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Test zu Worms W.M.D - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Worms W.M.D
  • USA USA: Worms W.M.D
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
23.11.2017
Vertrieb
Team 17
Entwickler
Team 17
Genre
Strategie
Spieleranzahl
Lokal: 6 - Online: 6
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Der Krieg der Würmer

Von Pascal Hartmann ()
In kaum einem anderen Spiel liegen Lust und Frust so nah beieinander. Da schafft man in der einen Runde den perfekten Treffer mit der Bazooka, nur um im nächsten Zug des Gegners durch einen unglücklichen Zufall direkt zwei Würmer auf einmal zu verlieren. Und dann landet das Paket mit der hilfreichen Lebensenergie natürlich auf der anderen Seite der Karte, in Kriechreichweite von Spieler 3. Darf man dann endlich wieder selbst an den Joy-Con, fliegt die Heilige Handgranate aufgrund eines winzigen Pixels Resthindernis nur wenige Millimeter, sodass der eigene Wurm in der reinigenden Flamme vergeht. Willkommen bei Worms W.M.D.!

Worms W.M.D. macht gerade mit anderen Mitspielern mächtig Laune...

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Diverse Würmer werden auf einer 2D-Karte abgesetzt und müssen sich nun Runde für Runde dezimieren. Dazu greifen die Kriecher auf ein umfangreiches Waffen- und Gegenstände-Arsenal zurück. Da hätten wir die eingangs erwähnte Bazooka, Granaten, explodierende Schafe, aus einem Flugzeug abgeworfene Fliegerbomben, Teleporter, Jetpacks, Baseballschläger, Dynamit, Ninjaseile oder auch die Lenkrakete. Das kuriose Spiel wartet also mit teils skurrilen Mordinstrumenten auf, was einen seiner großen Reize ausmacht. Möchte ich lieber auf Nummer sicher gehen und aus der Nähe zweimal mit der Schrotflinte schießen oder werfe ich aus der Entfernung heraus mit einer Splittergranate, die zwar mehr Schaden macht, aber eben auch weit abseits des eigentlichen Ziels landen kann?

Mithilfe des Jetpacks überwindet ihr Höhenunterschiede wie im Flug.

Beim Einsatz von Wurfwaffen bzw. den Waffen, die über Entfernung treffen sollen, müsst ihr nicht nur den richtigen Winkel einstellen und per Knopfdruck die Stärke des Schusses/Wurfes bestimmen (je länger ihr den Knopf gedrückt haltet, desto weiter fliegt das Geschoss), sondern auch den Wind mit einbeziehen. Dieser wird in der linken unteren Ecke mithilfe von Pfeilen angezeigt und ändert sich in jedem Zug. Genau die Stelle zu treffen, die man gerne hätte, ist also gar nicht so einfach, macht aber auch einen Teil des Spaßes aus. Doch ob ihr nun einen Wurm oder nur dessen Umgebung in Schutt und Asche legt, schon innerhalb von wenigen Zügen werden tiefe Krater das zerstörbare Spielfeld durchziehen. Aufgepasst: Tut sich unter eurem Wurm ein komplettes Loch auf und fällt er daraufhin ins Wasser, ist er sofort Geschichte.

Es sind nicht immer alle Waffen sofort verfügbar. Die Fliegerbombe beispielsweise benötigt ein paar Runden Zeit, bis sie eingesetzt werden kann. Andere Argumentationsverstärker findet ihr in vom Himmel an Fallschirmen hinuntersegelnden Kisten oder stellt sie mit den passenden Ressourcen selber her. In den Kisten können nämlich auch Items sein, die ihr zum Bauen von weiteren Waffen verwendet. Dann bastelt ihr euch noch stärkere Bomben und Granaten mit Zusatzeffekten oder auch nur weitere Ladungen eurer bestehenden. Es dauert allerdings eine Weile, bis sie einsatzbereit sind. Außerdem können verschiedene stationäre Waffen auf der Karte herumstehen, die auf ihren Einsatz warten. Dann pustet ihr eure Gegner mit einem Maschinengewehr, einem Flammenwerfer oder einem dank Laserzielerfassung enorm zielgenauen Scharfschützengewehr um.

