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Test zu Nights of Azure 2: Bride of the New Moon - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Nights of Azure 2: Bride of the New Moon
  • USA USA: Nights of Azure 2: Bride of the New Moon
  • Japan Japan: Yoru no Nai Kuni 2: Shingetsu no Hanayome
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
27.10.2017
Vertrieb
KOEI Tecmo
Entwickler
Gust
Genre
Action, RPG, 3D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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In euch fließt nun blaues Blut!

Von Max Kluge ()
Vor einer langen Zeit verschüttete der Nightlord sein blaues Blut über die Welt und jeder, der damit in Berührung kam, verwandelte sich in ein blutgieriges Monster. Diese sogenannten Fiends säumen seither die Straßen, Wälder und Seen der Welt in Nights of Azure 2: Bride of the New Moon. In dieser Zeit sind die überlebenden Menschen auf die Sonne angewiesen, da nur sie ihnen Schutz vor den Dämonen bietet. Daher bedeutet der Originaltitel des Spiels auch „Das Land ohne Nacht“.

Beim Kampf gegen die verschiedenen Monster müsst ihr euch ordentlich ins Zeug legen.

In dieser lebensfeindlichen Welt kämpft die tapfere Ritterin Aluche im Namen der Curia gegen die Fiends. Eines Tages bekommt sie die Aufgabe Liliana, ihre Freundin aus Kindheitstagen, zur Moon Queen zu bringen, um sie zu opfern. Das Erwachen der Königin des Mondes soll somit verhindert werden. Käme es nämlich dazu, würde die Welt in eine endlose Nacht gestürzt und die Menschen wären den Dämonen hilflos ausgeliefert. Aluche beschließt, einen anderen Weg zu finden, wird aber kurz darauf von der Moon Queen getötet. Wenige Stunden später wacht sie in einem Labor auf und muss feststellen, dass sie, um ihren Tod zu verhindern, zu einem Halb-Dämon gemacht wurde. Zudem ist Liliana spurlos verschwunden. Aluches Reise beginnt…

Die Handlung, die im Verlauf des Spiels erzählt wird, ist zwar nichts bahnbrechend Neues, kann aber aufgrund des interessanten Settings punkten. Die Curia, die seltsamen Umgebungen, das blaue Blut, all das wirkt mysteriös und interessant und man möchte stets wissen, wie es weitergeht. Nicht zuletzt ist dies aber auch dem grandiosen Soundtrack geschuldet, der die Szenen und Gameplay-Abschnitte des Titels wunderbar vertont und mit so einigen Ohrwürmern aufwarten kann.

Nights of Azure 2: Bride of the New Moon ist im Kern ein Hack and Slash-Spiel mit Adventure- und Rollenspiel-Elementen. Von einer Hub-Welt aus (ihr kommt in den Besitz eines Hotels) könnt ihr euch in verschiedene Gebiete versetzen lassen, in denen es verschiedene Aufgaben zu lösen gilt. Hierbei unterscheidet das Spiel in Haupt- und Nebenquest. Ganz so viel Zeit könnt ihr euch allerdings nicht lassen: Aluches Dämonenkörper kann sich zu Beginn noch keiner großen Anstrengung aussetzen und so sind sämtliche Missionen mit einem Zeitlimit versehen. Ist dieses abgelaufen, kehrt ihr zum Hotel zurück. Aber keine Sorge, dieses Limit könnt ihr per Aufleveln erhöhen.

Die Handlung ist nicht unbedingt neu, wird aber gut in Szene gesetzt

Hinzu kommt eine Zeitmechanik. Pro Tag könnt ihr einmal auf Entdeckungstour gehen, danach müsst ihr schlafen. Anschließend rückt der Schatten auf dem Mond ein wenig weiter – die endlose Nacht naht. Sollte der Mond komplett verdunkelt sein, habt ihr versagt und müsst das jeweilige Kapitel neu starten. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, den Schatten zu vertreiben: Durch das Bekämpfen von Bossen oder die Erfüllung der Hauptquests lässt sich der Schatten um mehrere Stellen nach hinten verschieben.

Diese Zeitmechanik scheint vielleicht zunächst ein wenig umständlich, wirklich deplatziert wirkt sie aber nicht. Alles ist thematisch ins Spiel eingebunden. Zudem wird hiermit verdeutlicht, dass ihr euch nicht endlos Zeit lassen könnt, ein Aspekt, den ich persönlich sehr interessant finde. Ihr kennt bestimmt die Situation in anderen Videospielen: Der finale Bossfight steht kurz bevor und der Bösewicht droht die Welt zu vernichten, aber ihr müsst erst noch ein paar Nebenquests machen. So etwas geht in Nights of Azure 2: Bride of the New Moon nur in geringem Maße.

