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Test zu Animal Crossing: Pocket Camp - Smart Device

  • Deutschland Deutschland: Animal Crossing: Pocket Camp
  • USA USA: Animal Crossing: Pocket Camp
  • Japan Japan: Animal Crossing: Pocket Camp
Plattform
Smart Device
Erscheinungsdatum
22.11.2017
Vertrieb
Noch keine Angaben
Entwickler
Nintendo, DeNA
Genre
Simulation
Spieleranzahl
Lokal: 0 - Online: 0
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Animal Crossing für die Hosentasche

Von Marco Kropp ()
Ende November 2017 erschien Animal Crossing: Pocket Camp weltweit für Android- und iOS-Smart-Geräte. Diese App soll das Gefühl der Animal Crossing-Spiele einfangen, welche unter Nintendo-Fans aufgrund der ruhigen Art und des gemütlichen Lebens als Bürgermeister seit den frühen 2000ern beliebt ist. Doch schafft es Animal Crossing: Pocket Camp den Charme der Spiele einzufangen und langfristig zu unterhalten?

Zu Beginn des Spiels erstellt ihr euren Charakter und gebt diesem einen Namen. Danach geht es ab zum Campingplatz, wo euch Melinda empfängt. Sofort werdet ihr zum neuen Zeltplatz-Manager ernannt, und müsst auswählen, ob euer Platz eher Sportlich, Natürlich, Cool oder Putzig sein soll. Die nächsten Minuten verbringt ihr dann mit den Grundlagen der Anwendung, also dem Sammeln von Items, den Erfüllen von Wünschen der anderen Camper und dem Sammeln von Materialien. Na gut, diese Zeilen waren stark verallgemeinert, aber neben vielen Textzeilen erlebt ihr kaum etwas anderes in den ersten einführenden Minuten. Ihr werdet also zu einem von vier Erholungsorten im Spiel geschickt, um dort Materialien zu sammeln und die Wünsche eines Campers, der eines von verschiedenen Tieren aus den Animal Crossing-Spielen ist, zu erfüllen. Der Camper ist abhängig von dem Stil, den ihr eurem Zeltplatz gegeben habt. Und auch die Erholungsgebiete unterscheiden sich im Aussehen und den sammelbaren Items. Wenn ihr dann einen gewissen Freundschaftsgrad bei diesem Camper erreicht habt, könnt ihr ihn auf euren Zeltplatz einladen, vorausgesetzt, ihr habt dessen Lieblingsmöbel dort. Diese können entweder automatisch platziert und anschließend automatisch wieder entfernt werden oder aber auch manuell platziert werden. Ist dies geschehen, kommt der Camper zu Besuch und verweilt fortan auf eurem Zeltplatz.

Mein eigener Zeltplatz und mein eigenes Wohnmobil

Und was gibt es sonst so zu erledigen? Die Verwaltung und Einrichtung des eigenen Zeltplatzes ist natürlich den eigenen Wünschen überlassen. Möbel können bei Björn über das Telefon in Auftrag gegeben werden. Dafür benötigt ihr Sternis, Materialien oder Blatt-Bons. Letztere sind entweder gegen Echtgeld oder aber durch Erfüllen bestimmter Missionen erhältlich. Materialen sind Holz-, Hart-, Flausch-, Zart- und Konservenstoff, welche ihr durch das Erfüllen von Wünschen oder von Missionen bekommt. Auch Essenzen können Voraussetzung zum Bau von Möbeln sein, die ihr ebenfalls wie Materialien erhalten könnt. Wenn ihr dann ein Möbelstück in Auftrag gegeben habt, wird dieses gebaut und nach einer bestimmten Zeitspanne erhaltet ihr dieses auch, sodass ihr es in eurem Zeltlager platzieren könnt. Dabei wird einem die leider etwas zu geringe Größe des Platzes bald stören, da man sonst alles zubaut. Andererseits kann es vorkommen, dass der Platz etwas leer wirkt, wenn ihr nur wenig Möbel habt. Aber dies hängt natürlich von den platzierten Objekten ab. Der Weihnachtsbaum (Extra-Item zur Weihnachtszeit) nimmt zum Beispiel 2x2 Felder ein. Die Camper werden sich dann auf Sitz- oder Schlafgelegenheiten tummeln, die Lampen ein- und ausschalten, oder an Bücherregalen, Gitarren und was es sonst noch alles für Objekte gibt aufhalten. Dabei sollte man aber auch genügend Platz machen, denn Camper können gerne einmal die Laufwege blockieren, weil sie die Lampe beispielsweise dauernd betätigen müssen und man an dem Camper dann nicht einfach vorbeikommt. Möbel haben auch die oben erwähnten Stile (zum Teil kommen auch weitere Stile hinzu, wie etwa Luxuriös), welche aber keine Auswirkung auf das Platzieren haben, sodass ihr euren Zeltplatz so einrichten dürft, wie ihr es mögt und nicht abhängig vom Stil. Dabei schaltet ihr Möbel mit steigenden Level frei und der Camper-Index erweitert sich ebenso.