Seinen Zusatznamen W.M.D. – Weapons of Mass Destruction (Massenvernichtungswaffen) – erwirbt sich dieses Worms-Spiel durch die Panzer, Hubschrauber, Mechs und Bohrgeräte, die auf der Karte bereitstehen oder per Fallschirm abgeworfen werden. Ihr müsst nur in sie hineinsteigen und könnt von nun an ihre Waffen verwenden. Der Panzer beispielsweise feuert mehrmals explodierende Schüsse ab, während das unter dem Hubschrauber angebrachte MG den Tod von oben herunterregnen und euch anschließend noch weit davonfliegen lässt. Diese – zerstörbaren – Maschinen bedeuten einen ordentlichen Vorteil gegenüber Spielern ohne, sodass ich es sehr begrüße, dass sie in den umfangreichen Voreinstellungen vor einem Match auch abgestellt werden können. Die Level werden anhand weniger Parameter zufällig erstellt, können aber auch über einen angegebenen Code weitergegeben werden.

Ein Wurm sitzt im Panzer, rechts davon seht ihr einen Mech.

Anhand der umfangreichen Einstellungen erstellt ihr Matches ganz nach eurem Geschmack. Sollen nur Nahkampfwaffen zugelassen sein? Dann schaltet alle anderen ab. Habt ihr nur Zeit für eine schnelle Runde? Reduziert die Lebensenergie pro Wurm. Wollt ihr mehr selbsterstellte Waffen? Erhöht die Wahrscheinlichkeit, mit der die Herstellungsressourcen vom Himmel fallen. Auch die Runden- und Zugzeiten könnt ihr anpassen. Ist die Rundenzeit abgelaufen, beginnt der Wasserspiegel zu steigen. Auf diese Weise könnt ihr Partien also auch verlängern bzw. verkürzen. Hier muss ich die Entwickler wirklich loben, denn so findet jeder die Konfiguration, mit der er am meisten Spaß hat. Und um diese beim nächsten Mal direkt parat zu haben, kann sie abgespeichert und später über das Schema-Dropdown wieder geladen werden. Weil das noch nicht genug war, passt ihr außerdem euer eigenes Team an, indem ihr euren Würmern neue Kopfbedeckungen spendiert, ihren Siegestanz ändert oder auch die witzige Sprachausgabe anpasst.

Bis zu sechs Spieler können sich in einem Match messen. Dabei reicht sogar ein einziger Joy-Con, da dieser dank des rundenbasierten Spiels einfach herumgereicht werden kann. Die Bedienung geht auch vollkommen in Ordnung. Etwas unglücklich ist nur, dass man zwischen der Bewegung des eigenen Wurmes und der Bewegung der Kamera umschalten muss. Weitere Controller können hilfreich sein, wenn ihr Waffen herstellen möchtet. Das geht dann nämlich nicht nur während des eigenen Zugs, sondern auch, wenn gerade jemand anderes an der Reihe ist. Wenn ihr die Zugzeit aber nicht zu niedrig einstellt, ist das gar nicht notwendig, da die Zeit dann locker ausreicht, das vor dem eigenen Angriff durchzuführen. In der Gruppe kommt dann mächtig Laune auf und Fehler ziehen den einen oder anderen hämischen Kommentar nach sich. Genau, wie es sein sollte.