Manche Texturen sind sehr verwaschen.

Seid ihr einmal in einem Gebiet angelangt, gibt es hier viel zu entdecken. Neben unzähligen Schatztruhen, neuen Monstern und Nebenaufgaben, die euch zumeist Gold einbringen, findet ihr auch sogenannte Servants, kleine Begleiter, die euch tatkräftig zur Seite stehen. Hier holt sich das Spiel eine Prise Shin Megami Tensei an Bord. Die kleinen geisterartigen Wesen könnt ihr nämlich anschließend aufleveln und mit besseren Statuswerten versehen. Auch ihre Fähigkeiten bringen einen Mehrwert: Manche Abschnitte könnt ihr nur erreichen, wenn ihr den richtigen Servant in eurer Truppe habt. Auch hier zeigt das Spiel ein interessantes Gameplay-Element, zumal eure kleinen Begleiter euch definitiv von Nutzen sind und es Freude macht, sie wachsen und sich verändern zu sehen.

Natürlich begegnen euch auf euren Streifzügen auch allerhand Monster. Diese besiegt ihr, indem ihr euch in das Kampfsystem des Titels einarbeitet. Zugegeben: Dieses ist nicht sonderlich tiefgründig, es macht aber Spaß. So könnt ihr zum Beispiel verschiedene Kombos vom Stapel lassen oder Spezialattacken auslösen. Letztere hängen meistens mit eurer Begleiterin, der sogenannten „Lilly“, zusammen. Attackiert ihr dasselbe Ziel, oder bekämpft ihr die Monster, die eurer Freundin zu Leibe rücken wollen, generiert ihr Punkte, die schließlich eine besondere Attacke inklusive kleiner Cutscene ermöglichen. Da es verschiedene Lillys gibt und ihr jede Einzelne von ihnen hochleveln und mit verschiedenen Items ausstatten könnt, dürft ihr euren eigenen Spielstil finden. Hierbei wird euch eine große Auswahl geboten.

Möchtet ihr euch selber ein wenig verbessern, dürft ihr dies im „Maintenance Room“ tun. Hier schaltet ihr passive Boni für verschiedene Waffenarten frei oder versorgt euch mit einer Erweiterung eurer Lebenspunkte. Insgesamt gibt es hier zwar eine große Auswahl, jedoch weiß man zu Beginn nicht so genau, was für Auswirkungen die verschiedenen Perks denn wirklich haben. Zudem scheinen elementare Attribute, wie Gift oder Feuer, keinen wirklich großen Effekt auf den Gegner zu haben. Das Gleiche gilt im Übrigen für die Items, mit denen ihr euch ausrüsten könnt: Resistenz-Items gegen bestimmte Elemente habe ich schlicht nicht gebraucht. Das kann natürlich daran liegen, dass ich „nur“ auf dem normalen Schwierigkeitsgrad gespielt hab, fühlt sich aber trotzdem ein wenig unverständlich an.

Kommen wir noch kurz auf die Items zu sprechen. In den verschiedenen Abschnitten findet ihr zuweilen auch Items, mit denen ihr euch ausrüsten könnt. Diese geben euch passive Boni auf eure Attacken, gewähren euch mehr Gold oder lassen euren HP-Wert ansteigen. Zudem könnt ihr sie ebenfalls noch verbessern, indem ihr sie mit anderen Items, die ihr nicht mehr benötigt, aufwertet. Auch hier lässt sich viel optimieren und immer wieder möchtet ihr neue Gegenstände finden, die besser sind, als eure alten.

Das Spiel bietet euch allerhand interessante Gameplay-Elemente, in die gut ineinandergreifen

Was ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die Bosskämpfe von Nights of Azure 2: Bride of the New Moon. Diese schwanken sehr in ihrer Qualität: Manche sind interessant aufgebaut, andere lassen das gewisse Etwas vermissen und spielen sich ziemlich hakelig und wiederum andere zaubern einem nur Fragezeichen ins Gesicht. Nicht, weil man nicht weiß, was man machen muss, sondern eher, weil man sich denkt „Wow, war das jetzt wirklich einen Bossfight wert?“. Hier gibt es definitiv noch Luft nach oben.

