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Test zu Blossom Tales: The Sleeping King - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: Blossom Tales: The Sleeping King
  • USA USA: Blossom Tales: The Sleeping King
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
21.12.2017
Vertrieb
FDG Entertainment
Entwickler
Caipirinha Games
Genre
Adventure, Action, 2D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Auf den Spuren der klassischen Zelda-Spiele

Von Daniel Busch ()
Blossom Tales macht kein großes Geheimnis daraus, wo die Wurzeln dieses Action-Adventures liegen. Sehr schnell wird ersichtlich, dass Blossom Tales sehr stark an die Zelda-Reihe angelehnt ist und sich ganz bewusst eine Scheibe davon abschneidet – ja, es wird sich sogar im Intro direkt auf Link und Hyrule Bezug genommen. Dabei ist die Rede wohlgemerkt von den klassischen 2D-Ablegern von Nintendos beliebtem Zugpferd. Der Entwickler Caipirinha Games spielt hier also mit der Erwartungshaltung eines Zelda-Fans, der eine gelungene Alternative zur Zelda-Reihe erwarten mag. Und eines sei vorweg gesagt: Ich als großer Zelda-Fan bin relativ kritisch an diesen Test rangegangen und habe außer einem – wenn auch gut gemachten – Zelda-Klon nicht viel mehr erwartet. Blossom Tales überraschte mich dabei jedoch relativ schnell mit seinem eigenen Charme und seiner außerordentlichen Qualität. Daher kann ich hier schonmal vorgreifen: Ja, Blossom Tales stellt sich in die Fußstapfen eines Zelda und entwickelt dabei trotzdem seinen eigenen Charakter! Doch eins nach dem anderen…

Der König wurde hintergangen und in einen Schlaf versetzt, während dem Königreich die Unterwerfung droht. Ihr müsst drei legendäre Zutaten finden, um den König erwachen zu lassen und der Bedrohung anschließend ein Ende setzen.

Schon das Intro zeigt euch das Charisma und den Humor von Blossom Tales. Euer Abenteuer erstreckt sich nämlich als Gute-Nacht-Geschichte, die ein liebender Opa seinen beiden Enkeln erzählt. Und diese Präsentation nimmt sich dabei selbst nicht wirklich ernst und sorgt oft für Schmunzler. Eure steuerbare Figur ist die Protagonistin in dieser Geschichte – eine Ritter-Anwärterin namens Lily, die heute ihren großen Tag erlebt und ins Schloss zu einer Rekrutierungszeremonie eingeladen wird. Und nein, diese Figur ist weder ein blonder Junge noch trägt er eine grüne Zipfelmütze, denn das finden die beiden Enkel schlicht zu abgedroschen. Während dieser Zeremonie reißt einer der engsten Vertrauten, ein starker Magier, die Macht an sich, versetzt den König in einen Schlaf und unterjocht das Königreich.

Nun ist es die Aufgabe der Ritter, die drei benötigten Zutaten zu finden, den König aus seinem immerwährenden Schlaf aufwachen zu lassen und den böswilligen Zauberer zu besiegen. Die Zutaten sind jedoch nur in speziellen Verliesen zu finden. So macht ihr euch auf eine Reise quer durch das Königreich und stellt euch allerlei Gefahren. Schon diese ersten Szenen wie auch die ersten Schritte aus dem Schloss lassen euch fortwährend an „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ erinnern. Blossom Tales präsentiert sich in einer charismatischen Pixel-Optik, die ein wenig grober gehalten ist als im Zelda-Pendant, aber dennoch sehr gut anzusehen ist. Das Interface erinnert ebenfalls an die Zelda-Reihe wie auch die Spielwelt. So besteht eure Lebensanzeige aus Herzen und die – später im Spiel gefundenen – Waffen und Gegenstände lassen sich in zwei Slots für die Tasten B und X frei zuteilen (das Schwert hat seinen festen Platz auf der A-Taste und bildet somit den dritten „Slot“).

