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Test zu Violett - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Violett
  • USA USA: Violett
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
25.10.2017
Vertrieb
Forever Entertainment
Entwickler
Forever Entertainment
Genre
Adventure, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Wenn Tim Burton auf M.C. Escher trifft

Von Dennis Gröschke ()
„Alice: Aber ich möchte nicht unter Verrückte kommen.
Grinsekatze: Oh, das kannst du wohl kaum verhindern. Wir sind hier nämlich alle verrückt. Ich bin verrückt. Du bist verrückt.
Alice: Woher willst du wissen, dass ich verrückt bin?
Grinsekatze: Wenn du es nicht wärest, stellte die Grinsekatze fest, dann wärest du nicht hier.“

Violett stürzt in ein unbekanntes Abenteuer.

Ihr habt es bestimmt erkannt, oder? Fast jeder hat schon einmal von Alice im Wunderland gehört. Das Buch ist seit Generationen ein Klassiker in der Literatur und wurde auch bereits mehrere Male verfilmt, wobei die Interpretationen von Disney und Tim Burton die bekanntesten sein dürften. In der Geschichte geht es um das Mädchen Alice, welches neugierig einem sprechenden weißen Kaninchen nachläuft und schließlich in seinen Bau folgt. Dort fällt sie hinunter in eine unbekannte Tiefe und landet in einem Raum mit vielen Türen, wo das Abenteuer beginnt…

Keine Angst, wir sind hier nicht in der neuen Literatur-Ecke bei ntower gelandet, aber die Prämisse von Violett gestaltet sich schon sehr ähnlich zu dem Literaturklassiker. Das Mädchen Violett zieht widerwillig mit ihren Eltern in ein altes, gruseliges Haus auf dem Land. Sie ist mit der Situation mehr als unglücklich und macht auch keinen Hehl daraus. Als sie auf dem Bett ihres neuen Zimmers sitzt, bemerkt sie ein seltsames Licht im naheliegenden Mäuseloch. Neugierig nähert sie sich, greift in das Loch hinein und findet ein Amulett mit seltsamen Edelsteinen darin. Kurz darauf wird sie in eine unbekannte Dimension gezogen und befindet sich plötzlich an einem ganz anderen Ort.

Die Geschichte im Intro wird in einfachen Animationen und Bildern erzählt und dauert nicht länger als 2 Minuten, um die Prämisse vorzustellen. Nachdem das Intro abgelaufen ist, findet sich Violett gefangen in einem Käfig wieder, neben ihr ein weiterer Käfig mit einer ebenfalls gefangenen Fee. In der Nähe steht eine riesige Tasse mit einem heißen Getränk auf einem Feuer. Links im Hintergrund arbeitet eine Kreatur an etwas, was ihr nicht genau erkennen könnt. Ihr scheint also ebenso wie die besagte Alice geschrumpft zu sein und eure Aufgabe besteht nun darin, aus dem Käfig zu fliehen und zurück zu euren Eltern zu gelangen.

Ihr findet euch in einer zunächst surrealen Umgebung vor.

Die Steuerung von Violett ist von den Entwicklern dieses Point & Click-Abenteuers auf die Touch-Steuerung ausgelegt worden. Zumindest wird dies beim Start des Spieles so empfohlen. Generell unterscheidet Violett zwischen verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten. Tippe ich meinen Finger auf eine Stelle, an die Violett laufen soll, so geschieht dies relativ flott und unkompliziert. Für mich schwieriger stellten sich die Interaktionen mit Gegenständen dar. Hier präsentierte das Spiel mir viel zu oft ein „Versuch & Irrtum-Prinzip“. Selbst wenn ich mir einen Tipp angesehen habe, die nachfolgend noch erläutert werden, konnte ich mir nicht immer die gewollte Vorgehensweise erschließen.

Generell sei gesagt, dass es hilfreich ist, im entsprechenden Bildschirm einfach mal überall draufzudrücken, um die Interaktionsmöglichkeiten auszuloten. Euer Inventar ist oben rechts mit einem Taschen-Symbol eingeblendet, welche ihr durch Berührung öffnen könnt. Dann werden euch eure eingesammelten Gegenstände auf dem oberen Bildschirmrand angezeigt und stehen euch zur Interaktion zur Verfügung. Wollt ihr etwas daraus verwenden, zieht ihr den Gegenstand per „Drag & Drop-Funktion“ auf die entsprechende Stelle der Umgebung, mit der ihr interagieren wollt, dies erleichtert natürlich die Vorgehensweise. Immer vorausgesetzt ihr habt zuvor herausgefunden, was genau euch dazu verhilft, das Rätsel der dargestellten Umgebung zu lösen.

Die Steuerung mit Joy-Con oder Pro Controller ist nicht zu empfehlen.

Insgesamt stellt die Touch-Steuerung dann doch die bevorzugte Spielweise auch für mich dar, denn die Steuerung mit den Joy-Con oder dem Nintendo Switch Pro Controller ist noch umständlicher. Dort benutzt ihr den rechten Analog-Stick um den Interaktions-Pfeil über den Bildschirm zu bewegen und die A-Taste, um eine Aktion zu bestätigen. Wollt ihr einen Gegenstand auf dem Bildschirm an einen anderen Ort manövrieren, muss dieser zunächst angewählt werden und dann mit dem Analog-Stick an die dafür vorgesehene Stelle bewegt werden.

Dieses von M.C. Escher inspirierte Setting stellt die Verbindung zu den einzelnen Abschnitten dar. Merkt euch wo ihr hineingeht und wo ihr hinausgelangt.

Ein Beispiel ganz von Beginn des Spieles: Ihr habt die Fähigkeit (warum, wird nicht wirklich erklärt) Dinge auch aus der Ferne per Telekinese zu manipulieren (wir erinnern uns, Violett ist in einem Käfig gefangen). Um also eine Stromleitung zu reparieren und den Stromkreis zu schließen, bewegt ihr eine Büroklammer an die entsprechende Stelle mit dem Kabelbruch und schaltet den Stromkreis mittels Schalter ein. Agiere ich mit der Touch-Steuerung, tippe ich auf die Büroklammer, halte diese fest und ziehe sie mittels „Drag & Drop“ an die gewünschte Stelle. Dann tippe ich den Schalter an und Violett ist aus dem Käfig befreit (ein Kurzschluss sorgt dafür, dass der Käfig auf den Boden fällt). Möchte ich dieselbe Aktion mit Joy-Con oder Nintendo Switch Pro Controller durchführen, bewege ich den Zeiger (Interaktions-Pfeil) mit dem rechten Analog-Stick auf die Büroklammer und bestätige mit der A-Taste meine Absicht zur Interaktion. Nun bewegt sich die Büroklammer an eine beliebige nächste Stelle, jedoch nicht an meine gewünschte Position. Dazu muss ich die A-Taste gedrückt halten und mit dem rechten Analog-Stick die Bewegung durchführen. Das führt wiederum zur Verknotung meiner Finger, aus diesem Grund haben die Entwickler für Interaktionen auch die linke Schultertaste zur Verfügung gestellt. Nun ja, damit geht es dann ganz gut, aber optimal ist die Steuerung mit den Controllern dadurch nicht.

Solltet ihr mal nicht weiterkommen, habt ihr die Möglichkeit euch Tipps zu holen. Dazu ist unten rechts auf dem Bildschirm ein Symbol eingeblendet, welches auf einen Klick hin eine kurze Grafik einblendet. Manchmal ist diese auch minimal animiert und gibt euch auf den aktuellen Bildschirm bezogen einen visuellen Hinweis. Für jeden Bildschirm stehen euch in der Regel 4 Tipps zur Verfügung, diese sind in chronologischer Reihenfolge abgelegt. Es macht also keinen Sinn sich erst Tipp Nr. 4 anzusehen, wenn ihr vorher die anderen Aktivitäten noch nicht absolviert habt, die zu dieser Interaktion führen. Dennoch sind diese Hinweise nicht immer ganz eindeutig. Mir ist es gelegentlich passiert, dass ich trotz Tipp noch ein wenig rätseln musste oder die nach Vorgabe durchgeführte Aktion nicht auf Anhieb den Erfolg brachte. Ich hätte das Spiel auch gerne ohne Tipps gespielt, allerdings sind die Aktionen in den jeweiligen Bildschirmen nicht so offensichtlich, wie ich mir das gewünscht hätte.