Kommen wir nun zu den technischen Aspekten des Spiels, in denen sich der größte Kritikpunkt dieses Tests begründet sieht. Zockt man Nights of Azure 2: Bride of the New Moon auf einem großen Fernseher mit ausreichend Abstand, sieht der Titel eigentlich ganz okay aus. Allerdings sind einige Texturen ziemlich matschig und pixelig, die Welt wirkt leer und ständig ploppen Sachen aus der Ferne auf. Bei diesen „Pop-Ins“ handelt es sich nicht nur um Monster und andere Gegner, sondern auch um Umgebungselemente, was dem ganzen schon einen recht faden Beigeschmack gibt.

Eure Lilly ist immer an eurer Seite.

Während die Charaktermodelle ziemlich gut aussehen, lässt eigentlich alles andere an Details zu wünschen übrig. Vor allem die großen leeren Areale hätten mit ein paar mehr Attributen versehen werden können. Das Design hingegen ist eine andere Geschichte, hier trifft das Spiel komplett ins Schwarze. Ein düsteres Dorf im Wald, eine alte Akademie und eine verlassene Mine – Die Stimmung, die der Titel transportieren möchte, kommt auf jeden Fall rüber.

Ein großes Problem stellen leider auch die stetigen FPS-Einbrüche dar. Verbindet man die Nintendo Switch mit seinem Fernseher, läuft das Spiel zunächst auf geschätzten 30 FPS. Sobald sich aber mehr als fünf Gegner auf dem Bildschirm tummeln, und das ist sehr häufig der Fall, sinken diese auf geschätzte 20-25. Daran kann man sich zwar gewöhnen, allerdings ist es auch alles andere als optimal und nagt am eigentlich soliden Gameplay. Im Handheld-Modus muss man weitere Abstriche machen. Hier rutscht die Bildrate schnell mal auf 15 FPS runter und lässt den Spielspaß doch schon ordentlich sinken. An manchen Ecken merkt man, dass dies nicht unbedingt der Hardware der Nintendo Switch geschuldet ist: So bricht die Framerate auch in der Lobby eures Hotels ein, in der es an sich nicht viel darzustellen gibt.

Einem solchen Spiel eine Wertung zu verpassen ist natürlich hart, da man nicht in die Köpfe der verschiedenen Zocker hineinschauen kann. Also machen wir es so: Seid ihr jemand, der seine Videospiele gerne in 1080p und 60 FPS genießt, dann solltet ihr von der Wertung rund 2 Punkte abziehen. Dieses Spiel ist nicht für euch. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ihr damit Spaß habt, sehr wahrscheinlich ist es aber ebenso wenig. Alle, die mit Fanservice nichts anfangen können, dürfen einen (weiteren) Punkt abziehen. Die meisten dieser Momente sind zwar vermeidbar und irgendwie auch gut in die Handlung integriert, aber man fragt sich oft, ob das wirklich alles so sein muss.

Die ständigen FPS-Einbrüche wirken sich negativ auf den Spielspaß aus

Wenn ihr jedoch große Liebhaber eines emotionalen und epischen Soundtracks seid, eine düstere und traurige Handlung mitverfolgen möchtet und euch vom japanischen Stil des Spiels nicht abschrecken lasst, dürfte euch Nights of Azure 2: Bride of the New Moon gefallen. Auch, wenn die Geschichte nicht allzu innovativ ist, so sind es die Charaktere, welche eure Spielerfahrung durch ihr Design und ihre Hintergründe interessant machen. Auch die Spielwelt ist wunderbar düster und unwirklich inszeniert. Lasst ihr euch schließlich komplett auf den Titel ein, könnt ihr eine Spielzeit von rund zwölf Stunden für die Haupthandlung einrechnen. Nebenbei gibt es aber auch noch viele Nebenquests zu absolvieren, die euch locker für das Doppelte vor dem Bildschirm fesseln können.

