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Test zu Spellspire - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Spellspire
  • USA USA: Spellspire
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
09.11.2017
Vertrieb
10tons
Entwickler
10tons
Genre
RPG
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Für Freunde der englischen Sprache

Von Pascal Hartmann ()
Wenn wir in Videospielen garstigen Monstern entgegentreten, haben wir meistens eine Waffe in der Hand. Sei es ein Schwert, ein Raketenwerfer oder ein Feuerball, der Kampf läuft am Ende auf rohe Gewalt hinaus und es gewinnt der Stärkere. In Spellspire hingegen ist die Feder stärker als das Schwert, zumindest, wenn ihr ein umfangreiches Englisch-Vokabular euer Eigen nennt.

Mithilfe des gebildeten Wortes FARE greift der Zauberer das Monster an. Ihr könntet auch FART legen.

Der kleine, mit starker Sehschwäche gestrafte Zauberer trifft nämlich mit zehn zufällig gewählten Buchstaben auf seine Feinde, die er zu Worten zusammensetzt und so genug Kraft erlangt, einen Zauberspruch loszulassen. Je länger das Wort, desto mehr Schaden teilt er aus. Die Monster hingegen brauchen eine gewisse Zeit, bis sie zum Angriff ausholen. Schafft es der Zauberer innerhalb dieser Zeitspanne, das Monstrum zu besiegen, geht er ohne Schaden aus der Konfrontation hervor. Benötigt er hingegen zu lange, darf sein Gegner angreifen. Die Prämisse ist also simpel: Bildet in aller Eile so lange bzw. so viele Wörter wie möglich aus den vorhandenen Buchstaben.

Dies gelingt am besten und intuitivsten, wenn ihr im Handheld-Modus und via Touchscreen spielt. Dann tippt ihr die entsprechenden Buchstaben an und wählt anschließend das Angriffssymbol, ironischerweise ein Schwert. Auch das Menü und eure Items aktiviert ihr über die entsprechenden Symbole. Leider ist es nicht möglich, in eine Linkshänder-Anordnung zu wechseln, welche die Buchstaben auf die linke Seite verschiebt. Aber auch die Joy-Con und der Pro Controller werden unterstützt. Dann wählt ihr die Buchstaben per Analog-Stick oder Steuerkreuz aus, wobei in diesem Fall zweiteres zu empfehlen ist. Durch die Items wandert ihr mithilfe der L- und R-Tasten. Auch das funktioniert, doch dauert es eben doch ein kleines bisschen länger sich durch die Zeichen und Gegenstände zu schalten, statt sie direkt über den Touchscreen anzutippen. Problemlos spielbar bleibt Spellspire aber mit allen Steuerungsmethoden.

In 100 Levels, die als Stockwerke eines riesigen Turms dargestellt werden, warten nun die Monster auf euch. Besondere Gegner stellen sich euch schon mal allein entgegen, meistens kämpft ihr euch jedoch durch eine bestimmte Anzahl von Feinden, die ihr vor dem Betreten des Stockwerks schon einmal begutachten könnt. Die Anordnung bleibt immer gleich, sodass ihr euch darauf einstellen könnt, was genau euch erwartet. Das ist praktisch, denn an schwachen Gegnern solltet ihr nicht die langen Wörter verschwenden, wenn ihr wisst, dass ihr auch noch gegen ein stärkeres Biest ranmüsst. Andersherum merkt ihr euch die einfacher zu bildenden 3-Buchstaben-Wörter für die kleineren Übel.

Über die Monsterpedia könnt ihr jedoch auch herausfinden, gegen welches Element welcher Feind anfällig bzw. resistent ist. Wisst ihr also, dass euch auf einem Stockwerk viele Monster erwarten, die besonders viel Schaden durch Gift nehmen, rüstet ihr euch vorher mit dem passenden Zauberstab aus. Von diesen gibt es insgesamt 18 Stück, die ihr nach und nach freischaltet. Doch auch diverse Hüte und Roben mit verschiedenen Fähigkeiten stehen euch im Laufe des Spiels zu Verfügung. Gerade zu Beginn ist der einfache Eisstab wichtig, da dieser Gegner kurzzeitig einfriert und euch mehr Zeit zum Überlegen gibt. Der Leprechaun-Hut hingegen verschafft euch mehr Gold, das ihr zum einen dazu verwendet, weitere Item-Plätze in eurem Rucksack zu kaufen, zum anderen aber auch dazu einsetzt, eure Stäbe und Ausrüstung zu erwerben und aufzuwerten.

Hier kann der Zauberer sogar seine gerade getragene Kopfbedeckung aus den vorhandenen Buchstaben legen.

Um noch mehr Gold zu erhalten, könnt ihr abgeschlossene Stockwerke noch einmal mit einer zusätzlichen Herausforderung abschließen. Dann greifen die Monster schneller an und ihr müsst sie in die Knie zwingen, ohne selbst einmal getroffen zu werden. Neben dem Goldsegen beim Erfüllen dieser Challenge bekommt ihr auch noch einen Stern. Mit diesen schaltet ihr ebenfalls neue Ausrüstung frei, sodass es anzuraten ist, regelmäßig Sterne zu verdienen. Die Level lassen sich aber auch so jederzeit wiederholen, es gibt kein Limit fürs Betreten eines Stockwerks.

Mit jedem neuen Level richten Zauberstäbe mehr Schaden an, während sich eure Lebenspunkte bei Verbesserungen der Roben und Hüte erhöhen. Das Gold wird euch jedoch nicht allzu ergiebig nachgeworfen, sodass ich doch einiges an Zeit darin investieren musste, Stockwerke wieder und wieder zu spielen, um mir die nächste Aufwertung leisten zu können. Das hat auch mit dem stark ansteigenden Schwierigkeitsgrad zu tun. Die „Armored Corpse“ auf Level 10 beispielsweise greift zwar nur alle 20 Sekunden an, zieht euch aber mit ihrem Treffer direkt 800 Lebenspunkte ab. Das ist viel mehr, als ihr zu diesem Zeitpunkt haben werdet. Seid ihr ein Englisch-Crack, schafft ihr den Kampf vielleicht auch so. Anderweitig muss aber erst einmal aufwendig Gold gefarmt werden, um den Zauberstab zu verbessern und den angerichteten Schaden mit kleineren Wörtern so weit zu erhöhen, dass er im gegebenen Zeitrahmen ausreicht, um das Vieh zu besiegen.

Dann noch ein Item wie das Zauberbuch, das automatisch ein langes Wort legt, und eine Spruchrolle, die zusätzlichen Schaden bewirkt, mitnehmen, und schon kann es klappen. Wenn ihr die „richtigen“ Buchstaben bekommt. Denn ob ihr erfolgreich seid, liegt in erster Linie nicht am Spiel, sondern an euch selbst und eurem vorhandenen Englisch-Wortschatz. Fällt euch bei einer Zeichenzusammensetzung partout kein Wort auf/ein, könnt ihr direkt neu starten und darauf hoffen, einen besseren Buchstaben-Pool zu erwischen. Machen wir doch mal eine Probe aufs Exempel: Wie viele Wörter könnt ihr aus diesen Zeichen formen?
E A T S H R O I D E
Laut Spiel sind mit dieser Buchstabenkombination ganze 781 Worte möglich! Das klingt nach viel, doch müsst ihr sie ja auch alle erst einmal kennen, um sie auch legen zu können. Dabei setzt euch Spellspire immerhin keine Grenzen, denn anhand des Beispiels könnt ihr auch SHIT legen und es wird akzeptiert. Es muss halt ein im Englischen tatsächlich existierendes Wort sein. Das Beispiel zeigt auch schön, wie trainiert ich mittlerweile durch das Spiel bin, auf Basis von bestimmten Buchstaben bestimmte Wörter zu legen. Habe ich A, E und T zur Verfügung, kann ich eben schnell EAT, TEA und ATE legen. Ein S dazu, und schon kann man auch noch EATS, TEAS und SEAT dazu packen.

Rüstet ihr diesen Stab aus, werden Feinde vergiftet. Vorher muss er aber erst einmal für viel Gold gekauft werden.

So hangele ich mich meistens von Wort zu Wort und komme nur selten dazu, etwas mit mehr als sechs Buchstaben zu legen. Im Beispiel wäre unter anderem THEORISED möglich. An sich kenne ich das Wort, aber es in einer Anordnung von Buchstaben zu erkennen, ist dann doch wieder etwas anderes. Vor allem, wenn man unter Zeitdruck steht. Nun würde ich mein Englisch nicht als perfekt bezeichnen, doch mit ein wenig Eingewöhnungszeit kann ich problemlos lange Gespräche in der Sprache führen. Texte, Filme, Serien und Spiele auf Englisch konsumiere ich ebenfalls, ohne Worte oder Zusammenhänge im Kopf übersetzen zu müssen; ich verstehe sie einfach.

Nun könnte man Spellspire als Gelegenheit sehen, seinen Umgang mit der Sprache zu verfeinern bzw. eine neue Herangehensweise an sie zu finden. Im Kleinen funktioniert das auch, doch ganz ehrlich und trotz allem: Insgesamt ist es mir zu anstrengend und ich wünsche mir eine deutsche Version. Aber vielleicht spricht euch dieser Aspekt ja an.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Spellspire

Meinung von Pascal Hartmann
An sich ist Spellspire ein sehr gutes Spiel mit ordentlich Umfang, gerade dann, wenn ihr es vollständig durchspielen wollt (inklusive aller Verbesserungen). Das Spielprinzip funktioniert gerade in kleinen Schüben und am Touchscreen hervorragend. Jedoch verlangt es wiederholtes Gold-Farming von euch ab, um bei den starken Sprüngen im Schwierigkeitsgrad mithalten zu können, wenn ihr nicht gerade Englisch-Muttersprachler seid oder die Sprache nahezu perfekt beherrscht. Euer Spielspaß hängt daher vor allem von zwei Dingen ab: eurem Englisch-Wortschatz und eurer Fähigkeit, die euch bekannten Wörter dann auch aus einem Buchstaben-Pool heraus legen zu können. Das kann man nicht mal eben schnell lernen oder sich neu aneignen, wie es mit Gameplay-Elementen in den meisten anderen Spielen der Fall ist. Hier handelt es sich immerhin um eine komplexe Sprache und nicht um das doch eher simple Driftverhalten von Motorrädern in Mario Kart. Spellspire ist wohl eines der seltenen Spiele, bei denen auch ich mir eine deutsche Version wünsche.
Mein persönliches Highlight: Ich habe ein Monster mit dem Wort „PENIS“ besiegt. Kindisch, ja, aber auch lustig.

Kommentare 7

  • Nebura Goodbye Miiverse! - 14.11.2017 - 10:35

    Ich glaube der Autor dieses Test's war in einer echten Zwickmühle.
    Hätte er 7 / 10 Punkten gegeben, wäre diese Wertung zum Running-Gag hier auf ntower geworden, 6 / 10 wären wohl zu wenig, da er offensichtlich recht viel Spaß mit dem Game hatte.
    Also 8 / 10, wohin gegen ich nun Kritik äußern muss, das ich das für ein derartiges Spielchen das doch recht minimalistisch erscheint, zu hoch finde.
    Allein die Tatsache. das man willkürliche Wörter als Attacken bilden kann, anstelle sich auf etwas wie "FIREBALL", also "richtige" Angriffszauber beschränken zu müssen empfinde ich doch als verschenktes Potenzial und das im Test erwähnte "Grinden" für solch ein eher seichtes Spiel wirkt wie künstlich gestreckte Spielzeit.
    Ansonsten ist der Test recht unterhaltsam geschrieben, auch wenn für mich noch einige Fragen offen sind, z.B. wo bzw. wie genau man Item's erwirbt.
    Zusatzinformationen mit Screenshot hätten da Abhilfe geschaffen, so bin ich gezwungen mich im Internet nach weiteren Reviews / Test's umzusehen, was doch eher suboptimal ist.
    Lobend will ich aber den Abschluss mit dem persönlichen Highlight erwähnen, welches mich sehr zum Schmunzeln gebracht hat, erinnerte es mich doch direkt an eine Szene aus "A Clockwork Orange". :rolleyes:


    Ich hoffe sehr, mein Beitrag wird als konstruktive Kritik und nicht bloßes Haten aufgefasst.
  • FloX99 RPG Enthusiast - 14.11.2017 - 10:50

    ist wirklich ein unterhaltsames kleines Spielchen, aber der Preis von 9,99€ ist jenseits von gut und Böse, wenn man bedenkt das ein Kamiko, welches deutlich umfangreicher ist nur 4,99€ kostet... ich für meine Person würde das nicht ausgeben und hab mir das Spiel mal kurzerhand zum Anlass dieses Tests auf dem Smartphone runtergeladen, ist dort free to play mit dezenten micro Transaktionen, desweiteren ist dort von Vorteil das man es für zwischendurch immer in der Hosentasche hat.
    ... ist dort fast schon soetwas wie ein Spendenfinanziertes Spiel..

    und jup, das Spiel macht wirklich viel Spaß :D
  • WiiSwitchU Liberté, égalité, fraternité pour TOUTE l'humanité! - 14.11.2017 - 12:08

    Hab's seit Release und tierischen Spaß damit. ^^

    Tea, this, the, art, tar, tear, tears, teas, arts, star, asteroide, shire, dear, hoarse, horse, arse, die, ride, dire, deer, tide, stride ^^
    Okay, ich schmeiß es nachher wieder an :)
  • Pascal Hartmann Ta da da daaaaaaa - 14.11.2017 - 14:13

    @Nebura
    Für bloßes Haten ist dein Beitrag doch viel zu nett geschrieben ;)

    Zur Wertung: Ich lasse mich da nicht beeinflussen. Wenn es eine 7 geworden wäre, wäre es eine 7 geworden. Ich bewerte es ja nicht im Vergleich mit Super Mario Odyssey, Monopoly oder einem anderen Spiel, sondern anhand dessen, was es an sich bietet und wie es sein Gameplay umsetzt. Und da leistet es sich eben keine großen Schwächen. Das erwähnte Grinding kannst du mit einem entsprechenden Englisch-Wortschatz eben auch ganz gut umgehen. Aber selbst das Grinding muss nicht negativ aufgefasst werden, denn du bekommst damit ja mehr vom Spiel, kannst öfter Wörter legen. Muss jeder selbst sehen, ob es einen nun stört oder nicht, aber an sich muss ich dir zustimmen, dass das nicht optimal gelöst ist.

    @Wörter: Mit deinem Beispiel, dass man nur "Angriffswörter" benutzen darf, schränkst du den vorhandenen Wortschatz aber extrem ein.

    @Items: Nun ja, dass man für Zauberstäbe und Co. Gold benötigt, steht im Test. Und hm, ist es nun wirklich relevant, wo man das Zeug kauft? Am Ende muss man sich beim Schreiben eben auch entscheiden, welche Infos man unterbringt und welche nicht (es kann natürlich auch den extrem unwahrscheinlichen Fall geben, dass man etwas vergisst zu erwähnen ;) ). Ich könnte zum Beispiel auch jede einzelne Button-Belegung im Detail analysieren. Hilft das weiter? Sicherlich nicht. Aber da du fragst: Es gibt einen Shop, den du außerhalb der Level jederzeit betreten kannst.

    Ansonsten vielen Dank für dein Lob!
  • Nebura Goodbye Miiverse! - 14.11.2017 - 19:00

    @Pascal Hartmann

    Danke das Du dir die Zeit genommen hast und mir ein Feedback geschrieben hast.

