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Test zu Batman: The Telltale Series - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Batman: The Telltale Series
  • USA USA: Batman: The Telltale Series
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
17.11.2017
Vertrieb
Telltale Games
Entwickler
Telltale Games
Genre
Adventure
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Batman: The Telltale Series – Eine TV-Serie zum Spielen

Von Tim Czerwinski ()
Mit Batman: The Telltale Series ist am 17.11. ein Adventurespiel erschienen, das dem bekannten Superhelden Batman einen Auftritt auf der Nintendo Switch verschafft hat. Wie auch andere Adventures aus dem Hause Telltale Games, handelt es sich dabei beinahe um eine TV-Serie, deren Verlauf ihr durch eure Handlungen maßgeblich bestimmen werdet. Durch den massiven Fokus auf die Story kann es im folgenden Text zu Spoilern kommen, gerade im Bereich der Bilder, auch wenn ich versuche, den Text möglichst frei von relevanten Handlungsspoilern zu halten.

Die Korruption regiert die Stadt

Wahljahr in Gotham City. Eine Stadt voller Korruption und Verbrechen steht kurz davor, einen Führungswechsel zu bekommen. Der bisherige Bürgermeister Hill hat mit dem leitenden Staatsanwalt Harvey Dent einen starken Konkurrenten bekommen, der verspricht, Gotham zu einem sichereren Ort zu machen und das Verbrechen zu bekämpfen. Dass Korruption unter der bisherigen Führung an der Tagesordnung stand, ist ein offenes Geheimnis. Die Bürger und auch Batmans alter Ego Bruce Wayne schöpfen mit der Kandidatur von Harvey Dent neue Hoffnung. Dies ist ein Grund dafür, warum Bruce Wayne die Wahlkampfkampagne finanziell unterstützt. Ein weiterer Grund ist die Freundschaft zu Dent, denn Harvey und Bruce sind beste Freunde. So passiert es auch, dass Bruce sein Haus für eine Wahlkampfparty zur Verfügung stellt und die Dinge von nun an ihren Lauf nehmen...

Am Ende einer Episode wird euch gezeigt, wie ihr euch im Vergleich zu anderen Spielern entschieden habt.

In Batman: The Telltale Series liegt der maßgebliche Fokus auf der Handlung und deren Verlauf. So werden alle Entscheidungen, die Ihr während des Spielens trefft, den Verlauf der Story beeinflussen. Immer wenn es zu einer relevanten Entscheidung kommt, könnt ihr aus bis zu vier Handlungsmöglichkeiten wählen, die einen unmittelbaren Einfluss auf das Geschehen nehmen. Um hierbei nicht den Fluss des Spiels zu stören, hat der Spieler für jede Entscheidung nur eine gewisse Eingabezeit. Dies kann dazu führen, dass man das Ende des Dialoges nicht immer mitbekommt, da die Auswahl meist getroffen werden muss während der andere noch spricht. Die gesamte Geschichte des Spiels gliedert sich in fünf Episoden, die aufeinander aufbauen. Man kann zwar auch mit der letzten Episode beginnen, allerdings werden dann die Entscheidungen aus den vorangegangenen Episoden durch den Computer vorgegeben. Um nicht ganz ohne Vorkenntnisse in die entsprechende Episode zu starten, gibt es wie bei Serien eine „Zuvor bei Batman: The Telltale Series“-Zusammenfassung, die die Ereignisse der letzten Folge kurz umreißt. Eine solche Zusammenfassung gibt es auch am Ende einer Episode für den nächsten Abschnitt.

