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Test zu DOOM - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: DOOM
  • USA USA: DOOM
  • Japan Japan: DOOM
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
10.11.2017
Vertrieb
Nintendo, Bethesda Softworks
Entwickler
Panic Button, id Software
Genre
Shooter, First-Person
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 12
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Ein Höllentrip auf der Nintendo Switch – für die Nintendo Switch!

Von David Pettau ()
Es ist ein seltsames Gefühl, wenn sich nach dem Start einer Software aus dem Hauptmenü der Nintendo Switch heraus das Bethesda-Logo über den Bildschirm erstreckt. Wohl kaum einen anderen Entwickler/Publisher habe ich auf bisherigen Nintendo-Konsolen so schmerzlich vermisst wie Bethesda, die neben den riesigen The Elder Scrolls- und Fallout-Reihen neuerdings auch für den Vertrieb von allerlei Spielen der etwas besonderen Art stehen – sei es Wolfenstein, Dishonored oder DOOM. Mit letzterem feiert der US-amerikanische Publisher nun sein Debüt auf der Nintendo Switch – und damit wird das seltsame Gefühl nach dem Start des Spiels schnell auf die Spitze getrieben. Nicht nur hat man es hierbei mit einem Bethesda-Titel auf einem Nintendo-System zu tun, es handelt sich um einen Shooter, der gar nicht weiter entfernt sein könnte von der Nintendo zugesprochenen “Kinderfreundlichkeit“.

Willkommen auf dem Mars.

Bei DOOM für die Nintendo Switch haben wir es mit einer Neuauflage des gleichnamigen Shooter-Urgesteins aus dem Jahre 1993 zu tun. Das Reboot erschien erstmals im Mai 2016 für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One. In den 23 Jahren Videospielgeschichte seit der Veröffentlichung des ersten DOOM hat sich natürlich sehr viel im Shooter-Genre getan – so stellt diese Neuauflage eine Art Vereinigung zwischen dem Old School-Ansatz des Genres und dem modernen Shooter-Gameplay dar. Um das gleich vorwegzunehmen: Auch auf der Nintendo Switch ist DOOM ein tolles Spiel geworden. Oder treffender formuliert: Trotz der Nintendo Switch ist DOOM ein tolles Spiel geworden. Während ihr euch durch atmosphärische Forschungslabore auf dem Mars oder durch die furchteinflößenden Schluchten der Hölle ballert, stößt Nintendos Hybridkonsole nämlich an ihre Grenzen.

Doch beginnen wir mit dem eigentlichen Spiel: Zu Beginn der Handlung erwacht ihr in einem Forschungslabor auf dem Mars, bevor ihr von äußerst ekelhaften Dämonen angegriffen werdet. Schnell den einen oder anderen Kopf in blutiger Manier zertrümmert, und schon gibt das Spiel euch volle Kontrolle über euren Charakter. Ihr wisst nicht wirklich, was passiert ist, wer ihr seid oder was ihr auf dem Mars zu suchen habt – da ihr allerdings DOOM spielt, dürften euch diese geschichtlichen Details auch komplett egal sein, wie auch eurem Protagonisten. Für langweilige Dialoge hat dieser keine Zeit, weshalb er ein Terminal, worüber man ihm ausführlich seine Situation erklären will, kurzerhand gegen die Wand pfeffert. Mit einem solchen Humor wird im Laufe des blutigen Abenteuers sehr oft gespielt – das klappt alleine deswegen super, weil es euch im Grunde genauso geht wie eurem Helden. Bevor ihr nun auch meinen Test gegen die Wand pfeffert, wechseln wir lieber schnell das Thema und reden über das blutige Gameplay!

Immer wieder lässt euch DOOM offenere Areale erkunden, dabei ist das Leveldesign hin und wieder sehr vertikal ausgerichtet.

Die ersten Schritte in DOOM spielen sich für jemanden wie mich, der sich innerhalb der letzten Jahre mit unzähligen modernen Genrevertretern auseinandergesetzt hat, äußerst ungewohnt. Wie zur Pionierzeit des Genres, bewegt ihr euch äußerst rasant durch die teils riesigen und verzwickten Areale. Diese hohe Bewegungsgeschwindigkeit erfordert eine gewisse Eingewöhnungszeit, um sich innerhalb der komplexer werdenden Kampfsituationen, in die einen DOOM wirft, präzise und vor allem cool fortbewegen zu können. Ähnlich verhält es sich mit dem Zielen eurer Waffen. Während der rasanten Bewegungen und den schnellen Aktionen eurer Feinde ist präzises Zielen mittels des rechten Analog-Sticks vor allem zu Beginn nahezu unmöglich – so gewöhnt ihr euch zunächst vielmehr an, eure Bewegungsabläufe in den Vorgang des Zielens mit einzubinden. Beispielsweise bringt ihr das Fadenkreuz auf der richtigen Höhe an und nähert euch dann einem Feind, sodass ihr im richtigen Moment nur noch abdrücken müsst. Das Zielen fühlt sich auf der Konsole nicht so flüssig an, wie es beispielsweise bei Shootern wie Call of Duty, Battlefield oder gar Destiny der Fall ist – das liegt daran, dass euch nahezu keine Zielhilfe unter die Arme greift, während ihr eure Waffe ausrichtet. Das erfordert etwas Übung, sobald ihr euch nach wenigen Spielstunden allerdings voll und ganz daran gewöhnt habt, habt ihr stets die volle Kontrolle über all eure Aktionen.

Ballert euch durch 13 komplexe Missionen

Seine besten Momente feiert DOOM immer dann, wenn es euch in einen größeren Bereich des aktuell zu erkundenden Areals wirft, der daraufhin als Arena fungiert. Anschließend wird die Arena von etlichen Dämonen unterschiedlichster Formen überflutet, die euch ans Leben wollen. Wie ihr euch all diese Feinde vornehmt, ist gänzlich euch überlassen – mit einer Auswahl von insgesamt acht verschiedenen Primärwaffen, zwei Spezialwaffen und drei verschiedenen Gadgets wie Handgranaten, gibt euch das Spiel einiges an die Hand. Eure Waffe wechselt ihr wahlweise über ein Waffenrad oder aber ihr wechselt per Knopfdruck zwischen der letzten und eurer aktuellen Waffe hin und her.

Willkommen in der Hölle.

Jede Primärwaffe eignet sich dabei für unterschiedliche Aufgaben – es gibt unter anderem Shotguns, eine Railgun, Plasma- und Sturmgewehre und natürlich eine obligatorische Chain-Gun. Das besondere an der Waffenauswahl ist, dass fast jede der Waffen noch um zwei unterschiedliche Modifikationen (Mods) erweitert werden kann, die eine bestimmte Funktion der Waffe ausbauen oder ihr einen sekundären Nutzen geben. Beispielsweise könnt ihr eure Shotgun somit zum Granatwerfer umkrempeln, oder aber ihr baut eure Railgun zum Scharfschützengewehr aus, indem ihr ein Zielfernrohr anbringt. Zwischen den beiden Mods für eine Waffe könnt ihr dabei jederzeit durchwechseln, um für jede Situation das richtige Werkzeug parat zu haben. Darüber hinaus können diese Mods aufgewertet werden, indem ihr Waffenpunkte sammelt, die es für verschiedene Herausforderungen im Spiel gibt. Dadurch verkürzt ihr beispielsweise die Abklingzeit eures Granatwerfers und verleiht dessen Explosionen mehr “wumms“.

Die verschiedenen Waffen, die sich nach der ersten Hälfte des Spiels bereits alle in eurem Arsenal befinden sollten, kommen allerdings mit einem kleinen Wermutstropfen daher. In DOOM müsst ihr eure Waffen nicht nachladen, was dem zackigen Spielfluss ungemein zugutekommt. Stattdessen könnt ihr mit jeder Waffe so lange ballern, bis euch die entsprechende Munition ausgeht – etwas schade ist, dass sich zwei Waffen je einen Munitionstyp teilen. Dies führte bei meinem Spielstil dazu, dass ich mich in jeder Munitionskategorie auf eine Waffe festlegen wollte, sodass ich meiner anderen Lieblingswaffe nicht die Munition wegballern würde. Munition findet ihr allerdings an jeder Ecke und nach einigen Spielstunden könnt ihr mit großer Sicherheit auch schon eine Menge davon fassen – sollte sie euch allerdings einmal ausgehen, so kommt eine ganz spezielle Waffe zum Einsatz, die wahrscheinlich im Alleingang für das rote USK-Siegel gesorgt hat: Die Kettensäge. Diese werdet ihr nicht allzu oft verwenden, da sie kostbaren Treibstoff benötigt, um Dämonengulasch zuzubereiten. Abhängig von der Größe eures Widersachers benötigt sie unterschiedliche Mengen an Treibstoff – doch ihr verwendet sie in der Regel ohnehin nicht mit dem Ziel, einen Gegner schlicht auszuschalten. Stattdessen ist das Munitionsproblem so gelöst, dass jeder Feind, der mit der Kettensäge besiegt wird, in einem regelrechten Vulkanausbruch von Munition dahinscheidet, während ihr ihn zersägt. Das ist definitiv mit einer gewissen Ironie behaftet: Eben diese Dämonen, die dafür verantwortlich sind, dass ihr nach kürzester Zeit keine Munition mehr habt, werden in heiklen Momenten zu eurer wertvollsten Munitionsquelle. Fast schon poetisch.

Gestalterisch sind die Areale in DOOM in einer sehr hohen Liga anzusiedeln.