Insgeheim hofft man beim Spielen des Titels einfach, dass es einen dritten Teil geben wird, der sämtliche kleinen und großen Mängel beseitigt und so ein wirklich wunderbares Spiel erschafft. Die Grundlage ist da, sie wurde allerdings nicht ganz richtig genutzt.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

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Unser Fazit zu Nights of Azure 2: Bride of the New Moon

Meinung von Max Kluge
Nights of Azure 2: Bride of the New Moon ist ein Hack and Slay-Adventure, welches mit einer dichten Atmosphäre, einem tollen Soundtrack und interessanten Gameplay-Elementen aufwarten kann. Das Kämpfen und Erkunden der verschiedenen Areale macht Spaß und motiviert immer wieder dazu, noch einen Tag im Spiel verstreichen zu lassen. Leider wird der Titel von erheblichen technischen Mängeln heimgesucht: Die Bildrate bricht immer wieder ein und auch viele der Texturen sehen matschig und pixelig aus. Zudem sind grade einige der Bosskämpfe, die eigentlich ein Höhepunkt des Gameplays darstellen sollten, seltsam inszeniert und hinterlassen einen faden Beigeschmack.
Mein persönliches Highlight: Der wundervolle Soundtrack und das Ineinandergreifen verschiedener Gameplay-Elemente

Kommentare 23

  • mrboone Turmbaron - 10.11.2017 - 13:11

    ich wollte hier jetzt mal schnell ein danke ans team loswerden. ihr testet gerade ziemlich viel (nicht nur die grossen titel) und auch der newsbereich ist sehr flott und umfangreich. weiter so und danke ans das gesamte team!

    zum spiel: schade bzgl. der performance. ich glaube schon, dass ich dem spiel zu einem späteren zeitpunkt eine chance geben könnte.
  • FloX99 Lokale Gottheit - 10.11.2017 - 13:14

    dann hoffe ich mal die Technische Seite ist auf der PS4 besser, hab ja auch den ersten Teil auf der PS4.... danke für den Test, das macht mir die Entscheidung für eine Plattform leichter...
  • Maxi Switchi PS4 & Switch & Xbox - 10.11.2017 - 13:22

    @FloX99

    Laut dem 4Players Test für Nights of the Azure 2 für PS4 und Nintendo Switch:

    4players.de/4players.php/dispb…ride_of_the_New_Moon.html

    ,,Technisch wird hingegen nur Standardkost geboten: Die Anime-Figuren sind zwar recht ansehnlich, die Kulissen aber eher trist und unspektakulär. Zudem hat die Grafik-Engine immer wieder mit Pop-Ups bzw. Fade-Ins sowie Bildratenproblemen zu kämpfen - vor allem im Handheld-Modus der Switch. Auch Schatten, Kantenglättung und Texturen sind auf der Nintendo-Konsole schwächer, obwohl die Unterschiede nicht gravierend und nur selten spielbeeinträchtigend sind,,
  • Yggdrasil >> The Dark Star << - 10.11.2017 - 13:58

    Ich hab schon auf eure Bewertung gewartet und muss sagen das ich in allen Punkten soweit zustimme. Eine 7 erscheint mir mehr als fair für diesen Titel.

    Die Bosskämpfe sind teilweise echt merkwürdig. Boss 1 geht wirklich hart auf den Keks, wohingegen Boss 2 dann wieder dermaßen einfach ist das ich mich gefragt habe "Wie, schon vorbei?". Hat insgesamt bei Nights of Azure doch wesentlich besser geklappt. Da blieb der Schwierigkeitsgrad konstant, und die Bosse waren besser inszeniert.

    Zur Performance kann ich sagen das es stimmt, im Dock Modus eher weniger Probleme und dann nur wenn wirklich viele Gegner auf dem Bildschirm sind. Handheld hingegen...naja. Reden wir nicht drüber. Gab es bei eurem Test eigentlich keine Abstürze? Damit hatte ich hart zu kämpfen.
  • Kugelwilli Turmbaron - 10.11.2017 - 14:27

    Ich hab das Spiel auch in der LE und ich kann Euch allen hier nur zustimmen. Ich meine, dass die Grafikengine einfach unzureichend an die Switch angepasst wurde, denn rein von der optischen "Qualität" der Umgebungsgrafiken sollte die Switch wirklich keinerlei Probleme haben.
  • Gast - 10.11.2017 - 14:34

    Somit bekommt das Spiel von ntower dieselbe Wertung wie DOOM.
  • Pascal Hartmann Ta da da daaaaaaa - 10.11.2017 - 14:46

    @stayXgold
    Kann ich auch kaum glauben, dass zwei Spiele aus komplett unterschiedlichen Genres dieselbe Wertung erhalten. Halt, nein, doch, kann ich glauben.
  • Juggi83 Werder! - 10.11.2017 - 14:51

    Zitat von stayXgold:

    Somit bekommt das Spiel von ntower dieselbe Wertung wie DOOM.
    Danke für die Info. Aber was möchtest du uns damit sagen?
  • Gast - 10.11.2017 - 15:01

    @Juggi83

    Dass ntower komisch bewertet, falls es so unklar war.