Doch über eines solltet ihr euch im Klaren sein: der Zufallsfaktor spielt eine große Rolle in Worms W.M.D., gerade mit mehreren Spielern. Schon die Zugreihenfolge kann das Endergebnis beeinflussen. Wer bei sechs Spielern als letztes dran ist, kann bereits Pech gehabt und mehrere Würmer verloren haben. Oder die Würmer eines Mitspielers wurden besser und hoch oben positioniert, während ihr euch inmitten eines Pulks befindet und damit als gutes Ziel dient. Wird dann noch jemand mit Lebenspäckchen beschenkt, während die anderen Spieler in die Röhre schauen, kann es schon einmal leicht frustig werden. Doch wenn ihr damit im Hinterkopf ein Spiel startet, kann man sich auch darauf einlassen und der Ärger hält sich in Grenzen. Selbst ich schaffe es, mich nicht allzu sehr aufzuregen.

Explosionen reißen Löcher in Boden und Gebäude.

Und irgendwie konnte ich dem Spiel auch folgendes verzeihen, da es ja doch schon in gewisser Weise lustig war: In der Einleitung schrieb ich bereits, dass man zwei Würmer auf einmal verlieren könnte. Die Geschichte dazu lautet folgendermaßen. Wir starteten eine Dreier-Runde, meine Kollegin hatte den ersten Zug. Sie platzierte eine Stange Dynamit an einem meiner Kriecher, der durch die Explosion weit weg geschleudert wurde, genau neben einen meiner anderen Würmer. Weil wir nicht mehr viel Pausenzeit hatten, reduzierten wir zuvor die Lebensenergie, sodass der Dynamittreffer bereits das Aus bedeutete. Da sich Würmer bei einem Tod allerdings in die Luft sprengen, riss er gleich noch seinen Kollegen mit. Toll! Danach war ich an der Reihe und wollte mich rächen: Wieder kam Dynamit zum Einsatz und diesmal flog ihr Wurm weit über die Karte. Wie sich herausstellte, riss er vor seiner Landung aber noch einen meiner eigenen Würmer mit und beide landeten im Wasser am linken Rand. Nach nur zwei Zügen hatte ich bereits drei von vier Würmern verloren. Super!

... aber auch für Einzelspieler hat es einiges zu bieten.

Wenn ihr gerade niemanden in der unmittelbaren Nähe habt, könnt ihr auch online gegen andere Spieler antreten. Das geht ganz einfach, indem ihr einem geöffneten Spiel beitretet oder selbst eins erstellt. Auch hier können bis zu sechs Zocker gegeneinander antreten. Eine direkte Freundesfunktion gibt es leider nicht, ihr müsstet euch also vorher absprechen und dann geschlossen dem einen Raum beitreten. Wer sich weitergehend beweisen will, kann Rangkämpfe austragen, in denen Punkte verdient werden. Aber auch mehrere Switches in einem Zimmer können sich vernetzen, um so eine Mehrspieler-Runde zu starten, wobei jeder Mitspieler im Besitz von Worms: W.M.D. sein muss.

Neben den vielen Mehrspieler-Aspekten kommen aber auch die Singleplayer-Inhalte nicht zu kurz. Ihr könnt zum einen normale Kämpfe gegen die KI ausfechten (wobei die in der einen Runde krasse Trick-Shots hinlegt, sich in der nächsten aber auch Granaten vor die eigenen Füße wirft), euch zum anderen aber auch den Modi widmen, die im Spielmenü unter „Einzelspieler“ geführt werden. Im Training übt ihr dann zum Beispiel die Steuerung und den Umgang mit einigen der Waffen. Perfektionisten können in jeder Übung die Goldmedaille erreichen und sich Top-Positionen auf den Bestenlisten sichern. In 30 Kampagnen-Missionen wiederum setzt euch das Spiel Ziele vor: Dann müsst ihr einen bestimmten Wurm beschützen, dürft keine Bazooka verwenden, müsst einen Kill mithilfe eines Ölfasses schaffen und fünf Kisten einsammeln oder eine vorgeschriebene Waffe fertigen. Vier Ziele gibt es pro Level, die ihr auch in mehreren Versuchen nach und nach erfüllen könnt, also nicht alle auf einmal abhaken müsst.

Die Details in der Zeichentrickoptik können sich sehen lassen.

