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Test zu Nine Parchments - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Nine Parchments
  • USA USA: Nine Parchments
  • Japan Japan: Nine Parchments
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
05.12.2017
Vertrieb
Frozenbyte
Entwickler
Frozenbyte
Genre
Action, RPG
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 4
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Lasst euch verzaubern

Von Pascal Hartmann ()
The Legend of Zelda: Breath of the Wild war DER Launch-Titel der Nintendo Switch. Ich hatte mich riesig darauf gefreut und auch viel Spaß mit dem Spiel, doch nicht einmal einen Monat später erschien Has-Been Heroes im Nintendo eShop der Hybrid-Konsole. Zelda war vergessen, ich verbrachte Stunde um Stunde im Rogue-like der Trine-Macher Frozenbyte. Auch wenn ich die Spielzeit nicht einsehen kann, würde es mich nicht verwundern, wenn ich es länger als BotW gespielt hätte. Mit Nine Parchments legt Frozenbyte nun nach.

Entfesselt den Magier in euch!

Im Trine-Universum angesiedelt, übernehmt ihr die Rolle eines Magie-Schülers, um die gerade aus der Zauberer-Akademie hinausgewehten neun Schriftrollen einzusammeln. Auf jeder Rolle ist ein mächtiger Zauber niedergeschrieben, der euch wesentlich stärker macht, ohne auf das langweilige Büffeln an der Magierschule angewiesen zu sein. Aber natürlich liegen die Pergamente nicht einfach so herum, ihr müsst sie den Klauen zahlreicher Monster entreißen.

Die rechte Zauberin benutzt einen meiner Lieblingssprüche: den Todesregen.

Also bewegt ihr euch in einer isometrischen Perspektive durch eine Vielzahl von Levels und bekämpft alles, was sich euch in den Weg stellt. Einem Kampf davonlaufen könnt ihr nicht, denn die Kamera lässt euch erst dann weiter voran, wenn ihr vollständig unter euren Feinden aufgeräumt habt. Da ihr an der Akademie keinen Unterricht im Schwertkampf oder ähnliches hattet, seid ihr fast komplett auf eure Zaubersprüche angewiesen.

Diese entstammen fünf „Elementen“: Feuer, Eis, Elektrizität, Tod und Leben. Zwar könnt ihr durchaus mit eurem Zauberstab oder auch euren bloßen Fäusten zuschlagen, doch ringt das euren Feinden meistens nur ein müdes Lächeln ab. Wirklich sinnvoll ist der Nahkampf nur dann, wenn ihr ein Monster eingefroren habt, denn dann richtet ein Schlag doppelten Schaden an. Das Einfrieren erledigt ihr mithilfe von Eis-Sprüchen. Blitz-Zauber wiederum paralysieren Feinde kurzzeitig, Lebensmagie dient zum Heilen der Lebensenergie. Die fast 50 Zaubersprüche kommen darüber hinaus in verschiedenen Sprucharten vor. Setzt ihr einen Strahlzauber ein, schießt ihr das jeweilige Element aus euren Handflächen, bis ihr den Spruch wieder abbrecht oder die Magiepunkte aufgebraucht sind. Dies macht weniger Schaden als Projektil-Zauber, die ihr einzeln abfeuert, doch fällt das Zielen leichter.

Andere Zauber werft ihr auf den Boden, wo sie dann innerhalb eines bestimmten Umkreises allem schaden, was sich hinein traut. Meine Favoriten bisher sind allerdings der Blitzpfeil, da dessen Schüsse auf weitere Gegner überspringen, als auch der Todesregen, der etliche Todesgeschosse abfeuert und tatsächlich den Tod auf die Monster niederregnen lässt. Diese Zauber gibt es auch in den anderen Elementen, ich habe sie jedoch noch nicht freigespielt. Anfangs startet ihr mit drei Sprüchen, die vorgegeben sind. Mit jeder neuen Pergamentrolle könnt ihr euch einen weiteren aus drei zufällig ausgewählten Zaubern aussuchen. Mit der Zeit werdet ihr also immer mehr Zaubersprüche zur Verfügung haben, durch die ihr mithilfe der Schultertasten schaltet. Mit dem rechten Trigger, also ZR, führt ihr die ausgewählte Magie aus. Das wiederholte Durchwechseln ist nicht nur empfehlenswert, sondern auch überlebensnotwendig, denn jeder Spruch hat seine eigene Magieleiste. Ist also ein Zauber aufgebraucht, wechselt ihr zum nächsten. Die Magieleisten füllen sich mit der Zeit wieder von allein.

Dieser Feuervogel ist immun gegen Feuerzauber.

Nine Parchments zwingt euch aber auch anderweitig dazu, die Elemente zu rotieren: Neben den elementlosen Monstern werdet ihr auf zahlreiche Feinde treffen, die einem der fünf Elemente angehören. Ein Feuermonster ist dann immun gegen Feuerzauber, ein Todesvieh kann von Todessprüchen nicht verletzt werden. Im Laufe des Spiels tragen Monster einen Schutzschild oder sogar eine Aura um sich herum, in deren Einflussbereich erneut eine Immunität je nach Farbe herrscht (zum Beispiel zeigt euch eine blaue Aura bzw. Schutzschild, dass Eiszauber sinnlos sind).

Das bringt Taktik in die Kämpfe, denn wenn ihr alleine spielt, müsst ihr ständig zwischen den Elementen wechseln, die Übermacht Stück für Stück auseinandernehmen und euch immer wieder dafür entscheiden, welches Ziel ihr als nächstes angreift. Lieber erst einmal den Kleinkram loswerden oder doch den großen Affen mit der dicken Wumme ausschalten? Ich konnte Nine Parchments ohne größere Probleme alleine durchspielen. Manche Kämpfe sind zwar ziemlich hart, doch mit den richtigen Zaubern im richtigen Moment schaffte ich auch die heftigsten Schlachten. Nach dem ersten Tod eurer Spielfigur werdet ihr auch noch einmal wiederbelebt, sodass ihr quasi zwei Versuche habt. Geht ihr erneut drauf, geht es zurück zum letzten Checkpoint. Diese sind meistens gut gesetzt, gegen Ende können aber schon mal ein paar mehr Kämpfe dazwischenliegen, die ihr dann wiederholen müsst.

Insgesamt 60 Zauberstäbe und Hüte könnt ihr finden

Während ihr durch die Level wandert, haltet ihr Ausschau nach blauen Federn. Mit diesen schaltet ihr Hüte und Zauberstäbe frei. In Truhen findet ihr ebenfalls Hüte oder Erfahrungspunkte. Die Schatzkisten sind jedoch je nach Level einfacher oder schwerer zu erkennen; in dunklen Höhlen zum Beispiel konnte ich sie oftmals nicht vom restlichen Level auseinanderhalten, sodass ich an ihnen vorbeilief. Neue Stäbe gibt es darüber hinaus von Endgegnern und anderen Schamanenmonstern innerhalb der regulären Gebiete.

Während Hüte lediglich optische Gegenstände sind, hat jeder Zauberstab eigene Fähigkeiten. Je nach Stab sind dann beispielsweise Feuersprüche stärker, ihr erhaltet Lebensenergie, wenn ihr Feinde niederknüppelt, oder Zauber werden um 20% schneller wieder aufgeladen. Gerade letzteres finde ich überaus praktisch, sodass ich das gesamte Spiel über keinen Anlass sah, meinen Stab zu wechseln. Ihr dürft jedoch keinen Loot-Wahn wie in anderen Action-RPGs erwarten. Neue Zauberstäbe und Kopfbedeckungen erhaltet ihr nicht zuhauf, sondern nur nach und nach. Der Fokus liegt eindeutig auf den Kämpfen, nicht auf dem Sammeln neuer Ausrüstung, wobei weit über die Hälfte der verfügbaren Items bereits nach dem ersten Spieldurchgang in meinem Inventar liegen. Mit jedem neuen Spielstart könnt ihr dann aus den bereits gefundenen frei auswählen, aber auch innerhalb des Spiels jederzeit wechseln.

Das Monster ist nur von hinten zu verletzen.

Mit den Erfahrungspunkten steigert ihr natürlich den Level eurer Spielfigur. Mit jedem Levelaufstieg könnt ihr Punkte verteilen. So erhöht ihr euren Schaden, verkürzt die Aufladezeit von Zaubern noch weiter, sorgt für mehr Lebenspunkte oder dafür, dass ihr für kurze Zeit nach dem Besiegen eines Feindes einen weiteren Schadensboost erhaltet. Jeder der insgesamt acht verfügbaren Charaktere kann normalerweise nur bis Level 40 aufsteigen.

Doch schaltet ihr auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad die goldenen Charaktervarianten frei, können die entsprechenden Figuren bis auf das 60. Level wachsen. Der Knackpunkt an „Extrem“: Spielt ihr auf diesem Schwierigkeitsgrad, sind nicht nur die Monster stärker, ein Tod bedeutet auch das vorzeitige Ende des Spieldurchganges. Ihr müsst dann also wieder komplett von vorne anfangen. Definitiv eine Herausforderung. Hier kommt es euch zugute, dass der Levelstufenfortschritt genauso erhalten bleibt wie die gefundenen Gegenstände. Euer Zauberer startet also nicht wieder auf Level 1, sondern auf dem Level, das ihr erreicht hattet. Neben den goldenen Varianten gibt es auch noch die normalen, die dann in anderen Farben daherkommen und mit anderen Anfangszaubern ausgestattet sind. Ihr erhaltet sie, indem ihr Aufgaben erfüllt. Diese können zum Beispiel sein, innerhalb einer bestimmten Zeit fünf Feinde mit Eiszaubern zu besiegen oder einen bestimmten Stab zu finden. Ihr müsst diese Aufgaben nicht innerhalb eines Durchgangs schaffen, sondern einfach irgendwann in eurer Spielzeit.

Komplett andere Charaktere – mit ebenfalls anderen Startsprüchen – gibt es beim Erfüllen von Nebenaufgaben. Diese findet ihr in bestimmten Levels und ihr benötigt den geforderten Zauberstab, um sie zu aktivieren. Dabei handelt es sich jedoch im Grunde nur um weitere Monsterkämpfe, selbst wenn es heißt, dass ihr alle Fackeln entzünden oder einen Roboter beschützen müsst. Aber immerhin sind sie schwerer als die Standard-Auseinandersetzungen. Die Highlights aber sind die Endgegner. Um sie besiegen zu können, müsst ihr ihre Angriffe lernen und herausfinden, wann der beste Zeitpunkt für Attacken eurerseits gekommen ist. Diese Kämpfe sind abwechslungsreich ausgefallen und auch schwerer als der Rest des Spiels. Für einen gewissen Endboss benötigte ich dutzende Versuche, bis ich herausfand, wie ich seinen Angriffen ausweichen kann. Gerade mit vier Spielern kann hier Chaos ausbrechen, doch man kann sich hinterher natürlich auch gemeinsam über den Sieg freuen.

Besonders viel Spaß macht's zusammen mit anderen Zauberern

Die normalen Level hingegen werden einfacher, wenn ihr mit drei weiteren erfahrenen Zauberern zusammenarbeitet. Dann skaliert das Spiel zwar die Menge an Feinden als auch deren Lebensenergie in die Höhe, doch ihr teilt natürlich auch deutlich mehr Schaden aus. Anders als die Ghostbusters solltet ihr eure Laserströme, pardon, Strahlenzauber kreuzen. Dann werden sie verstärkt und ihr schneidet Schneisen in die Monsterriege. Manche Monster sind nur von hinten zu verletzen. Konzentrieren sich diese auf einen Mitspieler, können die anderen locker hinter den Feind und ihm den Garaus machen.