Kommen wir somit einmal zu den Dämonen, die wirklich scharf auf eure Munition zu sein scheinen. Etwa 20 verschiedene Gegnertypen wirft euch DOOM im Laufe des Spiels entgegen. Diese unterscheiden sich in ihrer Erscheinung, ihrem Verhalten im Kampf und teilweise auch in ihren Schwachstellen – bei den meisten Dämonen ist man allerdings gut damit beraten, Waffen in Richtung ihrer Köpfe zu entladen. Einzeln stellen die meisten dieser Kreaturen keine allzu große Gefahr für euch dar, wirklich kritisch für euch werden die Monster erst in Kombination und in Scharen. Dabei sind schnelle Entscheidungen in Form von “Target Priority“ gefragt: Natürlich solltet ihr euch immer zuerst um die Dämonen kümmern, die euch in der aktuellen Lage am gefährlichsten werden können. Dies ist auch oft abhängig von der Struktur der Arena, in der ihr euch aktuell befindet – allein durch die verschiedenen räumlichen Voraussetzungen spielen sich die Gefechte in DOOM bis zu einem gewissen Grad sehr abwechslungsreich. Denn obwohl es zig verschiedene Gegnertypen gibt, die sich euch in den Weg stellen, unterscheiden sich diese nicht so essenziell voneinander, dass es bis in alle Ewigkeiten frisch bleibt, diese zu bekämpfen.

Die Wahl eurer Waffen macht ihr nicht etwa gegnerabhängig, sondern es bleibt meist eine Frage eures Geschmacks. Es ist nicht so, dass jede Waffe für einen bestimmten Gegnertyp sinnvoller wäre als wiederum alle anderen. Zwar bieten bestimmte Waffen in gewissen Situationen einen Vorteil, doch könnte man DOOM mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit einer einzigen Waffe beenden, da es neben eurer persönlichen Präferenz auch auf eure Fähigkeit ankommt, damit umzugehen. Nahezu meinen kompletten Spieldurchlauf habe ich mit der Schrotflinte und dem Gaussgewehr bestritten. Mit dieser Kombination fühlte ich mich für alle Situationen am besten gewappnet – und so wurde ich es gegen Ende der Einzelspieler-Kampagne etwas müde, die immer gleichen Gegner in immer größer werdender Masse zu bekämpfen. Wie bei den Waffen gilt hier nämlich, dass ihr nach knapp der Hälfte eures Abenteuers nahezu alle Gegnertypen gesehen habt.

Das Gaussgewehr erfordert punktgenaue Präzision, ist aber mehr als tödlich.

DOOM beginnt überfordernd, wird mit etwas Eingewöhnung aber richtig, richtig gut, indem es immer neue Elemente und coole Ideen einführt. Sobald ihr allerdings knapp die Hälfte eurer Reise beendet habt, wirft euch das Spiel nur noch selten in zuvor unbekannte Situationen – lediglich stärkere Gegner kommen häufiger vor und Dämonen treten generell in größerer Anzahl auf. So gestaltet sich das Spiel zum Ende hin etwas repetitiv, was auch für den zweiten großen Aspekt des Spiels gilt: Dem Navigieren durch die teils riesigen Areale. Die Kampagne von DOOM besteht aus 13 umfangreichen Missionen, die euch allesamt ein großes Gebiet zur Erkundung bereitstellen. Diese Gebiete sind dabei mal mehr und mal weniger linear aufgebaut, der Linearität eines modernen Schlauch-Shooters nähern sich die Missionen aber glücklicherweise nie an. Viele der Areale täuschen eine offene Gestaltung dabei sehr überzeugend vor, sind allerdings nur über einem linearen Pfad zu lösen – so bleibt der Spielablauf strukturiert, ohne dass ihr allerdings das Gefühl habt, einen geraden Korridor entlang zu rennen.

Dafür ist unter anderem die ins Spiel integrierte 3D-Karte zuständig, mit der ihr euch einen Überblick über das gesamte Gebiet verschaffen könnt. Anfangs tut ihr euch sehr schwer damit, diese Karte effizient zu lesen, da nicht immer ganz klar zu sein scheint, welche Orte miteinander verbunden sind und es anfangs sehr schwer ist, Distanzen auf der Karte einzuschätzen. Diese Karte ist euer nützlichstes Tool, um versteckte Extras in den Arealen ausfindig zu machen, von denen es verschiedene Arten gibt. Beispielsweise findet ihr gefallene Soldaten, deren Fund euch mit Rüstungspunkten belohnt – ähnlich wie Waffenpunkte könnt ihr diese dazu nutzen, eure Rüstung aufzuwerten. So verkürzt ihr die Abklingzeit von Gadgets, verbessert eure Nachladegeschwindigkeit oder aber lasst euch sämtliche Extras auf der Karte anzeigen. Angesichts der wirklich cleveren Verstecke einiger Geheimnisse dürfte dieses Upgrade unverzichtbar sein, solltet ihr alles finden wollen. Anfangs macht die Suche nach den Geheimnissen durchaus Laune – wie auch bei dem Bekämpfen der immer gleichen Gegner wird dies allerdings im Laufe der Zeit zur Routine und kostet lediglich Zeit. Gegen Ende wäre es mir sogar lieber gewesen, das Spiel hätte auf versteckte Extras komplett verzichtet, sodass ich mich von vornherein komplett auf die Kämpfe hätte konzentrieren können, ohne die Angst im Nacken, ich könnte an einem Geheimnis vorbeilaufen. Denn selbst obwohl diese Extras optional sind, solltet ihr möglichst versuchen, die meisten davon zu finden – daran kann nämlich unter anderem die Menge an Munition, Leben und Rüstungspunkten gebunden sein, die ihr maximal aufnehmen könnt.

Tschüss!

Zur Auflockerung des Spielgeschehens hätte DOOM diese Erkundungsmomente außerdem nicht gebraucht – die Ballereien werden regelmäßig durch Hüpfpassagen aufgelockert, die sich vor allem dann, bevor man sich an das schnelle Bewegungstempo gewöhnt hat, wirklich schwierig gestalten können. In späteren Missionen müsst ihr das ständige Springen über Abgründe sogar im Kampfgeschehen umsetzen – doch in diesen Momenten spielt ihr euch in einen regelrechten Flow. Diesem Flow kommt auch noch ein anderes, zentrales Spielelement innerhalb der Kämpfe zugute – die sogenannten “Glory Kills“. Diese sind mächtige Nahkampfangriffe bzw. Hinrichtungen, nachdem ihr einen Gegner in einen benommenen Zustand kurz vor dem Tod geschossen habt. Mit ordentlich Stil könnt ihr euch einem solchen Gegner nun annehmen, solltet ihr euch nah genug am entsprechenden Ziel befinden – daraufhin gibt es eine brutale Animation zu sehen, die sich inszenatorisch exzellent in den schnellen Spielfluss integriert. Meine anfängliche Befürchtung, diese kurzen Sequenzen könnten dem Spieler die Kontrolle entreißen, war wie sich herausstellte völlig unbegründet. Glory Kills bringen dabei verschiedene Vorteile mit sich – zum einen spart ihr natürlich Munition und zum anderen hinterlassen Dämonen, die mittels eines Glory Kills abgefertigt wurden, garantiert wertvolle Gesundheit. Denn um kurz auf den Schwierigkeitsgrad zu sprechen zu kommen: Vor allem auf den höheren Schwierigkeitsstufen schenkt euch DOOM nichts. Eure Gesundheit und euer Schild muss mittels kleinen Medipacks aufgefüllt werden und um nicht von Feinden getroffen zu werden, müsst ihr jeden eurer Schritte bedenken und eine gute Übersicht an den Tag legen. Doch immer dann, wenn euch das Spiel richtig fordert, kommt ordentlich Adrenalin auf, wofür unter anderem auch der treibende, bassbetonte Soundtrack während der Kämpfe sorgt.

Mobilität hat ihren Preis

Es erfordert einiges an Übung, Plattformen in Kämpfen miteinzubeziehen.

Dies führt uns allmählich zum technischen Gewand des Spiels, speziell auf der Nintendo Switch. Völlig unabhängig von der Plattform will ich allerdings zunächst einmal auf das Sound-Design zu sprechen kommen – dieses wollte mich leider nicht vom Hocker hauen. Abgesehen vom wie die Faust aufs Auge passenden Soundtrack, klingt DOOM meist sehr dumpf. Waffensounds sind lange nicht so mächtig, wie das optische Design der Schießeisen vermuten lässt und gegnerische Angriffe bzw. feindliche Treffer geben euch lediglich sehr gedämpfte, akustische Signale, die in der Soundkulisse der Musik fast schon untergehen. Hinzu kommen mehrere Sound-Bugs, über die ich innerhalb meines Spieldurchlaufs erschreckend regelmäßig gestolpert bin, teils sogar reproduzierbar. So ertönte an einigen Stellen ein verhältnismäßig extrem lautes Surren aus einer meiner Boxen, an anderen Stellen verschwand der Sound urplötzlich komplett oder war nur noch dumpf aus einer meiner Audioboxen zu vernehmen. Soweit ich das feststellen konnte, kann man dem Ausbleiben des Sounds nur Herr werden, indem man seinen letzten Checkpoint neu lädt – in einem meiner Mehrspielergefechte war das allerdings mehr als ärgerlich, da ich eine halbe Partie lang ohne jegliche Geräusche auskommen musste.

