Die
    letzten beiden Ableger kämen dann eher mehr einem Shooter nahe. ;)

    Survival reizt mich leider generell nicht, weswegen ich dem Spiel an sich nichts
    abgewinnen kann. Aber der Trailer und die Optik sieht ganz nett aus.
  • simply mod Turmbaron - 22.10.2017 - 15:07

    @Kytana Die beiden Tomb Raider Reboots (und auf den zweiten habe ich mich explizit bezogen, weshalb dein "zumindest früher" zeigt, dass wir von unterschiedlichen Spielen reden) haben schon Wert auf Survival gelegt, sowohl atmosphärisch als auch gameplaytechnisch (Sammeln von Ressourcen in der Wildnis, um damit notwendige Sachen herzustellen). Das ist meiner Meinung auch der Grad von Survival, der in den allgemein bekannten Spielen der letzten Jahre nicht überschritten wird.
    The Flame in the Flood, auch wenn es "reines Survival" ist, zur Einordnung an bekannten Referenzen zu messen, finde ich absolut legitim.
  • Kytana Turmbaronin - 22.10.2017 - 17:49

    @simply mod
    Es ist natürlich legitim das zu zu behaupten. Ich behaupte ja auch Discovery ist keine neue
    Star trek Serie und vor allem jüngeres Publikum empfindet dies anders. Tomb Raider für
    die Psone war mein erstes selbstgekauftes Spiel und ich tu mich mit den Reboots extrem
    schwer. Ich komm damit einfach nicht klar.
    Also gemessen an den alten Teilen hat es nichts mit Survival zutun. Was den Reboot betrifft
    so sollte man selbst da vielleicht passendere Spiele aussuchen die auch wirklich als solches
    gekennzeichnet sind wie etwa Don't Starve oder Ark oder eben dieses Spiel hier. Das wären
    bessere Vergleiche gewesen. ;)
  • Flipperkugel Turmbaron - 22.10.2017 - 19:39

    @Lexymon

    Kann mich dem nur anschließen.. habe mich durchgerungen und The Flame in The Flood gekauft, obwohl ich Indie-Spielen skeptisch gegenüber stehe. Ich fand das Spiel interessant vom Trailer her und der Preis ist fair. Aber ich habe dann nach einer Stunde das Spiel abgebrochen, weil ich es einfach unzumutbar finde. Ntower hat hier sehr gnädig bewertet.. Ich würde hier max. 3 Punkte vergeben und zwar nur für die Musik und die Präsentation. Dieses Spiel ist ein reines Glücksspiel, dazu ist die Inventar-Verwaltung unterirdisch schlecht. Dieses Spiel ist nach "Golf Story" der 2. Reinfall für mich was Indies angegt und bestärkt mich in meiner Meinung zukünftig wieder um Indies einen großen Bogen zu machen. Ich werde damit einfach nicht warm.
  • Lexymon Turmheld - 23.10.2017 - 09:16

    @Flipperkugel Finde nicht dass man das jetzt auf Indiespiele generell beziehen sollte. Stardew Valley ist ein Indiespiel und zusammen mit Zelda BOTW bisher das einzige, was bei mir über 100 Stunden Spielzeit kommt.
    Habe das Spiel gestern übrigens noch ein paar mal von vorne begonnen, und bin dann doch etwas weiter vorangekommen, aber trotzdem gemerkt, dass es wirklich ein Glücksspiel ist. Aber vielleicht muss man es eben auch als solches betrachten, wie ein Arcade-Spiel, bei dem man immer wieder von vorne anfängt und versucht weiterzukommen. Was ja auch okay wäre, wenn es nicht so zufallslastig wäre und stattdessen seine eigene Überlebenstaktik mehr Einfluss hätte. :/
  • Dennis Meppiel Administrator - 23.10.2017 - 12:19

    Interessante Meinungen. :)

    Auf der gamescom hatte ich bei meinen 30 Minuten auch so meine Schwierigkeiten gehabt, doch zuhause hatte ich einfach die Möglichkeit in Ruhe dieses Spiel zu erkunden. Klar manchmal gibt es Anläufe da wird es einem echt nicht leicht gemacht. Ich selbst habe dann einfach die nächsten Orte besucht und dort meistens mehr Glück gehabt. Es ist halt ein reines Survival-Spiel, was natürlich seine Zeit benötigt. Glaubt mir, wenn man etwas hineinwächst, dann ist das Spiel leichter als man denkt. Aber wie in meinem Test geschrieben, Frustrationslevel ist vorhanden, aber mit etwas Können sehr leicht zu umgehen.
  • Gast - 26.10.2017 - 11:48

    Chuck fucking Ragan!
    Eigentlich wär das ja schon ein Grund für mich das Spiel zu besorgen... Hab ihn vor wenigen Jahren zusammen mit seiner "Camaradarie" live sehen dürfen und da ich ohnehin auf solche Musik bzw. versoffene Stimmen stehe, 'ne echt gute Zeit gehabt.