Außerdem könnt ihr in den Kampagnen-Missionen Fahndungsplakate finden, um weitere Herausforderungen freizuschalten. Unter „Zusatzinhalte“ und „Bonus“ findet ihr dann insgesamt noch zwölf zusätzliche Missionen mit jeweils vier Zielen. Das ist doch ganz gut Holz für einen Titel, der eigentlich als Multiplayer-Granate fungiert. Auch im Einzelspieler sammelt ihr Erfahrungspunkte und steigert somit einen weiteren Rang neben dem Online-Rang. Selbst Online-Partien außerhalb der Rang-Kämpfe verschaffen euch hier EXP. Mit jeder neuen Stufe schaltet ihr ein weiteres Element für die Team-Anpassung frei.

Die umfangreiche Spielanleitung mit Hinweisen und Tipps zur Steuerung und dem Spiel im Allgemeinen kann ich Anfängern nur empfehlen. Die Entwickler Team17 halten euch zudem über Neuankündigungen auf dem Laufenden. Momentan befinden sich in den Meldungen noch Nachrichten zu einigen bereits enthaltenen Features des Spiels, doch sie weisen euch auch auf ihre Social-Media-Kanäle hin. Ich bin gespannt, ob hier mit der Zeit frische Ankündigungen verraten werden und Worms W.M.D. mit weiteren Inhalten bestückt wird.

Optisch überzeugen die Würmer auch auf der Switch mit schön gezeichneten Karten und lustigen Animationen. Die Musik ist vernachlässigbar, aber die witzigen Stimmchen der Kriechtiere haben es mir angetan! Ich bin noch ein wenig am Herumprobieren, bis ich die beste Stimmlage für mein Team gefunden habe, aber enttäuscht wurde ich bisher nicht. Wirklich gestört hat nur eines: Die Texte sind teilweise so klein, dass ich sie auf meinem größeren Fernseher kaum lesen konnte. Auch auf dem Switch-Display kann es schwierig werden, etwas zu erkennen. Zwar kann man sich im Waffenmenü recht schnell anhand der Bildchen orientieren, aber auch diese sind ehrlich gesagt zu klein ausgefallen. Ein größerer Waffen-Auswahlbildschirm hätte definitiv geholfen. Zwar nicht wirklich relevant, aber die Zeichenumbrüche in den Textboxen sind teilweise sehr unschön. Da wird dann einfach ein W
ort auf diese Weise unterbrochen und in der nächsten Zeile fortgeführt.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Worms W.M.D

Meinung von Pascal Hartmann
Worms W.M.D. hat voll durchgeladen und trifft mit fast allen Geschossen ins Schwarze. Optisch einfach sympathisch und witzig, weiß das Gameplay trotz seines hohen Zufallsfaktors – der sich anhand der vielen Einstellungsmöglichkeiten aber auch verringern lässt – vor allem mit menschlichen Mitspielern zu überzeugen. Bis zu sechs Wurm-Teams können sich gegenseitig ins Jenseits bomben. Das funktioniert dann auch sehr gut auf dem Display der kleinen Switch mit nur einem einzigen Joy-Con, selbst wenn die Texte und das Waffenmenü größer hätten ausfallen dürfen. Auch auf einem größeren Fernseher sind die Texte zu klein. Ich sitze ca. zwei Meter entfernt von einem 49-Zöller und muss schon ein wenig die Augen zusammenkneifen, um die Ziele in der Einzelspieler-Kampagne lesen zu können. Diese bringen Abwechslung ins Spiel und ja, auch diejenigen, die häufiger alleine spielen, haben mit ihnen und den anderen Einzelspieler-Inhalten genug zu tun. Andere Spieler findet ihr aber auch über den Online-Modus, in dem ebenfalls sechs Wurm-Teams pro Partie möglich sind. Eine Funktion, direkt mit euch bekannten Leuten zu spielen, gibt es bisher jedoch nicht. Die Entwickler haben aber bereits angekündigt, dass sie Möglichkeiten dahingehend untersuchen.
Mein persönliches Highlight: Die im Test erzählte Geschichte, obwohl ich der Leidtragende war.