Optisch ist DOOM auf der Nintendo Switch ein äußerst schwieriger Fall. Das Bild macht stets einen sehr verwaschenen Eindruck, was aber unter anderem dadurch kompensiert wird, dass DOOM sehr viel mit Bewegungsunschärfe arbeitet, die man aber wahlweise auch komplett deaktivieren kann. Das teils verwaschene Gesamtbild und die matschigen Texturen tun dem grandiosen und abwechslungsreichen Design der verschiedenen Waffen, Gegnertypen und Areale allerdings keinen Abbruch – gestalterisch strotzt DOOM nur so vor Atmosphäre. Die etlichen optischen Details, auf die man auch auf der Nintendo Switch trotz der verringerten Texturenqualität und Co. nicht verzichten muss, haben allerdings ihren Preis.

Spätestens jetzt sollte dieser freundliche Geselle wohl Deckung suchen.

Dass DOOM keine 60 Bilder pro Sekunde erreichen würde, das dürfte niemanden besonders überraschen – ganz klar ist jedoch zu sagen, dass besonders sehr schnelle Spiele wie DOOM von einer hohen Bildrate ungemein profitieren. Zwar läuft das Spiel auf der Nintendo Switch stets flüssig, wirklich weich wirkt das Bild in Bewegung, aufgrund der geringeren Bildrate, allerdings nie. Einbrüche der Bildrate konnte ich in dieser Form zu keinem Zeitpunkt feststellen, allerdings gibt es einige Sektionen im Spiel, in denen DOOM konstant mit einer noch geringeren Bildrate über den Bildschirm flimmert, als man das vom restlichen Spiel gewohnt ist. Dies wird zu keinem Moment zu einem wirklich bedenklichen, spielerischen Problem, wirklich schön ist dies aber natürlich auch nicht. So ist man trotz allem immer dankbar, wenn man die entsprechenden Areale beendet hat.

Vor allem die vielen insbesondere langen Momente, in denen ihr auf einen Ladebildschirm starrt, bieten sich bestens dafür an, die Nintendo Switch ein wenig zu bemitleiden. Es ist, als würde sich die Konsole alle Mühe geben, um am Ende aber doch ein wenig zu scheitern – und das merkt man besonders im Mehrspieler-Modus, der von den längsten Ladezeiten überhaupt geplagt ist.

Der Mehrspieler-Modus

Wegen des Mehrspieler-Modus solltet ihr euch DOOM keinesfalls zulegen. Dieser ist lediglich als netter Bonus anzusehen, nachdem ihr in der Kampagne 10-15 Stunden lang sehr viel Spaß hattet. Innerhalb meiner Testphase, das muss ich dazu sagen, habe ich nicht allzu viele Matches gespielt – mein Bedürfnis dazu ging allerdings auch flott gegen Null. Zunächst einmal wären da die langen Ladezeiten, während eine Partie geladen wird – hier dachte ich zunächst, das Spiel sei eingefroren, bevor es 2-3 Minuten später doch noch losging. Was die Verbindungsqualität der Matches angeht, so will ich die Schuld allerdings nicht bei DOOM suchen – mit absurden Pings ballert man sich hier gegenseitig mit Vorliebe Hitscan-Geschosse um die Ohren. Die Maps, die ich dabei angespielt habe, machen zumindest in gestalterischer Sicht eine gute Figur – das gesamte Spielgeschehen wirkt im Mehrspieler-Modus allerdings noch um einiges verwaschener, als in der Kampagne.

Als Dämon fühlt ihr euch absolut übermächtig – und seid es auch.

Das Konzept des Mehrspieler-Modus will sich mir darüber hinaus nur bedingt erschließen – wo die Kampagne die wichtigste Essenz der Retro-Shooter und moderner Genrevertreter fast schon exzellent zusammenführt, entsteht im Mehrspieler-Modus ein skurriler Mix. Zwar wird versucht, das Feeling von knallharten, gänzlich auf Skill ausgelegten Shootern wie Quake, Unreal Tournament und Co. einzufangen, doch würzt man dieses Prinzip mit einem frei konfigurierbaren Klassensystem, wie man es beispielsweise aus Call of Duty kennt, sowie höchst fragwürdigen Pickups auf den Maps. Diese Pickups wären zunächst nichts Schlechtes, da sie Teams dazu motivieren sollen, die Kontrolle über die entsprechenden fixen Spawn-Punkte dieser besonderen Waffen zu erlangen. Das Problem sind allerdings die Waffen selbst, die keinerlei Input in Form von überlegtem Skill mehr benötigen, um aus dem gegnerischen Team Gulasch zu machen. In Spielen mit einem vergleichbaren System wie Halo, erhält man auf dieselbe Art zwar auch mächtige Werkzeuge, diese sind aber ausschließlich so stark, wie die entsprechenden Spieler selbst. Mit einem Scharfschützengewehr kann man gegnerische Spieler zwar mit einem Schuss töten, es erfordert allerdings einiges an Übung, einen solchen Treffer zu landen. In DOOM wird man dagegen beispielsweise zu einem fliegenden Dämon mit einer absurden Anzahl an Lebenspunkten und einer Salve an Raketen, die man auf seine Feinde niederprasseln lassen kann. Der Spieler, der dieses Pickup erhält, hat mit Sicherheit große Freude daran – alle anderen schauen in die Röhre.

Nintendo Switch-Version: "Ja" oder "Nein"?

Ob ihr euch für die Nintendo Switch-Version entscheiden solltet, hängt letzten Endes von euren persönlichen Möglichkeiten ab. Wie ich eingangs beschrieben habe – auch trotz der technischen Limitierungen der Nintendo Switch stellt DOOM ein tolles Spiel dar. Die technischen Mängel im Vergleich zu anderen Versionen sind aber nicht von der Hand zu weisen und fallen auch nicht kleinlich aus, ganz zu schweigen von dem Preis des Spiels. Die Mobilität ist natürlich das eine Feature, das die Nintendo Switch-Version von allen anderen abhebt – hier muss ich allerdings etwas zu bedenken geben. Zwar ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks, doch habe ich als jemand mit sehr großen Händen ziemliche Schwierigkeiten damit, DOOM im Handheld-Modus zu spielen. Der rechte Analog-Stick und die darüberliegenden Buttons sind ständig in Gebrauch und vor allem der Stick erfordert präzise Eingaben, wofür er schlicht ein wenig zu klein ausgefallen ist, wenn man mit den Joy-Con spielt. Die im Radius des Daumens versetzte Platzierung des rechten Sticks und der Aktionsbuttons, wenn man mit dem Nintendo Switch Pro Controller spielt, kommt einem Shooter wie DOOM sehr zugute, weshalb ich auf alle Fälle zu eben dieser Steuerungsvariante raten würde, solltet ihr euch für das Spiel entscheiden.

Redaktionswertung

7

Spaßgarant

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu DOOM

Meinung von David Pettau
Trotz aller technischen Limitierungen, unter denen DOOM auf der Nintendo Switch leidet, bin ich unheimlich dankbar, dass man fortan auch derartige Spiele auf einem Nintendo-System erwarten darf. Und zu Zeiten, in denen sich das Shooter-Genre im Singleplayer-Bereich fast ausschließlich auf lineare Schlauch-Level oder gänzlich offene Welten konzentriert, stellt DOOM eine erfrischende Abwechslung dar. Die flotten Gefechte fordern spielerischen Anspruch und sorgen in ihren besten Momenten für massig Spannung, was die Kampagne trotz des repetitiven Abgangs, nachdem innerhalb der ersten Hälfte immer neue Elemente eingeführt wurden, zu einem gelungenen Paket macht. Vorausgesetzt, ihr besitzt eine andere aktuelle Spieleplattform und ihr legt nicht allzu großen Wert auf Mobilität, würde ich euch aber dennoch eine andere Version des Spiels ans Herz legen, um dessen volles Potenzial zu erleben.
Mein persönliches Highlight: Die Granatwerfer-Modifikation der Schrotflinte, die nach wenigen Spielstunden zu meinem absoluten Lieblingswerkzeug wurde.

Kommentare 76

  • Adamantium It's time... To Switch! - 09.11.2017 - 19:34

    Würde trotz den technischen Abstrichen und Macken dem Spiel zumindest 8,5/10 geben.
    Ansonsten ist es natürlich ein absoluter 10/10 Titel, der sich vom ganzen Casual-Müll von heutzutage abhebt, zeigt, dass id-Software es immer noch draufhat und ein Meisterwerk des modernen Shooter-Genre geworden ist! :)
  • Skerpla 任天堂 - 09.11.2017 - 19:36

    Ich finde es super das Bethesda den ersten Schritt macht. Da sieht man mal was alles auf der Switch für aufwendige Spiele laufen können.
  • Internetzwerg Turmritter - 09.11.2017 - 19:39

    Echt nice das spiel
  • Will0Wisp Turmbaron - 09.11.2017 - 19:47

    Wow, das klingt für mich nach einer äußerst niedrigen Wertung.
  • DatoGamer1234 Odyssee,ya see! - 09.11.2017 - 19:50

    Nicht, dass 7/10 eine schlechte Wertung ist, aber von dem was ich bisher gesehen habe hätte ich locker 9/10 erwartet.