Allgemein hat das Spiel eine große Ähnlichkeit zu TV-Serien. Nicht nur die „Zuvor“- und „Demnächst bei“-Zusammenfassungen erinnern daran, auch die komplette Vertonung sämtlicher Charaktere, sowie die vielen Stellen, an denen ihr einfach nur dem Geschehen folgt, ohne wirklich eine Handlung auszuführen. Dabei weiß die ausschließlich englische Synchronisation der Charaktere durchaus zu begeistern! Jeder Synchronsprecher wurde passend für die entsprechende Rolle gewählt. Besonders gut gefiel mir beispielsweise der britische Akzent des Sprechers für Oswald Cobblepot, der eine gelungene Abwechslung zum sonst eher amerikanischen Englisch darstellt. Für diejenigen, die nicht so bewandert in der englischen Sprache sind, gibt es Untertitel, die mit der deutschen Übersetzung daherkommen. Nun ja, zumindest überwiegend. Es gab durchaus Szenen, da wurde die Übersetzung schlichtweg vergessen und der englische Text mit englischen Untertiteln versehen. Oder es wurde kein Untertitel geliefert. Zugegeben es waren nur wenige Stellen mit meist einem Satz wie „We need to talk“, jedoch sollte dies nicht passieren, wenn man den Spielern einen Untertitel anbietet. Der Untertitel ist zudem recht klein und die gewählten Farben sind alles andere als passend für die meisten Hintergründe, sodass es oftmals schwerfällt, dem Text zu folgen. Bei einem so storylastigen Spiel mit Fokus auf den Entscheidungen des Spielers, darf es nicht passieren, dass man durch so etwas wichtige Textstellen nicht oder missversteht.

Kleinere Fehler trüben das Spielerlebnis

Ihr entscheidet: Soll es eine Romanze zwischen euch und Selina geben?

In anderen Bereichen gab es ebenfalls vergessene Übersetzungen, zum Beispiel wenn man gewisse Hinweise zusammenführen und so die Geschehnisse am Schauplatz rekonstruieren soll. Auch das sollte nicht vorkommen, ist jedoch für das Vorankommen nicht hinderlich. Diese Spurensuche findet in jeder Episode statt und gibt euch beispielsweise die Möglichkeit, je nach Situation entweder als Batman oder als Bruce, den Tathergang an einem Tatort aufzuklären und so euer nächstes Ziel aufzudecken. Wenn ihr nicht gerade der Handlung folgt oder Schauplätze untersucht, werdet ihr einige Quick-Time-Events erleben, in denen Ihr schnell die angezeigten Knöpfe oder Richtungen betätigen müsst. Je nach Art des Events kann bei einer zu späten Reaktion euer Ende auf euch warten. Seid ihr beispielsweise in einem Kampf mit einem mächtigen Gegner oder löst eine Falle aus, kann das unter Umständen zum Bildschirmtod führen. Sollte euch dies passieren, könnt ihr im Idealfall direkt an der betroffenen Stelle neustarten und es nochmals versuchen. Der aufmerksame Leser hat jetzt das Wort „Idealfall“ bemerkt und schließt daraus, dass es auch anders verlaufen kann. Tatsächlich ist es mir zweimal passiert, allerdings nur in der letzten Episode, dass ein Ableben und der darauffolgende Neustart in einem Game-Freeze endete. Daraus resultierten folgende Fehler: 1. Die Episode galt nicht als durchgespielt, jedoch wurden auch die Fortschritte aus den vorangegangenen Episoden gelöscht. 2. Ich durfte die Episode komplett von vorn beginnen. Das ist ein Thema, das sicherlich durch einen Patch ausgebessert werden kann, aber zum Zeitpunkt des Tests hat dies bei mir zu massiver Verärgerung geführt.

Auch wenn ich durch diesen Fehler die letzte Episode dreimal starten musste, konnte ich daraus natürlich auch Vorteile ziehen. So konnte ich im unmittelbaren Vergleich die Tragweite meiner Entscheidungen testen. Und ja, wie soll ich es ausdrücken. So sehr scheinen die Entscheidungen des Spielers das Spiel gar nicht zu beeinflussen. In den überwiegenden Fällen wird durch die Entscheidung lediglich die Beziehung zwischen euch und den anderen Protagonisten verändert, wodurch sich die Dialoge an wenigen Stellen verändern. So sind eigentlich bloß solche Entscheidungen, in denen ihr nur zwei Wahlmöglichkeiten habt, wirklich wegweisend.

