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Test zu Etrian Odyssey V: Beyond the Myth - Nintendo 3DS

  • Deutschland Deutschland: Etrian Odyssey V: Beyond the Myth
  • USA USA: Etrian Odyssey V: Beyond the Myth
Plattform
Nintendo 3DS
Erscheinungsdatum
17.10.2017
Vertrieb
Atlus
Entwickler
Atlus
Genre
RPG
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Den Baum Yggdrasil empor!

Von Marco Kropp ()
Viele Abenteurer streifen in die entlegensten Gegenden, um neue Orte, Schätze oder gar Geheimnisse zu finden. Manchmal ist es das Verlangen nach Reichtum, manchmal ist es aber nur die Stärkung des Charakters. Es gibt unterschiedliche Gründe, ein Abenteuer zu starten. Oder aber, man startet ein Abenteuer in einem Spiel. Mit Etrian Odyssey V: Beyond the Myth erschuf Atlus den nächsten Eintrag in der bekannten Dungeon-Crawler-Rollenspielreihe, wo es erneut ums Erkunden und Entdecken geht. Ihr kommt als einer von vielen Abenteurern in die „City of Seven Hills“ namens Iory. Das Verbot, in das Labyrinth des Baumes Yggdrasil zu gehen, wurde von der Regierung aufgehoben, weswegen scharenweise Entdecker in die Stadt und zum Eingang strömen. Doch man darf sich nicht alleine in das Labyrinth mit seinen unzähligen Pfaden und Gefahren wagen.

Eines meiner Gildenmitglieder: Die Eathlain Sammzy, von der Klasse Pugilist.

Zu Beginn eures Abenteuers müsst ihr eine Gilde gründen. Diese könnt ihr selbst benennen. Danach könnt ihr bis zu 30 Charaktere eurer Gilde hinzufügen. Und zwar nicht irgendwelche vordefinierten Charaktere, sondern selbst erstellte. Zuerst wählt man eine von vier verfügbaren Rassen (Earthlain, Celestrian, Therian und Brouni) aus, um danach die spezielle Klasse, welche bei der Erstellung rassenabhängig ist, auszuwählen. Es gibt insgesamt zehn Klassen, wie zum Beispiel den Pugilist, ein offensiver Nahkämpfer, welcher mittels seiner Faust zuschlägt und Feine binden kann oder aber auch den Botanist, einen Heiler, der meist in der hinteren Reihe steht und auch den Feind mit Gift schwächen kann. Es gibt auch Magier wie den Warlock, der seine Feinde mit mächtigen Zaubersprüchen einheizt, Fernkämpfer wie den Rover, welcher nicht nur mit Pfeil und Bogen, sondern auch mit Tieren umgehen kann, sowie auch mehrere Nahkämpfer wie den Masurao, welcher mit einer oder mehreren Katanas bewaffnet ist. Wenn ihr euch dann eine entsprechende Klasse ausgesucht habt, könnt ihr zwischen einer Vielzahl an gezeichneten männlichen oder weiblichen Figuren auswählen und diese dann farblich euren Wünschen anpassen. Zum Schluss wählt ihr noch aus 40 Stimmen aus und gebt dem Charakter einen Namen.

Wenn ihr dann einige Charaktere erstellt habt, könnt ihr sie in einer Gruppe sortieren. Dabei könnt ihr maximal fünf Charakteren gewissen Plätze zuordnen. Maximal drei Charaktere können in der vorderen und ebenfalls maximal drei in der hinteren Reihe platziert werden. Jedoch können nur fünf Charaktere für die nächste Erkundung auf den sechs Plätzen verteilt werden, sodass einer immer frei bleibt. Dabei sollte man die Charaktere den Klasseneigenschaften nach aufstellen, da, wie ihr anhand der Liste oben erkennen könnt, manche besser hinten und nicht im direkten Trefferfeld des Gegners aufgehoben sind. Aber wie erwähnt wird einer der sechs Plätze frei bleiben, da man nur fünf Charaktere zuteilen kann. Im Kampf wird dies auch wichtig sein, an welcher Position die Charaktere stehen, um so die ersten Schritte auszuwählen oder die Gegner anzugreifen. Auch wird die Positionierung des eigenen Charakters in den Reihen Auswirkungen auf seine Angriffsreichweite haben. Nachdem ihr also eine gewisse Anzahl an Figuren erstellt habt, begebt ihr euch zum Prinzen, der euch Instruktionen für eure Reise in das Labyrinth und eure erste Aufgabe geben wird. Doch bevor ihr diese bewältigen könnt, müsst ihr zum Marktplatz, wo ihr eure ersten Gegenstände bekommt. Vor allem das Item „Ariadne Thread“ ist wichtig, da das Betreten von Yggdrasil ohne dieses verboten ist. Denn das Item lässt euch bei Benutzung sofort aus dem Labyrinth heraustreten, ohne den weiten Weg wieder zurückzugehen. Nachdem ihr eventuell auch einige andere Items erworben habt, werdet ihr zu einem Gasthaus geschickt, wo ihr schlafen, speichern, Items einlagern und wieder abholen könnt. Beim Schlafen wird ebenfalls standardmäßig automatisch gespeichert und die Lebenspunkte (HP) sowie euer Mana (TP) werden aufgefüllt. Nun könnt ihr also nach einer Menge an Textzeilen endlich ins Abenteuer aufbrechen.