    Naja, halte sowieso nichts von Zahlenwertungen :D
  • blackgoku in my Heart, i am a Gamer - 09.11.2017 - 19:55

    Test hat mir sehr gefallen und die Wertung ist in ordnung^^
  • Booyaka Ƭнє Ɯιтcн ιѕ ση тнє Sωιтcн !!! - 09.11.2017 - 19:58

    Ich würde nicht all zu viel auf die 7 geben zumal die Wertung ok ist. Für Shooter oder Doom Fans wird’s so oder so ne 9/10 oder 10/10 sein :)
  • DarkStar6687 Gamer since 1993 - 09.11.2017 - 20:04

    Zitat von PummeluffGamer1234:

    aber von dem was ich bisher gesehen habe hätte ich locker 9/10 erwartet.
    Wertungen im Bereich von 8-9/10 haben die anderen Versionen bekommen, mit den ganzen technischen Limitierungen ist eine 7/10 schon fair, ist ja trotzdem noch ein gutes Spiel.
  • Limoncello Echt sauer! - 09.11.2017 - 20:06

    Danke für einen nachvollziehbaren Test, der klar auf die technischen Limits der Switch eingeht und keine Zusatzpunkte für "Nintendo" und oder "Mobilität" vergibt.

    Wer unbedingt mobil spielen will hat eh keine andere Wahl.
  • Belphegor Handheld = Portheld - 09.11.2017 - 20:08

    Und genau wegen der Uralt-Technik bleibt die Switch eine Nintendo-Only-Games-Konsole. Mir könnte man das Spiel schenken und ich würde es als riesen Doom Fan nicht anfassen!
  • DatoGamer1234 Odyssee,ya see! - 09.11.2017 - 20:11

    @Belphegor ,,Uralttechnik"? Da vergisst wohl jemand, dass die ganze Power nicht einer fetten Konsole steckt, sondern in einem 2cm dünnen Handheld :mm:
  • Belphegor Handheld = Portheld - 09.11.2017 - 20:14

    Ja uralt Technik. Alte 2016er Spiele packt die Switch als 2017er Konsole laut diesem Test ja nicht.
  • DarkStar6687 Gamer since 1993 - 09.11.2017 - 20:17

    @Belphegor
    Die Switch ist im Grunde ein Handheld, dafür ist die Leistung sehr ordentlich. Das DOOM überhaupt so läuft ist schon beachtlich, dass es Limitierungen gibt, sollte eigentlich jeden klar sein, der sich etwas damit beschäftigt.
  • Belphegor Handheld = Portheld - 09.11.2017 - 20:19

    Die Switch ist eine NintendoKONSOLE die von Nintendo als Konsole vermarktetet wird und bei mir als Konsole seit Day One im Dock steht und somit muss sie sich gegen Pc, Xbox One X und PS4 Pro (eben die aktuellen Konkurrenten der Current Gen) messen.
  • Booyaka Ƭнє Ɯιтcн ιѕ ση тнє Sωιтcн !!! - 09.11.2017 - 20:20

    @Belphegor Packt sie doch bestes Beispiel eben Doom wer nur auf Grafik schielt ist bei Nintendo fehl am Platz ;)
  • Zettmaster Turmheld - 09.11.2017 - 20:22

    Ok... Test gut geschrieben, zeigt eben auf was machbar ist oder auch nicht... Ich denke ich lasse den Titel erstmal etwas im Preis fallen bevor ich mir diesen zulegen. Skyrim sowie Wolfenstein II kommen da eher ins Haus...
  • Belphegor Handheld = Portheld - 09.11.2017 - 20:25

    2-3 Minuten Ladezeit im mehrspieler Mode und bei weitem keine 60 FPS (aus dem Test lese ich das es sogar unter 30 FPS sackt) sind keine Option. Dazu matschige Texturen, fehlende Details (habe mir heute mal ein Vergleichsvideo angesehen) und eben diese verwaschene Optik machen den Port technisch zu einer Vollkatastrophe. Und zuletzt natürlich der Vollpreis für dieses knapp 1,5 Jahre alte Game welche man für weit weniger als den Switchpreis heute bekommt.
  • Lazarus Turmbaron - 09.11.2017 - 20:33

    • @Belphegor
    • Hör endlich auf rumzujaulen. Das nervt. Mimimi switch ist soo doof mimimi. Meine Güte
  • Belphegor Handheld = Portheld - 09.11.2017 - 20:37

    Ich schreib nur meine Meinung zu diesem Port. Dazu ist die kommentarfunktion da. Wäre es ein guter Port würde ich das auch schreiben. Würdest du dann ebenfalls gegen mich argumentieren? Es gibt nun mal mehrere Sichtweisen auf spiele.
  • Arraklon Turmheld - 09.11.2017 - 20:40

    @Belphegor

    Ich geb dir nen Tipp... Verkauf diese erbärmliche Konsole mit Uralttechnik, hol dir die Xbox One X und sei glücklich. Mit ist zwar nicht klar, welche Spiele man darauf spielen will, aber ich zocke solang weiter Zelda und SMO... Tschööö :)
  • GameKiller Game Killer - 09.11.2017 - 20:43

    @Belphegor post mal diesen vergleich!
  • Belphegor Handheld = Portheld - 09.11.2017 - 20:43

    Die Xbox One X ist seit vorgestern mein, keine Sorge ich genieße Doom 2016 als Enhanced Version in 4k. So wie es sich gehört ;)


    @GameKiller: schau mal in die heutigen nTower News!
  • Booyaka Ƭнє Ɯιтcн ιѕ ση тнє Sωιтcн !!! - 09.11.2017 - 20:46

    @Belphegor Typischer Grafik Gamer halt, warum nicht gleich nen PC mit ner Titan Xp ? so wie es sich gehört wenn schon denn schon ;)
  • Arraklon Turmheld - 09.11.2017 - 20:46

    @Belphegor

    Warum jammerst du dann hier rum? Wenn du statt Doom in 4k zu zocken lieber in einem Thread rumdümpelst, der dich dann gar nicht betrifft, kanns ja nicht so gut sein :D
  • Belphegor Handheld = Portheld - 09.11.2017 - 20:49

    Hatte ich früher immer war aber jetzt nicht bereit 2k € zu investieren. Aus dem Grund versuche ich jetzt das „Experiment“ billige Konsole mit middle End Grafik (was die Xbox One X bietet). Immerhin gibt’s 4k Gaming für 500 € und das ist somit die günstigste, derzeit machbare Option. Sollte meine Testphase negativ ausfallen wir die Project Scorpio Edition wieder verkauft und ich muss wohl oder übel wieder zu einem Master Race PC greifen (mein letzter ist von 2011).

    @Arraklon: hab’s etwas weiter oben erklärt warum ich die Kommentarfunktion nutze ... und ich habe nirgends „geheult“. Tester haben festgestellt, ich habe mir eine Meinung anhand von Bildmaterial und Tests gebildet. So funktioniert die Welt.
  • x Eviga x Don't Starve - 09.11.2017 - 20:50

    Das Spiel bietet Gore in Hülle und Fülle. Man schaltet sein Hirn ab und zerballert zu Metal alles was herum läuft.

    Keine Story, kein Tiefgang.

    Braucht es auch nicht. Es ist grandios wie es ist. Auf der Switch zwar technisch schwach aber es läuft rund und zeigt das sowas machbar ist.
  • Will0Wisp Turmbaron - 09.11.2017 - 20:52

    Ihr müsst hier immer bashen, ne? Es ist so nervig.

    Da will man Meinungen von Leuten lesen, optimalerweise nicht zu off-topic und man liest nur immer das gleiche dumme Gebashe untereinander. Was müsst ihr euch eigentlich alle gegenseitig beweisen?

    Edit: Kann man sowas wie ne Petition unterschreiben, dass Bashing und sowas zukünftig einfach komplett rigoros gelöscht wird? Ohne Toleranz. Ich wäre dafür. Es trägt nichts zu einer Diskussion bei, niemand hat was davon, alle sind genervt (inklusive der Leute, die es selber schreiben), es verbreitet nur negative Atmosphäre und vergrault Leute aus dem Forum und den Kommentarbereichen. Das ist eine lose-lose Situation.
  • Talisman iPhone 8 - 09.11.2017 - 21:04

    Gekauft.

    Bethesda for the win.
  • DarkStar6687 Gamer since 1993 - 09.11.2017 - 21:18

    Zitat von Will0Wisp:

    Edit: Kann man sowas wie ne Petition unterschreiben, dass Bashing und sowas zukünftig einfach komplett rigoros gelöscht wird? Ohne Toleranz. Ich wäre dafür. Es trägt nichts zu einer Diskussion bei, niemand hat was davon, alle sind genervt (inklusive der Leute, die es selber schreiben), es verbreitet nur negative Atmosphäre und vergrault Leute aus dem Forum und den Kommentarbereichen. Das ist eine lose-lose Situation.
    Wie wäre es wenn du diese Leute einfach blockierst oder ignorierst anstatt Zensur zu fordern?
  • captn1ko Wakü-Guru - 09.11.2017 - 21:21

    bissl nervig ists schon... jeder weis das die Switch nicht die Leistung der anderen Konsolen haben KANN... Wer das dann negativ ankreidet hat von Technik wohl nicht die meiste Ahnung... nehmt mal die großen Konsolen mit in den Zug ^^
  • Will0Wisp Turmbaron - 09.11.2017 - 21:36

    @DarkStar6687

    So viele Leute kann ich nicht blocken. Es sind ja nicht immer nur die gleichen. Die einzige funktionierende Lösung ist einfach nicht mehr ins Forum zu gehen und nicht mehr in die Kommentare zu gucken. Und das ist das, was ich mehr oder weniger tue.