Ich hätte schwören können, bei meinem letzten Besuch sah es hier noch anders aus!

Wie ich schon erwähnt habe, braucht ihr bei Batman: The Telltale Series gegebenenfalls eine Lesebrille. Dies betrifft nicht nur die Handlungsmomente mit Untertiteln, auch bei einem Besuch an eurem Computer in der Bathöhle gibt es einiges zu lesen! Im Batcomputer habt ihr nämlich zwei Bereiche, in denen ihr nette Informationen über Gotham und seine Bewohner erhalten könnt. Zum einen wäre da der Kodex, der sich immer weiter ergänzt, je weiter ihr in der Story fortschreitet. Hierin findet ihr die Gedanken von Bruce zu dem jeweiligen Antagonisten, gewissen Einrichtungen oder auch anderen Personen, denen ihr im Laufe der Geschichte begegnet. Zum anderen habt ihr den Gotham-Feed, in dem ihr Zeitungsartikel findet, die die Geschehnisse nochmal aus der Sicht eines Unbeteiligten erzählen. In beiden Fällen hat man sich wirklich Mühe gegeben und beide Bereiche sind auf jeden Fall einen oder mehrere Besuche wert. Aber auch dieser Bereich ist nicht frei von Fehlern. In einem Eintrag wird von einem Bahnhof gesprochen, an dem ich zu dem Zeitpunkt gar nicht gewesen bin. Was wahrscheinlicher ist, ist dass man das "Station" aus Police Station mit Bahnhof übersetzt hat. Allgemein gibt es einige Fehler, die durch eine bessere Qualitätskontrolle hätten verhindert werden können. Das gilt auch für eine Szene, in der eindeutig die städtische Nervenheilanstalt gezeigt wird, diese jedoch als Selinas Apartment betitelt wird. Oder in einer Szene die Uhrzeit 0:03 Uhr angegeben wird, es aber taghell ist. Solche Fehler lenken die Gedanken von der eigentlich im Fokus stehenden Story ab und stören so den Spielfluss.

Die Handlung motiviert zum Weiterspielen

Wo wir wieder bei der Handlung wären: Diese wirkt zunächst sehr durchdacht, wartet allerdings auch mit einigen vorhersehbaren Elementen auf. Insgesamt ist diese aber wirklich gelungen und motiviert durchaus zum Weiterspielen. Jede Episode hat ihr eigenes Finale, das sehr gut und actionreich in Szene gesetzt wird. Auch jemand, der keine Berührungspunkte mit dem Helden im Fledermauskostüm hat, wird nicht vor vollendete Tatsachen gestellt. Batman: The Telltale Series erzählt eine eigene Geschichte, die keinerlei Hintergrundwissen erfordert. Wer gerne Kriminalfälle verfolgt und im Bestfall auch noch den Ausgang beeinflussen möchte, der hat auch ohne Affinität zu dem DC Universum Spaß mit dem Spiel.

Was? Verrückte in einer Nervenheilanstalt? Kann doch nicht sein! Moment, kenn ich dich nicht irgendwoher?

Die Steuerung ist für die Quick-Time-Events intuitiv, sofern man weiß, wo sich welche Tasten befinden, ansonsten bleibt aber oft Zeit, um kurz nochmal nachzuschauen. Gelegentlich tritt aber auch eine Situation auf, in der man einen Cursor in einen Kreis bewegen und im Anschluss ZR drücken muss. Hier kommt es manchmal vor, dass der Cursor sich so langsam bewegt oder so weit vom Kreis entfernt ist, dass man Mühe hat, es überhaupt in der kurzen Zeit zu schaffen. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig sind die Parts, in denen ihr Bruce oder Batman spielen könnt. Zunächst einmal bewegen sich beide unglaublich langsam. Naja, wer will es ihnen verdenken, bei den Tatorten sind die Betroffenen ja ohnehin schon tot. Wozu also die Eile? Ein anderes Thema in diesen Situationen ist die Steuerung selbst, da die Bewegungen sich anders anfühlen, als man das von aktuellen Third-Person-Spielen gewohnt ist. Hat man alle Hinweise miteinander verknüpft, ist man froh, dass man wieder aufhören darf, zumindest erging es mir so.