    Schon mal beide Spiele bei Metacritic gesehen? Und auch schon mal den Wert bei Metacritic für "1-2-Switch" mit der ntower-Bewertung verglichen?

    Ich habe einfach ein Problem damit, dass irgendwelche Trash-Spiele in den Himmel gelobt werden und gute Spiele nur mittelmäßige Bewertung bekommen, Subjektivität hin oder her.
  • Casualatical Casublume - 10.11.2017 - 15:14

    @stayXgold

    Hast den Test gelesen? Da kannst je nachdem, auf was du Wert legst, noch 3 Punkte abziehen.

    Aber der Stachel von 1,2 Switch sitzt scheinbar tief.^^

    Ich hab Nights of Azure 2 bereits hier, aber bisher noch nicht abgespielt.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 10.11.2017 - 15:20

    Lasst uns doch bitte über das Spiel reden bzw. über den Test und nicht über andere Tests mit Spielen, die man mit diesem hier nicht vergleichen kann :)
  • Juggi83 Werder! - 10.11.2017 - 15:29

    Nights of Azure hat dort (Metacritic) eine 69 und Doom eine 80. Schwankungen von plus minus 5 gibt es immer und dann sind beide nahe zu gleich. Also soooooo einen riesen Unterschied macht es nun nicht.
  • Ralf74 Turmritter - 10.11.2017 - 15:32

    Ich habe es mir gekauft, bin aber doch relativ enttäuscht. Muss dazu sagen, dass ich den Vorgänger nicht kenne.

    + Zwischensequenzen
    + Story
    + Sound

    - Zu linearer Ablauf
    - Spiele-Grafik (Umgebung sehr polygonarm und niedrig aufgelöste - daher verwaschene - Texturen)
    - Performance (habe nur im Handheld-Modus gespielt)

    Mehr als 5 bis 6 würde das Spiel von mir nicht bekommen und ich werde es vermutlich auch nicht zu Ende spielen. Für ein Vollpreisgame hätte ich deutlich mehr erwartet.
  • Blackgoku in my Heart, i am a Gamer - 10.11.2017 - 15:36

    Jaa, den Test kann man so akzeptieren. Schon schade, das es so "Matschig" aussieht trozdem, kann man fast nichts Falsches machen mit den Spiel! jeder sollte Spaß haben wie er/sie es gerne möchte.
  • FloX99 Lokale Gottheit - 10.11.2017 - 15:44

    @stayXgold

    das ist nicht irgendein Trashspiel das ist nights of Azure 2 und sofern es ähnlich gut ist wie der Vorgänger passt die 7...

    für mich ist Doom aber eigentlich auch eine 8 und keine 7.... aber das ist Erbsenzählerei und ein Test ist da immer noch von den Preferenzen des Testers abhängig...

    und ich mochte Nights of Azure danke das du spiele welche ich mag als Trash bezeichnest, aber ist deine Meinung, okiii
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 10.11.2017 - 16:09

    Ein letztes Mal. Bitte nicht Off Topic!
  • Emme Words of wisdom - 10.11.2017 - 16:12

    Auf der Wii waere es gut gewesen, aber auf der Switch kann ich gut auf sowas verzichten.
  • Gast - 10.11.2017 - 16:33

    @FloX99

    Ich mag dich trotzdem.
  • FloX99 Lokale Gottheit - 10.11.2017 - 19:20

    @stayXgold

    ich dich auch
  • TheLightningYu Grim Dawn'er - 11.11.2017 - 04:51

    Schöner Test, danke werde ich aufjedenfall im Auge behalten =)
  • Max Kluge Damn Good Coffee... - 11.11.2017 - 14:21

    @Yggdrasil
    In der Tat hatte ich einen Absturz. Hab das aber eher als Zufall gewertet. Öfters isses bei mir nicht aufgetaucht.
  • Yggdrasil >> The Dark Star << - 11.11.2017 - 15:06

    Seltsam, ich hatte mindestens über 10 Abstürze. Scheint dann wohl echt sehr unterschiedlich zu sein...
  • Max Kluge Damn Good Coffee... - 12.11.2017 - 13:34

    Wow okay, das ist natürlich echt mies :( Seltsam ...