Euer Abenteuer beginnt ihr ganz klassisch mit Schwert und Schild. In den vier Dungeons, die ihr auffinden müsst, lassen sich dann noch Waffen wie Bomben, Pfeile oder ein Bumerang finden. In Blossom Tales werdet ihr also mit dem Grundrepertoire eines 2D-Zelda-Titels ausgerüstet und die Benutzung der einzelnen Waffen ist ebenfalls nicht anders als in beispielsweise A Link to the Past. Bis auf eine Kleinigkeit, denn ihr werdet besonders Acht auf euren grünen Ausdauerbalken geben müssen. Denn setzt ihr die Waffen ein (außer Schwert und Schild) leert sich die Anzeige etwas. Ist sie leer, könnt ihr die Waffen solange nicht einsetzen, bis die Ausdauerleiste anfängt sich zu regenerieren. Besonders, wenn ihr es mit vielen Gegnern auf einmal oder aber einem Boss zu tun habt, der besonders viel einstecken kann, solltet ihr immer ein Auge auf die Anzeige haben, um euch nicht unfreiwillig verwundbar zu machen. Dafür habt ihr für eure Bomben und Pfeile aber unendlich viel Munition zur Verfügung, die Benutzung der Waffen hängt nämlich nur von der Ausdaueranzeige ab. Lästiges Suchen nach neuen Bomben oder Pfeilen entfällt somit.

Erforscht eine mythische Welt in klassischer Action-Adventure-Manier

In jedem Winkel der großen Welt spürt ihr euren Entdeckerdrang. Denn oft finden sich Geheimnisse und Rätsel, die so einige Schätze verbergen. Auf deren Lösung kommt man auch nicht immer sofort und so wird das Entdecken dieser großen Welt von einem spannenden Ehrgeiz gefüllt. Einige der Bewohner des Königreiches haben außerdem Aufgaben oder Minispiele für euch, die ihr abseits des eigentlichen Abenteuers angehen könnt. Von Zeitrennen über Post austragen sind so einige kurzweilige Aktivitäten dabei. Natürlich winken auch Belohnungen für euch, seien es Herzteile, Münzen oder andere Sachen. Leider fällt schnell auf, dass sich das Repertoire der Nebenaufgaben oft wiederholt. So werdet ihr ziemlich oft mit der Mission beauftrag, 20 Einheiten von einem bestimmten Gegenstand zu sammeln – das kann nach den ersten paar Malen dann doch repetitiv wirken. Ein wenig mehr Einfallsreichtum in Bezug auf die Nebenaufgaben wären sehr willkommen gewesen. Damit ihr nicht ziellos in dieser gefährlichen Welt umherirrt, hat das Spiel zwei Orientierungshilfen für euch. Die erste ist hierbei die Karte, die ihr mittels Kopfdruck aufrufen könnt. Diese ist zunächst grau, solltet ihr aber ein neues Gebiet betreten, wird es auch auf der Karte verewigt. Zudem wird der nächste Zielbereich immer gelb umrandet. Bis hierhin ist noch vieles wie bei einem Zelda-Spiel – was an sich schon recht positiv ist.

Blossom Tales erinnert sehr stark an die alten Zelda-Spiele in der Top-down-Perspektive. Auch in den Dungeons stellen sich euch allerlei Gefahren in den Weg, die ihr mit euren verschiedenen Waffen bekämpfen müsst.

Nun präsentiert Blossom Tales aber seinen Charme und damit auch gleichzeitig euch zweite Orientierungshilfe. Im Gegensatz zu einem 2D-Zelda habt ihr nämlich immer einen Story-Rahmen, der auf sehr charismatische Art durch Dialoge zwischen dem Opa und seinen beiden Enkeln erzählt wird. Die kurzweiligen Einwürfe lockern die Geschichte und das Spiel enorm auf und verleihen dem Abenteuer einen wirklich eigenen Charakter. Dies ist ein Spielelement, das es nie bei einem Zelda gab und ich persönlich auch sonst nie bei einem RPG so gut umgesetzt gesehen habe. Dieses Spielelement finde ich auf diese Art und Weise derart frisch, dass ich es im Nachhinein bei vielen Spielen vermisse.