Audiovisuell kann Batman: The Telltale Series überzeugen, denn optisch ist es in einem Comicstil gehalten, der natürlich prädestiniert für eine Comicvorlage ist. Man hätte jedoch mehr Emotionen in die Gesichtszüge der Charaktere legen können. Manchmal wirken emotionale Szenen dadurch ein wenig deplatziert, da das Gesicht nicht wirklich passend aussieht. Was ebenfalls negativ auffällt, sind kurze Ladesequenzen in actionreichen Szenen. Da das Spiel grafisch nicht unbedingt die höchsten Anforderungen mitbringt, hätte man solche Ladezeiten vermeiden können. Die gelungene Sprachausgabe habe ich bereits erwähnt und auch der Soundtrack braucht sich nicht verstecken, auch wenn natürlich die Handlung inklusive Sprachausgabe im Vordergrund steht.

Redaktionswertung

6

Überzeugend

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Unser Fazit zu Batman: The Telltale Series

Meinung von Tim Czerwinski
Batman: The Telltale Series macht es mir nicht leicht. Zum einen finde ich die Handlung durchaus gelungen, habe aber für meinen Geschmack zu viele Fehler entdeckt. Seien es Übersetzungsfehler, die falsche Betitelung der Schauplätze oder auch das Einfrieren des Spiels bei einem Bildschirmtod, fast überall fand ich Kleinigkeiten, die mir negativ auffielen. Auch die Unterbrechungen zum Laden während wichtiger und actionreicher Szenen störten den Spielfluss ein wenig und sollten bei dem, was das Spiel darstellt, nämlich eine spielbare TV-Serie, nicht passieren. Besonders die Ladesequenzen kann man fast schon mit einem Buffering während des laufenden Streams vergleichen. Trotz der ganzen Themen hat mich das Spiel durchaus gut unterhalten, auch wenn die Art Adventure, die Batman: The Telltale Series verkörpert, nicht unbedingt jedem Spieler zusagen dürfte. Die Stärke des Titels liegt eindeutig in der Story und der dazugehörigen Erzählweise und hier kann Batman definitiv punkten. Viele meiner Kritikpunkte lassen sich sicher über einen Patch beheben, wodurch die Wertung gegebenenfalls noch einen Zähler mehr verdienen würde. Das Spiel ist sowohl für Fans als auch für Neulinge geeignet, da keine Vorkenntnisse erforderlich sind. Sofern man Fan von DC Comics – speziell Batman – ist oder bereits mit anderen Telltale-Spielen wie The Walking Dead in Berührung gekommen ist und damit seinen Spaß hatte, kann man bedenkenlos zugreifen, sofern man ein storybasiertes Adventurespiel sucht.
Mein persönliches Highlight: Der Cliffhanger, mit dem das Spiel abschließt und somit auf einen zweiten Teil hinweist.

Kommentare 11

  • rickfroehnert Turmritter - 03.12.2017 - 09:19

    Erscheint das Spiel in Deutschland auch als retail?
  • Motacilla Turmheldin - 03.12.2017 - 09:19

    Ich war sehr gespannt auf den Test zu diesem Spiel. Ich habe es erst kürzlich auf der PS4 gespielt, und auch dort gibt es das Problem mit der fehlenden Übersetzung vieler Untertitel.
    Wenn man darüber hinwegsehen kann und sich mit dem typischen Telltale-"Gameplay" anfreunden kann, bekommt man durchaus eine sehr wendungsreiche und packende Story geboten. Mir jedenfalls hat es gut gefallen, weshalb ich mir auch den Seasonpass zum zweiten Teil gekauft habe (von dem zur Zeit drei Episoden erschienen sind).