Auf dem unteren Bildschirm müsst ihr eine Karte erstellen. Hier ist eine Detailansicht, damit man Symbole, Felder und Umrandungen eintragen kann. Standardmäßig ist der untere Bildschirm aber gesamt mit der Ebenenkarte ausgefüllt.

In der Manier eines Dungeon-Crawlers begebt ihr euch so durch die Ebenen der verschiedene Stratum-Abschnitte. Die in Kacheln aufgeteilten Ebenen müsst ihr Kachel für Kachel erkunden und eine Karte auf dem unteren Bildschirm des Nintendo 3DS erstellen (die Felder, die ihr passiert, werden dabei automatisch eingetragen). Doch manche Felder sind nicht nur einfach zum Passieren da, sondern man kann dort zum Beispiel nach Erzen graben, Früchte sammeln, angeln und einiges mehr anstellen, was man ebenfalls auf der Karte auf dem unteren Bildschirm eintragen kann. Dies hilft, damit ihr euch bei weiteren Abenteuern in den unterschiedlichsten Ebenen zurechtfindet. Natürlich sollte man die Karte deswegen gut pflegen, damit diverse Orte verzeichnet sind, die wichtig für euer Voranschreiten im Stratum und im Spiel sind. Es gibt aber auch andere Dinge, die euch an manch einer Stelle erwarten. So müsst ihr beispielsweise versteckte Wege sichtbar machen, indem die jeweiligen Steinstatuen umgeworfen werden, oder aber die Steinsäulen, die den Weg versperren, durch das Drehen eines zugehörigen Golems in den Boden versenken oder wieder emporsteigen lassen. An manch anderer Stelle wird euer Abenteuer behindert oder zu einem Ereignis, da ihr dort Entscheidungen treffen müsst. Dies erfolgt in der Regel in Dialogform und kann bei falscher Entscheidung Monster herbeirufen oder Schaden der Gruppe hinzufügen. Nach einer gewissen Anzahl an passierten Feldern werdet ihr automatisch auf Gegner treffen, was durch eine Anzeige in der rechten unteren Ecke des oberen Bildschirmes dargestellt wird.