An diesem Endboss hatte ich gut zu knabbern.

Doch aufgepasst: Zielt ihr nicht richtig, trefft ihr eure Magierkollegen! Friendly Fire ist nämlich immer aktiv, falsch geworfene Feuerbälle oder schlecht platzierte Todesringe dezimieren nicht eure Gegner, sondern euer eigenes Team. Spielt ihr an einem Fernseher oder auch auf dem Bildschirm der Switch, könnt ihr euch gut absprechen und so das Schlimmste vermeiden. Online ist das nicht ganz so einfach. Doch trefft ihr auf kompetente Spieler, sind die Spieler-verschuldeten Tode nicht ganz so zahlreich. Und andere Magier mit Heilzaubern sind immer willkommen.

Mit mehreren Spielern ist das Spiel auch gnädiger. Geht ein Zauberer drauf, bleibt er liegen und kann von den anderen wiederbelebt werden. Sind alle ausgeschaltet, kommt ein zufälliger Spieler zurück und erhält noch einmal die Chance, entweder die restlichen Monster auszuschalten oder die anderen Magier wiederzuholen. Gelingt das nicht, geht es zurück zum letzten Checkpoint. Ich habe Nine Parchments sowohl online als auch im lokalen Multiplayer gespielt und kann für beide eine Empfehlung aussprechen, denn Spaß ist auf jeden Fall gegeben. Auf dem Switch-Display leidet bei mehr Spielern jedoch ein wenig die Übersicht, hier macht ein großer Fernseher definitiv mehr Sinn. Gerade die kleinen Zauber-Symbole können es erschweren, auf der Nintendo Switch zu erkennen, was genau man nun ausgewählt hat. Online könnt ihr auch direkt mit Leuten von eurer Freundesliste spielen.

Doch egal, ob allein oder im Team, das Spiel begeistert mit seiner detaillierten und fantasievollen Grafik. Die verschiedenen Umgebungen – tropische Inseln, dunkle Höhlen, frostige Berge, gruselige Ruinen und mehr – sind hervorragend eingefangen und erinnern durch die vielen lumineszierenden Pflanzen und bunten Farbpaletten eindeutig an die Trine-Spiele. Die Zaubereffekte können sich ebenfalls sehen und hören lassen, auch wenn hier nichts besonders Spektakuläres dabei ist. Gerade wenn ihr auf Bergpfaden unterwegs seid, gibt es atemberaubende Hintergründe zu bestaunen.

Hier kreuzen zwei Spieler ihre Zauberstrahlen.

Dazu kommen schöne Effekte wie Nebel oder sich in der Luft befindliche leuchtende Staubpartikel. Im Gegensatz zu anderen Konsolenversionen läuft Nine Parchments auf der Nintendo Switch aber wohl mit weniger FPS (Vergleich anhand von Videos) und die Schatten bewegen sich abgehackter. Beides ist aber absolut zu verschmerzen und ändert nichts am Spielspaß, denn selbst bei vier Spielern und mit mehreren aktiven Zaubern konnte ich keine Einbrüche in der Bildrate feststellen.