Den Entwicklern ist hier ein wirklich schöner Einfall gekommen, der dem Spieler nicht nur während des Spiels die Geschehnisse erläutert, sondern wirklich von Kreativität strotzt. Die Geschichte wird nicht einfach nur vom Opa erzählt und die Enkel hören brav zu. Es starten oft Diskussionen und Witze zwischen dem erzählenden Opa und den Enkeln, die eine noch größere Fantasie zu besitzen scheinen und ihre gewagten Ideen auch noch in die Geschichte einbringen wollen. So ändert sich die Geschichte so, wie die Kinderchen es wollen und schlagen zum Beispiel vor, eine Situation mit einer Piratenkönigin oder einem Ninja spannender zu gestalten. Die letztendliche Wahl liegt dann natürlich bei euch und ihr wählt das aus, gegen welchen der vorgeschlagenen Gegner ihr dann kämpfen wollt. Und solltet ihr mal sterben, dann meckern die Enkel zum Beispiel, dass ihr Opa sich wohl nicht mehr so ganz an die Geschichte erinnern kann, und so muss der Opa wohl doch nochmal rekapitulieren und es „richtig erzählen“. Ihr werdet also an Beginn eines Bereiches nochmal erneut mit frischer Energie ins Abenteuer geworfen. Damit es aber nicht soweit kommen muss, habt ihr wie auch in The Legend of Zelda: A Link to the Past verschiedene Heiltränke für den Notfall, oder auch Gegenstände, die wie die Feen fungieren und euch sofort wiederbeleben, sollten eure Herzen zuneige gehen.

In Sachen Orientierungshilfe wird euch in den Dialogen stets gesagt, wo es als nächstes hingeht bzw. mehr zu den Geschehnissen erzählt, wenn ihr jeweilige Bereiche auf eurem Weg erreicht habt. Dadurch habt ihr nicht das Gefühl, in der großen Welt allein gelassen zu werden, sondern seid ein Teil dieser „kuriosen“ Gute-Nacht-Geschichte. Euer Ziel sind natürlich die Dungeons, die nicht nur diverse Gefahren und die wichtigen Zutaten beherbergen, sondern euch auch noch zahlreiche Rätsel präsentieren, die gelöst werden wollen. Und Blossom Tales: The Sleeping King setzt ein relativ größeres Gewicht auf Rätsel als so manches Zelda-Abenteuer. Die Rätsel nehmen glücklicherweise nicht überhand, sodass das Durchqueren des Dungeon dröge oder langgezogen wirken könnte. Das Verhältnis zwischen Kämpfen, Geschicklichkeitseinlagen und Rätseln ist ziemlich ausgeglichen, sodass euch stets unterhaltsame und abwechslungsreiche Aufgaben erwarten.

In der Welt von Blossom Tales sind auch eure grauen Zellen gefragt. Allerlei Rätsel wollen gelöst werden.

Bei sämtlichen Dungeons habt ihr das Gefühl, dass sie genauso auch in einem Zelda-Spiel auftreten könnten und dies stellt keineswegs eine Kritik dar. Vielmehr will ich damit sagen, dass der Spielspaß und die Qualität ein Niveau erreichen, das wir bei Zelda gewohnt sind! Sowohl die Optik, als auch die generelle Struktur und die Rätsel – alles hat dieses typische Zelda-Flair, das Blossom Tales wirklich gekonnt einfängt. Die Dungeons entsprechen jeweils einem bestimmten Thema, seien es Wald, Feuer oder Eis. Im Inneren erwartet euch nach etwa der Hälfte eines Dungeons ein Miniboss, nach dessen Sieg ihr das „Dungeon-Item“ an euch nehmen könnt. Die darauffolgenden Rätsel setzen dann die Verwendung dieses Items größtenteils voraus und auch der Boss des jeweiligen Dungeon sollte dann mit eurer neu erworbenen Waffe ziemlich gut zu Kleinholz verarbeitet werden. Zahlreiche Schiebe-, Schalter- und Tritträtsel erwarten euch, die sich im Schwierigkeitsgrad immer steigern. Mit Tritträtseln sind übrigens solche Bodenflächen gemeint, bei denen ihr jede markierte Kachel einmal betreten müsst – und auch nur einmal, ansonsten müsst ihr das Rätsel von neuem angehen. Im gesamten sind es stets kleinere Aufgaben, die euch nach und nach erweitern und euch den Durchgang zum nächsten Dungeonbereich öffnen. Jedoch muss ich anmerken, dass solche Tritträtsel bzw. überhaupt Rätsel gleicher Art recht oft in etwas abgewandelter Art vorkommen und sich so ein wenig Eintönigkeit einstellen mag.