Zur Weihnachtszeit habe ich meinen Zeltplatz etwas geschmückt. Dennoch wirkte er schon recht voll.

Wenn ihr euch dann auf euren Zeltplatz umherbewegt, könnt ihr verschiedenes machen. Durch Antippen eines Campers geht ihr zu ihm und sprecht mit ihm. Durch Antippen eines Objektes interagiert ihr mit diesem. Durch Antippen des Bodens, geht ihr dort hin und bei Items sammelt ihr sie ein, was eigentlich verständlich für diese Art von Spiel sein sollte. Seit Ende Dezember ist auch ein Garten eurem Zeltplatz angegliedert worden. Dort könnt ihr Blumen pflanzen, gießen, kreuzen und züchten. Der Sinn dahinter erschließt sich mir zwar nicht wirklich, aber immerhin können mir andere Spieler dabei helfen und ich kann die geernteten Blumen dann gegen weitere Items wie Blumenkübel oder Tische tauschen, die dann bei der nächsten Umgestaltung des Zeltplatzes aufgrund von Platzmangel wieder im Kofferraum landen. Ach ja, die Camper können auch wieder weggeschickt werden (8 können maximal auf eurem Zeltplatz sein), sodass Platz für weitere Camper ist, die gerne auf meinem Zeltplatz verweilen und mir die eine oder andere Belohnung geben. Ansonsten gibt es noch zwei Spezialbauplätze, die ihr mit Zelten oder anderen Spezialobjekten (wie eine Halfpipe beispielsweise, wenn euer Zelt (Sportlich) das Level 3 erreicht hat) bebauen könnt. Bei der Aufstufung des Objektes werdet ihr natürlich von den anwesenden Campern belohnt und gefeiert. Doch nicht nur euren Zeltplatz könnt ihr umgestalten, sondern auch euer Wohnmobil. Dieses könnt ihr bei OK Motors ausbauen, sodass ihr mehr Platz für Möbel und sogar eine zweite Etage erhaltet. Die Rechnung begleicht ihr mittels eines Krähdits, welchen ihr stückweise nach eurem Belieben abbezahlt. Ansonsten könnt ihr in dieser Werkstatt euer Wohnmobil natürlich auch farblich und äußerlich umgestalten, was euch ebenfalls eine gewisse Anzahl an Sternis kostet. Im Wohnmobil greift ihr auf den selben Möbelvorrat wie für euren Zeltplatz zu, jedoch könnt ihr die bereits auf dem Zeltplatz platzierten Möbel nicht in den Wohnwagen stellen, es sei denn, ihr entfernt sie von eurem Zeltplatz. Der Wohnwagen selber dient euch mehr als ein kleines Zuhause, mit dem ihr in die unterschiedlichen Gebiete reist. Die anderen Camper, die ihr an den Erholungsorten trefft, haben ihr Wohnmobil ebenfalls dabei, welches ihr selbstverständlich besichtigen könnt. Doch wirklich interessieren tut ihr euch vermutlich mehr für den Zeltplatz der anderen, wo ihr dann auch ein „Toll“ an den jeweiligen Spieler vergeben könnt.