    Wir zensieren auch zu politische Aussagen oder Beleidigungen. Bashing ist für mich persönlich auf der gleichen Stufe.
  • Casualatical Casublume - 09.11.2017 - 21:40

    Es geht ja nicht darum, dass kritisiert wird. Die Wortwahl von @Belphegor ist mal wieder deutlich übertrieben, provozierend und teilweise falsch.

    Beispiel: Uralttechnik - schlicht und ergreifend falsch, geh jetzt aber auch nicht drauf ein

    Beispiel: Laut ihm ist die Switch eine Konsole und muss im Dock stehen - das ist schlicht und ergreifend falsch. Die Switch ist eine portable Konsole. Laut Statistiken gibt es insgesamt mehr Portable Spieler, als stationäre Spieler.

    Beispiel: Er bezeichnet sich als großen Fan von Doom, aber würd das Spiel sofort verkaufen - sinnlose Provokation.

    Beispiel: Port ist eine technische Vollkatastrophe - spätestens hier wünscht man sich, dass deine Posts aufhören...

    Wie gesagt...Kritik soll nicht ausbleiben, aber sie sollte fair, nicht provozierend und vor allem nicht auf falschen Fakten basieren. Denn Doom ist bestimmt vieles, aber bestimmt kein Müll ;)
  • Will0Wisp Turmbaron - 09.11.2017 - 21:48

    Mir geht es auch gar nicht um Inhalte oder was falsch ist oder sonst was. Aber dieses Gebalge ist einfach so ermüdend. Wenn ich merke, dass jemand eine andere Meinung hat als ich und wir beide sowieso nie auf einen grünen zweig kommen, lasse ich es einfach gut sein. Man muss nicht alles giftig ausfechten. Einfach ignorieren.

    Wenn aber so gut wie unter jedem ansatzweise beliebtem Thread so ein giftiges Gebashe entsteht aus teilweise immer den gleichen oder völlig unnötigen und abwegigen Gründen, dann KANN man das einfach nicht ignorieren. Zumindest nicht, wenn es irgendwie von immer anderen Leuten ausgeht oder ständig von neuen. Ich hab keine Lust 80% meiner Zeit auf ntower damit zu verbringen Leute zu ignorieren und Kommentare zu filtern. In was für ner Gesellschaft leben wir denn, dass sich immer nur alle gegenseitig an den Kragen müssen und die Inhalte beinah völlig nebensächlich werden? Kann denn niemand mehr sachlich bleiben?
  • Solaris Praise The Sun - 09.11.2017 - 21:54

    Wenn die Entwickler bloß nicht zu faul gewesen wären ordentlich für die Switch zu portieren, dann müsste keiner hier die Hardware der Switch verantwortlich machen. :P
  • TheLightningYu Grim Dawn'er - 09.11.2017 - 22:14

    Zitat von Belphegor:

    Ich schreib nur meine Meinung zu diesem Port. Dazu ist die kommentarfunktion da. Wäre es ein guter Port würde ich das auch schreiben. Würdest du dann ebenfalls gegen mich argumentieren? Es gibt nun mal mehrere Sichtweisen auf spiele.
    Weißt du denn überhaupt was ein guter Port ist, wenn du über Doom so ablästerst? Ein guter Port bezeichnet wie gut ein Entwickler, ein Spiel auf der genannten Plattform samt Hardware-Anforderung umsetzt. Ein Doom, das sicher keine leichte Kost für eine Plattform wie die der Switch ist, mit einer ordentlichen Grafik(wenn denn abgespeckt im Vergleich zu den anderen Versionen) und das mit Konstanten 30FPS, also genauer gesagt, die Bestmögliche Umsetzung eines Spiels auf einer Plattform wie der Switch, ist daher faktisch ein mehr als gelungener Port. Weshalb ich den Bash/Hate - oder aber auch so einen Port auf eine 7 von 10 herabzustrafen, nur weil es nicht ganz die Qualität der anderen Versionen erreicht, für sehr gewagt und daneben halte. Es ist ein guter Port, doch die Leute hängen sich zu sehr an den 30FPS usw auf.

    Gut, ist eure Meinung, aber heult bitte hinterher nicht über den Third-Party Support, wenn man die Leistung/Arbeit nicht wertschätzen kann, die hier bei Doom abgeliefert ist, weil es bis dato eines der besten Ports für eine vergleichsweise so schwächere Plattform wie der Switch sein dürfte. Wenn ich hier mal Vergleiche wie Breath of the Wild auf der WiiU ausgesehen hat, und das obwohl sie als Lead Plattform durchgehen hätte sollen, oder diverse Titel die noch damals auf der PS3 erschienen sind (und eben der PS4) und das Spiel nichtmal Konstante 30 liefern konnte(assassins creed black flag bspw), da muss ich bei der Reaktion mancher Leute hier schon den Kopf schütteln.

    #Topic:
    Daher bitte nicht als Angriff werten, ich "will" nicht wieder das Thema bez. Wertungen hier in Angriff nehmen. Es ist einfach genug, das Thema hängt einfach schon zum Hals raus. Nur ich frage mich langsam echt, wenn ich solche Test/Wertungen lese, das es evtl besser ist das diese Leute entweder die Switch gleich in die Tonne kloppen oder das man Nintendo bittet den Third-Party Support einstellt, weil besser wird es einfach nicht werden. Man scheint nicht Fähig zu sein, dieses Spiel eigenständig auf der Switch in seiner Gesamtqualität und Umsetzung zu bewerten und versucht penetrant einen vergleich zu den anderen Versionen zu ziehen. Ich persönlich halte das etwas für daneben, weil geben wir ein Breath of the Wild nur ne 7 von 10, weil es eben nicht aussieht wie ein Witcher 3? Nein, Nintendoeigene IPS und andere Spiele werden geschont, aber bei Doom wird nicht mehr darauf geachtet, was die Switch möglich ist zu leisten und was die Entwickler daraus machen, sondern wie es im Vergleich zu der PS4/PC Version aussieht. Wie kann es sein, das Doom genauso abschneidet wie ein Fifa 18, wo Fifa 18 bspw noch mit enorm viel Cut-Content zu kämpfen hat, und Doom relativ Feature komplett ist(SnapMap fehlt soweit ich weiß...), aber eben nur mit einer schwächeren Technik daher kommt... Ich weiß anderer Tester, der nach anderen Maßstäben wertet/misst, ich will mich daran auch nicht aufhängen. Ich habe aber nur die Angst, das bei solchen Tests und Ansichten der Support der Entwickler schnell wieder verloren gehen kann, weil die Leute einfach die Spiele aufgrund P****vergleichen einfach nicht mehr wertschätzen können.

    Ich für meinen Teil müsste sagen, wenn diese Monate nicht so heftig wären, dann wäre Doom aufgrund der Umsetzung für mich nachwievor ein Instabuy, weil es einfach immer noch ordentlich gut aussieht, es flüssig/sauber zu laufen scheint, und weil sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben haben bei der Umsetzung. Solche Ports möchte ich als jemand, der zuoft schreckliche Ports gesehen hat, vorallem Konsolen zu PC Ports, einfach öfter sehen. Aber in diesen Maßstäben denken wohl nicht sehr viele Leute, lieber Pixelzählen bei Digital Foundry, als das Spiel zu werten, als es ist. Wäre nicht der Titel Doom und eine Vergleichsbeispiel in Form der PS4/PC würde jeder loben wie toll und flüssig das Spiel für ein Switchtitel aussieht, hier wird aber strenge gezeigt die mMn einfach nicht angebracht ist. Das war es meinerseits, danke fürs Lesen. David nimm mir meinen Beitrag nicht böse, ich schätze deine Tests immer noch Wert und ich nehme wie immer Test für das was sie sind, Meinungen/Persönliche Ansichten/Geschmackssache. ABer ich wollte das hier nochmal Klipp und Klar aufzeigen, auf die Allgemeinheit bezogen und nicht "nur" auf deinen Test... Ich sage auch nicht, du sollst daran was ändern oder sonst etwas. Was nunmal steht, steht nunmal, daran kann und sollte man nicht's ändern. Vorallem weil ich auch nicht wollen würde, das du dich hier den Community-Wünschen oder spezifisch meinen beugst. Ich wollte hier nur mal meine ehrlich und offene Kritik an den Tag legen um evtl einen Denkanstoß für die Zukunft zu geben. Denn vorallem wie ich dich kenne, wirst du zumindestens, ganz unabhängig von der Wertung und wie sie diese beeinflüssen könnte, zustimmen müssen, das dieser Port ganz weit entfernt von einer Halbherzigkeit ist...

    /edit:
    By the Way bevor das aufkommt. Ich habe reinzufällig die PC Version, sogar als Retail mit dem Schicken Wendecover und kann das Spiel mit "ordentlicher" "Grafik" und 60FPS genießen, würde aber das Spiel trotzdem auch auf der Switch(Handheld und Konsolemode) zocken und finde die Grafik immer noch schick...
  • Gringo Wing Commander - 09.11.2017 - 22:33

    Ich bin auf der Seite von @Belphegor.
    Nur für den Fall, dass man sich für eine Seite entscheiden muss.
  • Stilblüte Turmheld - 09.11.2017 - 22:45

    Halten wir fest:
    - Matschige Texturen
    - Verwaschenes Gesamtbild
    - Massive Sound-Bugs
    - 30 fps (wirklich weich wirkt das Bild in Bewegung, aufgrund der geringeren Bildrate nie.)
    - In einigen Sektionen sogar unter 30 fps
    - Extrem lange Ladezeiten (im Multiplayer 2-3 Minuten)

    Pro:
    - Portabel

    Kontra:
    - Alles andere
  • Murasaki 只のゲーマー - 09.11.2017 - 22:59

    @Belphegor Dich kann man gar nicht ernst nehmen weisst du das eigentlich? Damals zu WII U Zeiten musstest alles mit deiner rosa-roten Fanboybrille gut reden und verteidigen ... auch auf anderen Seiten war dein Geheule zu lesen. Nun hast du dich auch welchem Grund auch immer 180° gedreht und betreibst fundamentloses SWITCH bashing. Finde mal einen gesunden Mittelweg, so klingst du nur wie ein heulendes Kleinkind.
    Deine sogenannte Kritik oder Argumente, sind teils einfach nur völlig falsche Aussagen. Die Switch ist ein Hybrid, dann schau dir an wie groß die Xbox one X und wie groß die Switch, dass die Switch nicht an die Leistung rankommen kann, sollte gesunder Menschenverstand sein. Wer nur auf Technik, Details usw schaut, sollte den Kauf einer Switch gar nicht erst in Erwägung ziehen, sondern einfach beim PC bleiben.

    Was DOOM betrifft, ist eine solide Wertung für ein solides Spiel. Jeder der nur Nintendo Systeme sein eigen nennt, kann unbedacht zugreifen. Andernfalls hat man das Spiel wahrscheinlich eh schon gezockt.
  • TheLightningYu Grim Dawn'er - 09.11.2017 - 23:18

    Ich würde mir, aber um noch einmal auf den Test eingehen, denoch eines von ntower; spezifisch von David wünschen, ob man vielleicht noch einen Nachtrag liefern könnte, wäre bezüglich der Verbindung im Multiplayer. Man darf nicht vergessen das offiziell morgen das Spiel erst raus ist, und man sollte solche Sachen bitte eine Woche nach Release und nicht vor oder während Release; wo es zuerst kaum Spieler und dann der Ansturm kommt. Eine Woche danach ist immer ein guter Ansatz, und könnte dann aufschluss auf Ladezeiten usw geben, weil in einem Multiplayer ist den Ladezeiten nicht nur dem Client selbst zurückzuführen, es kann auch an der Verbindungsqualität der anderen liegen, vorallem wenn ich lese das dir im Spiel solche schlechte Latenz aufgefallen ist, sollte dir als Veteran in Ego-Shooter bewusst sein, das Ladezeiten auch darauf zurückzuführen sein könnte, und das sich das ganze erheblich bessert, wenn das Spiel draußen ist.

    Die Anzahl an Spieler vor Release ist immer relativ gering. Ein paar glückliche die es vorab spielen darf, und dann Tester die auf der Welt verteilt ist. Ein Spiel mit einem guten Matchmaking wird im Idealfall immer Leute mit passenden Ping suchen, wenn man aber eben nicht genügend Spieler mit guten Ping hat, muss halt das MM auf solche Zusammenwürfe zurückgreifen, weil du kannst ja schwer den Leuten verbieten spielen zu dürfen, vorallem während der Test/Review-Phase. Daher kann es gut sein, das jetzt die Ladezeiten bis zum Freeze erheblich sind, weil du evtl mit Leuten mit schlechten Ping/Latenzproblem aufgrund Distanz usw und kann alles nach Release ganz anders aussehen. Es kann natürlich sein, das es nichts ändert, aber ich finde aus Fairness Gründen sollte man schon nochmal nach Release drüber kucken ob es nicht damit zusammenhängt. Wäre nicht der erste Titel bei dem das der Fall wäre^^

    /Edit: Mit Nachtrag meine ich nicht, das hier die Wertung angepasst werden muss, sondern evtl nochmal den Text bezüglich der Ladezeit nochmal überarbeitet, sofern es sich laut meiner Theorie verbessern sollte^^
  • zocker-hias Turmbaron - 09.11.2017 - 23:27

    Wenn man bedenkt, das das Spiel (trotz flexibler Auflösung) unterwegs und auch gedockt mit 720p läuft stellt sich mir schon die Frage ob man da gerade am TV mit mehr Optimierung (und besserer Hardwarekenntniss) nicht noch einiges mehr rausholen kann / könnte?

    Ich mein die Switch läuft gedockt doch mit einiges mehr an Power, die ja hier wolh nicht wirklich genutzt wird. Mobil sieht das Game eh fett aus denke ich.
  • David Pettau Mugiwara no Inkling - 09.11.2017 - 23:45

    @TheLightningYu

    Zunächst wegen dem Multiplayer-Ding: Ja kann gut sein, dass sich bezüglich der Verbindung noch was tut und wäre auch wünschenswert. So oder so hat der Multiplayer aber die eine oder andere Macke, beispielsweise ist die Auflösung im Multiplayer gefühlt noch einmal um einiges reduzierter im Vergleich zum Singleplayer. Hab mir das Video nicht angeschaut, aber vielleicht nur als kleiner Anhaltspunkt:



    An der Wertung angepasst müsste abgesehen davon aber sowieso nichts werden, da ich den Multiplayer für diesen Test nicht gewichtet habe – ich denke es sind sich alle einig, dass es in DOOM in erster Linie um den Singleplayer geht. Ich selbst fand es beispielweise auch immer affig, wenn Spiele wie Metroid Prime 2 aufgrund des miesen Multiplayers abgewertet wurden, obwohl er offensichtlich nur einen Bonus darstellen sollte. Zugegeben: Der Multiplayer in DOOM ist um ein vielfaches besser, aber er bedient sich schlicht munter an diversen Elementen anderer Shooter, ohne dem ganzen wirklich Seele einzuhauchen. Wenn es um den Multiplayer gehen würde, das kann ich dir auch versichern, hätte ich den Test in dieser Form nicht rausgehauen.

    Zu deiner vorherigen Kritik:

    Nun, das ganze Technik-Ding ist ein schwieriges Thema. Das Problem bei DOOM ist, dass man einfach auf den ersten Blick sieht, dass es nicht explizit für die Nintendo Switch entwickelt wurde. Das ist nicht bei allen Ports so – und gerade Nintendo-eigene IPs wie Zelda mögen zwar nicht so “gut“ (bzw ich würde eher “technisch beeindruckend“ sagen, da ich BotW subjektiv schlicht hübscher finde als Witcher) aussehen wie Witcher und Co., dafür hat man aber nicht das Gefühl, irgendetwas sei heruntergeschraubt. Sie sehen genau so aus, wie sie aussehen sollen. Alles ist klar definiert und hat einen stimmigen Gesamtlook.

    Bei einer Portierung wie DOOM, und die Portierung ist insgesamt definitiv gelungen, ist das Ganze aber ein wenig anders. Man merkt, dass das Spiel für eine bessere Hardware gebaut wurde, selbst dann, wenn man nichts von anderen Versionen wüsste und man ausschließlich die Switch-Version hätte. Und sobald dies der Fall ist, sind Vergleiche finde ich durchaus gerechtfertigt – und speziell im Text vergleiche ich ja noch nicht einmal direkt. Selbst, wenn DOOM in dieser Form exklusiv für die Switch erschienen wäre, käme ich nicht umher anzumerken, dass 60 Bilder pro Sekunde für diese Art von Spiel sehr profitabel gewesen wären. Und Momente, in denen sich das Spiel deutlich unter die 30 FPS-Grenze bewegt gibt es – aber wie ich im Test beschreibe tut das dem Spielspaß nur bedingt einen Abbruch. Es Läuft und ist somit ein gelungener Port, mehr konnte man auch nicht erwarten und wie ich auch schildere bin ich sehr dankbar dafür, dass es ein solches Spiel für die Switch gibt, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass man mit einer anderen Version schlicht besser beraten wäre, sollte man ein anderes System besitzen. Gerade das macht Multiplattformtitel ja aus – und es bedeutet nicht, dass der komplette Support am besten wieder eingestellt werden sollte. Natürlich werden viele Spiele auf der Switch technisch schlechter abschneiden, das bedeutet aber nicht, dass man mit anderen Versionen generell besser beraten ist – wenn man eben viel Wert auf Mobilität legt oder die Switch in anderen Spielen andere Vorteile bieten könnte, dann ist die Switch-Version gleich wieder um einiges attraktiver.

    Um nun aber noch kurz auf die Wertung einzugehen: Um das ganze vielleicht einzuordnen, mit einer 1080p Auflösung, konstanten 60 FPS, schnellere Ladezeiten und ausgemerzte Sound-Bugs hätte ich DOOM aller Wahrscheinlichkeit nach eine 8 gegeben. Es ist also nicht so, dass ich das eigentliche Spiel für eine 9 oder 10 halten würde, und ihm wegen der technischen Mängel einfach mal 2-3 Punkte abgezogen habe. Ich finde durchaus, dass das Spiel, völlig unabhängig von der Version, kleinere Macken hat, wie hoffentlich auch aus meinem Text hervorgeht.
  • HassanAC Turmheld - 10.11.2017 - 00:07

    Leider besitze ich noch keine Switch , aber jeder Negativ Kommentar was ihre Leistungen angeht ohne das Verhältnis, Größe und Leistung richtig zu bewerten oder nachvollziehen zu können find ich echt nervig , ich hatte sie im Media Markt das erste Mal in der Hand und war erschrocken wie leicht sie ist und die Spiele die auf ps4 und Xbox one laufen Funktionieren angepasst auf diesem komprimierten Gerät?Doom? klar Abstriche , doch die Konkurrenz braucht Geräte die riesig sind und laufen dem Trend hinterher und nutzen Power Stat neue Technik, Geräte in allen Bereichen haben die Tendenz kleiner zu werden und die Switch ist für mich modern und nicht einfach nur PC Abklatsch sry , wenn Nintendo es clever macht bringen sie ein Dock das die Leistung steigert wie zu Zeiten des N64 und Donkey Kong 64, ich finde die Switch einfach nur gut konzipiert und es wird noch mehr kommen, das es auch klar ist ich besitze nicht nur Nintendo Produkte sondern PS4 und Co aber ich bin denoch in der Lage zu beurteilen wer von den 3 großen im Moment inovation anbietet und ein Tab ist die Switch mit Nichten nur nutzt sie halt auch diese Techniken mehr nicht und es wird immer so weiter gehen, und Xbox one x hat schon jetzt ein Problem sie bremst sich selber aus und bei Multimedia nutzen und zocken, streaming hängt sich die Zauber Kiste leider auf und man kann es sogar reproduzieren sie Tests auf YT
  • zocker-hias Turmbaron - 10.11.2017 - 00:19

    @David Pettau

    Also ich finde deinen Test sehr gut und finde es ehrlich blöd, dass du dich nun vor anderen rechtfertigen mußt. Die Wertung ist doch ok und klar verständlich das es so oder so kein 10er Titel ist. Ein paar ecken und kannten die bei dem port eben auffallen ziehen es dann auf die 7 - ist ja immer noch ein gutes Spiel :D
    ...und ja wer ne andere Möglichkeit hat bekommt für weniger Geld ne viel hübschere und geschmeidigere Version.

    Ich selbst hab das Spiel noch nicht gespielt, hab aber eh nur ne Switch und freu mich drauf es zu zocken, sobald es downgeloadet ist (läuft grad noch). Gerade bei der Texturquali und der Tatsache das das Spiel mobil und gedockt doch ziemlich gleich läuft lässt schon vermuten, dass es zwar ein sauberer Port ist, aber auch keine absolute Höchstleistung...
    ist auch klar, das Game mußte zu Weihnachten raus und wir sind noch im ersten Jahr der Switch. Ich könnte mir vorstellen das der Entwickler bei Wolfenstein 2 schon bisschen mehr rausholen kann und weiter optimiert.

    Leute letztendlich ist n Test immer auch ne Persönliche Meinung, also hängt euch nicht an 7 oder 8 Punkten auf, sondern lest was im Text geschrieben steht und überlegt selber ob ihr zugreift.
  • HassanAC Turmheld - 10.11.2017 - 00:31

    Zur Ergänzung:

    Der Test ist ganz nach meinem Geschmack, sehe es ehnlich und finde wenn man bedenkt welches Spiel es ist voll kommen ok , an solchen spielen erkennt man das Nintendo sich mit der Switch in die Richtung bewegt die für uns auf ein rosige Zukunft hoffen lässt.

    PS: mein erster Post bezog sich nicht auf deinen Test
  • GameKiller Game Killer - 10.11.2017 - 00:49

    @David Pettau DAs video wird in HD 60fps angezeigt. lol
  • RAPtor i'm really feeling it - 10.11.2017 - 01:17

    Warum werden hier in einem Test technische Vergleiche zu anderen Plattformen gezogen?
    Hier sollte die aktuellen technischen Möglichkeiten der Switch bewertet werden. In zukunft werden die Entwickler sicher noch mehr aus der Switch raus kitzeln können, aber momentan ist Doom einfach das technisch opulenteste Spiel auf der Konsole.
    Ist es relevant für die Wertung wie das Spiel wo anders aus sieht und rechtfertigt das einen Punkt Abzug?
    Dann kann man doch im gegenzug für die portabilität gleich mal 2 Punkte drauf packen :dk:
    Und auf den anderen Plattformen 3 abziehen wegen fehlender portabilität und schlechter Energieeffizienz :dk:
    SoundBugs werden höchstwahrscheinlich gepatched, finde ich jetzt nicht so schlimm. Welches Spiel kam bisher ohne Bugs in den handeln?

    Und dann noch die Empfehlung das Spiel auf einer anderen plattform zu kaufen? Von einer Nintendo News Seite?
    Ich war glaub 10 Jahre abbonent der n-Zone und hab dort nicht einmal die Empfehlung gelesen zur konkrez zu wechseln xD

    Ich werde in Zukunft meiden hier auf Tests und spezials zu klicken dann kann ich nicht enttäuscht werden!
  • Lyle Turmheld - 10.11.2017 - 01:31

    Die neue Intromusik:
  • David Pettau Mugiwara no Inkling - 10.11.2017 - 01:34

    Eigentlich gehe ich ungerne auf derartige Kommentare ein, aber einige meiner Aussagen scheinen bei dir doch auf gewisse Verständnisprobleme gestoßen zu sein, daher einige kleine Richtigstellungen:

    Zitat von RAPtor:

    Ist es relevant für die Wertung wie das Spiel wo anders aus sieht und rechtfertigt das einen Punkt Abzug?

    Das Spiel bekommt erst einmal keinen Abzug, sondern wir bewerten das Spiel in dem Zustand, in dem es ist. Das Spiel hatte zu keinem Zeitpunkt eine Wertung von 8, weshalb in der aktuellen 7 kein Abzug mit inbegriffen ist. Des Weiteren wird im Rahmen des Tests nicht bemängelt, dass die Nintendo Switch-Version technisch schlechter abschneidet als andere Versionen, sondern lediglich der Status der Nintendo Switch-Version, namentlich unter anderem teils geringe Bildraten, wird bemängelt. Dies würde auch dann noch bemängelt werden, gäbe es eine PS4-Version, die unter massive Framedrops leiden würde – an einem stockenden Spielgeschehen, matschigen Texturen und einem verwaschenen Gesamtbild ist schlicht nichts Gutes, potenzielle Vergleiche völlig außer Acht gelassen.

    Zitat von RAPtor:

    Dann kann man doch im gegenzug für die portabilität gleich mal 2 Punkte drauf packen

    Mobilität hat nichts mit der Software zu tun, sondern ist Teil der Hardware, auf der sie genutzt wird. Die technische Umsetzung ist Teil der Software und fließt somit auch in einen Software-Test mit ein.

    Zitat von RAPtor:

    SoundBugs werden höchstwahrscheinlich gepatched, finde ich jetzt nicht so schlimm. Welches Spiel kam bisher ohne Bugs in den handeln?

    Weißt du überhaupt, um welche Art von Bug es sich in diesem Fall genau handelt? Ich bewerte Bugs in Spielen primär nach einem Kriterium: Inwiefern beeinträchtigen sie die Spielerfahrung? In diesem Fall nahmen sie negativen Einfluss auf die Gesamterfahrung, abgesehen davon testen wir Spiele im “Jetzt“-Zustand und machen uns keine Gedanken darüber, was vielleicht eventuell einmal sein könnte.

    Zitat von RAPtor:

    Und dann noch die Empfehlung das Spiel auf einer anderen plattform zu kaufen? Von einer Nintendo News Seite?
    Ich war glaub 10 Jahre abbonent der n-Zone und hab dort nicht einmal die Empfehlung gelesen zur konkrez zu wechseln xD

    Nun, wir sind auch kein Nintendo-Werbeblatt, sondern ein Online-Magazin, das sich kritisch mit Nintendo-Produkten auseinandersetzt. Wir haben keinerlei Werbevertrag bei Nintendo unterschrieben, der uns untersagt, Begriffe wie “Xbox“ oder “PlayStation“ in veröffentlichten Artikeln zu verwenden.

    Zitat von RAPtor:

    Ich werde in Zukunft meiden hier auf Tests und spezials zu klicken dann kann ich nicht enttäuscht werden!

    Wenn du von Tests/Spezials enttäuscht werden kannst, dann solltest du das vielleicht durchaus unterlassen.
  • Holgerman Turmritter - 10.11.2017 - 09:25

    Auch wenn hier einige rummeckern bezüglich des Titels finde ich es trotzdem super, dass Doom auf die Switch gebracht wurde. Klar, wer Doom in voller Pracht genießen will, der muss auf einer anderen Plattform spielen. Wer aber auch mal unterwegs oder auf dem Sofa spielen will, weil der TV belegt ist, greift eben zur Switch Version.
    Und wer seine Switch noch nie aus dem Dock geholt hat, hat einfach was verpasst. Meine Meinung.

    Mein letztes Doom war die Original-Version von vor Ewigkeiten. Sind bestimmt 25 Jahre. Deshalb wird für mich die Switch Version eine Mega-Steigerung sein.
  • ALone KING - 10.11.2017 - 10:08

    Hätte ich es nicht schon für die One dann würd ich zuschlagen X/
  • XxThE3GaMeR1xX Turmknappe - 10.11.2017 - 10:51

    Tut mir leid aber ich finde gerade die Stelle mit dem Multiplayer unnötig, da der test sogar vor dem veröfentlichszeitraum fertig war,ist es wohl logisch das man 2 min warten muss bis man Leute findet. Ich zocke Domm gerade online und habe nie länger als 30 Sekunden gewartet. Sollte man villeicht mal anpassen. Ist nämlich nicht gerade fair.
  • Joe Schippert Loading... - 10.11.2017 - 11:06

    Langsam frag ich mich wieso ich hier noch Test anschaue.
    -technische Abstriche
    +Mobilität
    =weniger gut

    na dann! :ugly:
  • Maeter Flora's secret - 10.11.2017 - 11:07

    Er bewertet es als Spaßgarant. Ist doch sehr positiv ;)
  • Joe Schippert Loading... - 10.11.2017 - 11:16

    @David PettauDaumen runter für dich. Sry, aber der Multiplayer in Prime mit dem von Doom zu vergleichen ist doch ...
    Es gibt Teils Multiplayer die eher irrelevant sind, haste recht, aber der in Doom doch nicht.
    Eure Rechtfertigungen in Tests sind teils einfach nur zum lachen!
  • Lazarus Turmbaron - 10.11.2017 - 11:17

    @Joe Schippert

    Weis nicht was ihr alle wollt. Wenn ein Spiel technische Mängel hat, gibt es halt weniger Punkte. Das ist doch ganz normal.
  • Arraklon Turmheld - 10.11.2017 - 11:42

    Weil's einfach so gut zu manchen Kommentaren hier passt:

    Trolle?
  • Spriddi Turmknappe - 10.11.2017 - 11:42

    So ich habe nun die erste Stunde im Game hinter mir. Mir persönlich gefällt es sehr gut, Klar sehen die Texturen nicht sooooo aus wie auf der PS4 oder PC.

    Aber das weiß man vor dem Kauf. Bei mir läuft das Spiel flüssig die Mucke rockt.
    Kauf hat sich gelohnt.
  • bartu Turmgeist - 10.11.2017 - 11:45

    Das Doom für die Switch hat nicht nur hier eine schlechtere Bewertung und das ist so i.O.!

    Hier ist jedoch durch das grobe Wertungssystem ein Punkt sehr viel wert... nämlich 10%!!!
    Deswegen tut es auch so weh...

    Das hat aber auch sehr viel mit Grundsatzeinstellung zu tun:
    Unabhängig von Doom werden sich die meisten Switch Besitzer sehr positiv gegenüber Produkten großer Thirds aussprechen um mehr Unterstützung zu bekommen.
    Das man einen Third auch verstimmen kann hat man an EA gesehen... auch wenn dieser selbst schuld ist... blöd ist das trotzdem...
  • XxThE3GaMeR1xX Turmknappe - 10.11.2017 - 12:15

    Man sollte auch die Region umstellen dann hat man keine hohen Pings mehr einfach auf Multiplayer, dann "X" und schon läuft alles viel besser :)
  • TingelTangel - 10.11.2017 - 13:03

    Mir gefällts Sehr gut sogar!

    Zum Haupthema hier wohl: Nörgler gibts immer wieder...nur weil SMO bereits durch ist und die Kohle nun alle ist
  • Juggi83 Werder! - 10.11.2017 - 14:45

    Zitat von TingelTangel:

    Zum Haupthema hier wohl: Nörgler gibts immer wieder...nur weil SMO bereits durch ist und die Kohle nun alle ist
    Oja, besonders gerne im WWW!
    Aber deine Begründung, weil SMO bereits durch ist und die Kohle alle ist, schlägt einen unschönen Unterton an und ist für deinen ersten Kommentar hier im Forum recht provokant und irgendwie unpassend.

    Der Test ist an sich gut geschrieben und deckt sich mit den Meinungen der anderen bekannten Spieletestseiten. Unglücklich ist, wie schon an anderer Stelle erwähnt, die Aussage zum Multiplayer.

    Wollte eigentlich das Spiel heute auch kaufen, bin mir aber recht unsicher ob ich als nicht Shooterfan, die hohen Kosten wirklich rausspiele. Besonders der nicht allzu umfangreiche MP wirft Fragen zum Kosten/Spaß/Nutzungsdauerverhältnis auf.
  • Belphegor Handheld = Portheld - 10.11.2017 - 20:33

    So habe mir heute die exklusive UAC Edition besorgt. Day One Edition inkl. Steel auf dem PC und UAC Edition auf der Box. An sich fehlt jetzt nur noch die dicke Collectors Edition (die mir aber bis dato immer zu teuer war). Achso UAC Edition = 24,99 € (gibt auch nicht mehr viele Exemplare). Standardedition 12,99 €. Der Switch Port hätte eher für 29,99 € in den Läden stehen müssen als die unverschämten 59,99 €. Bin mal gespannt ob hier auch ein schneller Preisverfall stattfindet oder ob das Ding total floppt und damit dann auch der Bethesda Support wieder zurück gehen wird. Ich denke Skyrim, Doom und Wolfenstein sind jetzt der Testballon für weiteren Support.
  • EdenGazier Prinzipal der Spiele - 11.11.2017 - 00:42

    @Belphegor

    Ich denke nicht.

    Hat schon bei DB xenoverse und rayman nicht geklappt

    Ersteres hat sich auf der Switch noch mal über 400k mal verkauft.


    Ich find den Preis nicht unverschämt

    Ich finde den Test auch nicht schlecht.

    Passt nur nicht zu meiner MeinunG

    Spiel ist für die ausgelegte HW ein extrem gut umgesetzt werden

    Hey wer hätte gedacht das es bei 192 G/flpos läuft

    Würde ich es nicht life gezockt haben.

    Hätte ich die Leute für dumm gehalten die es behaupten würden


    Gute Nacht
  • TingelTangel - 11.11.2017 - 06:16

    @Juggi83aber wenns doch stimmt;-P ich seh da aber kein problem bei einem ersten post seine meinung zu posten. wie muss man hier denn posten deiner einschätzung nach? dann korrigiere ich meinen ersten post natürlich!
  • Belmond Turmknappe - 11.11.2017 - 08:18

    Ich kann es nicht bestätigen das die Ladezeiten im Online Modus solange sind.
    Ich warte maximal 40 Sekunden und bin im Match.
    Vllt waren die Server noch nicht online beim Test oder nicht genug Spieler vorhanden vorab.
    Ich bin begeistert wie gut es Läuft, nach 4 Std dauer Test kann ich sagen, Welcome to Hell

    In den Einstellungen habe ich chromatische abberation deaktiviert und das Bild ist ein Bisschen besser geworden :)
  • Zettmaster Turmheld - 15.11.2017 - 12:47

    @Belmond

    Chromatische Abberation habe ich angelassen da es etwas Volumen bringt. Sieht dadurch etwas 3D aus...merkt man bei Nebeleffekten und Feuer bzw. Explosionen. Finde das gar nicht Mal so schlecht in Doom. Auch die Bewegungsunschärfe passt auf den Titel und macht es Atmosphärischer.

    Tolles Spiel und echt gut umgesetzt auf der Switch. Xbox One Version sieht im Vergleich nicht besser aus. PS4 pro nehme ich Mal raus...
  • N79 Mitglied seit 2008 - 15.11.2017 - 13:12

    @Zettmaster

    Chromatische Abberation sind Farbabweichungen (blaue, rote, grüne Ränder an Kanten von Objekten).
    Den allermeisten Menschen würde es im laufenden Spiel vermutlich gar nicht auffallen, ob es ein oder ausgeschaltet ist. Ich tendiere dazu den Kram abzuschalten, weil es das Bild wirklich nicht besser macht.

    Hier ein Bild als Beispiel (links ohne Abweichungen[off] und rechts [on]):

  • Zettmaster Turmheld - 18.11.2017 - 11:00

    @N79

    Habe jetzt einmal alle Filter deaktiviert. Sieht wirklich deutlich klarer und steriler aus. Grafisch tatsächlich aufgewertet. Obwohl ich mit den Filtern etwas mehr Atmosphäre und Spieltiefe empfinde.
  • N79 Mitglied seit 2008 - 18.11.2017 - 14:07

    @Zettmaster

    Freut mich :)

    Noch ein Tipp:
    Gehe mal ins Systemmenü und auf TV Anteige, da wird RGB Spektrum angezeigt. Stell das mal von "automatisch" auf "voll", bei mir hat sich richtig was verändert
  • Zettmaster Turmheld - 19.11.2017 - 00:13

    @N79

    Danke für den Hinweis. Jetzt wirkt alles viel kräftiger...was da so aus dem kleinen Ding für Leistung kommt... Wahnsinn...
  • zocker-hias Turmbaron - 19.11.2017 - 21:59

    Also ich muss es hier echt nochmal sagen: der Doom Port ist richtig fett! Egal was wie wo Grafik.... es spielt sich einfach richtig super!! :thumbup:
    Jetzt noch n Motion Aiming Update uns ich wäre wunschlos glücklich.
  • Wildjoviman wildjoviman - 26.01.2018 - 07:30

    Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich finde "DOOM" wirklich Bockschwer..
    Habe schon den ein oder anderen Shooter hinter mir aber DOOM fordert mich wirklich aufs extremste...
    PFFFF - Bin gespannt ob ich das durchhalte bis zum Abspann
  • captn1ko Wakü-Guru - 26.01.2018 - 07:58

    welche Schwierigkeit spielst Du?
  • Wildjoviman wildjoviman - 26.01.2018 - 08:28

    ich glaube eh auf Einfach *LOL*
  • zocker-hias Turmbaron - 30.01.2018 - 09:29

    @Wildjoviman

    Verglichen mit anderen kannst du bei Doom nicht die Hide & Seek Taktik fahren.
    Du mußt am besten ständig in Bewegung bleiben, die Gegner oft eher in den Nahkampf verwickeln und unbedingt die Glorykills mitnehmen.

    Mit der Zeit hat man das raus, dann geht es viel besser. Dann noch Details, wie z.B. bei den Dudes mit Schild schnell zur Kettensäge gewechselt und meist die Dicken Brocken als erstes wegräumen.
  • GameKiller Game Killer - 31.01.2018 - 22:02

    Doom gibt es im US eShop für 33 Euro!