Dabei solltet ihr nicht dem Irrtum unterlegen, dass nur weil Blossom Tales ein Download-Spiel ist, alles etwas abgespeckt ist. Die Dungeons halten euch mit einer ausgiebigen Länge auf Trab und es kann durchaus eine dreiviertel Stunde dauern, bis ihr zum Boss durchgedrungen seid und ihn bezwungen habt. Dennoch erhofft man sich dann doch einen etwas größeren Umfang, da nach vier Dungeons dann Schluss ist. Zwar steht euch noch die ganze Spielwelt zum Entdecken offen, doch Bottom Tales strotzt so vor Charme und Spielspaß, dass es schon schade ist, die Credits nach nur ein paar Spielstunden zu erblicken. Die Atmosphäre in Blossom Tales stimmt auf den Punkt und die verschiedenen Gebiete begeistern durch ihre eigenen Nuancen. Beim Grafikstil haben die Entwickler ebenfalls vieles richtig gemacht. Es wirkt zwar alles nicht so detailliert, dennoch ist das Spiel wirklich sehr schön anzuschauen. Der Soundtrack passt ebenfalls in sehr vielen Situationen. Das Retrogedudel kommt zwar nicht annährend an die kultigen Zelda-Melodien heran, macht jedoch sein eigenes Ding und unterlegt die Geschehnisse ohne zu sehr aufzufallen. Zudem könnt ihr von einem Teleportationssystem Gebrauch machen. Stellt ihr euch auf eine der zahlreichen Steinplatten, die in der ganzen Welt aufzufinden sind, könnt ihr euch zwischen den Steinplatten hin und her teleportieren und so z.B. geschwind das nächste Dorf erreichen.

Alles in allem erwartet euch mit Blossom Tales: The Sleeping King ein würdiges Gegenstück zur Zelda-Reihe, das mit seinem Charme und Qualität beeindruckt. Zwar erweist sich das Spiel eher von relativ kurzer Dauer, dafür ist es so gelungen umgesetzt, dass nicht nur Zelda-Fans einen Blick riskieren dürfen.

Redaktionswertung

8

Spiele-Hit

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Unser Fazit zu Blossom Tales: The Sleeping King