Oftmals probiert ihr erst mehrere Dinge aus, hier ist die Vorgehensweise noch recht eindeutig.

Das Problem von meiner Seite an der Sache ist, dass sich das Spiel eine surreale Spielumgebung für die Erzählung der Geschichte vorgenommen hat. Das stellt an sich für mich kein Problem dar, in Anlehnung an das eingangs erwähnte Alice im Wunderland ist das selbstverständlich nachvollziehbar. Ich bin beispielsweise großer Fan der Arbeit von Guillermo del Toro oder Tim Burton, die auf ihre Art und Weise der Filmwelt ihren visuellen Stempel aufgedrückt haben. Jedoch sind die Aktionen in Violett nicht logisch aufgebaut und nicht aus dem Kontext herzuleiten. Sicher ist das zu einem gewissen Maße bei dem Genre auch der Reiz an den Spielen, viele Klassiker haben diese Absurdität auf die Spitze getrieben („Hinter dir! Ein dreiköpfiger Affe!“). Diese Spiele sind aber auch dem absurden Humor grundlegend verhaftet, Violett möchte ja eine ernste Geschichte erzählen. So konnte ich mir oftmals nicht herleiten, was ich tun soll, um ein entsprechendes Rätsel zu lösen. Es wäre wünschenswert gewesen, sich das aus dem erschließen zu können, was mir visuell präsentiert wird. Bei mir verkam das leider oft zu einem „Versuch und Irrtum“-Prinzip und führte dementsprechend zu Frustration.

Von den hölzernen Animationen mal abgesehen, gefällt mir das Szenario und die grafische Präsentation ganz gut, wenn auch nicht herausragend. In die Gestaltung der Figuren und Hintergründe ist viel Sorgfalt mit Liebe zum Detail geflossen, was hier auf jeden Fall gewürdigt werden muss. Die musikalische Untermalung des Spieles hat mir persönlich gar nicht gefallen, aber das ist natürlich Geschmackssache. Auch die rudimentäre Sprachausgabe, in einer für mich unbekannten Sprache, sorgte bei mir nicht für wohlwollen, wenn sie denn mal eingefügt wurde. Ein weiteres Problem im Bereich der audiovisuellen Gestaltung werde ich im übernächsten Absatz noch erläutern.

Die Reise von Violett ist nicht ganz fehlerfrei.

Abschließend bleibt mir noch der Hinweis, und es fällt mir schwer dies hier zu schreiben, dass sich noch Bugs im Spiel befinden. Im Testzeitraum nahm ich einen Spielstand auf, der sich knapp eine Stunde im Spiel befindet. Es gibt eine Situation im Spiel, die sich in einer Küche abspielt und bei der ihr etliche Schalter und Hebel umlegen müsst, bevor ihr das entsprechende Equipment zusammen habt, um einen Waschzuber zu überqueren (zur Erinnerung, Violett ist ja geschrumpft, alles ist also unverhältnismäßig groß). Im Waschzuber schwimmt ein Tier, welches sich euch gegenüber feindlich verhält, mit entsprechender Ausrüstung konnte ich aber das Becken überqueren. Ich überquerte also das Becken und beendete mein Spiel. Als ich das Spiel am nächsten Tag wieder aufnahm, befand sich Violett auch noch auf der anderen Seite (im Bildschirm ganz rechts im Vordergrund), doch die Grafik des Tieres befand sich nun vor allen anderen Grafiken der Umgebung, versperrte mir also die Sicht. Ich konnte Violett nun von da aus nicht weiter nach rechts bewegen, da ich durch das Tier im Vordergrund auf keine freie Fläche tippen konnte, zu der Violett hätte laufen können. Ich suchte mir den Weg zurück über das Becken, welches ich durch ein wenig Glitchen auch erreichte. Da hatte das Spiel aber bereits zwischengespeichert, dies führte dazu, dass mein Floß auf der anderen Seite verblieb, die mir nun mangels Transportmittel verwehrt blieb.