Neben den Erholungsgebieten, zu denen ich gleich noch ausführlicher kommen werde, gibt es noch den Markt. Auf diesem könnt ihr euch neue Bekleidung zulegen, wie Hosen, Schuhe, T-Shirts oder Mützen, welche auch jeweilige Stile haben. Aber auch Schnepp und Nepp sind vor Ort und verkaufen ein paar Möbel. Bei Melinda findet ihr einige Hinweise zum Spiel und eine Übersicht über ihre Missionen (was in der Regel das Erreichen gewisser Stufen, Anzahl von Items oder ähnliches ist). Und in der Mine könnt ihr für den Einsatz von 20 Blatt-Bons oder durch die Hilfe von 5 Freunden fünf Erze sammeln, die ihr dann gegen diverse Belohnungen, wie Essenzen, umtauscht. Ach ja, My Nintendo ist ebenfalls im Spiel implementiert. So könnt ihr Missionen erfüllen, um die Platinpunkte zum Spiel zu erhalten, welche ihr dann für diverse Belohnungen, wie Blatt-Bons oder Flauschstoff (ein Material zum Bau von Möbeln), ausgeben könnt.

Die Erholungsgebiete: Ruhe für den Spieler?

Im Spiel gibt es vier verschiedene Erholungsgebiete. Alle drei Stunden wechseln die Camper, sodass in der Regel nie die selben da sind, wie zuvor. Die Camper haben dabei in der Regel drei Wünsche (ihr könnt durch Einsatz von Wunschtickets weitere drei Wünsche erhalten), die ihr erfüllen könnt. Ein Wunsch (oder Hilfe, wie es in der App auch heißt) ist dabei nur die Beschaffung von Items für sie. Diese Items selbst findet ihr in den jeweiligen Erholungsgebieten.

Da erfüllte man einen Wunsch und plötzlich überkam den Camper die Lust auf ein Lied.

Da hätten wir zuerst das Windwäldchen, in dem ihr einen ganzen Haufen Früchte wie Äpfel, Birnen, Orangen, Kirschen oder auch Pfirsiche sammeln könnt. An der Salzwasserküste könnt ihr neben Kokosnüssen verschiedene Meeresbewohner, wie Makrelen, Flundern oder Kalmare angeln sowie Muscheln sammeln. Auf der Sonneninsel könnt ihr neben Schmetterlingen noch Hirschkäfer und Smaragdkäfer sowie Kokosnüsse erhalten. Als viertes gibt es noch den Blinkerbach, wo ihr diverse Süßwasserfische und ebenso Pfirsiche und Kirschen sammeln könnt. Bei den Bäumen mit den Früchten sowie Kokosnüssen müsst ihr nach dem Ernten entweder drei Stunden warten, bis ihr erneut ernten könnt oder Dünger einsetzen, damit ihr sofort wieder ernten könnt. Dünger erhaltet ihr zum Spielstart von Melinda, könnt diesen aber auch durch Blatt-Bons erwerben. Von den Früchten erhaltet ihr von einem Baum jeweils drei Stück, von den Kokosnüssen nur zwei. Dabei dürft ihr aber nicht allzu viele einsammeln, da euer Kofferraum nicht so viel Platz hat und nur durch Blatt-Bons sowie durch Levelaufstieg erweitert werden kann. Überschüssige Früchte könnt ihr entweder auf eurem Basar feilbieten oder direkt für einen vom Spiel festgelegten Preis für Sternis verkaufen. Falls euch diverse Items fehlen und ihr nicht stundenlang angeln wollt, könnt ihr auf den Basaren der anderen Spieler nachschauen und für die dortigen Preise erwerben. Wenn ihr aber den Mut gefasst habt, doch nach den Kalmaren, die die Camper ziemlich oft bei meinem Spielen benötigten, zu angeln, dann müsst ihr zur eben erwähnten Salzwasserküste reisen. Dort angekommen tippt ihr dann auf einen Schatten ins Wasser (oder allgemein in die Nähe davon), sodass dieser sich eurem Haken zuwendet. Wenn dann ein Ausrufezeichen erscheint, müsst ihr nochmal tippen woraufhin euer Charakter einen Meeresbewohner aus dem Wasser zieht. Das Insektenfangen läuft ähnlich ab, jedoch seht ihr das entsprechende Insekt und schleicht euch an. Rennt ihr zu nah an ihm entlang, dann fliegt es fort. Fische fangen kann man aber auch mit Wurfnetzen (einige bekommt ihr gratis zum Spielstart oder durch Missionen, andere müsst ihr durch Blatt-Bons erwerben), wo ihr dann zehn Meeresbewohner erhaltet. Für Insekten nutzt ihr Hönigsüße (ein paar erhaltet ihr gratis, ansonsten müsst ihr auch hier Blatt-Bons verwenden) an einem bestimmten hohlen Baumstumpf auf der Sonneninsel.

Dies wirkt auf Dauer etwas monoton, da es in der Regel so abläuft, dass man zum Camper hingeht, ihm seinen Wunsch erfüllt (wenn ihr die Materialien beisammen habt), dann den zweiten und dritten, danach mit ihm redet und dann wieder weggeht, da ihr den anderen Camper im anderen Erholungsgebiet besuchen wollt. Zwischendurch holt ihr euch die entsprechenden Items, die ihr für den Wunsch braucht. Manchmal ist es schon seltsam, wenn man einen neuen Camper trifft und ihn sofort mit Gegenständen überhäuft. Auch die Aussagen der Camper sind durch schnelles Tippen überspringbar, was nicht negativ ist, da es einem beim „Abklappern“ Zeit erspart, aber wirklich wie ein Gespräch fühlt es sich nur zu Anfang an und wirklich Abwechslung gibt es beim Fortschreiten des Spieles nicht. Einzig das Erwerben und Freischalten neuer Möbel motiviert, der Rest ist jedoch relativ belanglos und monoton, gehört aber dazu. Ein bisschen Abwechslung bei Campern mit höherem Freundschaftsgrad wäre vielleicht noch schön gewesen. Dies war im Groben das, was ihr machen könnt. Technisch läuft das Spiel auch relativ rund und ich habe in meiner Spielzeit nur zwei kleinere Fehler gefunden, welche aber fast nicht wieder aufgetreten sind. Wenn der Akku eures Smartphones, Tablets oder Phablets doch zu Ende geht, läuft das Spiel etwas stotternd, was aber nicht vermeidbar bei niedrigem Akku ist. Grafisch macht das Spiel einen guten Eindruck und ist gerade für die angepeilte Hardware recht hübsch anzusehen. Selbst auf meinem Tablet fiel eigentlich nichts wirklich groß negativ auf. Besonders hervorzuheben ist, dass Sommer, Herbst, Winter und Frühling auch in der App grafisch zur Geltung kommen. Zumindest der Herbst und Winter konnten erlebt werden und dies nicht nur durch die diversen Events im Spiel. Denn im Winter wird das Gras von einer weißen Schneeschicht bedeckt. Was mir auch besonders aufgefallen ist, ist das hinterlassen von Fußabdrücken im Schnee oder im Sand am Strand. Natürlich verschwinden diese auch nach einer gewissen Zeit, es war aber ein nettes Detail. Musikalisch ertönen sanfte, ruhige Klänge, welche passend zur Grafik ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

Redaktionswertung

6

Überzeugend

Zum Wertungssystem

Unser Fazit zu Animal Crossing: Pocket Camp

Meinung von Marco Kropp
Animal Crossing: Pocket Camp macht als Spiele-App nicht viel falsch und hat die Mechaniken sowie Grundzüge eines Animal Crossings gut eingebaut. Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass die App sehr ruhig ist. Oft fehlte mir die Motivation, die App zu starten, da ich meistens zwanzig oder mehr Minuten mit dieser am Stück verbringe, bis ich alle Items eingesammelt, alle Wünsche erfüllt und diverse andere Tätigkeiten beendet habe. Doch leider fehlt dem Spiel irgendetwas. Während bei den anderen Nintendo-Apps eines oder mehrere Ziele im Vordergrund stehen, sind bei Animal Crossing diese kaum spürbar und die Motivation ist schnell verflogen. Manche Ideen, wie die Gestaltung des Wohnmobils, wirken im Zusammenhang mit dem Gestalten des Zeltplatzes eher unnötig, da man auf das gleiche Mobiliar zugreift und ohnehin wenig im Wohnmobil macht. Diverse Events im Spiel sowie die dazugehörigen Extra-Items, wie die zur Weihnachtszeit, motivierten jedoch etwas zum Weiterspielen. Sonst kann man der App eigentlich nicht viel vorwerfen. Wenn ich aber mal die Zeit und Lust hatte, die App zu starten, dann macht Animal Crossing: Pocket Camp Spaß.
Mein persönliches Highlight: Wenn ich was gefangen habe und der Spieler oder der Camper daneben steht und klatscht!

Kommentare 18

  • Ilja Rodstein Redakteur - 04.01.2018 - 20:26

    Auf der Direct klang das noch alles sehr schön, aber am ende ist das leider sehr einseitig geworden :(
    Schade Nintendo
  • GamingPeter Turmfürst - 04.01.2018 - 20:44

    Hatte anfangs noch viel Spaß mit der App, hat sich aber schnell geändert. Jetzt muss schnell AC 5 her.
  • Blackmaster Linux-Nerd - 04.01.2018 - 20:53

    Animal Crossing: Pocket Camp ist eins der besten Mobil Spiele, und auch eine sehr gute mobile Umsetzung von Animal Crossing. / Da ich eh immoment Nintendo–Mobil Spieler bin; freuts mich das diese Colle Marke auf Smarthones gekommen ist. Wild World hat mich schon auf den DS begeistert.
    Und Animal Crossing: Pocket Camp hat vieles was mich schon an Wild Word begeistert hat. %
    Für mich währe die Idee von Pocket Camp eine gute Umsetzung für ein Konsolen–Animal Crossing.
    Da Pocket Camp mehrer unterschiedliche Welten hat die man bereisen kann. Und das mit den Welten
    gibts zwar schon in Lets go to City; ist dort aber nicht so gut umgesetzt wie in Pocket Camp.
  • Mamagotchi Freund des Maku-Baums - 04.01.2018 - 21:10

    Ist halt letzten Endes Geschmackssache. Wenn man das Ganze mal aus der Sicht eines Smartphonenutzers sieht, der vorher keinen Kontakt zur "Animal Crossing"-Spielreihe hatte, dann macht das Spiel einen verdammt guten Job. Ähnlich wie bei Super Mario Run wurden die Interaktionen vereinfacht, um eine Überforderung zu vermeiden. Und es kommt das typische Flare von Animal Crossing auf (vor allem durch den Sound und der gewohnt entspannten Stimmung). Dadurch ist es auch eine Art Entspannungsoase, in welche man gerne auch mal dem stressigen Alltag entfliehen kann.
  • Milkywaker Turmheld - 04.01.2018 - 21:21

    Gebt uns endlich ein richtiges Animal Crossing!! :diddy: :moneylink:
  • GamingPeter Turmfürst - 04.01.2018 - 22:10

    @Milkywaker Die App macht ja eigentlich klar das bsld eins kommt. ;)
  • Milkywaker Turmheld - 04.01.2018 - 22:35

    @GamingPeter Es ist klar, dass ein neues Animal Crossing kommt, nur wann?! :bowser_cry:
  • Masters1984 Matchet1984 - 04.01.2018 - 22:59

    @Milkywaker
    Ich fühle mit dir, bin aber sehr zuversichtlich, dass wir ein richtiges Animal Crossing für die Switch sehen werden. :)
  • Crimsmaster_3000 Bastardo de Crimson - 04.01.2018 - 23:00

    also ich finds unterhaltsam, man verpasst nicht wirklich etwas wenn man nicht andauernd spielt und bestraft (wie zB bei den sind) wird man auch nicht, das find ich gut. Für zwischendurch ein super Spiel meine (da es EIN GRATIS SMARTPHONE SPIEL IST) Wertung wär ne klare 8.
  • KarniMarc Turmheld - 05.01.2018 - 02:42

    Das nächste Animal Crossing kann warten und optimiert werden, um ein einzigartiger Nachfolger zu New Leaf zu werden. Pocket Camp unterhält prima soweit und eignet sich besonders gut für nebenbei. =3
  • GamingPeter Turmfürst - 05.01.2018 - 09:12

    @Milkywaker Ich denke im Herbst diesen Jahres wird es endlich soweit sein. ;)
  • Wegar Turmknappe - 05.01.2018 - 09:20

    Ich hatte mich anfangs wirklich auf die App gefreut. Heute verstehe ich die vielen positiven Bewertungen im App Store nicht mehr. Ich hatte nur vielleicht 30 Minuten Spaß damit. Von da an habe ich sie noch ein paar mal gestartet, weil ich ihr unbedingt eine Chance geben wollte. Hat nichts gebracht.