Kommentare 26

  • Geit_de geit - 03.12.2017 - 13:10

    Warum erinnert mich dieser erste Satz:

    "Worms W.M.D. macht gerade mit anderen Mitspielern mächtig Laune..."

    an Animal Crossing Amiibo Festival?

    Genau. Dort ist keiner der Tester hingegangen und hat es ordentlich mit Freunden gespielt. Ich habe genau ein Video gesehen wo vier Leute es "live" getestet haben. Die haben schon vor dem Spiel sichtbar keinen Bock gehabt.

    Ok, Nintendo legt da wie immer einige Hürden und man muss erst 4 oder 5 mal spielen, bevor alles anwählbar ist, aber das tut dem Spiel keinen Abbruch.

    Bei Worms ist es genauso. Alleine macht das Spiel keinen großen spass und trotzdem wird es auch mit mehreren Spielern getestet. Genauso sollte es sein. Danke dafür.
  • Rikuthedark Melinda <3 - 03.12.2017 - 13:17

    @Geit_de Waaaaas, ein MP Titel wird mit mehreren Leuten getestet, wie können sie nur!

    Sorry, aber SP bei solchen Spielen hier ist eher ne nette Dreingabe der Entwickler, der Fokus liegt ganz klar auf dem MP.

    Und zu deinem AC:AF Kommentar: Wenn man natürlich von Anfang an kb auf AC oder ein einfaches Brettspiel hat, dann ist man natürlich davon gelangweilt. Ich kann dieses sinnlose gebashe gegen AC:AF nicht mehr hören. Das Spiel ist für das was es sein will gut, macht Spaß und bietet auch Langzeitmotivation.
  • WiiSwitchU Liberté, égalité, fraternité pour TOUTE l'humanité! - 03.12.2017 - 13:18

    Wieso erhält W:WMD nicht auch den Einzelspieler-Hit?
    Wie ist die Schriftgröße / Grafik im HH-Modus?
    Vielen DAnk! :)

    @Rikuthedark
    Wenn ich richtig gelesen habe, liegen du und Geit auf einer Ebene, was beide Spiele angeht. :D
  • Dirk Apitz Dr. Pepper - 03.12.2017 - 13:47

    @WiiSwitchU

    Oh wurde wohl vergessen. Danke für den Hinweis!
  • Andynukular Turmheld - 03.12.2017 - 14:00

    hatte es für ps plus,leider lang nicht so toll wie die alten Worms Teile. Aber Kampagne ist auch recht witzig.
  • Arraklon Turmritter - 03.12.2017 - 14:06

    Ich liebe dieses Spiel... versetzt mich 17 Jahre zurück, als wir damals bei Parties Worms 2 am Rechner gezockt haben. Es war jedesmal ein wahres Fest an Gehässigkeiten *-*
  • Zockerpaar The Binding of Isaac <3 - 03.12.2017 - 14:20

    Leider wird es auch hier wie bei allen anderen Worms Spielen sein:

    Nach einem oder zwei Monaten spielt es online niemand mehr. Egal ob das Worms 3D, Battlegrounds oder welcher Teil auch immer war. Die Server sind bei Worms schnell ausgestorben und deshalb werde ich es nicht kaufen.

    Nicht zu diesem unverschämten Preis.
  • Rikuthedark Melinda <3 - 03.12.2017 - 14:22

    @Zockerpaar Was ist an 30 Euro unverschämt? Und generell zockt man sowas mit Freunden und nicht mit randoms.
  • Zockerpaar The Binding of Isaac <3 - 03.12.2017 - 14:26

    Ganz einfach weil 30 Euro für ein digitales Worms komplett gestört ist. Es gab Zeiten da haben Worms Spiele 15 gekostet und mehr geboten.