Und damit seid ihr im rundenbasierten Kampf: Eure Charaktere sind in den zwei Reihen so aufgestellt, wie ihr sie angeordnet habt. Zuerst seid ihr an der Reihe, eure Aktionen auszuwählen. Jeder Charakter kann angreifen, verteidigen, einen Skillangriff starten, ein Item nutzen, die Position wechseln, weglaufen oder eine Union-Aktion starten. Letztere ist bei einer vollen Union-Leiste (100%) des gerade gewählten Charakters möglich. Manche Aktionen daraus erfordern aber das Zusammenspiel mehrerer Charaktere. Danach müsst ihr warten, bis die entsprechende Leiste wieder gefüllt ist, bevor ihr eine weitere Union-Aktion ausführen könnt. Nachdem ihr all euren Charakteren die Kommandos erteilt habt, werden diese die Aktionen ausführen, genau wie die Gegner, welche auch bis zu fünf Charaktere sein können. Wenn alle Aktionen einmal abgearbeitet sind, wählt ihr für die nächste Runde die Aktionen aus und das Spiel geht solange weiter, bis eine Seite gewonnen hat. Aber keine Bange: Ihr müsst nicht immer etwas drücken, denn es gibt auch die Funktion des Auto-Kampfes, wo eure Charaktere automatisch angreifen. Nach erfolgreichem Kampf erhaltet ihr Erfahrungspunkte und wenn ein Charakter eine neue Stufe erreicht hat, erhält dieser auch einen Skillpunkt. Diesen müsst ihr bei den Charakteren vergeben, um neue Skillangriffe oder Union-Aktionen zu erlernen. Aber auch passive Fähigkeiten wie Stärke könnt ihr dadurch verbessern. Um zum Beispiel zu fischen oder Erze zu sammeln, bedarf es Charaktere, die diese Fähigkeiten mit einem Skillpunkt aktiviert haben, damit ihr die Kacheln zum Fischen oder Sammeln nutzen könnt. Dabei wird zwischen Rassen-abhängigen und Klassen-abhängigen Skills unterschieden. Da man bei einem entsprechenden Level die Klasse des Charakters wechseln kann, bleiben die rassenspezifischen Skills erhalten, während die klassenspezifischen zurückgesetzt werden und entsprechend der Klasse neu vergeben werden können. Dabei ist es dann egal, welcher Rasse euer Krieger angehört, wenn ihr die Klasse in der Gilde wechseln wollt. Das Level des Charakters wird dabei wieder auf 5 heruntergesetzt.

Meine Gruppe ist auf Gegner gestoßen. Nach Auswahl der Aktion wähle ich gerade das Ziel aus. Ihr seht eure Charaktere im Kampf jedoch nicht, sondern nur die Gegner und die Umgebung.

Habt ihr einen Kampf absolviert, geht es entweder weiter in das Labyrinth hinein oder den Weg wieder zurück. Dabei werdet ihr aber feststellen, dass man oftmals umkehren sollte, um Vorräte aufzufrischen oder den vollen Itembeutel (der während des Abenteuers Stück für Stück größer und voller wird) zu leeren. Denn die meisten Materialien könnt ihr im Shop verkaufen, wodurch neue Ausrüstung freigeschaltet wird und ihr auch entsprechende Items kaufen könnt. Habt ihr nicht genug von einem Material dort verkauft, dann könnt ihr das Item, was dieses verlangt, auch nicht erwerben. Dadurch erhaltet ihr wieder Geld, um im Gasthaus schlafen zu können. Der Preis für das Schlafen im Gasthaus steigt dabei im Laufe eures Abenteuers. Ihr könnt dabei auswählen, ob ihr bis zum Abend (7pm) oder bis zum Morgen (7am) schlafen wollt. Die Uhrzeiten haben auch Auswirkung auf euer Verhalten im Labyrinth. Denn nicht nur könnt ihr maximal einmal täglich spezielle Felder abarbeiten (also einmal pro Tag die Felder ernten, an den Stellen angeln und so weiter), sondern manche Dinge sind nur nachts auffindbar. Auch verändert sich im Laufe des Kampfes und beim Voranschreiten im Labyrinth die Uhrzeit und es wird auch im Labyrinth und in der Stadt dunkel beziehungsweise wieder hell, wenn ein Tag anbricht.

Ab und an ist die Uhrzeit auch für Quests von Bedeutung. Diese Missionen erhaltet ihr entweder vom Prinzen im Council oder aber in der Bar von Iory. In dieser könnt ihr auch mit einer Reihe an Gestalten neben der Wirtin reden, jedoch werden diese Figuren nicht grafisch umschrieben, sondern nur „alter Mann mit Monokel“ oder ähnliches genannt. Dabei gibt es einige wichtige Informationen ab und an von diesen Auftraggebern. Als Beispiel gab es die Mission, ein Nest zu vernichten. Dabei sollte man sich die erforderlichen Schritte gut eingeprägt haben, da die Gruppe sonst eventuell in einen Kampf verwickelt wird oder Schaden nimmt. Man kann dies wie die oben angesprochenen Ereignisse teilweise verstehen, da die meisten Quests auf den Kacheln im Labyrinth zu absolvieren sind und man deswegen die entsprechende Ebene absucht, um die Stelle, an der man interagieren soll, zu finden. Manchmal wird sie aber auch angezeigt. Aber auch in den Ebenen trefft ihr auf Abenteurer, Wachen und anderen Gilden. Bei den letztgenannten tauscht man seine entsprechenden Gildenkarten aus. Dies funktioniert übrigens auch mit StreetPass, sodass beim Vorbeigehen an einem anderen Etrian Odyssey V: Beyond the Myth-Spieler die Gildenkarten ausgetauscht werden.

Das Labyrinth bietet schöne Gegenden. Aber nur das erste Stratum ist dieser schöne Wald.

Im Labyrinth begegnet ihr aber auch FOEs (Formido Oppugnatura Exsequens). Diese großen Bestien rennen als 3D-Modelle in verschiedenen Abschnitten herum, und sind beim ersten Begegnen in der Regel zu stark für eure Charaktere. Aber diese FOEs können auch als Bosse angesehen werden. Dabei folgen sie entweder einem bestimmten Bewegungsmuster oder bewegen sich in eure Richtung, um sich mit eurem Können zu messen. Ihr solltet bei den ersten Begegnungen versuchen, diesen auszuweichen. Meist befinden sich die FOEs in einzelnen Ebenen-Abschnitten, die durch Türen getrennt sind. Die FOE bewegen sich mit jedem Schritt von euch oder im Kampf mit anderen Kreaturen automatisch, sodass man ihre Bewegungen auf der Karte mitverfolgen kann. Je nachdem, welchen Schwierigkeitsgrad ihr zu Beginn eures Spiels wählt, könnt ihr einmalig vor dem verlorenen Kampf wieder bei einem Game Over starten oder beim letzten Speicherpunkt anfangen. Somit solltet ihr also nicht leichtfertig in das Labyrinth gehen, da man zu Anfang oft ins Gras beißen könnte. Auch gilt es, sich gut vorzubereiten, um diverse Heil-Items mitzunehmen oder seine Charaktere mit Rüstungen, Waffen und Accessoires zu verstärken. Auch sollte man nicht zu lange im Labyrinth verbleiben, da bei einem vollen Item-Beutel die überflüssigen abgelegt werden müssen. Und Heil-Items sowie nicht ausgerüstete Waffen, Accessoires und Rüstungsteile zählen ebenfalls zu der Anzahl der mitgeführten Items hinzu.

Grafisch bietet das Spiel sehr schön und detailliert gezeichnete 2D-Grafiken mit einem mehr japanisch orientierten Zeichenstil der Charaktere und diverser fantasievoller Hintergrundbilder in Abwechslung mit einem Labyrinth in 3D-Grafik. Die FOEs sind im Labyrinth auch in 3D, während die anderen Gegner erst in den Kämpfen als 3D-Modelle auftauchen. Auch musikalisch werdet ihr eine tolle Sound- und Musikkulisse hören, von den einzelnen Schritten bis hin zu manchen Hinweisen eurer Charaktere, die an den Stellen im Labyrinth ab und an auftauchen, wenn ihr interagieren könnt. Aber auch sonst läuft technisch alles rund und es gibt keine großen Makel. Selbst die unzähligen Zeilen an Text sind kaum störend. Diese kann man durch Halten von A schnell abhandeln, jedoch ist es ratsam, die Texte durchzulesen, da oft Informationen bezüglich von Quests oder Handlungsanweisungen in diesen vorkommen. Und wenn ihr die Hintergrundgeschichte und die Details wissen wollt, dann solltet ihr euch auch die Zeit nehmen, die englischen Zeilen zu lesen. An dieser Stelle ist auch der Hinweis angebracht, dass das Spiel nur in Englisch in Deutschland erhältlich ist.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Etrian Odyssey V: Beyond the Myth

Meinung von Marco Kropp
Mit Etrian Odyssey V: Beyond the Myth finden Abenteuer-suchende Spieler die nächste längerfristige Beschäftigung. Dabei kann man sich mit seinem Nintendo 3DS oft kurz in die Abenteuer stürzen, welche je nach Level und Ebene schneller beendet werden sollten oder aber zu einer langen Odyssee werden. Grafisch und musikalisch werdet ihr eine bezaubernde Welt erleben. Auch wenn manche Systeme im Spiel eventuell recht einfach sind, so werden die Kernelemente eines Dungeon-Crawlers perfekt erfüllt. Das Spiel lässt kaum Wünsche offen und man sollte es sich, vor allem als Rollenspiel- oder Abenteuer-Fan, ansehen – es lohnt sich.
Mein persönliches Highlight: Das Finden von Abkürzungen und kleineren Ereignissen in den einzelnen Ebenen.