Die Grafik eines Tieres versperrt mir die Sicht auf das Szenario, sodass ich gezwungen wurde, das Setting in der Küche zu verlassen.

Das Spiel speichert, wie bereits erwähnt, zwischendurch den Fortschritt ab, dies erfolgt jede Minute (ich habe es gestoppt). Was an sich gut klingt, wird allerdings miserabel umgesetzt. So erscheint jede Minute links unten der visuelle Hinweis, dass das Spiel speichert, was kein Problem wäre, wenn dadurch nicht die Hintergrundgeräusche und die Musik für diese Zeit aussetzen würden. Ja genau, das Spiel pausiert jede Minute für eine Sekunde zum Speichern. Ganz ehrlich, das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht nur, dass es den Spielfluss stört, es suggerierte mir die ersten Male auch, dass ich eine Aktion ausgeführt habe, die einen Fortschritt darstellt. Erfahrene Videospieler sind mittlerweile darauf konditioniert, dass ihre Aktionen sich sowohl visuell als auch auditiv auswirken. Verändert sich etwas an der Grafik oder ändert sich die Geräuschkulisse, bedeutet dies meist auch eine Veränderung im Fortschritt, sei es ein Game Over oder eine positive Auswirkung. Das liegt meines Erachtens auch in der Natur von audiovisuellen Medien und stellt in gewisser Weise heutzutage auch eine Erwartungshaltung durch die Spieler dar. Ob diese Haltung gerechtfertigt ist oder nicht, wäre ein Thema für einen anderen Text, sicher ist, dass diese Unterbrechung während des Spieles den Spieler aus der traumhaften Umgebung des Szenarios herausreißt.

Violett erschien bereits Ende 2013 auf der Steam-Plattform für PCs. Bei der Nintendo Switch-Fassung handelt es sich also um eine Portierung des Spieles, die definitiv noch eines Patches seitens der Entwickler bedarf. Im Testzeitraum konnte ich keine Informationen darüber finden, ob ein solcher Patch bereits in Arbeit ist.

Redaktionswertung

5

Für Genre-Fans

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Unser Fazit zu Violett

Meinung von Dennis Gröschke
Violett macht es einem nicht leicht, es zu mögen. Sicher, das Szenario mag nicht für alle Spieler geeignet sein, stellt aber dennoch einen interessanten Kontrast zu anderen Spielen in diesem Genre dar. Dazu kommt die doch etwas umständliche Steuerung, die alles andere als intuitiv gestaltet wurde. Dabei ist die Entscheidung zur Berührungssteuerung seitens der Entwickler definitiv die richtige Entscheidung für ein „Point & Click-Abenteuer“, doch die Umsetzung lässt noch Wünsche offen. So gibt mir das Spiel auch keine textlichen Hinweise im Spiel mit auf den Weg (im Menü gibt es lediglich ein Schaubild zur Steuerungsbelegung) sondern verlässt sich nahezu vollständig auf eine nonverbale Erzählung der Ereignisse. Nur hin und wieder einmal gibt es ein paar Fetzen Sprachausgabe, die für mich nach einer Fantasiesprache klingt, aber auch die Muttersprache der polnischen Entwickler sein könnte. Generell ist die Geschichte über weite Strecken auch ohne Sprachverständnis spielbar, um dann wiederum in einigen Situationen genau darunter zu leiden. Wenn die Entwickler die angeführten technischen Probleme in den Griff bekommen, könnte man noch einen Wertungspunkt hinzufügen. Neben den oben angeführten technischen Problemen hat Violett allerdings ein viel größeres spieltechnisches Problem, welches auch auf die zahlreichen „Versuch & Irrtum“-Mechaniken zurückzuführen ist: Es macht einfach wenig Spaß!

Kommentare 9

  • FloX99 Lokale Gottheit - 02.11.2017 - 12:10

    zusammenfassend...

    mal wieder ein Smartphonespiel welches nicht schlecht ist und auf dem Smartphone nur die Hälfte kostet..

    das wusste ich bisher nicht im Eshop der Switch sah es schon fast interessant aus aber da es auf touch ausgelegt zu sein scheint hol ich es wenn ich es hole auf dem Smartphone...
  • mrboone Turmbaron - 02.11.2017 - 14:13

    und ich war fast davor, es mir zu holen, weil ich sowas gern spiele. danke für die warnung. und ja, ist schade, finde ich.
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 02.11.2017 - 15:34

    @FloX99 Handyspiel? Meines wissens nach gibt es das bisher nur auf Steam, eben auch kurz im Playstore mal "violett" eingegeben und ich finde so zumindest kein Spiel dazu.

    Naja mich hätte es auch interessiert aber nach diesem Test hier warte ich erstmal ab ob irgendwann ein Patch erscheint und dann überlege ich es mir nochmal.
  • megasega1 Zocker seit 1992 - 02.11.2017 - 15:52

    Schade, hatte ich auch auf der Liste. Das mit dem Toucscreen ist bei Point & Click natürlich schwer zu lösen, aber gerade Thimbleweed Park zeigt, das es geht.
  • FloX99 Lokale Gottheit - 02.11.2017 - 16:33

    @Alugard

    play.google.com/store/apps/details?id=com.forever.violett

    hier das selbe Spiel für Smartphones 100%Touch für 4,99€
  • Alugard Im Turm lebender Turmgeist - 02.11.2017 - 16:58

    @FloX99 Danke für den Link, mir hat die Suche da nichts angezeigt, keine Ahnung warum. :dk:
    Aber bei dem Spiel muss man immerhin sehen das es zuerst ein PC Spiel war und dann halt auf die Switch und auch auf die Android geportet wurde.

    Und man kann einfach nicht von ausgehen das ein Spiel für eine Konsole zwangsweise genauso Günstig ist wie für Android, einfach schon wegen der Lizenzgebühren, die werden bei Nintendo wohl höher liegen wie bei Googles Android.

    Naja immerhin haben wir die Wahl ob wir es kaufen oder nicht. :D
  • FloX99 Lokale Gottheit - 02.11.2017 - 17:10

    @Alugard

    aber point n'click.... auf Handys und PCs fühlt sich das einfach richtiger an als auf der Switch... die Maussteuerung ist über alles erhaben und wenn es dann schon mit touch angeboten wird für's Smartphone einfach besser geeignet als für die Switch, meiner Meinung nach.... aber hast schon recht, wir Kunden haben ja die Wahl, auch die Lizenzkosten für das Studio sind für Kunden eigentlich egal.... denn die bekommen es auf der einen Plattform günstiger als auf der anderen was für sie wohl wichtiger sein wird, vorausgesetzt sie wissen überhaupt wo es die Spiele alles gibt..
  • lyle Turmheld - 02.11.2017 - 23:02

    Warum nutzt man eigentlich nicht die Bewegungssteuerung für den Pointer? Würde sich doch anbieten.
  • Zettmaster Turmheld - 05.12.2017 - 20:52

    Da ist doch noch ein Spiel habe ich mir nach dem Ende von Doom gedacht...

    Na ja...Violett findet sich in einer hübsch animierten Welt wieder...leider Bugs ohne Ende.
    Das Spiel speichert wie im Testbericht geschrieben dauernd ab...

    Gut denke ich, kannst ja öfters pausieren. Falsch gedacht. Wieder im Spiel sind Gegenstände nicht mehr vorhanden um weiter zu kommen. Das habe ich ja in keinem Adventure bis dato erlebt.

    Kein Level restart, kein nochmal lesen von Informationen die auf Zetteln überall verteilt sind etc...

    Im Endeffekt sehr schade für dieses Game...