    Und mit wem “man“ das zockt ist doch jedem selbst überlassen. Was für ein sinnloser Kommentar. Ich zocke sowas gern zwischendurch mit Randoms. Kannst bei Worms aber vergessen in zwei Monaten.

    Mit Freunden zockt man Worms auf der Couch und dafür ist es wirklich gut.
  • Rikuthedark Melinda <3 - 03.12.2017 - 14:41

    @Zockerpaar Du bist wohl auch einer dieser Ich-will-alle-haben-darf-aber-nix-kosten-Leute.

    Der Preist ist sehr fair, das Spiel entwickelt & portet sich nicht von allein und stell dir vor, Entwickler wollen Geld machen und nicht nur ihre Investition wieder rausbekommen.

    :whistling:
  • WiiSwitchU Liberté, égalité, fraternité pour TOUTE l'humanité! - 03.12.2017 - 14:44

    ...und außerdem gibt's das Spiel im britischen e-shop für ca. 22 Euro...
  • Pascal Hartmann Ta da da daaaaaaa - 03.12.2017 - 15:42

    @WiiSwitchU
    Aus dem Test: "Wirklich gestört hat nur eines: Die Texte sind teilweise so klein, dass ich sie auf meinem größeren Fernseher kaum lesen konnte. Auch auf dem Switch-Display kann es schwierig werden, etwas zu erkennen."

    Ansonsten schaut das Spiel wie auch auf dem Fernseher toll aus auf der Switch.

    @Geit_de
    Auf Arbeit freuen sich die Kollegen auch immer schon, wenn ich mit nem neuen Spiel ankomme :D
  • Albert Casual - 03.12.2017 - 16:53

    Ich werd es mir mal als Retail kaufen, weil ich nicht alles auf meiner MicroSD speichern will/kann.
  • Geit_de geit - 03.12.2017 - 17:03

    @Zockerpaar


    Du meinst damals als man 60DM für die CD32 Version ausgegeben hat. oder als man 50DM für die Amiga-Version ausgegeben hat? Oder waren es die 50DM für die PSX Version?

    30 Euro ist schon ok. Wird hier aber erst als Retail auf die Kiste kommen und dann hoffentlich mit allen Patches und fixes.
  • Zockerpaar The Binding of Isaac <3 - 03.12.2017 - 18:20

    @Rikuthedark

    Du bist ja ein ganz lustiger. Im Gegensatz zu dir muss ich meine Games nicht mit Taschengeld kaufen. Habe mittlerweile 15 Games hier liegen, die Switch ist nicht mal drei Monate in unsrem Haushalt. Mir mangelt es wahrlich nicht an dem Kleingeld für Games. Ich sehe es nur bei manchen Titeln einfach nicht ein.

    Worms hat eine zu kleine Schrift, das Problem das es online schnell stirbt und kostet dafür einfach imho zu viel. Leb einfach mit meiner Meinung auch wenns dir schwer fällt

    @Geit_de

    Retail mit ein paar Fixes und hoffentlich noch mit Spielern online ... dann würde ich es nehmen.
  • Geit_de geit - 03.12.2017 - 18:32

    @Zockerpaar

    Ehrlich gesagt brauche ich keinen Onlinemodus, wenn es keinen Voicechat gibt.

    Ohne die Reaktionen der Gegner ist das langweilig wie Mario Kart 8 und eigentlich genauso als wenn man gegen eine CPU spielt.
  • Rikuthedark Melinda <3 - 03.12.2017 - 18:58

    @Zockerpaar Und wie kommst du drauf, dass ich mir meine Games von Taschengeld kaufen würde?

    Gerade die Leute die Geld haben sind sehr kleinlich :) Ich hab auch mal in nem Elektrofachmarkt gearbeitet, da gabs fürs Aufbauen von Kühlschränken, Waschmaschinen, Spülmaschinen usw bei "ärmeren" Leute mehr Trinkgeld, als bei den Leuten die dick Kohle hatten.