Kommentare 10

  • RPGKING.FOREVER Turmbaron - 05.11.2017 - 20:08

    Also ich habe es vor kurze Zeit gespielt,doch ich habe festgestellt das es für mich nichts ist kaum Story,alles auf Englisch und einfach nur langweilig.
  • Cú Chulainn Wielder of the Gáe Bolg - 05.11.2017 - 20:26

    Freue mich schon riesig auf Dienstag, wenn ich endlich die physische Version des Spiels in meinen Händen halten werde. Von Wizardry in allem außer dem Namen Etrian Odyssey kann ich nämlich nicht genug kriegen. Für mich ist EQ Spiele so ziemlich das Beste was Atlus heutzutage zu bieten hat und das trifft auch auf das gesamte Angebot an RPGs heutzutage zu, da kam für mich in den letzten Jahren nichts an EQ ran.
  • Samus_Fan Metroid-Killer - 06.11.2017 - 03:27

    Scheint so ziemlich das, was man schon aus den Vorgängern kennt, ohne groß was Neues. Das soll nicht mal als Kritik angesehen werden, da ich wieder sehr interessiert an einem weiteren Ableger bin, auch wenn ich immer offen für Neues bin. Wie dem auch sei, Amazon soll mal hinne machen und meine Retail Fassung haben (bzw. Atlus/Deep Silver sollen mal Nachschub bieten. Meine Vorbestellung war wohl zu viel für die....), ich würd es schon gerne in der nahen Zukunft spielen wollen.
  • River_1st Turmknappe - 06.11.2017 - 04:33

    Ich hoff auf Persona Q2 im Westen und evtl. EO: Untold 3.
  • blither aToMiisiert - 06.11.2017 - 09:13

    Ich habe früher gerne The Bard's Tale (C64) gespielt, und die Demos der Etrian Odyssey Serie haben mir eigentlich auch recht gut gefallen. Teil 5 klingt ziemlich gut, wobei ich auch schon bei Untold 2 überlegt habe.

    Habe gestern Mario&Luigi Superstar Saga weitergespielt und gemerkt, wie gerne ich doch eigentlich mit dem 3DS spiele.
  • Will0Wisp Turmbaron - 06.11.2017 - 10:16

    Ich habe einige Etrian Odyssey Ableger gespielt und auch ein Spin Off (Etrian Mystery Dungeon) mochte ich gern. Mir gefällt das Spielprinzip und am besten gefiel mir das Kartenzeichnen am Anfang.

    Leider ist da für mich langsam einfach die Luft raus. Ich bin einfach ein Mensch für Veränderungen und dieses Spiel geht doch sehr konservativ mit seinen Mechaniken um. Das mag für viele toll sein, aber ich mag nicht immer wieder das gleiche spielen, mit eventuell zwei Charakteren mehr und ein bisschen anderer Story und möglicherweise 1-2 anderen nebensächlichen Änderungen.
    Ich habe immer ein Auge auf die Spielereihe, aber ich hab einfach das Gefühl, dass ich das Spiel schon kenne, bevor ich es gespielt habe.
  • wonderboy Turmheld - 06.11.2017 - 10:51

    kein Deutsch - kein Kauf!
  • kakiss4 Turmbaron - 06.11.2017 - 13:28

    Sehr geile Reihe :)
  • Oblomov nichts ist real - 06.11.2017 - 14:14

    Ich frage mich, was Atlus aus der Serie macht, wenn der 3DS in baldiger Zukunft das Zeitliche segnen sollte. Die EO-Spiele sind quasi auf 2 Screens (inkl. Touchscreen) angewiesen, ohne geht es fast gar nicht. Fänds schade, wenn aufgrund dessen keine weiteren Titel dieser Reihe mehr entwickelt werden sollten.

    Viele Änderungen/Neuerungen scheint es tatsächlich nicht zu geben, hab trotzdem richtig Lust drauf!
  • Wowan14 Gamer aus Leidenschaft - 06.11.2017 - 23:44

    Die Serie bzw. allemein die Art von Rollenspielen konnte mich leider bisher nie fesseln, daher machte ich selbst als Persona Fan um Persona Q einen großen Bogen.