Meinung von Daniel Busch
Wenn ihr eine Hommage an die klassischen Zelda-Ableger wie A Link to the Past sucht, dann kann ich euch Blossom Tales: The Sleeping King wirklich ans Herz legen. Das Spiel nimmt sich sehr viel von den 2D-Ablegern der Zelda-Reihe, besitzt jedoch so viel Charme, dass man es nicht nur als bloßen Klon abstempeln kann. Die Erzählweise ist wirklich kreativ umgesetzt und die Dialoge sorgen oft für Schmunzler. Zudem sind die Dungeons vollgepackt mit Rätseln, Geschicklichkeitseinlagen und Gegnern, die wirklich Zeldaesk wirken – ihr werdet also viel Nostalgie spüren, solltet ihr mit den alten Zelda-Teilen vertraut sein. Blossom Tales: The Sleeping King erweist sich als wahre Perle im Nintendo eShop der Nintendo Switch und kann für ein Wochenende definitiv gut unterhalten.
Mein persönliches Highlight: Die Dialoge zwischen dem Opa und seinen beiden Enkelkindern. Wirklich herrlich!
Meinung von Thomas Steidle
Die wirklich charmant erzählte Geschichte sowie die ganzen verschiedenen Waffen und Items konnten mich bei Blossom Tales: The Sleeping King wirklich überzeugen. Auch die abwechslungsreichen Gebiete mit ihren eigenen Gegnern und Ideen ließen mich jedes Mal wieder gerne in die Welt eintauchen. Alles in allem erinnert es – wie im Test erwähnt – stark an The Legend of Zelda: A Link to the Past und schneidet dabei wirklich nicht schlecht ab. Zwar gibt es auch paar kleine Kritikpunkte, aber ich empfehle das Spiel jedem Zelda-Fan und auch denjenigen, die A Link to the Past – wie ich – nicht allzu sehr mochten.
Mein persönliches Highlight: Die Dungeons und Gebiete mit ihren verschiedenen Ideen und Bossgegnern.
Meinung von Ilja Rodstein
Nicht nur der Soundtrack klingt ein wenig wie A Link to the Past, sondern auch konzeptionell wurde Blossom Tales: The Sleeping King sehr stark von dem Spiel inspiriert. Die Präsentation im Spiel ist einzigartig, denn durch die charmanten Dialoge wird einem nie langweilig. Die besonders großen Dungeons können sich auch gut mit den 2D-Zelda-Teilen messen. Fans der alten Schule sollten diesem günstigen Titel eine Chance geben, denn falls ihr gebannt darauf wartet, dass ein neuer 2D-Zelda-Teil erscheint, dann solltet ihr mal Lily, die Nachwuchsritterin kennenlernen. Besonders lang ist das Spiel zwar nicht, doch kann man bei diesem Preis auch nicht meckern.
Mein persönliches Highlight: Wenn Opa mit seinen Enkelkindern darüber diskutiert, wie die Geschichte wirklich passiert ist.

Kommentare 16

  • Booyaka Meister des Turms - 05.01.2018 - 20:05

    Hab gestern den ersten Dungeon abgeschlossen und bin wirklich begeistert von Blossom Tales. Wirklich ein nettes kleines Game um die Zeit bis zu Bayonetta 1+2 zu überbrücken.
  • DarkBlitz Turmheld - 05.01.2018 - 20:13

    ich hab bei dem spiel mehr zeldafeeling als bei breath of the wild xD
    geniales spiel
  • Fabinho84 Turmheld - 05.01.2018 - 20:25

    Sieht echt super aus:)Ab auf die Wunschliste damit.
  • Vollik Turmritter - 05.01.2018 - 20:33

    Toller Test,
    danke für die Empfehlung :)
  • Adlez SSB #hypebrigade - 05.01.2018 - 20:58

    Ich finde das Spiel auch super.
    Kommt zwar nicht ganz an TLoZ:Lttp ran, aber man ist das gut gemacht wenn der Opa mit seinen Enkeln über die Geschichte diskutiert.
    Habe das Spiel schon durch und fand es für den Preis einfach nur Hammer gut. Hoffentlich wird das Spiel ein Erfolg das wir mehr von solchen Games sehen werden bzw. eine Fortsetzung.
  • Voodooboom Turmheld - 05.01.2018 - 22:32

    Puh...wieder ein Spiel mehr auf meiner "Kaufliste". Hab mir heute extra Zeit genommen und ein paar bereits vorhandene Spiele weiter gespielt, danach könnte Blossom Tales ein ganz heißer Kandidat sein.
  • Crimsmaster_3000 Bastardo de Crimson - 06.01.2018 - 00:22

    Werde morgen den dritten Dungeon starten. Super Game :) Und das Gefühl am Anfang, wo alles schamlos von A Link to the Past geklaut ist ... Unbezahlbar
  • ssunny2008 - 06.01.2018 - 00:51

    So viele gute Spiele und so wenig Zeit... da kann man nur verzweifeln :(
  • Sakura Turmbaronin - 06.01.2018 - 09:06

    Wieder eine schöne Perle im Eshop :)
  • Flash_Shumway Turmknappe - 06.01.2018 - 16:23

    Hey zusammen,

    habe das Spiel durchgespielt und war echt begeistert. Hatte jede Menge Spaß aufgrund des netten Humors. Ich kann es jedem ans Herz legen, der auf Zelda bzw. generell RPG's dieser Pixelart steht.