    Ja es scheint, ich habe euer Bewertungssystem noch immer nicht so wirklich verstanden, scheine damit aber nicht alleine dazustehen. ^^
    Da ihr die Spiele ja nicht miteinander vergleicht, sondern jedes Spiel einzeln bewertet, frage ich mich ob dann ein Wertungssystem mit Zahlen überhaupt so wirklich Sinn macht denn sonst kommen ja fast nur 7-8 / 10 Wertungen bei heraus was ja auch recht häufig der Fall ist.

    Bezüglich der Wörter:
    Ja, dieser Gedankengang kam mir auch schon und hätte das Spielprinzip damit wohl ganz schön eintönig gemacht bzw,. ganz zunichte, es wäre mir aber dennoch lieber gewesen bzw. nachvollziehbarer auch hinsichtlich der "Kampfanimationen".

    Bezüglich der Item's:
    Ich hätte mir halt gerne ein paar nähere Informationen gewünscht, z.B. wann man in den Shop kann, ob ein Besuch im Shop bedeutet, das man Ebenen wiederholen muss etc.
    Aber ich habe mir bezüglich dessen schon alle nötigen Informationen geholt.
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 15.11.2017 - 13:13

    @Nebura

    Es macht noch Sinn, wenn du wirklich die Tester und ihre Spiele vergleichst und du auch den Text dazu liest.

    10er haben wir in diesem Jahr nur zwei spielen gegeben, das nur so als Anmerkung. Sehr viele Titel bekamen auch weniger als 7. das in den letzten zwei Wochen viele 7er gegeben werden ist mir auch aufgefallen, aber was soll man machen? Ich hatte bei super Beat Sports ne 7 gegeben und kurz davor der David das gleiche in Doom und etliche Titel davor auch. Hätte ich jetzt ne 6 geben sollen, obwohl das Spiel näher an der 8 dran ist? Nein! Ich will das nicht abhängig von anderen machen und wenn es die 10987. 7 ist, dann ist das halt so. Ist Doom jetzt genau so gut? Ja und nein. Völlig anderes Spiel, völlig andere Maßstäbe und allein die Produktionskosten sind zu weit auseinander, als das sich ein Vergleich lohnt. Dazu eben ein anderer Tester. Hätte ich Doom getestet und mir wären die gleichen Mängel aufgefallen, hätte es aber auch „nur“ ne 7 bekommen.

    Warum ich jetzt Doom nehme als Vergleich? Weil ich glaube viele fragen sich warum Doom schlechter ist als indiespiel xy oder genau so gut. Damit möchte ich aufzeigen dass in der Community schon eine Meinung vorherrscht ohne es gespielt zu haben und man diversen spielen nicht zutraut besser zu sein als ein großer AAA Titel. Das spiegelt sich auch bei den anderen Reviews wieder und ich bin ehrlich der Meinung, mag es noch so arrogant klingen, dass wir bisher das einzig realistische und faire Review zu DOOM Switch brachten. Viele trauen sich nicht, auch durch den Switchbonus, so einem Titel abzustrafen, wobei ich wieder betonen will, dass eine 7 nicht schlecht ist. Was eine Diskussion schwierig macht, ist aber diese voreingeommenheit. Ich würde mir jedenfalls wünschen wenn es mehr um das Review und dem Spiel geht und nicht darum, warum Spiel x schlechter ist als Spiel Y. Und ja dann kann man die Wertung auch besser nachvollziehen. In der Schule bekommt Stephan auch keine 1, weil er im Vergleich besser ist als Klaus. Sondern weil er die Kriterien für eine 1 erfüllte.
  • Nebura Goodbye Miiverse! - 15.11.2017 - 15:15

    @Dirk Apitz

    Gelesen und zur Kenntnis genommen, werde aber nichts weiter dazu schreiben da ich denke beide Seiten haben ihren Standpunkt klar gemacht und es bedarf keiner weiteren Erklärungen. :)