Kommen wir zum Schluss noch kurz auf die Steuerung zu sprechen. Am besten lässt sich das Action-RPG eindeutig mit dem Pro Controller respektive zwei Joy-Con steuern. Dann nutzt ihr nämlich den linken Stick, um eure Figur zu bewegen, während ihr mit dem rechten Stick die Zauberrichtung bestimmt. So könnt ihr nach rechts laufen, aber gleichzeitig nach links zaubern. Mit nur einem Joy-Con müsst ihr die vier Aktionstasten nutzen, um die Zauberrichtung festzulegen. Der obere Knopf bedeutet dann beispielsweise, dass ihr nach oben feuert. Das funktioniert leidlich, aber ich möchte spätere Level garantiert nicht mit dieser Steuerungsvariante angehen müssen. Daher solltet ihr auch bei mehreren Spielern ausreichend Controller zur Hand haben.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Nine Parchments

Meinung von Pascal Hartmann
Frozenbyte haben es wieder geschafft! Auch Nine Parchments ist ein tolles Spiel geworden und weiß sowohl alleine als auch mit bis zu drei weiteren Spielern vortrefflich zu unterhalten, wobei ich im lokalen Multiplayer den meisten Spaß hatte. Dank des Online-Modus' lässt es sich aber gleichermaßen spaßig mit Fremden spielen. Oder ihr nutzt die Funktion, einen Raum für eure Freunde zu erstellen. Was andere Spiele nicht schaffen oder für die Zukunft angekündigt haben, ist hier direkt verfügbar. Das System mit den fünf verschiedenen Zauber-Elementen bringt Taktik ins Action-RPG und sorgt dafür, dass ihr immer auf der Hut sein müsst. Ihr solltet jedoch nicht allzu viel Loot erwarten, der Fokus liegt eindeutig auf den Kämpfen. Habt ihr den ersten Spieldurchgang abgeschlossen, geht es im Grunde auch nur noch darum, die vorhandenen Charaktere aufzuleveln und deren Farbvarianten freizuschalten. Das könnte je nach Spielertyp zu wenig sein, um sich länger mit Nine Parchments zu beschäftigen. Momentan tauchen noch kleinere Bugs auf, beispielsweise kann es passieren, dass Monster nicht erscheinen und es erst weitergeht, wenn ihr freiwillig in einen Abgrund springt und so der letzte Checkpoint neu geladen wird. Außerdem gibt es nur einen Spielfortschritt: Das bedeutet, dass ihr alle geschafften Level auf der Levelkarte im Einzelspieler verliert, wenn ihr ein Multiplayer-Spiel startet. Andersherum genauso. Das ist ärgerlich, aber Frozenbyte arbeiten bereits daran, diesen Fehler zu beheben. Spätestens dann solltet ihr Nine Parchments auf eure Most-Wanted-Pergamentrolle setzen.
Mein persönliches Highlight: Spielt Nine Parchment unbedingt im lokalen Multiplayer!

Kommentare 11

  • Boo Turmritter - 11.12.2017 - 22:22

    Danke für den schönen Test.
    Es scheint genau das zu sein, das ich mir von dem Spiel erwartet habe. Es gibt nur einen Grund, warum ich es mir noch nicht geholt habe, da ich immer noch auf eine Retail -Version hoffe. Hatte das Spiel schon verdammt gerne auch im Regal stehen auch weil ich den Artstyle ziemlich gut finde
  • Wowan14 Gamer aus Leidenschaft - 11.12.2017 - 22:40

    Schade, sieht zwar gut aus wirkt aber ziemlich eintönig. Habe auf den ersten Blick schon erwartet das es Blaze und Blade like wäre. man das hat wirklich im Multiplayer Spaß gemacht. Anstelle nur auf einen Weg gebunden zu sein konnte man zusammen alles erkunden, viele Kämpfe bestreiten, sich einzeln trainieren usw. aus verschiedenen Charakterklassen. Zwar war es noch ein PS1 game und daher in einigen Dingen recht beschrenkt aber jede wette das es spaßiger und besser ist als nine parchments. Naja mal schauen wie andere Nutzerwertungen so sind.
  • FALcoN Hüter der Spiele-Datenbank - 11.12.2017 - 22:51