    Übrigens, da im Test die geringe Untertitelgröße bemängelt wurde: Zumindest bei der PS4-Version kann man die Untertitel größer stellen, ich wette bei der Switch-Version geht das auch.
  • Belphegor Mitglied des Wii U Adel - 03.12.2017 - 09:19

    Das Game ist uralt und ein Patch wird ganz sicher nicht mehr nachgereicht, da es noch nicht mal mehr für Android und iOS supported wird und für diese Plattformen kam es ursprünglich raus. Anonsten ist es eben auch kein Spiel sondern ein Motion Comic so wie alle Telltale Storycomics. Noch was zum Preis: für 16 € bekommt man es für die ursprünglich angedachten Plattformen (Tablets) mit der dort optimierten steuerung. Warum man es sich für mehr Geld auf eine Plattform kaufen sollte, für die es nie entwickelt wurde, erschließt sich mir nicht. Ich selbst lese derzeit den Motion Comic zum 2. Teil. Dort ist man bereits bei der 3. Epsiode angelangt und auch dafür habe ich nur 16 € oder 17 € gezahlt. Spart euch den Switch oder Xbox One Kauf, falls ihr ein Tablet habt!
  • Lockenvogel Dumm aber klug! - 03.12.2017 - 09:26

    Also alles wie immer, denn technisch wirklich sauber lief bis jetzt noch kein Telltale Titel, den ich bis jetzt gespielt habe (The Walking Dead Staffel 1&2, The Wolf Among Us und Tales From The Borderlands). Meinen Spaß hatte ich trodem!
  • Zyraxx Turmheld - 03.12.2017 - 09:32

    Wer die US Retail gebraucht von mir haben will, darf mich anschreiben. 35 Euro mit Versand. Deutsche Texte, einmal durchgespielt. Zustand wie neu.
  • Ande Turmheld - 03.12.2017 - 10:22

    Alles wie gehabt bei Telltale... Grundsätzlich wären die Spiele ganz nett aber technisch sind sie extrem unsauber. Als Adventure- und Batmanfan wäre das Spiel ja eigentlich was für mich, doch die Mängel ziehen mich immer viel zu sehr aus dem geschehen. Schade, dass man es nach so vielen Jahren noch immer nicht schafft ein Spiel rauszubringen welches einigermassen sauber läuft.
    Ziehe ich mir die Story einfach auf einem YouTube-Kanal rein...
  • Wunderheiler Turmbaron - 03.12.2017 - 11:21

    @Belphegor

    Wie kommst du darauf, dass es für iOS und Android ursprünglich raus kam? Es kam dort fast 2 Monate später raus, als für PC, Xbox One und PS4...
  • Belphegor Mitglied des Wii U Adel - 03.12.2017 - 11:30

    Das sind doch Tablet Games. Siehe TWD Serie!
  • Wunderheiler Turmbaron - 03.12.2017 - 11:39

    Wie kommst du darauf? Und warum kommt es für die Plattformen dann soviel später?
  • Korgnex Turmknappe - 03.12.2017 - 11:52

    Das sind KEINE Tablet-Games. Telltale entwickelt primär für PC (Steam/GOG) und mittlerweile auch für Heimkonsolen und eben Mobile Devices wie Smartphones und Tablets.

    Wenn man sich ein bisschen über die Firma informiert, würde man deren Wurzeln und Haupt-Absatzmarkt auch kennen. ;)
  • Rincewind Bergungstaucher - 03.12.2017 - 11:55

    @Belphegor

    Sorry. Aber das ist kompletter Unsinn. Es ist ursprünglich ein PC Spiel, dass auch für Konsolen heraus kam. Von daher ist als Steuerung vor allem Maus oder Controller vorgesehen.

    Auf dem Tablet würde ich mir das nie kaufen. Ich kaufte mir die Telltale Spiele bisher für die Plattform für die sie angedacht und optimiert wurden. Den PC. ;)

    Auch The Walking Dead kam ursprünglich für PC heraus und erst später für die Tablets/Smartphones. Wie du auf das schmale Brett kommst ist mir ein Rätsel. Die Telltale Spiel werden auf Android/IOS portiert, aber nicht dafür programmiert.