    Ich sehe einfach überhaupt nichts in diesem Spiel, was mich motivieren soll und das obwohl ich die Animal Crossing Spiele eigentlich mag. Dazu kommen dann noch die nervigen Free-to-play Mechaniken, wie die täglichen Belohnungen und tausende verschiedener Gegenstände, Rohstoffe usw., wo ich längst komplett den Überblick verloren habe.

    Die Idee der App ist ganz nett, aber letztendlich taugt das Spiel für mich nur, um noch einmal zu verdeutlichen, warum es sich lohnt, Geld für richtige Spiele auszugeben.
  • Wolf - Link Hobby Gamer - 05.01.2018 - 18:48

    Ich sage dazu nur eins.

    Jedem das seine, der eine mag es, der andere eben nicht,Ich habs noch nicht mal angefangen zuspielen, kann auch sein, das dies so bleibt, aber jeder sollte das für sich entscheiden, ob Er/sie die App haben will,oder nicht. ;)
  • virus34 Turmritter - 06.01.2018 - 01:54

    @BlackmasterDu bist doch sowas von ein bezahlter social influencer.
    Der Text kommt klar aus dem Baukasten dafür - wir haben das Lob auf die tolle App, den Verweis auf ein anderes tolles Spiel der Reihe um die Leute dazu animieren auch mal auszuprobieren, noch mehr Lob auf die tolle App und anschließend sogar die App noch besser stellen wie ein vollwertiges AC um die Leute nochmal zum ausprobieren zu überreden.

    Sorry aber das ist so offensichtlich.
  • Blackmaster Linux-Nerd - 06.01.2018 - 11:15

    @virus34: Nein ich bin kein bezahlter social influencer; ich habe mit Animal Crossing: Pocket Camp
    nur sehr viel Spaß. / Hatte aber auch viel Spaß mit Animal Crossing: Wild World und
    Animal Crossing: Lets go to the City. Also ich kenne auch die „echten“ Animal Crossing Teile. /
    Und da ich Animal Crossing: Pocket Camp gut finde; wollte ich das hier mitteilen.
    Und es ist doch schön wenn mein Text andere ermutert dieses Spiel auch mal eine Chance zu geben.
    Viele meinen immer nur weil es ein Mobil–Spiel ist, ist es schlecht. Und das stimmt nicht;
    vielle Mobil–Titel sind gleichwertig zu Konsolen–Titeln.
  • Lillyth <3 - 06.01.2018 - 11:39

    Mir hat die App lange Zeit viel Spaß gemacht. Jetzt ist sie für mich aber nur noch ein Zeitfresser. Es wiederholt sich einfach zu viel und die Luft ist absolut raus.
  • virus34 Turmritter - 06.01.2018 - 11:58

    @Blackmaster
    Na gut dann entschuldige ich mich natürlich dafür. Der Text klang aber wirklich wie aus dem typischen Baukastensystem von den bezahlten social influencern die sich langsam überall rumtreiben.
  • Blackmaster Linux-Nerd - 06.01.2018 - 13:22

    @virus34: Macht nichts; ihren ist menschlich. /Ich weiß das manchmal Mobil–Spiele unterbewertet werden;
    obwohl sie gut sind. Und gerade Nintendo hat viele Ips die sich gut als Mobil–Titel eignen würden. |
    Ich hätt ja gerne Mario Party für Smartphones, beschriebe in diesen Blog: ntower.de/blog/artikel/3595-mobil-world/ | Solche Spiele generieren bei mir meistens
    dann den Hunger auf die großen Konsolen–Titel.