    Den lokalen Multiplayer finde ich absolut genial. Außer das ziemlich mittelmäßige Realms of Ancient War kenne ich keinen Diablo-Klon, bei dem man auf einer Plattform zusammenspielen kann. Allerdings haben wir gerade genug zum Spielen im Haus. Vielleicht wandert es nach ein paar Patches und während eines Sales auf der Switch ;)
  • Booyaka Ƭнє Ɯιтcн ιѕ ση тнє Sωιтcн !!! - 12.12.2017 - 02:22

    Ich werd’s mir Anfang nächstes Jahr holen im Moment hab ich einfach Zuviel anderes zu zocken.
  • Random Guy in Japan Random Guy in Japan - 12.12.2017 - 03:53

    Wird definitiv noch geholt, aber vorerst wird Xenoblade 2 und Breath of the Wild (DLC) zuende gezockt.
    Auf jeden Fall war ich schon lange auf dieses Spiel gehyped.
  • TrippleF Turmbaron - 12.12.2017 - 07:55

    Zocke es mit meiner Frau. Und wir sind teilweise furchtbar schlecht. ;) der Humor des Spiels ist auch großartig.
    Haben ein Kapitel abgeschlossen und Teamplay Bewertung war Bürgerkrieg. :whistling: .. Ja unsere Abstimmung und Zielgenauigkeit war da irgendwie abhanden gekommen.
    Uns macht es Spaß macht. Auch wenn ich ein paar Dinge vermisse. Optisch ist die Welt ein Traum, doch es hätte ruhig mehr zu entdecken geben können. Und ein paar mehr Items zum sammeln hätten auch nicht weh getan.
    Habe es anfangs auch mit Diablo verglichen, aber die Kämpfe sind, finde ich, taktischer als bei Diablo.
    Ich bin gespannt wie es weitergeht. Haben ja erst den zweiten Boss gelegt.
  • mrboone Turmbaron - 12.12.2017 - 10:24

    ist es technisch genauso wie die demo? da kám es mir leicht ruckelig vor
  • blither aToMiisiert - 12.12.2017 - 10:36

    Ich kann Nine Parchments auch empfehlen. Man sollte es aber nicht mit D3 vergleichen, da es bis auf das Spielprinzip komplett andere Ansätze verfolgt.

    Nine Parchments zielt eher auf spielerisches Können, dem geschickten und schnellen Wechsel der Skills. Es nicht ganz einfach, aber es gibt viele Schwierigkeitsgrade, und für jeden sollte der passende dabei sein.

    Optisch sieht es gut aus, läuft flüssig, und macht Spaß, besonders im Coop-Modus!
  • Joe Schippert Loading... - 12.12.2017 - 13:30

    Da ich es nur allein spielen würde: Neee, danke!
    Aber an alle die nicht wie ich nur Freunde haben die nicht spielen, viel Spaß! :)
    Hätte btw mit ner 7 gerechnet. Aber wohl weil ich persönlich es als Einschränkung seh, das das Spiel n Couch Coop Spiel ist.
    Deswegen find ich MarioKart oder Smash auch nur so lala! :P
    Ich arme Sau hab keine Freunde (die zocken können). Eine Runde Mitleid pls! :D
  • Altarf Turmknappe - 16.12.2017 - 19:12

    Habs mir geholt aber hatte es bereits vor dem Test geplant bzw. auf dem Bildschirm, da ich die Trine Macher gerne unterstütze. Und wiedermal wurde ich nicht enttäuscht. Im Coop rockt das Game und grafisch sieht es 1000x besser aus als Diablo 3! Herrlicher Dungeon Crawler und ich kann es einfach nur empfehlen. Hier sind die 20€ besser investiert als z.B. in den Zelda DLC ;)

    Nächster Patch für mehrere Save Games etc. wurde schon angekündigt und wird bald released. Kaufen sag ich, kaufen!
  • TrippleF Turmbaron - 16.12.2017 - 19:51

    Ja mehrere Save Games wären super. Mal sehen, ob meine Frau heute Lust hat.

    Edit: okay die Formulierung war nicht optimal...