    Und auch die Diskussionen immer, zwecks günstig, aber hohe Qualität hatte man meist bei den Leuten die Kohle hatten.

    Ich kann mit deiner Meinung leben, empfinde sie jedoch als dämlich. Und 30 Euro für n guten MP Titel als dreist zu bezeichnen ist dreist :)

    @Geit_de Also ich brauche nicht die Reaktion von fremden sehen/hören, um mich zu freuen dass ich sie gerade abserviert habe. Sowas "brauche" ich nur bei Freunden, und mit denen Skype ich beim spielen dann immer auch.
  • Zockerpaar The Binding of Isaac <3 - 03.12.2017 - 19:42

    @Rikuthedark

    Darauf komme ich aufgrund deines dämlichen Postings.

    Ehrlich gesagt ist der ganze Ansatz den du da verfolgst schon so unnötig und hat überhaupt nichts mit dem Thema zu tun, das mir weiteres Ausholen wirklich zu dämlich ist.

    Ich erwarte also viel für wenig, weil ich Worms für zu teuer halte. Herzlichen Glückwunsch, ich attestiere dir hiermit offiziell wenig Hirn.

    Thema für mich beendet
  • Rikuthedark Melinda <3 - 03.12.2017 - 20:21

    @Zockerpaar Immer wieder faszinierend wie Leute das Echo nicht vertragen können :D
  • Geit_de geit - 03.12.2017 - 23:50

    @Rikuthedark

    Das ist ja schön, aber ich will nicht einen Rechner in meinem Heimkino aufbauen. Genauso wenig will ich ein Handy oder Tablett jonglieren und via Kabelsalat laden, wenn es die Konsole eigentlich selbst könnte.

    Mit Fremden spiele ich sowieso nur, wenn nötig. z.B. Splatoon. Mario Kart oder so gibt mir nix.
  • Wowan14 Gamer aus Leidenschaft - 03.12.2017 - 23:50

    @ZockerpaarAlso für ein Neupreis ist es ganz ok, vorallem da es der aktuellste Ableger ist.
    Nach einer Weile wirst das schon für 15-20€ locker bekommen, zumindest ist das bereits mit der Sony Ablegern möglich. Wie es bei Nintendo ist ka.
    Es ist an sich ein recht guter Titel, nicht so lasch wie Battlegrounds war. (wobei mir die Kampagne wegen der Sprecherin mit ihrem Humor doch recht gefallen hat xD) Damals haben zudem Worms richtige Vollpreistitelpreise gehabt, also sind 30 hingegen doch recht günstig. Worms ist ja keine billige Indie/mobile Serie sondern eine vollwertige und dennoch verlangen sie immer weniger als andere.
  • Tarik Turmheld - 04.12.2017 - 09:51

    Das seit langem beste 2D-Worms ist ein absolutes Must-have auf der Switch!
  • Linko1990 Turmheld - 04.12.2017 - 13:14

    Also ich hole es anfang 2018
    habe früher immer gerne Worms gespielt :)
  • WiiSwitchU Liberté, égalité, fraternité pour TOUTE l'humanité! - 04.12.2017 - 13:40

    Zitat von Pascal Hartmann:

    Auch auf dem Switch-Display kann es schwierig werden, etwas zu erkennen."
    Huch, den Satz muss ich überlesen haben. Dankeschön! :)
  • flxwitte Turmritter - 04.12.2017 - 13:45

    Werde ich mir irgendwann auch holen denke ich - Worms ist immer mal für ne schnelle Runde gut. (WMD habe ich auch schon auf dem PC gezockt, ein paar nette Ideen bei!)
  • RoyDigger Turmknappe - 04.12.2017 - 14:08

    Ich warte auch noch ein wenig, aber früher oder später werde ich es mir zulegen. Der Onlinemultiplayer ist für mich allerdings auch nur nebensächlich, da ich es entweder mit Freunden zusammen spiele oder solo gegen die KI.

    Wünsche aber allen die es jetzt schon zocken viel Spaß!