    Klare Kaufempfehlung!

    Wer sich überzeugen will: Schaut beim Let's Play von mir rein :)

    ----> Youtube
  • Trunks Turmbaron - 06.01.2018 - 16:24

    @Noobs_am_Limit Erstmal "dezent" Eigenwerbung machen. :D
  • Flash_Shumway Turmknappe - 06.01.2018 - 22:34

    Zitat von Evil Ryu:

    Erstmal "dezent" Eigenwerbung machen
    Klar! :D Nee war ehrlich gesagt gar nicht meine Intension. Dachte nur das jeder der gerade hier ist mit einem Klick reinschauen kann. Muss ja keiner klicken oder lange angucken :) Würde mich natürich freuen, wenn da jemand zu begeistern ist 8)
  • Cyd Turmfürst - 06.01.2018 - 23:14

    Hab es bis jetzt nur sehr kurz gespielt, gefällt aber doch recht sehr, Zeldaanspielungen sind auch mehr als nett. Was mir absolut nicht gefällt ist die Musik. Als hätte sich jemand bemüht den Sound von damals zu kopieren und das auch irgendwie hinbekommt, den 16bit Stil, aber es plätschert so dermaßen belanglos vor sich hin, dass ich es am liebsten abschalten würde. Geht (für mich) schon eher in Richtung nervend. Geschmackssache. Aber von einem Zelda-Soundtrack mMn meilenweit entfernt. Hier wird mir sicher - zum Glück auch - kein Stück in den Ohren hängen bleiben. Auch den Sound finde ich nicht berauschend. Alles was ich mit meinem Schwert schlage hört sich gleich an Fledermaus, Holzkiste, Ratten... kein Klirren bei Vasen und dabei liebe ich es u.a. deswegen alle Vasen bei Zelda zu zerdeppern. Aber hier? Immer nur dieses *Wusch*
    Die kleinen Details jedoch finde ich wieder klasse. Statuen die ein Schild halten, auf dem ein Kreuz ist und mir so sagen, dass ich X drücken muss, um mein Schild zu halten. Sehr schön.

    Kostet nicht die Welt, sieht schön aus, lässt sich toll steuern und den Sound kann man auch abdrehen. :D Bin also zufrieden.
  • Drizzt195 Turmritter - 10.01.2018 - 07:43

    War ein super Spiel, ein 2D Zelda in Lustig.

    Es war leider ein bissl zu einfach,
    man findet recht häufig Heiltränke die einen Komplett heilen,
    und wenn man doch stirbt dann hat man eine Blume die einen wieder belebt
    (und die Blumen findet man auch zu genüge).

    Kann das Spiel nur empfehlen.
  • Juggi83 Werder! - 09.02.2018 - 22:26

    Habe das Spiel vor vier Wochen pausieren müssen und komme nun nicht weiter. Weiß meine abgelaufen Wege nicht mehr und suche mich gerade dumm und dämlich nach dem Lift zum Schneefallgipfel. Kann mir jemand einen Tipp geben bzw. die Lösung? Gerne auch per PN wegen spoiler. Danke
  • Ahhuba Turmknappe - 11.04.2018 - 14:47

    Zitat von Juggi83:

    abe das Spiel vor vier Wochen pausieren müssen und komme nun nicht weiter. Weiß meine abgelaufen Wege nicht mehr und suche mich gerade dumm und dämlich nach dem Lift zum Schneefallgipfel. Kann mir jemand einen Tipp geben bzw. die Lösung? Gerne auch per PN wegen spoiler. Danke
    Hab das Spiel vor zwei Tagen angefangen. Es macht mega Laune und ist wie bereits erwähnt ein Zelda in lustig^^

    Ich bin zufällig auch gerade da wo du hängst.
    Den Lift findest du hier: