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Test zu Heroes of the Monkey Tavern - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Heroes of the Monkey Tavern
  • USA USA: Heroes of the Monkey Tavern
  • Japan Japan: Tower of Labyrinth: Treasure Dungeon
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
07.11.2017
Vertrieb
Monkey Stories
Entwickler
Monkey Stories
Genre
RPG
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Trinken Affen gerne Bier?

Von Dennis Gröschke ()
Als Kind und Jugendlicher habe ich gerne Pen & Paper-Rollenspiele gespielt. An einem Tisch mit Freunden „Dungeons & Dragons“ oder „Das Schwarze Auge“ spielen und dabei Knabberzeug futtern und Limonade trinken, ist schon eine feine Sache. In den 80er Jahren schwappte die Begeisterung für die heimischen Rollenspiele auch in die digitale Welt über. Zunächst mit sehr textlastigen Abenteuern, später dann auch mit grafischen Elementen versehen, begeisterten die ersten Rollenspiele auf den Computern und Konsolen ebenfalls. Erst in den 90er Jahren waren die Computer so weit, auch durchgängig 3D-Grafik darstellen und in ein Spiel implementieren zu können. Ultima Underworld gilt dabei als ein wichtiger Meilenstein. Im Laufe der Zeit bildeten sich weitere Unterarten innerhalb der digitalen Rollenspiele. Eine der bekanntesten und beliebtesten Unterarten ist der sogenannte „Dungeon Crawler“, wobei dies in der Regel auch als ein wichtiges Element in jedem Rollenspiel angesehen wird.

In der digitalen Welt gilt „Dungeon Master“ als Klassiker und eines der populärsten Beispiele für einen Dungeon Crawler. Es handelt sich dabei um ein Spiel, was aus der Ich-Perspektive erlebt und erkundet wird. Diese Ich-Perspektive stellt aber nicht nur eine Person, sondern gleich eine ganze Gruppe dar, die sich in das Verlies stürzt. Bei Heroes of the Monkey Tavern handelt es sich um einen solchen Vertreter dieser Rollenspiel-Unterart, welche mit Legend of Grimrock im Jahr 2012 einen äußerst populäres Aufleben erfuhr. So gibt der Entwickler von Heroes of the Monkey Tavern auch Legend of Grimrock als Inspiration zum Spiel an und macht keinen Hehl aus seinem Vorbild.

Ein Ruf aus der Vergangenheit

Das Spiel beginnt ganz klassisch in einer Schänke, namentlich Affen-Schänke. Unsere vier Helden genehmigen sich nach einer anstrengenden Reise erst einmal ein Saufgelage, welches sich über mehrere Tage zieht. Am Ende sind sie pleite und müssen den nächstbesten Auftrag annehmen, der ihnen selbstverständlich prompt zugetragen wird: Säubert das Verlies und bergt den Schatz.

Zu Beginn eures Abenteuers stellt ihr eure Gruppe zusammen.

Doch vor dem Beginn des Abenteuers steht bei klassischen Rollenspielen zunächst die Charaktererstellung. Wie es sich gehört, habt ihr auch hier die Wahl aus verschiedenen Profilbildern, die euren Avatar darstellen sollen. Aber was viel wichtiger ist, ihr wählt für eure vier Helden jeweils eine Klasse aus. Dazu steht euch eine Auswahl an acht Klassen zur Verfügung, die sich grob in zwei Kategorien einteilen lassen. Krieger, Barbar, Bogenschütze und Paladin sind besonders für die kämpferischen Auseinandersetzungen geeignet, aus dieser Auswahl solltet ihr zwei Charaktere mitnehmen. Die restlichen zwei Charaktere füllt ihr mit Klassen auf, die sich eher auf die geistigen (oder auch geistlichen) Elemente fokussieren können, schließlich ist Magie in Fantasy-Rollenspielen auch immer ein Thema. Hierfür stehen euch die Klassen Dieb, Mönch, Priester und Elementarmagier zu Verfügung.

Wie es sich für ein richtiges Rollenspiel ebenso gehört, findet ihr in Heroes of the Monkey Tavern für jeden Charakter auch Eigenschaften vor, die sich im Lauf des Spieles und zu Beginn eures Abenteuers steigern lassen. Dazu stehen euch je nach Klasse 2 oder 3 Punkte zu Verfügung, die ihr auf die Eigenschaften Stärke, Geschicklichkeit, Intelligenz und Vitalität aufteilen könnt. Seid ihr nun komplett ausgestattet, geht es auch schon los.

Die Eingangssequenz zeigte schon auf, dass ihr im Spiel mit ein wenig englischer Sprachausgabe konfrontiert werdet, die allerdings mit deutschen Untertiteln daherkommt. Das Spiel an sich ist ansonsten komplett mit deutschen Texten ausgestattet. Ganz unten auf dem Bildschirm ist eure Gruppe mit ihren Avataren und den nötigsten Informationen abgebildet. So seht ihr ein Bild des jeweiligen Charakters, darunter die ausgerüstete Waffe(n) oder eine Hand (für Zauberer und Heiler). Rechts neben eurem Antlitz sind kleine rote und blaue Balken, die zum einen eure Lebensenergie darstellen und zum anderen, wie es sich für ein ordentliches Rollenspiel gehört, die Energie von Mana, die euch noch zur Verfügung steht. So seht ihr immer auf einen Blick, wer mit welcher Waffe ausgerüstet ist, und wie es um den jeweiligen Charakter gesundheitlich steht.

Mit dem Analog-Stick könnt ihr euch ein wenig umsehen.

Ihr startet am Anfang des Verlieses und seht einen Gang vor euch. Ihr erblickt die Szenerie wie bereits erwähnt aus der Ich-Perspektive, frei umher bewegen ist nicht möglich. Gesteuert wird mit dem Steuerkreuz, das bedeutet, wollt ihr mit eurer Gruppe nach vorne laufen, drückt ihr auf dem Steuerkreuz nach oben, wollt ihr zurückgehen, so drückt ihr das Steuerkreuz nach unten. Dabei bleibt eure Sicht allerdings ständig nach vorne gerichtet, stellt euch das so vor, als würdet ihr einen Schritt nach vorne machen oder halt nach hinten. Die ganz pfiffigen unter euch können sich bereits denken, was passiert, wenn ihr auf dem Steuerkreuz eine der Seitwärts-Tasten betätigt. Richtig, ihr macht einen entsprechenden Schritt zur Seite, Blickrichtung weiterhin nach vorne. Soweit, so gut. Nur leider sind die Dungeons von heute nicht immer auf diese Blickrichtung ausgelegt, wir wollen uns ja auch wenden. Kein Problem, wozu gibt es denn die Schultertasten? Betätigt ihr also dreimal hintereinander die R-Taste, steht ihr wieder da, wo ihr angefangen habt (euch könnte ein wenig schwindelig sein). Linksherum selbstverständlich ebenso möglich, sind das die Tasten, die ihr zur Navigation durch das Verlies benötigt. Der linke Analog-Stick ist für die Navigation unerheblich, den könnt ihr euch für Zaubertränke aufsparen, der rechte Stick allerdings lässt euch ein wenig umherblicken. Jedoch erreicht ihr damit keine ganze 90 Grad, weil es ja sonst eine Wendung wäre. Aber nach oben und unten könnt ihr somit auch schauen, auch wenn es im Spielverlauf nicht benötigt wird.

Die ersten Kämpfe waren eine Tortur

Eure Gruppe bewegt sich also durch das Verlies und erkundet die recht gut ausgeleuchteten Gänge und Räume. Die Architektur ist dabei recht geradlinig und winklig gehalten, runde Räume findet ihr nämlich keine. Abzweigungen verlaufen grundsätzlich im rechten Winkel zu den Gängen, Nischen mit eingeschlossen. Auf eurer mit Fackeln erleuchteten Reise findet ihr in der ersten Ebene selbstverständlich auch schon die ersten Hindernisse. Stellt sich euch doch einfach so eine verschlossene Tür in den Weg, Sachen gibt´s. Also kommt ihr hier nicht weiter und sucht nach dem passenden Schlüssel, dieser findet sich nur wenige Meter entfernt in einer Aussparung einer Wand in einer Nische. Kurz darauf, öffnet ihr mit dem Schlüssel die Tür und findet vor euch euren ersten Gegner, eine Schlange.

Ob der Herr uns nur begrüßen möchte?

Ich muss gestehen, die ersten Kämpfe waren eine Tortur. Ich habe nichts auf die Reihe bekommen und konnte gar nicht so schnell schauen, wie der erste Charakter meiner Gruppe schon verstarb. Also hab ich neu geladen und konnte mich relativ schnell vom letzten Checkpoint wieder dorthin begeben. Vor dem wiederholten Kampf habe ich mich aber noch ein wenig mit der Steuerung im Kampf vertraut gemacht.

Im Kampf selbst seht ihr den entsprechenden Gegner vor euch und seine Animationen. Der Kampf läuft in Echtzeit ab, auch wenn es immer eine entsprechende Zeit benötigt, bis ihr wieder mit einer Aktion starten könnt. Dieses Mal war ich vorbereitet, ich hatte nämlich herausbekommen, dass ihr mit der A-Taste einen Angriff (Waffe, Zauber, Fluch) startet und mit der ZR- bzw. ZL-Taste innerhalb der Mitglieder eurer Gruppe umschaltet. Das ist auch nötig, weil sonst ständig derselbe Charakter agiert. Doch woran erkennt ihr, welcher Charakter derzeit ausgewählt ist? Nun ja, das Charakterbild ist dann rot umrahmt. Im Handheld-Modus ist ein Charakterbild quadratisch mit je 0,5 cm Länge und Breite dargestellt, ihr könnt euch eventuell vorstellen, dass es im Eifer des Kampfgefechts dann nicht immer klar ist, welcher Charakter ausgewählt ist?

Ihr kämpft nun gegen diese Schlange und schaltet mittels ZR-Taste zwischen den Charakteren umher, drückt auf die A-Taste zum Angriff beziehungsweise zum Zaubern, wechselt erneut den Charakter, um mit diesen anzugreifen und so weiter. Das Problem bei mir war zunächst, dass ich statt der ZR-Taste aus Versehen gerne mal die Z-Taste gedrückt habe, sich die Gruppe also zur rechten Seite wendet, was der Schlange natürlich die Flanke der Gruppe freigab. In dieser Zeit konnte ich die Schlange also nicht angreifen und bemühte mich hektisch, die Gruppe wieder in Position zu bringen, was mir schlussendlich auch gelang. Nach einiger Zeit "gewöhnt" ihr euch zwar an die Steuerung, gelungen wird sie dadurch aber noch lange nicht.

Die Kartenfunktion zeichnet euren Fortschritt automatisch auf.

Im Verlauf des Spieles dringt ihr immer tiefer in das Verlies vor, löst auf eurem Weg einige Rätsel, weicht Fallen aus und stellt euch den Gegnern. Insgesamt passiert aber in diesem Spiel nicht viel. Es lebt und atmet die "gute alte Zeit" dieser Rollenspiel-Gattung, was es aus heutiger Sicht sehr sperrig wirken lässt. Aber Heroes of the Monkey Tavern möchte auch gar nicht modern sein, das kann man nun gut finden oder nicht, respektieren sollte man es. Ich konnte mich gut damit abfinden und wusste vorher, worauf ich mich einlasse, jedoch fehlt hier eindeutig die Abwechslung. Zu wenig unterscheiden sich die Räume und Gänge des Dungeons, alles sieht ähnlich aus und lässt den Mut (oder die Ressourcen) vermissen, ein wenig mehr Vielfalt in die Gestaltung fließen zu lassen. Das Spiel bietet allerdings eine Kartenfunktion, die euren Fortschrift automatisch mitzeichnet und mit der Minus-Taste aufgerufen werden kann. Dies ist mit Sicherheit ein Zugeständnis an moderne Spiele, auch wenn die Verliese gerade zu Beginn noch nicht so verwinkelt sind, wie später. Hilfreich ist es allemal, sich darüber nicht auch noch den Kopf zerbrechen zu müssen.

Ein Lichtblick, die musikalische Untermalung

Das große Highlight des Spieles ist tatsächlich die musikalische Untermalung. Eine Mischung aus sphärischen Klängen und sanften Melodien begleitet euch in den kalten Gängen des Verlieses. Das ist zum großen Teil wirklich passend und unterstützt die grafische Einöde des Spieles sehr gut. Auch im Kampf passen sich die Musikstücke dynamisch an die Begebenheit an, wirklich toll. Wer möchte, kann sich die Stücke auch einzeln in einem kleinen Musik-Player anhören, der über das Hauptmenü zu erreichen ist.

Insgesamt bleibt Heroes of the Monkey Tavern aber deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück und möchte nicht mehr sein, als das was es jetzt ist. Ein Dungeon Crawler aus der Anfangszeit der 3D-Spiele mit viel Nostalgie-Flair. Heutzutage gibt es nicht mehr viele Spiele in diesem Stil, weil sich die Videospiele auch dort weiterentwickelt haben. Für Fans des Genres und Retro-Fanatiker stellt die Reise, die in der Affen-Schänke ihren Anfang nimmt, eine willkommene Reise zurück in die Jugend dar, alle anderen Spieler legen den Titel nach kurzer Zeit wieder beiseite.

Redaktionswertung

5

Für Genre-Fans

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Unser Fazit zu Heroes of the Monkey Tavern

Meinung von Dennis Gröschke
Ich bin mir durchaus bewusst, dass ein Großteil des Testes auf die Erklärung der Steuerung verwendet wurde, was in der Regel nicht immer üblich ist, allerdings ist das in diesem Spiel einfach der große Aufhänger. Es steht und fällt mit der Steuerung und deren Anordnung, was selbstverständlich auch den Reiz eines solchen Spieles ausmachen kann. Heroes of the Monkey Tavern ist ein Ruf aus der Vergangenheit. Ob ihr diesem Ruf folgt, ist ein wenig davon abhängig, ob ihr euch in die Steuerung reinfuchsen wollt und auf Komfort-Funktionen verzichten könnt. Ich selbst habe die damalige Zeit miterlebt und die Spiele damals gerne auf PC und Amiga gespielt. Mir war also bewusst, auf was ich mich einlasse. Jedoch war mir nicht klar, wie sehr ich mich an moderne Steuerungsformen gewohnt habe. Es fiel mir ungewohnt schwer mich damit abzufinden, auch wenn ich dem Spiel da keine "Schuld" gebe. Für die Nintendo Switch-Version spricht nur die Portabilität, eine Touch-basierte Steuerung wird nicht angeboten. Heroes of the Monkey Tavern ist, was ich im Text versucht habe zu beschreiben. Es möchte nicht mehr sein, aber auch nicht weniger.
Mein persönliches Highlight: Ganz klar die Musik. Beim Schreiben des Testes hatte ich die Nintendo Switch oft neben mir liegen und ließ die Stücke aus dem Spiel im Hintergrund laufen.

Kommentare 8

  • Ryuuji Turmheld - 17.11.2017 - 14:35

    Das spiel hab ich aktuell im auge. Hab mir auch schon die Demo geladen znd werd demnächst mal schauen. Dennoch ein schöner test.
  • Knoso sTÜRMER - 17.11.2017 - 15:07

    Ich habe die Demo angespielt und man kann mich eigentlich mit so ziemlich jedem Dungeon Crawler kriegen.
    Aber Himmel, was für eine bescheuerte Steuerungsbelegung... unnötig komplizierter gehts kaum.
  • johnchrono Deine Mudder - 17.11.2017 - 15:25

    Sollte die Steuerung noch genauso bescheuert sein, wie in der Demo, dann fällt das Spiel - zumindest für mich - weiterhin flach. Jeder End-80er und 90er Jahre Dungeon Crawler spielt sich besser und angenehmer. Da bleib ich lieber weiter bei Stonekeep und Konsorten.
  • Skerpla 任天堂 - 17.11.2017 - 15:29

    Ich finde das Softwareicon schon so hässlich das ich den Download meistens cancelle bevor er fertig ist.
  • johnchrono Deine Mudder - 17.11.2017 - 15:37

    @Skerpla Das hässliche Teil hatte ich fast vergessen. :) Dazu kommen noch, wenn ich mich recht erinner, echt schlechte deutsche Texte. Also richtig schlecht.
  • DecTher Turmritter - 17.11.2017 - 16:02

    Ich hatte mich richtig gefreut, als ich gelesen hatte, dass ein Dungeon Master ähnliches Spiel für die Switch kommt.
    Ich hatte damals diese Art Spiele geliebt.

    Aber die Demo war einfach ein Graus.

    Was hätte man besser machen müssen?

    1. Die Steuerung auf einer der beiden folgenden Varianten ändern.

    1. Variante.
    Die Funktionen des Linken Analogsticks wandern auf das digitale Steuerkreuz unterhalb des linken Analogsticks.
    Der linke Analogstick wird zum laufen benutzt.
    Durch links oder rechts dreht man die Sicht um 90° und macht keinen Schritt nach links oder rechts.
    L und R wird zum laufen nach links oder rechts benutzt.
    Der Rest bleibt so.

    2. Variante
    Man ändern die Steuerung auf eine Touchscreenvariante.

    Im rechten Bereich des Bildschirmes werden 6 Pfeile angezeigt.
    Pfeil nach links, rechts, oben, unten führt eine Bewegung in die entsprechende Richtung aus.
    Ein gedrehter Pfeil nach links und rechts lässt die Sicht um 90° drehen.
    Die Portraits werden vergrößert und man tippt direkt auf den Heiltrank, die linke oder recht Hand um diese zu benutzen, also um anzugreifen.

    So wurde es damals gemacht und es hat super funktioniert.


    2. Das Icon vom Switchhomemenü, zum starten des Spiels, im Hauptmenü ist einfach schrecklich.
    Bei Steamworld Dig 2 war er am Anfang auch schrecklich, aber es kam schnell ein Patch raus.
    Icons mit weißem Hintergrund sehen einfach hässlich aus.

    3. Warum zum Teufel bekommen alle Charaktere Schaden, wenn man sich im Kampf bewegt.
    Nirgendswo wird das erklärt.
    Ich bin in der Demo 2x an der 1. Schlange gestorben, weil ich das nicht wusste.
    Das muss weg.

    Solange die Steuerung nicht auf eines der beiden Varianten geändert wird, werde ich es mir nicht kaufe,
  • N79 Mitglied seit 2008 - 18.11.2017 - 08:33

    @Dennis Gröschke

    und die anderen ntower-Spieletester:

    Ich bewundere euch dafür, dass ihr euch auch durch offensichtlich nicht so tolle Spiele "kämpft", um uns ein Review zu präsentieren. :thumbsup:

    Bei mir wäre der Review Text nur ein Einzeiler oder ein Symbolbildchen à lá :thumbdown:

    Danke und weiter so!
  • Voodooboom Turmheld - 18.11.2017 - 13:31

    Kurze Kritik:

    Habe den Test nicht gelesen (werde ich noch) und mich nur auf das Fazit gestürzt.

    Da fällt mir spontan auf; warum wird in dem Fazit auf den eigentlichen Test / Text verwiesen?
    Dann kann man sich das Fazit sparen, oder?
    Ein Fazit sollte auch ohne weitere Kenntnisse verstanden werden, oder nicht?

    So macht das Fazit keinen Sinn.
    __________

    Nicht böse auffassen; ist mir nur direkt aufgefallen und hinterlässt beim lesen ein offenes Fragezeichen.

    Trotzdem danke.